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	<title>Robert Krapfenbauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Johann Krapfenbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar|5. Jänner]] [[1923]] in [[Rodingersdorf]]; † [[2. September]] [[2005]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Tragwerksplaner|Statiker]], [[Bauingenieurwesen|Bauingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Krapfenbauer wurde am 5. Jänner 1923 als Sohn von Johann Krapfenbauer (* 27. November 1889; † unbekannt), Eisenbahnbeamter in [[Sigmundsherberg]] und wohnhaft in [[Rodingersdorf]], und dessen Ehefrau Thekla (geborene Gieler; * 24. Jänner 1894; † unbekannt) in Rodingersdorf geboren und am 7. Jänner 1923 auf den Namen Robert Johann getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Robert&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Rodingersdorf, tom. ?, fol. 39 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/st-poelten/rodingersdorf/01%252F10/?pg=43 Faksimile]), abgerufen am 24. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern hatten am 5. Juni 1922 in der [[Basilika Mariazell]] geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Robert&amp;quot;/&amp;gt; Am 30. Mai 1933 wurde Krapfenbauer in [[Reinprechtspölla]] [[Firmung|gefirmt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Robert&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das Realgymnasium in [[Horn (Niederösterreich)|Horn]], wo er [[Matura|maturierte]], und begann anschließend ein Studium an der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]]. Dieses wurde jedoch durch Krapfenbauers [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] unterbrochen und von ihm im Jahr 1940 an der Fakultät Bauwesen mit der Diplomprüfung abgeschlossen. Im Jahr 1952 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. techn.]] Seine Berufslaufbahn begann er als Assistent an der Lehrkanzlei für Stahlbau und eröffnete 1953 sein eigenes Ingenieurbüro in Wien. Daneben wirkte er als Professor für die Fächer Stahlbau, Stahlbeton und Holzbau an der [[HTL Mödling|Höheren Technischen Lehranstalt Mödling]] und wurde 1956 zum Dozenten für konstruktive Lehrfächer an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Hochschule für angewandte Kunst Wien]] berufen. Im Jahr 1970 wurde er zum ordentlichen Hochschullehrer und Ordinarius der Lehrkanzel für Tragwerkslehre des genannten Instituts berufen, an dem er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1995 tätig war. In dieser Zeit gründete er das Institut für Industrielles Bauen, das zahlreiche bauwissenschaftliche Forschungsprojekte zu bedeutenden Entwicklungen im Bauwesen betreute. 1971 wurde ihm das [[Exequatur]] als Honorar- und Generalkonsul der Republik [[Madagaskar]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut eigener Aussage war Krapfenbauer nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einer der wenigen Zivilingenieure der federführend am Aufbau von Wien mitwirkte. Bekannt wurde Krapfenbauer durch die Projektierung des [[Donauturm]]s in Wien. Weitere bedeutende Bauprojekte waren der Wiederaufbau der Redoutensäle der [[Wiener Staatsoper]] sowie des [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Wiener AKH]] und die Errichtung des [[Funkturm Wien-Arsenal|Funkturms Wien-Arsenal]]. Als Verkehrsplaner projektierte er die Trassenausarbeitung für die [[Rheintal/Walgau Autobahn|Autobahn bei Bregenz]] mit dem [[Pfändertunnel]] sowie verschiedene Eisenbahn-Bauvorhaben in [[Algerien]] und Madagaskar. Weiters stammen die Projektierung des [[Belvedere 21|Österreichpavillons]] für die Weltausstellung 1958 in Brüssel, die österreichische Botschaft in Moskau, das [[Unfallkrankenhaus Wien Lorenz Böhler|Lorenz Böhler-Krankenhaus]] in Wien und die [[Papstwarte]] in [[Doberndorf]] im Waldviertel von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1954 hatte Krapfenbauer rund 180 Publikationen veröffentlicht, darunter das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Bautabellen&amp;#039;&amp;#039;, das 1975 erstmals erschien und bis heute (Stand: 2025) von seinen beiden Söhnen Thomas und Robert, herausgegeben wird. Im Jahr 2024 erschien &amp;#039;&amp;#039;Bautabellen&amp;#039;&amp;#039; in seiner 23. Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.architekturbuch.de/architektur-planen/bauen-in-oesterreich/bautabellen-2024-oesterreich.html Bautabellen 2024], abgerufen am 24. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitlebens wurde der gebürtige Niederösterreicher vielfach geehrt und ausgezeichnet. Im Jahr 1980 wurde ihm die Goldene Ehrennadel des [[Austrian Standards International|Österreichischen Normungsinstituts]] verliehen; 1990 erhielt er die Goldene Ehrenmünze des [[Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein|Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins]]. Weiters ist er Träger des [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich|Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]] (1967), des [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]] (1975) und des [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien|Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]] (2003). Zudem wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Baurat h. c.&amp;#039;&amp;#039; und 1990 zum [[Liste der Ehrensenatoren der Technischen Universität Wien|Ehrensenator der Technischen Universität Wien]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tuwien.ac.at/wir_ueber_uns/zahlen_und_fakten/akademische_wuerdentraeger_innen/#c37680 |wayback=20160221150413 |text=&amp;#039;&amp;#039;TU Wien: Ehrensenatoren&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-10 10:12:26 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 28. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters war Krapfenbauer Mitglied der [[International Association for Housing Science]], bei der er als Europa-Direktor im Amt war, sowie Mitglied der [[International Association for Shell and Spatial Structures]], der [[Fédération Européenne d’Ass]], der [[Batuibakes d’Ingéneurs]] (Vizepräsident), dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (Ehrenmitglied) oder dem Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein, bei dem er als korrespondierender Verwaltungsrat agierte. Außerdem war er Mitglied des [[Verein für Geschichte der Stadt Wien|Vereins für Geschichte der Stadt Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|maw|00|00|1960|69|anno-plus=ja|ALTSEITE=33 (Nr. 2) bzw. 159|VEREINSNACHRICHTEN}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1950 heiratete Krapfenbauer standesamtlich in Wien-Margarethen eine Gisela Mayranderl;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Robert&amp;quot;/&amp;gt; am Folgetag erfolgte die kirchliche Trauung in der [[Wiener Karlskirche]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Robert&amp;quot;/&amp;gt; Mit seiner Ehefrau hatte er drei Töchter und zwei Söhne. Eine seiner Töchter gab gemeinsam mit der Tochter des Bankdirektors der [[Zentralsparkasse der Gemeinde Wien]] und Christian Lintl, dem Sohn des Donauturm-Architekten [[Hannes Lintl]] bei der Eröffnung des Donauturms die „Blumenkinder“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotos Eröffnung Donauturm am 16. April 1964: * {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.zweiraum.at/donauturm/image/14_011.jpg |text=„Damenrunde mit Mann“, ganz außen links und rechts die Ehefrauen von Architekt Lintl und Statiker Krapfenbauer |archivebot=2019-05-10 10:12:26 InternetArchiveBot}} * {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.zweiraum.at/donauturm/image/14_003.jpg |text=„Festgäste und ‚Blumenkinder‘“ |archivebot=2019-05-10 10:12:26 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1976 stiftete Robert Krapfenbauer gemeinsam mit den [[Heimkehrer]]n die dritte Glocke (120 kg) der [[Pfarrkirche Rodingersdorf]], die den Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege aus Rodingersdorf und [[Doberndorf]] gewidmet ist und das Vollgeläut mit [[Te Deum|Te-Deum-Motiv]] vervollständigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|adh|00|00|1976|263|anno-plus=ja|ALTSEITE=68 (Nr. 7–9) bzw. 238|Historisches zur Glockenweihe}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch sonst machte er sich immer wieder um seinen Heimatort verdient; beispielsweise bei der Renovierung eines [[Bildstock|Marterls]], die er unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|adh|00|00|1982|272|anno-plus=ja|ALTSEITE=88 (Nr. 7–9) bzw. 262|Wallfahrerweg wiedererweckt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1994/95 übernahm sein Sohn Robert Martin Krapfenbauer das Ingenieurbüro und gründete 1998 die &amp;#039;&amp;#039;KRAPFENBAUER ZT GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2021 wird das Büro in der dritten Generation von Clemens Robert Krapfenbauer mitgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ztkrapfenbauer.at/unternehmen/ |titel=Unternehmen |werk=KRAPFENBAUER zt gmbh |sprache=de-DE |abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Die Sektorwehre im Hafen von St. Malo und die Wehranlage von Rivières am Tarn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Bauzeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11, S. 187–194.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bze|00|00|1951|195|anno-plus=ja|ALTSEITE=187|Die Sektorwehre im Hafen von St. Malo und die Wehranlage von Rivières am Tarn.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Die Schneebelastung der Hochbauten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des Dokumentationszentrums für Technik und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 23.&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Stahlbautechnisches Handbuch. Unterlagen für Berechnung und Konstruktion für den österreichischen Stahlbautechniker&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|obi|00|00|1958|93|anno-plus=ja|ALTSEITE=15 (Nr. 4)|20. Technik, Industrie, Gewerbe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Autobahn im Dreiländereck&amp;#039;&amp;#039;. (als Herausgeber)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mft|00|00|1974|138|anno-plus=ja|ALTSEITE=120|2. Technik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;IASS Symposium on Folded Plates and Prismatic Structures. Vienna, Sept.–Oct. 1970. Volume 1 &amp;amp; 2&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|obi|00|00|1973|590|anno-plus=ja|ALTSEITE=30 (Nr. 11)|20. Technik, Industrie, Gewerbe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Bautabellen&amp;#039;&amp;#039; (23. Auflage, 2024)&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsplanung Vorarlberg. Überregionaler Verkehr. Im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Warten als neue Wahrzeichen im Waldviertel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Waldviertel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2, S. 18 bzw. 112.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|adh|00|00|1991|130|anno-plus=ja|ALTSEITE=18 (Nr. 2) bzw. 112|Warten als neue Wahrzeichen im Waldviertel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Unser Gürtel. morgen, heute, gestern. Vom Wiental zum Liechtenwerder Platz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.madagasikara.de/2005/05de/050902krapfenbauertot.htm Nachruf], [[Austria Presse Agentur|APA]]-Pressemeldung (abgerufen am 16. November 2009)&lt;br /&gt;
* [http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=1&amp;amp;cid=91833 Krapfenbauer, AKH-Planer gestorben]&lt;br /&gt;
* Archiv zu [http://www.zweiraum.at/donauturm/default.htm &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Donauturm&amp;#039;&amp;#039;], ehemalig auf www.lintl.at (Robert Krapfenbauer war laufend auf der Baustelle des Donauturmbaus, auf den Fotos dokumentiert)&lt;br /&gt;
* [https://www.ztkrapfenbauer.at Homepage KRAPFENBAUER zt gmbh] (abgerufen am 15. Januar 2024)&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Robert Krapfenbauer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.club-carriere.com/index.php/cb-profile/30865 Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Robert Johann Krapfenbauer] auf club-carriere.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1129395294|LCCN=n/81/89376|VIAF=263305579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krapfenbauer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für angewandte Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsul von Madagaskar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baurat (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorarkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krapfenbauer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krapfenbauer, Robert Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Statiker und Bauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rodingersdorf]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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