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	<title>Robert Kerber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;IllCom: kl. Ergänzung</title>
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		<updated>2025-10-21T08:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Kerber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1884]] in [[Stettin]]; † [[11. Mai]] [[1977]] in [[Wien]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Goldinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Protokolle des Klubvorstandes der Christlichsozialen. Partei 1932–1934&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1980, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Beamter (Österreich)|Beamter]] und [[Politiker]] der [[Erste Republik Österreich|Ersten Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der promovierte [[Jurist]] und Verwaltungsfachmann arbeitete nach seinem Studium zuerst im Innenministerium und wechselte dann zur [[Allgemeine Pensionsanstalt für Angestellte|Pensionsanstalt für Angestellte]]. Mit Errichtung des [[Ministerium für soziale Fürsorge|Ministeriums für soziale Fürsorge]] wurde er wieder in den Staatsdienst zurückberufen und wurde [[Ministerialrat]] im [[Bundesministerium für soziale Verwaltung]]. Als Fachmann wurde Kerber am 11. März 1933 in die [[Bundesregierung Dollfuß I|Regierung Dollfuß I]] berufen und folgte dem zurückgetretenen [[Josef Resch]] als Bundesminister für soziale Verwaltung nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|12|3|1933|1|Wechsel im Sozialministerium|ALTSEITE=1–2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde Mitglied im neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Beamten- und Angestelltenbund&amp;#039;&amp;#039;, der sich mit Gewerbeverbänden und dem [[Landbund (Österreich)|Landbund]] in der &amp;#039;&amp;#039;Nationalständischen Front&amp;#039;&amp;#039; sammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|6|8|1933|2|Das Programm der Nationalständischen Front}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als deren Vertreter wurde Kerber am 21. September 1933 ins [[Bundesregierung Dollfuß II/Schuschnigg I|Kabinett Dollfuß II]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler|Irmgard Bärnthaler]] |Titel=Die Vaterländische Front. Geschichte und Organisation |Verlag=Europa Verlag |Ort=Wien / Frankfurt / Zürich |Datum=1971 |ISBNformalFalsch=3-203-50379-7 |Seiten=38 |Kommentar=Hier fälschlich als &amp;#039;&amp;#039;Körber&amp;#039;&amp;#039; geführt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 23. September 1933 bis zum 10. Juli 1934 war er österreichischer Innenminister. Als solcher war er mit der sachlichen Leitung der Angelegenheiten der inneren Verwaltung und ab 1. Mai 1934 auch der administrativen Angelegenheiten des Bundesamts für Statistik betraut. Für Angelegenheiten des Sicherheitswesens war hingegen während seiner Amtszeit Bundesminister [[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]] verantwortlich. Während der Amtszeit Kerbers kam es zum [[Österreichischer Bürgerkrieg|Österreichischen Bürgerkrieg]] und zur Errichtung des [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerber nahm als Regierungsmitglied um die Jahreswende 1933/34 Kontakt mit der mittlerweile verbotenen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] auf und versorgte sie ab diesem Zeitpunkt mit Informationen aus Regierungskreisen. Nach eigener Aussage trat er 1936 „unter Zwang“ der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei, um seine frühere Beamtenposition wieder bekleiden zu können, auf einem Formular findet sich allerdings auch ein Beitrittsdatum bereits von 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Huber&amp;lt;!--[[Andreas Huber (Historiker)|Andreas Huber]]--&amp;gt; |Titel=Rückkehr erwünscht: Im Nationalsozialismus aus „politischen“ Gründen vertriebene Lehrende der Universität Wien |Reihe=Emigration – Exil – Kontinuität. Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur- und Wissenschaftsforschung |BandReihe=14 |HrsgReihe=[[Friedrich Stadler]] |Verlag=Lit |Ort=Münster |Datum=2016 |ISBN=978-3-643-50681-8 |Seiten=95 ff. |Online={{Google Buch |BuchID=vJq_CwAAQBAJ |Seite=95}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kerber war Mitglied im Geheimbund [[Deutsche Gemeinschaft (Österreich)|Deutsche Gemeinschaft]] und trat 1937 dem damals schon sehr nationalsozialistisch ausgerichteten [[Deutscher Klub (Verein)|Deutschen Klub]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Taschwer]], Linda Erker, Andreas Huber: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Klub. Austro-Nazis in der Hofburg.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2020, ISBN 978-3-7076-0651-5, S. 167f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134088255}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|64280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134088255|VIAF=33206535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kerber, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Gemeinschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kerber, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker der Ersten Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IllCom</name></author>
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