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	<title>Robert Kegan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:06:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Kegan&amp;diff=2528006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-18T13:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Kegan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1946]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Entwicklungspsychologie|Entwicklungspsychologe]] und Autor. Er war Professor für [[Erwachsenenbildung]] und [[Berufsbildung|berufliche Entwicklung]] an der [[Harvard University|Harvard Graduate School of Education]], wo er vierzig Jahre lang bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 2016 unterrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jennifer Garvey Berger |url=https://www.cultivatingleadership.co.nz/change/2016/04/robert-kegan-at-harvard-the-end-and-beginning-of-an-era |titel=&amp;#039;&amp;#039;Robert Kegan at Harvard: The end--and beginning--of an era&amp;#039;&amp;#039; |werk=&amp;#039;&amp;#039;cultivatingleadership.co.nz.&amp;#039;&amp;#039; |datum=2016-04-24 |abruf=2019-11-20 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist zugelassener [[Psychologie|Psychologe]] und praktizierender [[Psychotherapie|Therapeut]], hat zahlreiche Vorträge vor Fach- und Laienkreisen gehalten und ist Berater auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCHARMER&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claus Otto Scharmer |url=http://www.presencing.com/presencing/dol/Kegan.shtml |titel=&amp;#039;&amp;#039;Grabbing the Tiger by the Tail. Interview with Robert Kegan&amp;#039;&amp;#039; |werk=&amp;#039;&amp;#039;Presencing Institute.&amp;#039;&amp;#039; |datum=2000-03-23 |abruf=2019-11-20 |sprache=en |archiv-url=https://archive.is/20130615202733/http://www.presencing.com/presencing/dol/Kegan.shtml |archiv-datum=2013-06-15 |offline= |archiv-bot=2023-01-02 16:25:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in [[Minnesota]] geborene Kegan besuchte das [[Dartmouth College]] und schloss es 1968 mit Summa cum laude ab. Er beschrieb die [[Bürgerrechtsbewegung]] und die Bewegung gegen den [[Vietnamkrieg]] als prägende Erfahrungen während seiner Studienzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCHARMER&amp;quot; /&amp;gt; 1977 promovierte er an der [[Harvard University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCHARMER&amp;quot; /&amp;gt; Er ist &amp;#039;&amp;#039;William and Miriam Meehan Professor in Adult Learning and Professional Development&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Harvard. Zusammen mit Lisa Lahey gründete er &amp;#039;&amp;#039;Minds at Work&amp;#039;&amp;#039;, eine Beratungseinrichtung für Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Selbst&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem grundlegenden Werk &amp;#039;&amp;#039;The Evolving Self&amp;#039;&amp;#039; (1982; dt.: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986) untersucht Kegan die Probleme des menschlichen Lebens aus der Perspektive eines einzelnen Prozesses, den er als [[Sinn (Philosophie)|Sinnfindung]], als Herstellung von [[Bedeutung]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht er in seinen Überlegungen von zwei Leitgedanken aus: erstens der Idee des [[Konstruktivismus (psychologische Schule)|Konstruktivismus]], also der Überzeugung, dass Menschen ihre eigene Realität konstruieren und gestalten. Die zweite Idee ist die der Entwicklung: nach Kegan wechseln sich in der Entwicklung von Personen Phasen der Stabilität mit solchen der Veränderung ab. Nach seiner Auffassung verläuft die menschliche Entwicklung in Phasen; in jeder neuen Phase, auf jeder neuen Stufe stellt sich ein Gleichgewichtszustand ein, der dann später durch eine Krise aufgehoben wird. Folge der Krise ist, dass sich im Zuge der Bedeutungsherstellung dann ein neues Gleichgewicht einstellt. Das ist für ihn eine lebenslange Aktivität, die Entwicklung läuft dabei auf immer höhere Ebenen der Bedeutungsbildung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes neue Entwicklungsstadium ist sowohl eine Errungenschaft als auch eine Einschränkung der Sinnfindung und besitzt sowohl Stärken als auch Grenzen. Und jedes neue Entwicklungsstadium bietet eine neue Lösung für das lebenslange Spannungsverhältnis zwischen Integration und [[Unterscheidung|Differenzierung]], also der Art und Weise, wie Menschen mit anderen verbunden sind und wie sie voneinander verschieden, unabhängig und [[Autonomie|autonom]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kegan beschreibt Kulturen der Einbindung anhand von drei Prozessen: Bestätigung (Festhalten), Widerspruch (Loslassen) und Kontinuität (Aufrechterhaltung der Einbindung).&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;165&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihn ist der Mensch mehr als ein Individuum, und [[Entwicklungspsychologie]] ist das Studium der Entwicklung von eingebundenen Kulturen, nicht das Studium von isolierten Individuen. Kegan zeigt, dass man sich psychische Belastungen (einschließlich Depressionen und Ängsten) als Krisen vorstellen kann, die eintreten, wenn die Bedingungen des Gleichgewichts für die Entwicklung neu verhandelt werden müssen und eine neue Kultur der Einbindung entstehen muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kegan präsentiert eine Sequenz von sechs Gleichgewichtszuständen in der Entwicklung: integrativ, impulsiv, souverän, zwischenmenschlich, institutionell und überindividuell. Die folgende Tabelle setzt sich aus mehreren Tabellen in „Die Entwicklungsstufen des Selbst“ zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;122&amp;amp;nbsp;f., 160&amp;amp;nbsp;ff., 181&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;; das Objekt (O) jedes Stadiums ist das Subjekt (S) des vorhergehenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Kegan, &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S.&amp;amp;nbsp;157&amp;lt;/ref&amp;gt; Man erkennt, dass Kegan versucht, seinen eigenen Ansatz mit anderen in Beziehung zu setzen. Dabei kann man [[Jean Piaget]] und [[Lawrence Kohlberg]] als diejenigen ansehen, in deren Tradition Kegan sich selber sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Entwicklungsgleichgewicht !! Einbindende Kultur !! Analogie bei [[Jean Piaget|Piaget]] !! Analogie bei [[Lawrence Kohlberg|Kohlberg]] !! Analogie bei [[Jane Loevinger|Loevinger]] !! Analogie bei [[Abraham Maslow|Maslow]] !! Analogie bei [[David McClelland|McClelland]]/[[Henry Murray (Psychologe)|Murray]] !! Analogie bei [[Erik H. Erikson|Erikson]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (0) Einverleibend&lt;br /&gt;
* S: Reflexe (Empfindungen, Bewegungen)&lt;br /&gt;
* O: keins&lt;br /&gt;
| Mütterliche Kultur. Mutter oder Hauptbezugsperson(en). || sensumotorisch || — || vor-sozial || Orientierung am physiologischen Überleben || — || —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) Impulsiv&lt;br /&gt;
* S: Impulse, Wahrnehmungen&lt;br /&gt;
* O: Reflexe (Empfindungen, Bewegungen)&lt;br /&gt;
| Elterliche Kultur. Gewöhnlich die Dreierbeziehung der Eltern. || vor-operativ || Orientierung an Strafe und Gehorsam || impulsiv || Orientierung an der Befriedigung physiologischer Bedürfnisse || — || Initiative vs. Schuldgefühl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) Souverän&lt;br /&gt;
* S: Bedürfnisse, Interessen, Wünsche&lt;br /&gt;
* O: Impulse, Wahrnehmungen&lt;br /&gt;
| Kultur, die Rollen anerkennt. Schule und Familie als Institutionen der Autorität und Rollendifferenzierung. Gruppe der Gleichaltrigen, die Rollenübernahme verlangt. || konkret-operational || Zweckdenken || opportunistisch || Orientierung an Sicherheit || Machtorientierung || Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) Zwischenmenschlich&lt;br /&gt;
* S: wechselseitige, zwischenmenschliche Beziehungen&lt;br /&gt;
* O: Bedürfnisse, Interessen, Wünsche&lt;br /&gt;
| Kultur der Wechselseitigkeit. Wechselseitige Eins-zu-eins-Beziehungen. || formal-operativ (Beginn)  || Übereinstimmung mit anderen || konformistisch || Orientierung an Liebe, Zuneigung, Zugehörigkeit || Orientierung an Beziehungen || Bindung vs. Verlassensein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (4) Institutionell&lt;br /&gt;
* S: Eigenautorität, Identität, psychische Verwaltung, Ideologie&lt;br /&gt;
* O: wechselseitige zwischenmenschliche Beziehungen&lt;br /&gt;
| Kultur der Identität oder Selbstgestaltung (in Liebe oder Arbeit). Typisches Kennzeichen: Zugehörigkeit zur Berufsgruppe, Schritt ins öffentliche Leben. || formal-operativ (voll entwickelt) || Orientierung an der Gesellschaft || gewissenhaft || Orientierung an Achtung und Selbstachtung || Leistungsorientierung || Identität vs. Identitätsdiffusion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (5) Überindividuell&lt;br /&gt;
* S: Überindividualität, Austausch zwischen verschiedenen Selbstsystemen&lt;br /&gt;
* O: Eigenautorität, Identität, psychische Verwaltung, Ideologie&lt;br /&gt;
| Kultur der Intimität (in Liebe und Arbeit). Typisches Kennzeichen: echte erwachsene Liebesbeziehungen. || post-formal-dialektisch || Orientierung an Prinzipien || autonom || Selbstaktualisierung || Orientierung an Intimität || —&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im englischsprachigen Raum ist Kegans Theorie der Entwicklung des Selbst mit großer Aufmerksamkeit wahrgenommen worden. Im deutschsprachigen Raum liegt bisher erst sein Grundwerk &amp;#039;&amp;#039;The Evolving Self&amp;#039;&amp;#039; als Übersetzung vor (&amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst&amp;#039;&amp;#039;); die Weiterentwicklung seiner Theorie in &amp;#039;&amp;#039;In over our heads: the mental demands of modern life&amp;#039;&amp;#039; (1994) und &amp;#039;&amp;#039;Immunity to change&amp;#039;&amp;#039; (2009) muss der interessierte Leser im Original rezipieren. Dennoch ist Kegans Theorie in August Flammers grundlegendes Werk &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungstheorien: Psychologische Theorien der menschlichen Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; (4. Aufl., Bern 2008) aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Entwicklungspsychologie]]&lt;br /&gt;
* [[Jean Piaget]]&lt;br /&gt;
* [[Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Ich-Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The evolving self: problem and process in human development&amp;#039;&amp;#039;. Harvard University Press, Cambridge, MA. 1982. ISBN 978-0674272316.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsstufen des Selbst. Fortschritte und Krisen im menschlichen Leben&amp;#039;&amp;#039;. München, Kindt Verlag, 1986. ISBN 978-3-92541200-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In over our heads. The mental demands of modern life&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge: Harvard University Press 1994. ISBN 978-0674445888&lt;br /&gt;
* (mit Lisa Laskow Lahey): &amp;#039;&amp;#039;Immunity to change: how to overcome it and unlock potential in yourself and your organization&amp;#039;&amp;#039;. Harvard Business Press, Boston 2009. ISBN 978-0787963781&lt;br /&gt;
* (mit Lahey, L. und Souvaine, E.): &amp;#039;&amp;#039;From taxonomy to ontogeny: Thoughts on Loevinger’s theory in relation to subject-object psychology&amp;#039;&amp;#039;. In P. Westenberg, A. Blasi &amp;amp; L. Cohn (Eds.) &amp;#039;&amp;#039;Personality Development (pp. 13-26)&amp;#039;&amp;#039;. New Jersey: Lawrence Erlbaum 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120407701}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gse.harvard.edu/faculty/robert-kegan Akademische Laufbahn von Robert Kegan] bei harvard.edu&lt;br /&gt;
* [http://mindsatwork.com/index.php?page=about&amp;amp;family=us&amp;amp;category=Who_Is_Minds_At_Work-reg-&amp;amp;display=14 Minds at Work]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120407701|LCCN=n81070660|NDL=00880105|VIAF=79132308}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kegan, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kegan, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Entwicklungspsychologe und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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