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	<title>Robert Hohlbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Hohlbaum&amp;diff=238494&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18677-20: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-25T19:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Hohlbaum 1904.jpg|mini|hochkant|Robert Hohlbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Hohlbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1886]] in [[Krnov|Jägerndorf]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[4. Februar]] [[1955]] in [[Graz]]) war ein österreichischer [[Bibliothekar]] und [[Schriftsteller]]. Er war aktiver Unterstützer der Kulturpolitik des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Drittes Reich|Dritten Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Sudetendeutsche]] Robert Hohlbaum war ein Bruder des Chirurgen [[Josef Hohlbaum]] und Sohn des Industriellen [[Alois Hohlbaum]] (1854–1906) und dessen Frau Clothilde, geborene Micklitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohlbaum ging in Jägerndorf und [[Troppau]] zur Schule und studierte im Anschluss an der [[Universität Graz]] und an der [[Universität Wien]] erst ein Semester [[Rechtswissenschaft]]en, dann [[Germanistik]] und [[Geschichte]]. In Wien wurde er 1910 mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Marienburg im Drama&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Während seines Studiums wurde er 1905 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Stiria Graz&amp;#039;&amp;#039;. 1923 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Carolina Prag&amp;#039;&amp;#039;, 1937 der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Germania Leoben zu München&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Leder Leoben&amp;#039;&amp;#039; und 1952 der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Silesia Wien&amp;#039;&amp;#039;. Er war Ehrenmitglied der [[Sängerschaft Arion-Altpreußen|Sängerschaft Arion Leipzig]] und der [[Universitätssängerschaft Barden zu Wien|Sängerschaft Ghibellinia Barden Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Tätigkeit als Bibliothekar an der [[Universitätsbibliothek Wien]] gab ihm neben seinen schriftstellerischen Niederschriften eine ausreichende materielle Absicherung; außerdem war er als Autor für die Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Muskete]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. In dieser Zeit entstand seine Freundschaft zu [[Mirko Jelusich]] und [[Rudolf Hans Bartsch]]. Hohlbaum war auch [[Feuilletonist]] und kurzzeitig Schriftleiter bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wiener Mittag&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er bis 1918 als [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Offizier]] teil. Vom Zusammenbruch der österreich-ungarischen Monarchie 1918 schwer betroffen, suchte Robert Hohlbaum Anschluss an die [[Großdeutsche Volkspartei]] und wurde zu einer führenden Persönlichkeit der rechtsliberalen Literatur der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik Österreichs]]. Außerdem war er Mitglied der katholischen [[Deutsche Gemeinschaft (Österreich)|Deutschen Gemeinschaft Österreichs]], der auch [[Arthur Seyß-Inquart]], [[Engelbert Dollfuß]], [[Karl Wache]], [[Emmerich Czermak]] und [[Hermann Neubacher]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufenthalt in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] veröffentlichte Robert Hohlbaum als Beitrag das &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom [[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bund Deutscher Schriftsteller Österreichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch Österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Krystall Verlag, Wien 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;, das den Anschluss aus wirtschaftlichen Gründen begrüßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 halfen Hohlbaum seine Verbindungen zu Amtsträgern in [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]]. Er trat am 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.616.477).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16541178&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://limam.upol.cz/Authors/Detail/27&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er 1937 deutscher Staatsbürger und übernahm in [[Duisburg]] die Leitung der [[Stadtbibliothek Duisburg|Stadtbibliothek]]. 1942 wurde er bis 1944 Direktor der [[Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek]] in [[Weimar]]. In dieser Zeit folgte ihm auch der Bibliothekar [[Richard Dobel]] aus Hamburg nach [[Thüringen]]. Zu seinen Freunden zählte außer ihm der aus Österreich stammende Germanist und Bibliothekar [[Franz Koch (Germanist)|Franz Koch]]. 1944 gab es wegen einer Publikation von Hohlbaum ideologische Differenzen mit der [[Gauleiter|Gauleitung]] in Thüringen, die schließlich zu seiner bibliothekarischen Beurlaubung führten. Hohlbaum begab sich anschließend auf eine Lesereise in seine Geburtsstadt Jägerndorf. Dort begegnete er dem Soldaten, Bibliothekar und Lyriker [[Hanns Cibulka]], der ihn nach dem Zusammenbruch mehrfach in Weimar traf. Ansonsten arbeitete er als Schriftsteller und leistete Vorarbeiten zu den Büchern, die nach 1945 nur noch in den Westzonen und in Österreich verlegt werden konnten. 1944 publizierte er im nationalsozialistischen &amp;#039;&amp;#039;[[Bozner Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/28/1/28.09.1944/120567/1 |titel=Digitalisierter Bestand der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hohlbaum stand auf der im August 1944 erstellten [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]]. Er war korrespondierendes Mitglied der [[Prager Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Lebensjahre ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden Hohlbaums Schriften &amp;#039;&amp;#039;Heldische Prosa&amp;#039;&amp;#039; ([[Reclam-Verlag|Reclam]], Leipzig 1934), &amp;#039;&amp;#039;Der Held von Kolberg&amp;#039;&amp;#039; (Loewe, Stuttgart 1935), &amp;#039;&amp;#039;Die Ahnen des Bolschewismus&amp;#039;&amp;#039; (Deutscher Hort-Verlag, Herrsching 1937), &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Gefecht&amp;#039;&amp;#039; ([[Langen Müller Verlag|Langen/Müller]], München 1943) und &amp;#039;&amp;#039;Front der Herzen&amp;#039;&amp;#039; (Bischoff, Berlin 1944) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-h.html |titel=Buchstabe H, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Vorläufige Ausgabe nach dem Stand vom 1. April 1946 (Berlin: Zentralverlag, 1946). |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-h.html |titel=Buchstabe H, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Zweiter Nachtrag nach dem Stand vom 1. September 1948 (Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948). |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] folgte auf diese Liste noch der Roman &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; (Staackmann, Leipzig 1922).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-h.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Hohlbaum, der nach dem Mai 1945 kurzfristig als Hilfsgärtner und Ziegenhirte in Weimar tätig war, blieb trotz mehrerer Umzüge seinem Beruf als Schriftsteller treu und schrieb unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Tedeum&amp;#039;&amp;#039; an einem Buch über [[Anton Bruckner]]. Nach Schwierigkeiten wurde ihm 1951 die Heimkehr nach [[Österreich]] ermöglicht, wo er sich in [[Henndorf am Wallersee|Henndorf]] bei Salzburg niederließ. Hohlbaum starb wenige Jahre nach seiner Rückkehr 1955 in Graz, wo er auf dem [[Katholischer Stadtfriedhof St. Peter|Petersfriedhof]] bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* 1921: [[Bauernfeld-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1924: Großer Preis der &amp;#039;&amp;#039;Kölner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: Literaturpreis der Stadt [[Opava|Troppau]]&lt;br /&gt;
* 1944: Ehrenplakette des [[Deutsches Ausland-Institut|Deutschen Auslandsinstituts]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich|Adalbert-Stifter-Preis]]&lt;br /&gt;
* Namensstein in der [[Dichtersteinanlage Offenhausen]]&lt;br /&gt;
* Silberner Ehrenring (&amp;#039;&amp;#039;Rosenring&amp;#039;&amp;#039;) des Österreichischen Schriftstellerbundes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Lenzkampf&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreicher. Ein Roman aus dem Jahre 1866&amp;#039;&amp;#039;, 1914&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|16|05|1914|01|AUTOR=Peter Enslein|Feuilleton. „Österreicher“. |ZUSATZ=|ALTSEITE=1 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gedichte. Ein Zyklus&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicius Academicus&amp;#039;&amp;#039;, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsterbliche. Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Amouren des Magister Döderlein&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenzland&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die Stunde der Sterne |Sammelwerk=Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte März 1921 |Band=März 1921 |Nummer=7 |Auflage=Erste |Verlag=Velhagen &amp;amp; Klasing |Ort=Berlin, Bielefeld, Leipzig, Berlin |Datum=1921-03 |Seiten=7 (fortlaufend S. 84–90)}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über alles in der Welt!&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Karl Ginzkey. Sein Leben und Schaffen&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fallbeil und Reifrock. Neue Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zukunft. Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmlisches Orchester&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland. Eine Sonettenfolge&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Passion&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wilde Christian. Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herrgotts-Symphonie&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pfingsten von Weimar&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Raben des Kyffhäuser. Der Roman der Burschenschaft und ihres Zeitalters&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies und die Schlange. Ein Roman aus Südtirol&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winterbrautnacht. Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das klingende Gift&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kriegsminister&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Leid in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde der Sterne. Eine Bruckner-Novelle&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Volk&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann aus dem Chaos. Ein Napoleon-Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stein. Der Roman eines Führers&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht in den Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Held von Kolberg&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweikampf um Deutschland. Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhlicher Vormärz. Zwei Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grillparzer&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die stumme Schlacht. Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kurfürst&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Königsparade&amp;#039;&amp;#039;, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladen vom Geist&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Gefecht&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonie in drei Sätzen. Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tedeum&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* Hellas, Ahnen des Abendlandes, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus-Legende&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heiratsvermittler&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberstab. Roman des Wiener Musiklebens&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. 1 R. [[Oldenbourg Verlag]] München Wien 1979, S. 667, ISBN 3-486-49491-0&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Weltliteratur]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 1975&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; 2, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue österreichische Biographie (Große Österreicher)&amp;#039;&amp;#039; (NDB) 9, mit Literatur&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch Ostsudetenland&amp;#039;&amp;#039; 3 (1956) 31 f., S. 201 bis 213&lt;br /&gt;
* Günter Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Robert Hohlbaum&amp;#039;s Lebens- u. Schaffenszeit in Weimar.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Vertriebene (Erfurt). H. 05 (Mai). 2008. S. 21.&lt;br /&gt;
* Günter Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Robert Hohlbaum und „Goethe“ …&amp;#039;&amp;#039; In: Der Vertriebene (Erfurt). Heft 10 (Oktober). 2007. S. 23–24.&lt;br /&gt;
* Günter Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Robert Hohlbaum und Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Vertriebene (Erfurt). Heft 02 (Februar). 2005.  S. 21.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|504|505|Hohlbaum, Robert|Hellmuth Himmel|118854976}}&lt;br /&gt;
* Josef Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Robert Hohlbaum&amp;#039;&amp;#039;. – In: Sudetendeutscher Kulturalmanach (München). 6 (1967). S. 41–44.&lt;br /&gt;
* [[Johann Sonnleitner (Germanist)|Johann Sonnleitner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschäfte des Herrn Robert Hohlbaum. Die Schriftstellerkarriere eines Österreichers in der Zwischenkriegszeit und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Wien-Köln: Böhlau. 1989. (= Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur; 18) ISBN 3-205-05206-4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Tamfald [Jägerndorf]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Dr. Robert Hohlbaum&amp;#039;&amp;#039;. In: Jägerndorfer Heimatbrief. 2005. [noch im Druck] // noch im Druck? seit 8 Jahren?? untaugliche Angabe, und was heißt eigentlich „Tamfald [Jägerndorf]“? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sudetendeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 4. Februar 1956&lt;br /&gt;
* Hansjörg Brockmann, Rudolf Simm, Eugen Wokoek: &amp;#039;&amp;#039;Die Akademische Burschenschaft Carolina zu Prag in München gedenkt ihrer verstorbenen, gefallenen und ermordeten Bundesbrüder&amp;#039;&amp;#039;. Copyright 2014; unter: Kurzbiographien bedeutender Caroliner, S. 146, Hohlbaum, Robert; S. 49 Wortlaut und Foto des handschriftlichen Gedichtes „Jugend“, welches Robert Hohlbaum, Ehrenbursche der Carolina zu Prag in München, Salzburg 1950 der Carolina gewidmet hat.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 346–348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118854976}}&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/27 Eintrag] in der Literarischen Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz)&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118854976}}&lt;br /&gt;
* [http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=17790 Robert Hohlbaum] In: Projekt Historischer Roman Datenbank. Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118854976|LCCN=n90674316|VIAF=19723788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohlbaum, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernfeld-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Gemeinschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied einer wissenschaftlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hohlbaum, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bibliothekar, Romanautor und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krnov|Jägerndorf]], Nord-Mähren&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
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