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	<title>Robert Hecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 16. März 2026 um 21:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen US-amerikanischen Kunsthändler siehe [[Robert E. Hecht]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien01 Georg-Coch-Platz002 2018-02-14 GuentherZ GD NS-Opfer 0571.jpg|mini|Gedenktafel im Gebäude der Österreichischen Postsparkasse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Hecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1881]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[30. Mai]] [[1938]] im [[Konzentrationslager Dachau]], [[Deutsches Reich 1933-1945|Deutsches Reich]]) war ein [[österreich]]ischer [[Jurist]] und Spitzenbeamter zur Zeit der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik]] und des [[Bundesstaat Österreich|Bundesstaates Österreich]] („Ständestaat“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Hecht wuchs als zweiter Sohn von Karl Hecht und dessen Ehefrau Berta (geb. Subak) in einer [[Juden|jüdischen]] Familie auf, [[Konversion (Religion)|konvertierte]] aber 1900&amp;lt;ref&amp;gt;Anna L. Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;… meldet den Austritt aus dem mosaischen Glauben&amp;quot;. 18000 Austritte aus dem [[Juden in Wien|Judentum in Wien]], 1868–1914: Namen – Quellen – Daten&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-631-55832-4, S.&amp;amp;nbsp;237.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom [[Mosaische Religion|mosaischen]] zum [[Evangelische Kirche|evangelischen Glauben]] und 1934 zum [[Katholizismus]]. Er besuchte das Maximilians-[[Gymnasium Wasagasse]] in Wien-[[Alsergrund]], studierte ab 1900 an der [[Universität Wien]] Rechtswissenschaften und wurde 1905 zum Dr. jur. promoviert. Er begann als [[Rechtspraktikant]] an einem Wiener [[Gerichtsorganisation in Österreich#Bezirksgerichte|Bezirksgericht]] und wurde 1911 [[Richter]] in [[Bad Ischl]]. Hecht rückte im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 1914 als [[Leutnant]] an die Front ein, wurde aber nach einigen Monaten zur [[K.u.k. Militärjustizwesen|Militärgerichtsbarkeit]] versetzt. Bei Kriegsende war er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]-[[Auditor]] im Kriegsministerium; hier machte Hecht folgend Karriere und wurde 1925 zum [[Sektionschef]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Hechts Genie für die politischkreative Nutzung scheinbar unpolitischer Ausführungsbestimmungen entfaltete sich in der Großaktion „Entpolitisierung“ des Heeres, in deren Verlauf er durch eine bunte Palette von Verwaltungstricks, geplanten Versetzungen, sorgfältig gesteuerten Neuwerbungen schließlich aus einem ursprünglich eher „roten“ Heer mit [[Soldatenrat|Soldatenräten]] und bewußt demokratischer Gesinnung ein verläßliches Instrument des christlichsozialen Lagers machte.“ Rezension zu Peter Huemer &amp;#039;&amp;#039;Sektionschef Robert Hecht und die Zerstörung der Demokratie in Österreich&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Stölzl]] in: [[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]]. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der böhmischen Länder 18 (1977) Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;436.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er avancierte zum Berater und Vertrauten des langjährigen [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport#Historische Entwicklung|Heeresministers]] [[Carl Vaugoin]], dann ab 1932 zu dem des [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzlers]] [[Engelbert Dollfuß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenpolitische Arbeit unter Engelbert Dollfuß ===&lt;br /&gt;
Als damaliger Sektionschef des Heeresministeriums erarbeitete Hecht für die Regierung Dollfuß die Vorgehensweise, um das [[kriegswirtschaftliches Ermächtigungsgesetz]] (KWEG) aus 1917 einzusetzen, wodurch das von [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|christlichsozialer]] und [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationaler]] Seite politisch gewünschte [[Notverordnung]]srecht des Bundeskanzlers zu legitimieren sei. Diese juristische Konstruktion kann dahingehend als illegal bezeichnet werden, als dass das KWEG die Regierung nur dazu ermächtigte „während der Dauer der durch den Krieg hervorgerufenen außerordentlichen Verhältnisse“ Verordnungen zu erlassen&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGBl_307/1917_KWEG&amp;quot;&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=19170004&amp;amp;seite=00000739 Reichsgesetzblatt 307/1917] auf alex.onb.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; eine Situation, die zu dieser Zeit nicht mehr vorlag. Das KWEG wurde demnach nur als „scheinlegale Basis“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FlKa-GdöRII-S411&amp;quot;&amp;gt;[[Ursula Floßmann]], [[Herbert Kalb]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des öffentlichen Rechts. Teil 2&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Fernunterricht in den Rechtswissenschaften/[[Johannes-Kepler-Universität Linz]], &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;(2004), S.&amp;amp;nbsp;411 (Linzer Rechtsstudien).&amp;lt;/ref&amp;gt; eingesetzt, um die Regierung ohne Einbeziehung des Parlaments zu ermächtigen, die Erlassung von Rechtsnormen ändernden oder auch neuen Verordnungen zu rechtfertigen &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; ein Vorgang, der durch die [[Gewaltenteilung]] eigentlich verhindert werden soll. Der Inhalt der Verordnungen wurde durch das KWEG auf die „Förderung und Wiederausrichtung des wirtschaftlichen Lebens“, die „Abwehr wirtschaftlicher Schäden“ und die „Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und anderen Bedarfsgegenständen“ begrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGBl_307/1917_KWEG&amp;quot; /&amp;gt; Die beispielsweise angeführte Abänderung des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1930 per Verordnung,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgb&amp;amp;datum=1933&amp;amp;page=553 Bundesgesetzblatt 191/1933] auf alex.onb.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt; welche zur Ausschaltung des [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|Verfassungsgerichtshofes]] führte und ebenfalls auf einen Plan von Hecht zurückging, fiel ebenso nicht in die Anwendungsbereich des KWEG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der „[[Selbstausschaltung des Parlaments|Selbstausschaltung des Parlamentes]]“ (4.&amp;amp;nbsp;März 1933) wurde der Weg zum autoritären [[Austrofaschismus]] per [[Staatsstreich]] geebnet. Hecht unterstützte die Regierung bei dem Vorgang, die Parteien der Opposition, wie die [[NSDAP]] oder die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschösterreichs]] (SDAP), zu verbieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FlKa-GdöRII-S411&amp;quot; /&amp;gt; Von ihm wurde gleichzeitig der Plan ausgearbeitet, den betroffenen [[Abgeordneter zum Nationalrat|Parlamentsabgeordneten]] das Regierungsmandat zu entziehen. Er wies dabei darauf hin, dass ein Betätigungsverbot nicht automatisch die Aufhebung des Mandates bedeute, der bisherige (bis 1933 dafür zuständig gewesene) Verfassungsgerichtshof diesen Schritt aber nicht mehr durchführen könne und er daher durch die Regierung erledigt werden müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Floßmann, Herbert Kalb u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des öffentlichen Rechts. Teil&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;(2004), S.&amp;amp;nbsp;422.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hecht war auch an der Formulierung und [[Auslegung (Recht)|Interpretation]] der [[Maiverfassung]] von 1934 und weiterer wichtiger Gesetze für den vorgeblich christlichen „[[Ständestaat]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa die [https://www.katholisch.at/ Katholische Kirche Österreich] aus heutiger Sicht in [https://www.katholisch.at/aktuelles/147172/1934-eher-kanzlerdiktatur-als-christlicher-staendestaat &amp;#039;&amp;#039;1934: Eher &amp;quot;Kanzlerdiktatur&amp;quot; als &amp;quot;Christlicher Ständestaat&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligt, so etwa beim &amp;#039;&amp;#039;Bundesgesetz betreffend die „[[Vaterländische Front]]“&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Mai 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe BGBl. II Nr.&amp;amp;nbsp;4/1934, S.&amp;amp;nbsp;53–54, [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=bgl&amp;amp;datum=1934&amp;amp;page=85&amp;amp;size=45 ÖNB-ALEX - Bundesgesetzblatt 1934-1938].&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der die „Front“ zur einzigen legalen Partei Österreichs erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein juristischer und politischer Einfluss stark auf dem persönlichen Vertrauensverhältnis zu Engelbert Dollfuß basierte, nahm nach dessen Ermordung im „[[Juliputsch]]“ 1934 seine eigene Bedeutung im weiteren ligistischen Geschehen zwar ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FlKa-GdöRII-S411&amp;quot; /&amp;gt; Robert Hecht kam jedoch in der Periode des Austrofaschismus bis zu Dollfuß’ Tod eine wesentliche Rolle im systematischen Prozess von der schrittweisen Aushebelung bis zur vollständigen Abschaffung der [[Demokratie]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach 1934 ===&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1936 wurde Hecht Leiter des Österreichischen [[Postsparkassenamt]]es in der [[Wiener Postsparkasse]]. Dabei blieb ihm der offizielle Titel eines [[Gouverneur#Weitere Bedeutungen|Gouverneurs]] (Präsidenten) verwehrt, ungeachtet seiner bisherigen Leistungen; hierfür dürfte der [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945#1918–1933|Antisemitismus]] in österreichischen Politik, der ihn während seiner ungewöhnlichen Karriere im Staatsapparat weiterhin begleitet hatte, ein Grund gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus am Beispiel der Spitzenbeamten&amp;#039;&amp;#039;. – In: Gertrude Enderle-Burcel, [[Ilse Reiter-Zatloukal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus in Österreich 1933–1938&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2018, S.&amp;amp;nbsp;574–575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem „[[Anschluss Österreichs]]“, gleich nach dem Einmarsch der deutschen Truppen am 12.&amp;amp;nbsp;März 1938, wurde Hecht als weithin bekannter und zudem jüdischer Gegner der [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)|DNSAP]] und NSDAP in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Am 1./2.&amp;amp;nbsp;April deportierte man ihn mit dem ersten, sogenannten „[[Prominententransport]]“ von Wien in das Konzentrationslager Dachau,&amp;lt;ref&amp;gt;„Am Abend des 1.&amp;amp;nbsp;April 1938 schickte die neue Kripoleitstelle Wien einen ersten Transport österreichischer Gefangener – darunter viele Angehörige der alten politischen Elite einschließlich des Wiener Bürgermeisters [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]]] – nach Dachau; die Männer erlitten im Zug schwere Misshandlungen, was sich nach ihrer Ankunft am Tag darauf fortsetzte. »Wir Österreicher waren lange die Attraktion des Dachauer Lagers«, erinnerte sich der nationalistische Politiker [[Fritz Bock]]. 1938 wurden insgesamt 7861 österreichische Männer nach Dachau gebracht (über Dreiviertel von ihnen waren Juden).“ [[Nikolaus Wachsmann]]: &amp;#039;&amp;#039;KL. Die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2016, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;3 Expansion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich schließlich das Leben nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.doew.at/erinnern/fotos-und-dokumente/1938-1945/der-erste-dachau-transport-aus-wien-1-april-1938/hecht-robert-dr&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrude Enderle-Burcel (S.&amp;amp;nbsp;575): „Ein Selbstmord – infolge der persönlichen »Quälereien und Erniedrigungen« ist wahrscheinlich.“ Hierfür wurde auch der Begriff „geselbstmordet“ geprägt, vgl. [[Christian Goeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstmord im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Klaus Binder. Suhrkamp Verlag, Berlin 2013, S.&amp;amp;nbsp;121, 180&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;181. Siehe auch [[Paul Martin Neurath]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft des Terrors. Innenansichten der Konzentrationslager Dachau und Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seinem jüngeren Bruder, dem Juristen Otto Hecht (1886&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;1969), die Emigration nach London gelang, beging sein 1876 geborener Bruder, der [[Kinderarzt]] und a.&amp;amp;nbsp;o. Prof. Dr. Franz Adolf Hecht, am 19. Dezember 1938 in Wien [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://gedenkbuch.univie.ac.at/person/adolf-franz-hecht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sind die Vorschriften über die Personalvertretung der Bundesbahnen gültig?&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksvertretung und Staatsführung in der neuen Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. Manz, Wien 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesgesetz über die „Vaterländische Front“.&amp;#039;&amp;#039; Österr. Staatsdruckerei, Wien 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Stand 1933) ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Großes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* Bronzene [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militärverdienstmedaille]] am Bande des [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuzes]] mit Schwertern (nach dem 18. November 1918 bestätigt)&lt;br /&gt;
* [[Zivil-Verdienstkreuz|Goldenes Verdienstkreuz mit Krone am Bande der Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Militär-Jubiläumskreuz|Jubiläumskreuz]] für Zivilstaatsbedienstete&lt;br /&gt;
* Ungarische Kriegserinnerungsmedaille&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Huemer (Journalist)|Peter Huemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sektionschef Robert Hecht und die Zerstörung der Demokratie in Österreich. Eine historisch-politische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1975 / R.&amp;amp;nbsp;Oldenbourg, München 1975 (Dissertation am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien 1968).&lt;br /&gt;
* Walter Kleindel, [[Hans Veigl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Österreicher&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1987, S.&amp;amp;nbsp;183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://austria-lexikon.at/af/AEIOU/Hecht%2C_Robert Robert Hecht] im [[Austria-Forum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118547461|VIAF=35248258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hecht, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionsleiter (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sektionschef (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes mit der Krone (Zivil-Verdienstkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hecht, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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