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	<title>Robert Hammerstiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UserNameSRB: Correction</title>
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		<updated>2026-03-19T01:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Correction&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|betrifft einen österreichischen Maler und Grafiker; für den 1957 geborenen österreichischen Künstler siehe [[Robert F. Hammerstiel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Hammerstiel 2.jpg|mini|Robert Hammerstiel in seinem Atelier in Pottschach (Ternitz) (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Hammerstiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1933]] in [[Vršac]], {{deS|Werschetz}}, [[Königreich Jugoslawien]]; † [[23. November]] [[2020]] in [[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/stories/3077338/ Maler Robert Hammerstiel verstorben] auf ORF vom 23. November 2020, abgerufen am 23. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Holzschnitt|Holzschneider]]. Hammerstiel fand internationale Anerkennung, was sich auch in zahlreichen Auszeichnungen widerspiegelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Robert Hammerstiel lebte als Kind im serbischen Viertel von Werschetz. Die Familie war [[Banater Schwaben|banatdeutsch]], sein Vater hatte eine kleine Bäckerei, er wäre aber lieber Maler gewesen und malte neben seinem Beruf Schilder, Aufschlagkarten und vor allem Ikonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1944 wurde Robert Hammerstiel mit seinem Bruder Alfred und seiner Mutter (der Vater war beim Militär) interniert. Er war in den Lagern [[Zichydorf]] (Plandište), [[Setschanfeld]] (Dužine), [[Molidorf]] (nahe dem heutigen Toba) und [[Gakowa]] (Gakovo). Zeitweise war er von seiner Mutter getrennt und erlebte große Not. Viele Freunde und Familienangehörige sind verstorben. Er wäre (auch) fast verhungert, hatte schwere [[Krätze]] und [[Malaria]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Hammerstiel |Titel=Von Ikonen und Ratten. Eine Banater Kindheit 1939 – 1949 |Verlag=Christian Brandstätter |Ort=Wien |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um zu überleben, musste er Gras essen und nachts im Boden nach Knollen und Zwiebeln graben. In Molidorf fand er Weizenkörner in Mäusegängen im Fehlboden des Dachbodens, was ihm das Leben rettete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Hammerstiel |Titel=Von Ikonen und Ratten |Datum=1999 |Seiten=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende August 1947 gelang Robert Hammerstiel mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder die [[Flucht]] über Ungarn nach [[Niederösterreich]]. Dort arbeitete er zunächst bei Bauern, wobei ihn Heimweh und eine Diskriminierung als Flüchtling schwer belastete. 1949 bis 1953 lernte er in einer Bäckerei in Pottschach. Ab 1955 arbeitete er in den Stahlwerken in [[Ternitz]] vor allem in der [[Grauguß|Graugießerei]] und Formen der [[Kokille]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kerne, eine körperlich schwere und anstrengende Arbeit bei großer Hitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Verbrennung der Hände wurde er 1979 ins Archiv zu einer Bürotätigkeit versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerstiel hatte neben seinem Broterwerb stets gezeichnet und war schon früh autodidaktisch als Maler tätig. Sein Vater, der 1950 aus Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, hat ihn künstlerisch angeleitet und gefördert. Neben der Darstellung von Motiven aus seiner Umwelt begann Hammerstiel, der sich selbst als „Überlebender von vielen Toten“ begriff, gegen Ende der 1960er Jahre seine traumatischen Kindheitserlebnisse aufzuarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Ausstellung &amp;quot;Talente erweckt – Talente entdeckt&amp;quot; gewann Hammerstiel 1958 einen Förderpreis des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Er konnte 1959–1961 in Wien bei [[Gerda Matejka-Felden]] im Rahmen von mehreren Kunstseminaren, für die er jeweils in der Fabrik beurlaubt wurde, und auch bei ihr im Atelier lernen. 1963–1966 lernte er in weitern Kunstseminaren des Gewerkschaftsbundes bei Professor [[Robert Schmitt (Maler)|Robert Schmidt]]. Dieser lenkt Hammerstiels Arbeitsweise auf den Holzschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Schaedel |Titel=Robert Hammerstiel und sein Werk |Sammelwerk=Holzschnitte zu den Evangelien |Verlag=Luther-Verlag |Ort=Bielefeld |Datum=1978 |ISBN=3-7858-0246-3 |Seiten=5-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Lehrer Hammerstiels waren [[Gerhard Swoboda (Maler)|Gerhard Swoboda]] und August Swoboda.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hammerstiel.at/Biographie-neu.htm |titel=Biographie |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 konnte er zu einem Kunstseminar nach Recklinghausen fahren und dort auch ausstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 endeten die Kunstseminare des Gewerkschaftsbundes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=223}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa ab 1972 beschäftigte sich Hammerstiel intensiv mit Themen des Alten und Neuen Testamentes, insbesondere in der Technik Holzschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=316}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 besuchte Hammerstiel ein internationales Kunstsymposium in der Nähe von [[Mostar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später folgten weitere Einladungen zu internationalen Kunstsymposien, 1980 in Prilep, Mazedonien und mehrmals in Budapest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1968 präsentierte Hammerstiel sein Werk in verschiedenen Ausstellungen, zunächst vor allem in Wien und Niederösterreich, aber bald auch in Deutschland und später in anderen Ländern. In [[Berlin]] stellte er seit 1974 sehr oft und erfolgreich aus, und er schrieb später, dass es keine Stadt gebe, die er mehr liebe als Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=370}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 erhielt er vom österreichischen Bundespräsidenten [[Rudolf Kirchschläger]] den [[Berufstitel Professor]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=486}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kirchschläger schätzte die Kunst von Hammerstiel sehr und hatte persönlichen Kontakt mit ihm. 1988 wurde Hammerstiel krankheitsbedingt vorzeitig pensioniert (Invalidenpension).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither war er ausschließlich als freischaffender Künstler tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerstiels Werk wurde von den tragischen Erlebnissen der Kindheit beeinflusst. In seinem Leben war das Leid, das er als Kind erfahren hatte, immer wieder präsent. Aber es ging ihm nicht um Reminiszenz, sondern um die Menschenwürde, das Menschsein unter widrigsten Umständen, von inneren Ängsten getrieben. Er opponierte vehement gegen das Herrische im Menschen und in der Gesellschaft, er klagte still und zugleich stark Ungerechtigkeit und immerwährende Zustände von Gewalt und Terror an. Hammerstiel suchte die Wirklichkeit hinter der scheinbaren Wahrheit, und es waren Hass und Grausamkeit, gegen die er sich stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerstiel hatte eine besondere Beziehung zur Musik. Wenn er malte, hörte er meistens Musik, zum Beispiel von [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Rachmaninow]]. Er fertigte auch Bilder zu Schuberts [[Winterreise]] (1998), in denen auch die Erlebnisse der Internierung verarbeitet wurden und die in einer eigenen Ausstellung gezeigt wurden und in einem Buch dargestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=590}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leopoldmuseum.org/de/ausstellungen/38/robert-hammerstiel |titel=Robert Hammerstiel {{!}} Archiv {{!}} Ausstellungen {{!}} Leopold Museum |abruf=2017-05-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für Hammerstiels neue Werkphase wurde 1988 eine Reise nach [[New York City|New York]]. Er wandte sich, wenn auch kunsthistorisch verspätet, der Pop-Art zu ([[Milton Avery]], [[Edward Hopper]]). Der Aufenthalt in New York wurde zur klaren Zäsur. Hammerstiel ging neue künstlerische Wege. Durch das Schrille und Grelle Manhattans beeindruckt, entdeckte er die Farbe neu und vereinfachte die Formen radikal. Er stellte Räume auf neue Weise dar, verzichtete auf alles Nebensächliche. Sein Werk war fortan geprägt von einer lebendigen Farbigkeit und einer radikalen, fast plakativen Reduktion der Form auf das Wesentliche. Mit diesem stilistischen Wandel stellte er seine Themen auf neue, faszinierende Weise dar. Hammerstiel reiste noch öfter nach New York, sowie auch mehrfach nach Paris, das ihm zu einer zweiten Heimat wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=666}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde der 73 Meter hohe [[Ringturm]] am Schottenring in Wien für mehrere Monate an allen 4 Seiten durch ein Monumentalwerk Hammerstiels verhüllt, das die Stationen seines Lebens zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 diente das ehemalige Haus seiner Großeltern in Vršac als Robert-Hammerstiel-Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/programm/327249 &amp;#039;&amp;#039;Leporello. Anblicke und Einsichten: Robert Hammerstiel.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[ORF]] vom 1. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2011 ist im Landesmuseum der Wojwodina in [[Novi Sad]] ein Robert-Hammerstiel-Saal als Dauereinrichtung installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hammerstiel.at/Biographie-neu.htm |titel=Hammerstiel Biografie |abruf=2017-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hammerstiel lebte in [[Pottschach]], [[Niederösterreich]] und war oft in [[Wien]]. Am 30. April 2017 verstarb seine Frau, Margareta Hammerstiel, geborene Speringer, die er am 14. April 1956 geheiratet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bestattung Stranz |url=https://bestattung-stranz.at/aktuelle-sterbefalle/b/1732-margareta-hammerstiel/kerzen/ |titel=Partenkasten |abruf=2019-12-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/neunkirchen/c-lokales/tod-im-80-lebensjahr_a2113098 |titel=Tod im 80. Lebensjahr |abruf=2019-12-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Juni 2023 wurde in Ternitz im Pförtnerhäuschen vor dem Herrenhaus ein Hammerstiel-Museum eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3210294&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3210294/ |titel=Hammerstiel-Museum in Ternitz eröffnet |datum=2023-06-03|abruf=2023-06-03|autor=Lydia Mitterbauer|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3205630&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://noe.orf.at/stories/3205630/ |titel=Ternitz bekommt Hammerstiel-Museum |datum=2023-05-02|abruf=2023-06-03|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die wichtigsten Ausstellungen von Hammerstiel ist auf seiner Homepage zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hammerstiel.at/Ausstellungen-neu.htm |titel=Ausstellungen |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973 Wien, [[Künstlerhaus Wien]]&lt;br /&gt;
* 1974: Galerie Deutschlandhaus Berlin&lt;br /&gt;
* 1988 New York, Austrian Institut&lt;br /&gt;
* 1991 Kairo, Museum für Moderne Kunst&lt;br /&gt;
* 1993 Wien, [[Künstlerhaus Wien]]&lt;br /&gt;
* 2002 Vršac, Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* 2006 Wien, [[Leopold Museum]]&lt;br /&gt;
* 2007 Wien, [[Künstlerhaus Wien]]&lt;br /&gt;
* 2008 Brüssel, ständige Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU&lt;br /&gt;
* 2009 Wien, [[Leopold Museum]]&lt;br /&gt;
* 2012 Wien, [[Albertina (Wien)|Albertina]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121024_OTS0027/eine-wuerdigung-zu-robert-hammerstiels-80-geburtstag-bild ots.at], [[Austria Presse Agentur|APA-OTS]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Würdigung zu Robert Hammerstiels 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Österreichischer Staatspreis für Grafik]]&lt;br /&gt;
* 1995 Prinz-Eugen-Medaille&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Verleihung des [[Berufstitel Professor|Berufstitels Professor]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2002: Zum ungarischen Kulturritter geschlagen, [[Magyar Kultúra Lovagja]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=641}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Verleihung des Ehrentitels [[Silvesterorden|Ritter des Ordens des heiligen Papstes Silvester]] durch Papst [[Johannes Paul II.]]&lt;br /&gt;
* 2005: Goldener Lorbeer der Gesellschaft der bildenden Künstler Österreichs, [[Künstlerhaus Wien]]&lt;br /&gt;
* 2006: Verleihung des Leopoldpreises im [[Leopold Museum]] Wien&lt;br /&gt;
* 2006: Ehrenmitglied der Akademie für Wissenschaft und Kunst in Novisad/Serbien&lt;br /&gt;
* 2009: Ehrenbürger der Stadt Werschetz&lt;br /&gt;
* 2013: [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Ternitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ternitz.gv.at/news.php?id=723 &amp;#039;&amp;#039;Prof. Robert Hammerstiel Ehrenbürger von Ternitz&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 28. Februar 2013, abgerufen am 6. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Werke von Hammerstiel sind in vielen bedeutenden Sammlungen in Europa und Übersee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hammerstiel.at/WerkeimBesitz-neu.htm |titel=Werke im Besitz von |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Altar Pfarrkirche Pottschach.jpg|alt=Volksaltar in der Pfarrkirche Pottschach, von Robert Hammerstiel|mini|Volksaltar in der Pfarrkirche Pottschach]]&lt;br /&gt;
* Triptychon &amp;#039;&amp;#039;Abend, Nacht und Morgen&amp;#039;&amp;#039;, 1977, Öl auf Hartfaserplatte, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksaltar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ambo&amp;#039;&amp;#039; in der [[Pfarrkirche Pottschach]], 1981; sowie Kreuzweg und Pfarrhof von Pottschach.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Huldigung an die Mütter Vojvodinas&amp;quot; im Landesmuseum Novi Sad&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Hammerstiel |Titel=Von klaren und von blinden Spiegeln |Datum=2007 |Seiten=669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Kopie in Kapelle Rudolfsgnad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1523&amp;amp;tomb=67 |titel=Friedhof Knicanin-Zrenjanin (Rudolfsgnad, Banat, Serbien) |abruf=2017-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Skulptur]] &amp;quot;Mütter der Vojvodina&amp;quot; am Hauptplatz in Werschetz, 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hammerstiel.at/Aktuell-neu.htm |titel=Hammerstiel Aktuell |abruf=2017-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitte zu den Evangelien.&amp;#039;&amp;#039; Luther Verlag, Bielefeld 1978, ISBN 3-7858-0246-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Ikonen und Ratten. Eine Banater Kindheit 1939–1949.&amp;#039;&amp;#039; Wien und München 1999, ISBN 3-85447-872-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die New York Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Georg van Almsick, Gronau-Epe 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Lüthy, Bern 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder eines Zeitzeugen.&amp;#039;&amp;#039; Leopold Museum, Wien 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von klaren und von blinden Spiegeln.&amp;#039;&amp;#039; Armonia Verlag, [[Gloggnitz]] 2007, ISBN 978-3-9501793-5-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensansichten. Robert Hammerstiel im Gespräch mit Roswitha Barosch.&amp;#039;&amp;#039; R. Barosch Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-200-02742-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-85033-415-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Hammerstiel|Robert Hammerstiel}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|828}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118545450}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hammerstiel.at/ Homepage des Künstlers]&lt;br /&gt;
* [http://www.galerielehner.at/index.php?artist=29&amp;amp;lang=de Übersicht der Werke des Künstlers]&lt;br /&gt;
* [http://www.hammerstiel.at/Museum.htm Hammerstiel-Museum in Vršac]&lt;br /&gt;
* [http://www.leopoldmuseum.org/media/file/85_RH_Pressetext_deutsch_MAIL.pdf Leopold Museum Pressetext] (PDF; 412&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118545450|LCCN=n/94/38530|VIAF=52481076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hammerstiel, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banater Schwabe (Vojvodina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ternitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hammerstiel, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler, Graphiker und Holzschneider&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vršac]], [[Königreich Jugoslawien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neunkirchen (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UserNameSRB</name></author>
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