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	<title>Robert Haab - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Haab&amp;diff=60079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mariusowitsch: Ergänzung Denkmal</title>
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		<updated>2026-02-08T21:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Denkmal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH Swissair LBS SR02-10259 Ausschnitt Robert Haab.tif|mini|Robert Haab 1928/29]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Robert Haab.jpg|thumb|Das Grab von Robert Haab und seiner Ehefrau Clara Landis im Familiengrab auf dem [[Friedhof Manegg]] in Zürich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Haab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1865]] in [[Wädenswil]]; † [[15. Oktober]] [[1939]] in [[Zürich]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Wädenswil) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]) und [[Richter]]. Er war von 1899 bis 1908 am [[Obergericht des Kantons Zürich]] tätig, von 1912 bis 1917 als Mitglied der Generaldirektion der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB). Dazwischen war er [[Regierungsrat (Zürich)|Zürcher Regierungsrat]], im Jahr 1917 vorübergehend Schweizer [[Gesandter]] in [[Deutsches Reich|Deutschland]]. Ohne je Mitglied des National- oder Ständerates gewesen zu sein, wurde er 1919 in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Bis 1929 stand er dem [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Eisenbahndepartement]] vor. In diesem Amt trieb er die Elektrifizierung des SBB-Streckennetzes voran und baute die [[Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Beruf ===&lt;br /&gt;
Der einzige Sohn des Kaufmanns Robert Haab senior und von Elisabeth Stamm besuchte in seinem Geburtsort Wädenswil die Primarschule und die Sekundarschule. Seine gymnasiale Ausbildung erhielt er an der [[Kantonsschule Rämibühl]] in [[Zürich]]. Nachdem bestandener [[Matura]] studierte er [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Universität Zürich|Zürich]], [[Universität Straßburg|Strassburg]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. 1888 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] mit einer Arbeit über die Geschichte und Dogmatik der Handelsfirma. Nach kurzer Zeit als angestellter Jurist in der Zürcher Kanzlei Honegger &amp;amp; Zuppinger eröffnete er am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1889 sein eigenes [[Anwaltschaft in der Schweiz|Advokaturbüro]] in Wädenswil. Nach zehnjähriger beruflicher Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt wurde Haab 1899 zum Richter am [[Obergericht des Kantons Zürich]] gewählt. 1908 amtierte er als Obergerichtspräsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haab296&amp;quot;&amp;gt;Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Militär hatte Haab den Rang eines [[Oberstleutnant]]s. 1892 heiratete er Clara Landis (1871–1924), eine Tochter des [[Richterswil]]er Textilindustriellen und Nationalrats [[Heinrich Landis (Unternehmer, 1833)|Heinrich Landis]]. Das Paar hatte zusammen drei Kinder. Sein Sohn [[Robert Haab junior|Robert Haab jr.]] war später Professor und Rektor der [[Universität Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik, Verwaltung und Diplomatie ===&lt;br /&gt;
Haabs politische Karriere begann im Jahr 1892 mit der Wahl in den Wädenswiler [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]], dem er von 1894 bis 1899 als [[Gemeindepräsident]] vorstand. 1894 wurde er parallel dazu als Kandidat der FDP in den [[Kantonsrat (Zürich)|Kantonsrat]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] gewählt. Diesem gehörte er bis 1902 und erneut von 1906 bis 1908 an. Das Zürcher Volk wählte ihn 1908 in den [[Regierungsrat des Kantons Zürich|Regierungsrat]], die Exekutive des Kantons. Er leitete zunächst die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion, danach die Baudirektion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haab296&amp;quot; /&amp;gt; Gleichzeitig war er 17 Jahre lang in der Direktion der [[Schweizerische Südostbahn (1890)|Schweizerischen Südostbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Morgenblatt, Agramer Tagesblatt |Titel=Der neue Schweizer Bundespräsident : Dr. Robert Haab |Nummer=346 |Ort=Zagreb |Datum=1928-12-16 |Online=http://purl.org/pressemappe20/folder/pe/006807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 trat Haab als Regierungsrat zurück, da er im Jahr zuvor vom [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] zum Mitglied der Generaldirektion der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) ernannt worden war. Er trat dabei die Nachfolge von [[Plazid Weissenbach junior|Plazid Weissenbach jr.]] an und leitete die Rechtsabteilung der SBB. Zusätzlich zu dieser Aufgabe betraute ihn der Bundesrat während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mit verschiedenen wirtschaftlichen Sondermissionen nach [[Deutsches Reich|Deutschland]] und [[Königreich Rumänien|Rumänien]]. Zu Beginn des Jahres 1917 sandte ihn die Landesregierung als [[Liste der Schweizer Botschafter in Deutschland|Gesandten]] nach [[Berlin]], wobei er seinen angestammten Posten bei den SBB beibehielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 296–297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haab blieb nur wenige Monate als Gesandter in der deutschen Hauptstadt. Nachdem Bundesrat [[Ludwig Forrer]] seinen Rücktritt per Ende Jahr bekannt gegeben hatte, war zunächst Ständerat [[Paul Emil Usteri]] als Nachfolger im Gespräch, dieser lehnte jedoch ab – genauso wie die Nationalräte [[Alfred Frey (Politiker)|Alfred Frey]] und [[Hans Sträuli]]. Die Zürcher FDP schlug daraufhin zwei Kandidaten vor, neben Ständerat [[Oskar Wettstein]] auch Robert Haab. Bei der Bundesratswahl am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1917 erhielt Haab im ersten Wahlgang 163 von 208 gültigen Stimmen, auf Wettstein entfielen 20 Stimmen, auf weitere Personen 23 Stimmen. Haab hatte nicht mit seiner Wahl gerechnet und war deshalb gar nicht im [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus]] anwesend. Per [[Telegramm]] liess er ausrichten, dass er die Wahl annehme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ziegler297&amp;quot;&amp;gt;Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Haab.gif|mini|Robert Haab (nicht datiertes Foto)]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1918 übernahm Haab die Leitung des [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Eisenbahndepartements]]. Dabei konnte er seine Erfahrungen einbringen, die er bei den SBB gesammelt hatte. Sein Departement musste er durch die schwierige Zeit der letzten Kriegsmonate und der Nachkriegszeit führen. Sein Vorgänger Forrer hatte die [[Geschichte des elektrischen Antriebs von Schienenfahrzeugen#Schweiz|Elektrifizierung der Bundesbahnen]] zu planen begonnen, musste diese Arbeiten aber kriegsbedingt abbrechen. Haab setzte dieses Vorhaben nun in die Tat um; 1928 war bereits mehr als die Hälfte des SBB-Streckennetzes unter Strom. Die mit beispielloser Geschwindigkeit erfolgte Elektrifizierung und damit einhergehende Einbeziehung von Industrie und Gewerbe bewirkte auch eine Eindämmung der damals drohenden Arbeitslosigkeit sowie eine markante Reduktion der Abhängigkeit des Landes von Kohleimporten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Studer |Titel=Schweizer Bahnen: unterwegs in die Zukunft |Verlag=Alba |Ort=Düsseldorf |Datum=1996 |ISBN=3-87094-163-4 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus nahm er eine tiefgreifende Reorganisation der SBB vor, die 1926 abgeschlossen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ziegler297&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haabs Departement erliess wesentliche neue Bestimmungen zum Post- und Fernmeldewesen, mit denen sich die [[Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe]] (PTT) zu einem staatlichen Musterbetrieb entwickelten. Die PTT übernahmen 1921 auch die Verantwortung für die Post- und Fernmeldedienste von [[Liechtenstein]] und übermittelten ab 1923 die ersten Radiosendungen der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|27154|Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe (PTT)|Autor=Karl Kronig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 war Haab zum ersten Mal [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. In dieser Funktion leitete er die Vorkonferenz der neutralen Staaten für die [[Konferenz von Genua]] und eröffnete die [[Vertrag von Lausanne|Konferenz von Lausanne]] über einen Friedensvertrag mit der [[Türkei]]. Sein zweites Präsidialjahr 1929 war geprägt vom Beginn der [[Weltwirtschaftskrise]]. Am 20.&amp;amp;nbsp;September 1929 bestätigte Haab einen zwei Tage zuvor erschienenen Bericht der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Volksrecht (Zeitung)|Volksrecht]]&amp;#039;&amp;#039;, wonach er auf Ende Jahr aus gesundheitlichen Gründen zurücktrete. Seine Nachfolge trat [[Albert Meyer (Politiker, 1870)|Albert Meyer]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 298–299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt zog Haab zurück nach Zürich und widmete sich gemeinnützigen und kulturellen Anliegen. Unter anderem war er Präsident der [[Gottfried Keller-Gesellschaft Zürich|Gottfried Keller-Gesellschaft]] (1932–1939). Darüber hinaus war er Mitglied verschiedener [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsräte]], darunter des [[UBS#Schweizerischer Bankverein (SBV), 1854–1998|Schweizerischen Bankvereins]] und der Firma [[Maggi]]. Auf Ersuchen des Bundesrates übernahm er 1934 das Verwaltungsratspräsidium der [[Schweizerische Volksbank|Schweizerischen Volksbank]]. Die Gemeinde Richterswil hatte ihn bereits 1922 zum [[Ehrenbürger]] ernannt, 1933 verlieh ihm die Universität Zürich den [[Ehrendoktor]]titel in Rechts- und Staatswesen. Am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1939 starb er im Alter von 74 Jahren, nachdem er schwerkrank von einem Kuraufenthalt im [[Engadin]] zurückgekehrt war. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Zürcher [[Friedhof Manegg]]. Der Bildhauer [[Otto Charles Bänninger]] schuf 1940 eine überlebensgrosse Bronzestatue zu Ehren Haabs, die in seiner Heimatgemeinde Wädenswil im Rosenmattpark aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 299–300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Haab Denkmal.jpg|mini|Das Robert-Haab-Denkmal in Wädenswil]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Robert-Haab-Denkmal}}&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1940 wurde im Rosenmattpark in Wädenswil ein Denkmal für Haab eingeweiht. Die Bronzebüste ist ein Werk von [[Otto Charles Bänninger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte und Dogmatik der Handels-Firma.&amp;#039;&amp;#039; Heitz, Strassburg 1888 ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/mfer-cgi/kleioc/0010MFER/exec/books/%22145076%22 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Bertheau: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Bundesrat Dr. Robert Haab : 8. August 1865 bis 15. Oktober 1939&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 61. 1941. S. 1–15 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A1941%3A61#13 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Hrsg=[[Urs Altermatt]] |Titel=Robert Haab |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Datum=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=296–300}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4639|Autor=Peter Ziegler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=137755066}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006807}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P7942|Robert Haab|ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ludwig Forrer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Albert Meyer (Politiker, 1870)|Albert Meyer]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1918–1929}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Verkehrsminister}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137755066|VIAF=81897590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haab, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (Zürich, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gesandter im Deutschen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schweizerische Bundesbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wädenswil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haab, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wädenswil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariusowitsch</name></author>
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