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	<title>Robert Gilbert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Gilbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1899]] in [[Berlin]]; † [[20. März]] [[1978]] in [[Minusio]], [[Schweiz]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;David Robert Winterfeld&amp;#039;&amp;#039;; Pseudonym: u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;David Weber&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Bertram&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutsch-US-amerikanischer [[Liste von Librettisten|Textdichter]], Lyriker, [[Komponist]] und Kabarettist. Sein Vorname wird deutsch ausgesprochen, sein Nachname französisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Stephan Göritz]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/der-liedtexter-robert-gilbert-dlf-94560c80-100.html |titel=Der Liedtexter Robert Gilbert |hrsg=[[Deutschlandfunk]] |datum=2017-07-10|offline=1 |abruf=2025-12-20 |kommentar=Rundfunksendung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Gilberts Vater war der Kapellmeister und Operettenkomponist Max Winterfeld, der sich mit Künstlernamen [[Jean Gilbert]] nannte, seine Mutter Rosa geb. Wagner arbeitete als [[Modist]]in, und sein Bruder war der Kinder- und Jugendbuchautor [[Henry Winterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Eltern sind in der Geburtsurkunde als „[[Mosaischer Glaube|mosaischen Glaubens]]“ verzeichnet. Robert Gilbert nahm 1913 an einer Einsegnung teil, bei der es sich mutmaßlich um die [[Bar Mitzwa]] handelte. Beim Studium in Freiburg gab Gilbert an, evangelisch zu sein. Aus der Jüdischen Gemeinde Berlins trat er am 21. November 1929 aus. Nach Ansicht seiner Tochter Marianne sahen sich Gilbert und seine Frau als Atheisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Links, Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-056-8, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gilbert wurde im letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1918 Soldat und kam in Kontakt zu den Spartakisten ([[Spartakusbund]]), die das politische Bewusstsein des 19-Jährigen weckten. Von 1919 bis 1921 studierte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Philosophie]] und [[Kunstgeschichte]] in Berlin und [[Freiburg im Breisgau]] und war aktiv an politischen Demonstrationen und an Wahlkämpfen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfasste, zuerst noch zusammen mit seinem Vater, [[Operette]]n, Schwänke, Revuen und Schlager. Im Laufe seines Lebens schrieb er für rund 60 Operetten die Libretti, für rund 100 Tonfilme die Gesangstexte und komponierte als musikalischer [[Autodidakt]] zahlreiche Schlager mit eigenen Texten. Als er 24-jährig heiratete, schrieb er für den später als [[Frederick Loewe]] bekannt gewordenen Komponisten seinen ersten Schlagertext &amp;#039;&amp;#039;Kathrin, du hast die schönsten Beine von Berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Felix Bloch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/aid/108/Action/showAuthor/fbe/ff38b6ec8e138a9eff3813328c17fc05/ Biographie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald wurde Gilbert auch einer der begehrtesten Texter für die Musikfilme und Komponisten seiner Zeit. Ob nun für die [[Regisseur]]e und Komponisten Frederick Loewe, [[Nico Dostal]], [[Hermann Leopoldi]], [[Friedrich Hollaender]], [[Werner Richard Heymann]], [[Fred Raymond]], [[Robert Stolz]], [[Ralph Benatzky]] und [[Erik Charell]] oder für die Schauspieler [[Lilian Harvey]], [[Willy Fritsch]], [[Heinz Rühmann]], [[Paul Hörbiger]], [[Zarah Leander]] und [[Willi Forst]], stets waren seine Lieder erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste er politische [[Couplet]]s, wie &amp;#039;&amp;#039;Die Ballade vom Nigger Jim&amp;#039;&amp;#039; für [[Hanns Eisler]]. Zusammen mit Eisler arbeitete er unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;David Weber&amp;#039;&amp;#039; an [[Arbeiterlied|Arbeiterkampfliedern]] (&amp;#039;&amp;#039;Auf den Straßen zu singen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stempellied&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ballade von der Krüppelgarde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Lied eines Arbeitslosen&amp;#039;&amp;#039;), die auch [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]] in sein Repertoire aufnahm, sowie an einer Oper über die Arbeitslosigkeit &amp;#039;&amp;#039;150 Mark&amp;#039;&amp;#039;. 1929 waren Gilbert und Eisler beim Musikfest der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (IGNM) in [[Baden-Baden]] mit der Rundfunkkantate &amp;#039;&amp;#039;Tempo der Zeit&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilbert stand der KPD zumindest nahe, stellte sich aber in den innerparteilichen Auseinandersetzungen auf die Seite der oppositionellen KPD-O bzw. der „Versöhnler“, die er auch finanziell unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1931 wurde in Berlin seine Tochter Marianne geboren. Gilbert hatte seiner Frau vor der Geburt immer erklärt, dass er sie verlassen würde, wenn sie ein Kind bekäme. Etwa ein Jahr nach der Geburt verschwand er „zum Zigarettenholen“ aus der gemeinsamen Wohnung und blieb weg. Vier Jahre später kehrte er zu seiner Frau Elisabeth, genannt Elke, und seiner Tochter zurück. Da befanden sie sich schon im Exil.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit seiner größten Erfolge wurde er nach der „[[Machtergreifung]]“ als [[Juden|Jude]] im Sinne der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Gesetze]] verfemt und musste wegen der [[Antisemitismus|antisemitischen]] und [[Rassismus#Nationalsozialismus (1933–1945)|rassistischen]] Politik Deutschlands emigrieren. Erste Station seines Exils war Wien, wo er unter Pseudonym noch Texte für [[Robert Stolz]] und andere schrieb. Er nannte sich selbst daher „Tarner-Brother“. In den Exil-Blättern &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Blätter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne#Die Neue Weltbühne|Neue Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb er unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Ohle&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, die teilweise [[Agitprop]]-Charakter hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ Österreichs 1938 musste er auch dort das Land verlassen und ging nach [[Paris]]. Am 25. März 1939 verließ er mit seiner Familie in [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]] Frankreich, um in die [[Vereinigte Staaten|USA]] zu fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben der Familie im Exil in [[New York City|New York]] wird in einem Buch von Marianne Gilbert Finnegan beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Gilbert Finnegan: [http://mariannefinnegan.com/memories_book.asp &amp;#039;&amp;#039;Memories of a Mischling&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das gab’s nur einmal. Verloren zwischen Berlin und New York&amp;#039;&amp;#039;.] mariannefinnegan.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die Darstellungen der Berliner, Wiener und Pariser Zeit Robert Gilberts in diesem Buch der Tochter basieren nach deren eigener Darstellung auf den in ihrer Kindheit gehörten Familiengeschichten. Sie haben sich als eher unzuverlässig erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Links, Berlin 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA schrieb Gilbert auch einen Band politischer Lyrik mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Meine Reime deine Reime. Berliner, Wiener und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Eine Reihe dieser Gedichte wurde in den in Deutschland erscheinenden Gedichtbänden erneut publiziert. 1944 nahm Gilbert die [[US-amerikanische Staatsbürgerschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 kam Gilbert nach Europa zurück, lebte zunächst in Zürich und in [[München]]. Er konnte beruflich fast nahtlos an seine Erfolge vor der Emigration anknüpfen, beispielsweise mit Liedtexten für das Stück &amp;#039;&amp;#039;Feuerwerk&amp;#039;&amp;#039; und darin dem Erfolgstitel &amp;#039;&amp;#039;Oh mein Papa&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich komponierte und dichtete er für das Münchner Kabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kleine Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, für das auch [[Erich Kästner]] tätig war. Die stalinistische KPD sah Gilbert in seinen Texten nicht als erstrebenswerte Opposition an.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Walther: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2019, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 50er Jahre machte sich Gilbert seine englischen Sprachkenntnisse zunutze und verdiente sich seinen Lebensunterhalt zu einem großen Teil als Übersetzer von insgesamt 20 US-amerikanischen [[Musical]]s, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[My Fair Lady]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Oklahoma!]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hello, Dolly! (Musical)|Hello, Dolly!]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret (Musical)|Cabaret]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Annie Get Your Gun (Musical)|Annie Get Your Gun]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Felix Bloch&amp;quot; /&amp;gt; 1961 kam Gilberts Schlager &amp;#039;&amp;#039;Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn&amp;#039;&amp;#039; – 30 Jahre nach seiner Entstehung – als Musik in einem [[Schlagerfilm]] in die Hitparaden. Inzwischen hatte er endgültig seine Frau Elke verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Luise Knott |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Deutschland im Dreck, eia weia weg.&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Datum=2007-06-02 |Online=https://web.archive.org/web/20190328192104/http://www.tagesspiegel.de/kultur/deutschland-im-dreck-eia-weia-weg/861956.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide arbeiteten auch nach der Trennung zeitweilig gemeinsam an Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde Gilbert wieder deutscher Staatsbürger und übersiedelte in den Schweizer [[Kanton Tessin]]. Im selben Jahr heiratete er seine zweite Frau Gisela Scholz, mit der er einen Sohn hatte: Stephan (geb. 14. September 1955, gest. 31. August 1989). Gilbert war seit seiner Jugend mit [[Heinrich Blücher]] und seit 1938 auch mit dessen späterer Ehefrau, der Philosophin [[Hannah Arendt]], befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://hannaharendt.net/index/Gilbert.html |text=Brief von Robert Gilbert an Hannah Arendt vom 8. Oktober 1974 |wayback=20070714093808}} Ferner öfters erwähnt in der Arendt-Biographie: Elisabeth Young-Bruehl: &amp;#039;&amp;#039;H. A. – Leben, Werk und Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb im Alter von 78 Jahren in seinem Haus in [[Minusio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilbert Grab Minusio.jpg|mini|Grab Robert Gilberts in [[Minusio]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlagertexte, Libretti und Kompositionen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kathrin, du hast die schönsten Beine von Berlin.&amp;#039;&amp;#039;  1924. (Gilberts erster Schlager)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist die Liebe der Matrosen.&amp;#039;&amp;#039; Ein Schlager aus der Filmoperette &amp;#039;&amp;#039;[[Bomben auf Monte Carlo (1931)|Bomben auf Monte Carlo]]&amp;#039;&amp;#039;. Musik von Werner Richard Heymann. Uraufführung 1931. Repertoire der [[Comedian Harmonists]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder&amp;#039;&amp;#039;; aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongress tanzt]].&amp;#039;&amp;#039; Musik von Werner Richard Heymann, Uraufführung 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade von der Krüppelgarde.&amp;#039;&amp;#039; Musik von Hanns Eisler, Uraufführung [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]]. 1930. (Lied über die Kriegsversehrten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n]].&amp;#039;&amp;#039; Musik [[Anton Profes]], 1929. [https://www.youtube.com/watch?v=Ou3Bdb4211Y Hier] eine Version von [[Dajos Béla]] aus dem Jahr 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich hab kein Auto, ich hab kein Rittergut.&amp;#039;&amp;#039; Schlager, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich steh mit Ruth gut.&amp;#039;&amp;#039; Schlager, Uraufführung 1928 durch [[Die Abels]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Irgendwo auf der Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, Musik von [[Werner Richard Heymann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annemarie.&amp;#039;&amp;#039; Operette, Liedtexte Robert Gilbert, Melodien u.&amp;amp;nbsp;a. Gilberts Vater [[Jean Gilbert]] 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Berlin fließt immer noch die Spree.&amp;#039;&amp;#039; Schlager aus der Operette Annemarie, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lene, Lotte, Liese – Josefines Töchter.&amp;#039;&amp;#039; Volksstück, mit Vater Jean Gilbert, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kannst Du Charleston, tanzt Du Charleston]].&amp;#039;&amp;#039; Schlager (deutscher Text zu &amp;#039;&amp;#039;Go South&amp;#039;&amp;#039;) 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die leichte Isabell.&amp;#039;&amp;#039; Operette, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pit-Pit.&amp;#039;&amp;#039; Burleske Operette, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äffchen.&amp;#039;&amp;#039; Operette 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prosit Gipsy.&amp;#039;&amp;#039; Musikalisches Lustspiel, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Singspiel]], Musik von [[Ralph Benatzky]]; musikalische Einlagen von Robert Gilbert, [[Bruno Granichstaedten]], [[Robert Stolz]] und [[Hans Frankowski]]; [[Libretto]] vom Komponisten zusammen mit [[Hans Müller-Einigen]] und Erik Charell, nach [[Oskar Blumenthal]] und [[Gustav Kadelburg]], 1930; daraus:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Was kann der Sigismund dafür, daß er so schön ist&amp;#039;&amp;#039; (komponiert von Robert Gilbert)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Im Salzkammergut, da kamma gut lustig sein&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Benatzky)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Benatzky)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Welt ist himmelblau.&amp;#039;&amp;#039; Schlager, Musik: [[Robert Stolz]], Uraufführung 1930&lt;br /&gt;
* Die Texte zu den Liedern in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;. Uraufführung 1930, Regie [[Wilhelm Thiele]], Produktion [[Erich Pommer]]. Insbesondere folgende Titel:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Freund, ein guter Freund]].&amp;#039;&amp;#039; Gesungen von den Comedian Harmonists&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hallo, Du süße Frau, fahr’ nicht allein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Texte zu den Liedern in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchen zum Heiraten]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik von [[Michael Krasznay-Krausz]]), 1931/32, Regie Wilhelm Thiele, Produktion [[Hermann Fellner (Filmproduzent)|Hermann Fellner]] und [[Josef Somló]].&lt;br /&gt;
* Text zum Lied &amp;#039;&amp;#039;Hoppla, jetzt komm’ ich&amp;#039;&amp;#039; aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sieger (1932)|Der Sieger]]&amp;#039;&amp;#039; von 1932 (Melodie von Werner Richard Heymann, gesungen von [[Hans Albers]])&lt;br /&gt;
* Texte zu den Liedern &amp;#039;&amp;#039;So ein Mädel vergißt man nicht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Man hat’s nicht leicht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jede Nacht brennt mein Herz&amp;#039;&amp;#039; aus dem Film [[So ein Mädel vergißt man nicht (Film)|So ein Mädel vergißt man nicht]], 1933. (Musik: [[Ralph Erwin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hopsa]].&amp;#039;&amp;#039; (Operette) – Gesangstexte zur Musik von [[Paul Burkhard (Komponist)|Paul Burkhard]], Werk im Exil erschienen und in Zürich 1935 uraufgeführt, Texte von Paul Baudisch. Robert Gilbert und [[A.L. Robinson]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwerk (Musikalische Komödie)|Feuerwerk]].&amp;#039;&amp;#039; Gesangstexte zur Musik von Paul Burkhard, 1950 (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;O mein Papa&amp;#039;&amp;#039;, gesungen von [[Lys Assia]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied vom einsamen Mädchen]].&amp;#039;&amp;#039; Filmmusik, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Abenteuer]].&amp;#039;&amp;#039; Filmmusik, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strammer Junge angekommen.&amp;#039;&amp;#039; Schwank mit Musik, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina Knie (Musical)|Katharina Knie]].&amp;#039;&amp;#039; Musical-Version des gleichnamigen Seiltänzerstücks von Carl Zuckmayer (einschließlich Gesangstexten, 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meckern ist wichtig, nett sein kann jeder – Songs, Schlager und Chansons einer unruhigen Zeit auf den Leib geschrieben.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben mit einer Einleitung und Kommentaren von [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] und der [[Akademie der Künste Berlin]]. Duophon Records 2010. Edition Berliner Musenkinder (LC 12000). Rezension von Tom Schröder 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.liederbestenliste.de/empfehlungen503.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Robert Gilbert: Meckern ist wichtig – nett sein kann jeder&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140826114320}} In: [[Liederbestenliste]] des Vereins deutschsprachige Musik, 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchveröffentlichungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Reime deine Reime. Berliner, Wiener und andere Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Peter Thomas Fisher, New York 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme des Mörders. Die Geschichte eines Verbrechens.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Ibis Verlag u.&amp;amp;nbsp;a., Linz 1947 (verfilmt als &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stimme des Anderen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meckern ist wichtig – nett sein kann jeder.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1950 (Neuauflage: arani, Berlin 1982, ISBN 3-7605-8560-4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorsicht! Gedichte. Vier lyrische Sektoren.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Weissen Rössl – Roman von Verliebten und anderen seltsamen Leuten.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frischer Wind aus der Mottenkiste.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odyssee von der Spree.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch Berlin fließt immer noch die Spree.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin-Wannsee 1971, ISBN 3-7645-2555-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mich hat kein Esel im Galopp verloren – Gedichte aus Zeit und Unzeit.&amp;#039;&amp;#039; Mit Nachwort von [[Hannah Arendt]]. Piper, München 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Walther (Journalist)|Christian Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund, ein guter Freund. Robert Gilbert – Lieddichter zwischen Schlager und Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Links, Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-056-8 (Überarbeitete Fassung der Dissertation, die 2016 im Verlag Peter Lang veröffentlicht wurde.)&lt;br /&gt;
* [[Hannah Arendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Gilbert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula Ludz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen in finsteren Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1989, ISBN 3-492-03360-1, S. 290–297.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Schlör]]: &amp;#039;&amp;#039;Leerstelle Berlin 1951. Robert Gilbert und die Folgen dieser heillosen Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: Nils Grosch, [[Wolfgang Jansen (Theaterwissenschaftler)|Wolfgang Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Stühlen. Remigration und unterhaltendes Musiktheater in den 1950er Jahren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Populäre Kultur und Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Waxmann, Münster 2012, ISBN 978-3-8309-2726-6 (ursprünglich: Symposium der [[Universität der Künste Berlin]], 2010)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=13574 Rezension.] hsozkult.geschichte.hu-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Memoiren:&lt;br /&gt;
* Marianne Gilbert Finnegan: &amp;#039;&amp;#039;Das gab’s nur einmal: verloren zwischen Berlin und New York.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Amerikanischen von Renate Orth-Guttmann. Diogenes, Zürich 2007, ISBN 978-3-257-06580-0. (Memoiren der Tochter Robert Gilberts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128793481|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/aid/108/Action/showAuthor/fbe/ff38b6ec8e138a9eff3813328c17fc05/ Kurzbiografie.] Verlag Felix Bloch Erben.&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0318216}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/269 Robert-Gilbert-Archiv.] In: Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128793481|LCCN=n83134785|VIAF=61733693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gilbert, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schlager)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor eines österreichischen Beitrags beim Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henry Winterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert Gilbert| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gilbert, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Winterfeld, Robert David (wirklicher Name); Weber, David (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Textdichter, Sänger und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minusio]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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