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	<title>Robert Gerwig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karsten11 am 25. März 2026 um 10:27 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert-Gerwig.jpg|mini|Robert Gerwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Gerwig 1aa.jpg|mini|Altersfoto mit Unterschrift]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Gerwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1820]] in [[Karlsruhe]]; † [[6. Dezember]] [[1885]] ebenda) war ein deutscher [[Bauingenieurwesen|Bauingenieur]] und nationalliberaler Politiker in [[Baden (Land)|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Der Beamtensohn Robert Gerwig wuchs in Karlsruhe auf und besuchte bis 1834 das Lyzeum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ingenieursexamen legte er 1841 an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Großherzoglichen Polytechnischen Schule]], der späteren Technischen Universität, seiner Heimatstadt Karlsruhe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss trat er in den Dienst der Oberdirektion für Wasser- und Straßenbau ein und war sein ganzes Berufsleben lang mit dem Bau von [[Eisenbahn]]en und Straßen befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 berief ihn das badische Innenministerium zum provisorischen Direktor der neuen [[Uhrmacherschule Furtwangen]]. Sie war gegründet worden, um das Not leidende Uhrmacherhandwerk des [[Schwarzwald]]es zu fördern. In dieser Position rief er die „vaterländischen Künstler“ auf, ein neues Uhrengehäuse zu entwerfen, woraus die „Bahnhäusleform“ als Inbegriff der Schwarzwälder [[Kuckucksuhr]] hervorging. Gerwig verließ seinen Posten in Furtwangen 1857 auf eigenen Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Doppelschleifen der Schwarzwaldbahn bei Triberg.png|mini|Von Gerwig entworfene [[künstliche Längenentwicklung]] der [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]] bei [[Triberg]]]]&lt;br /&gt;
Auch als Direktor in [[Furtwangen]] blieb Gerwig für die Oberdirektion tätig und entwarf u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Albtalstraße]] (L 154) von [[Albbruck]] nach [[St. Blasien]] (ab 1853), die Verbindung [[Simonswald|Obersimonswald]]–Furtwangen (1855–1857) und den [[Reichenau (Insel)#Verkehr|Reichenaudamm]] (1856–1858). 1859 plante er die [[Rheinbrücke Waldshut–Koblenz|Bahnbrücke über den Rhein]] zwischen [[Bahnhof Waldshut|Waldshut]] und [[Bahnhof Koblenz (CH)|Koblenz im Aargau]], von 1860 bis 1863 die Fortsetzung der [[Hochrheinbahn]] von Waldshut nach [[Bahnhof Konstanz|Konstanz]]. Zugleich entstand von 1859 bis 1863 unter seiner Leitung die Straße von [[Vöhrenbach]] über die Friedrichshöhe nach [[Villingen-Schwenningen|Villingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde zwischen 1867 und 1869 unter Gerwigs Oberaufsicht die Murgtalstrasse mit vier Felstunnels angelegt, die die Gemeinden Murg und Hottingen verbindet und bis 1913 mit Postkutschen und danach mit der Kraftpost befahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Hauptwerk gelten Planung und Bau der [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]] [[Bahnhof Offenburg|Offenburg]]–[[Bahnhof Singen (Hohentwiel)|Singen]] von 1863 bis 1873. Zur Überwindung der Steigung des [[Gutach (Kinzig)|Gutachtals]] legte Gerwig zwischen [[Hornberg]] und [[Triberg im Schwarzwald|Triberg]] zwei [[Doppelschleife]]n an, bei denen erstmals [[Kehrtunnel]] zum Einsatz kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1872 bis 1875 ließ er sich beurlauben, um als leitender Ingenieur beim Bau der [[Gotthardbahn#Nordrampe: Erstfeld–Göschenen|Nordrampe]] der [[Gotthardbahn]] mitwirken zu können. Dort wurden bei [[Wassen#Verkehr|Wassen]] nach seinen Plänen ein [[Kreiskehrtunnel]] und eine Doppelschleife angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 kehrte er als Vorstand der technischen Abteilung der Generaldirektion der [[Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen|Staatseisenbahnen]] in den badischen Staatsdienst zurück. Sein letztes Projekt war die [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] von 1884 bis 1887, deren Vollendung er nicht mehr erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Gerwig war fast dreißig Jahre lang auch politisch engagiert. Zwischen 1855 und 1878 saß er mit mehrjährigen Unterbrechungen als [[Nationalliberale Partei|nationalliberaler]] Abgeordneter für die Wahlkreise [[Wolfach]]-Furtwangen sowie [[Pforzheim]] in der Zweiten Kammer des [[Badische Ständeversammlung|badischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Ersatzwahl Ende 1875 und erneut 1877, 1878 und 1881 wurde er im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 2]] ([[Donaueschingen]]-Villingen) in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] gewählt. Dort trat er als Fachmann für Infrastrukturfragen, zum Beispiel die [[Rheinbegradigung|Rheinkorrektion]] und vor allem den Bahnbetrieb, hervor und befürwortete Schutzzölle für die [[Uhrenproduktion im Schwarzwald|Uhrenindustrie]]. Als Mitglied der Baukommission setzte er sich dafür ein, dass der Entwurf [[Paul Wallot]]s für das neue [[Reichstagsgebäude]] ab 1884 verwirklicht wurde. Bei den Wahlen vom Herbst 1884 verzichtete Gerwig auf eine erneute Kandidatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates, Tod ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1846 heiratete er Lina Beger (1827–1895),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|153324510|Lina Beger Gerwig|Abruf=2017-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter des Großherzoglich badischen Domänendirektors Beger. Den dreiwöchigen Hochzeitsurlaub verbrachte das Paar in [[Baden-Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gerwig starb am 6. Dezember 1885 in Karlsruhe durch einen [[Schlaganfall|Gehirnschlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schwarzwaldmuseum.com/schwarzwaldbahn/schwarzwaldbahn-musical/index.html |titel=Robert Gerwig (1820–1885) – Lebensdaten |werk= |hrsg=Schwarzwaldmuseum Triberg |datum=2009 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110225053901/http://www.schwarzwaldmuseum.com/schwarzwaldbahn/schwarzwaldbahn-musical/index.htmlschwarzwaldmuseum.com: |archiv-datum=2011-02-25 |abruf=2010-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich dort auf dem Ehrenhof des [[Hauptfriedhof Karlsruhe|Hauptfriedhofes]] (Gruft Nr. 86).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/bestattungen/friedhoefe/hauptfriedhof.de |titel=Karlsruhe: Der Hauptfriedhof |hrsg=karlsruhe.de |abruf=2015-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uhrmacherschule, Uhrenmuseum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoellentalbahn ravennaschlucht um 1900.jpg|mini|[[Ravenna-Viadukt|Viadukt über die Ravennaschlucht]] um 1900]]&lt;br /&gt;
Gerwig verhalf als Direktor der [[Uhrmacherschule Furtwangen]] der Schwarzwälder „Bahnhäusleuhr“ zum Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er legte mit einer Uhrensammlung ab 1852 den Grundstock für das [[Deutsches Uhrenmuseum|Deutsche Uhrenmuseum]] in [[Furtwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen und Bahnlinien, Planung und Bau ===&lt;br /&gt;
* [[Rheinbrücke Waldshut–Koblenz]] (1858–1859)&lt;br /&gt;
* [[Hochrheinbahn]] Waldshut-Konstanz (1860–1863)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]] (1863–1873)&lt;br /&gt;
* [[Friedrichstollen (Baden-Baden)|Friedrichstollen]] in [[Baden-Baden]] (1868–1871)&lt;br /&gt;
* [[Gotthardbahn]] und [[Gotthardtunnel]] in der [[Schweiz]], Planung und Bau bis 1875, dann abgelöst&lt;br /&gt;
* [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] mit [[Ravennabrücke]] (ab 1882, nicht zu seinen Lebzeiten fertiggestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen und Gutachten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinbrücke zu Konstanz&amp;#039;&amp;#039; in „Sammlung eiserner Brückenconstruktionen“; Stuttgart 1874&lt;br /&gt;
* Uebersichtskarte des Schwarzwald-Ueberganges der Eisenbahn von Offenburg - Constanz, Hornberg, Triberg, St. Georgen, herausgegeben von R. Gerwig, Verlag J. Otto in Triberg 1873 / 1875 (II. Auflage)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeblatt für den Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;; Furtwangen 1852 bis 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahres-Bericht der Großherzoglichen Badischen Uhrenmacherschule zu Furtwangen&amp;#039;&amp;#039;; Furtwangen 1852 bis 1857&lt;br /&gt;
* Denkschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Anlage einer Neuen Wasserleitung für die Residenzstadt Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;; Karlsruhe 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einiges über Entstehung und Entwicklung der Uhrenfabrikation auf dem Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039; in „Badisches Centralblatt für Staats- und Gemeindeinteressen“; Karlsruhe 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des naturwissenschaftlichen Vereins Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** „Über das Grundwasser“; 1864&lt;br /&gt;
** „Das Grundwasser in Karlsruhe“; 1869&lt;br /&gt;
** „Ausdehnung der Gletscher über badisches Gebiet“; 1871&lt;br /&gt;
** „Das Erratische in der badischen Bodenseegegend“; 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bergrutsch im Krottenbachthale&amp;#039;&amp;#039;; Karlsruhe 1880&lt;br /&gt;
* Denkschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Abflußverhältnisse des Bodensees von Konstanz bis Stein&amp;#039;&amp;#039;; Karlsruhe 1862&lt;br /&gt;
* Gutachten &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserversorgung der Gemeinde Radolfzell&amp;#039;&amp;#039;; 1865&lt;br /&gt;
* Gutachten &amp;#039;&amp;#039;Projet d’un chemin de fer par le Saint Gotthard&amp;#039;&amp;#039;; [[Winterthur]] 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gutachten über die Korrektion der Juragewässer&amp;#039;&amp;#039;; [[Bern]] 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begutachtung der Frage über die Situierung und Einrichtung eines Rangier- und Güterbahnhofs in Basel vom technischen und kommerziellen Standpunkt aus&amp;#039;&amp;#039;; [[Zürich]] 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gutachten zur Frage des Neubaues des Bahnhofs Solothurn&amp;#039;&amp;#039;; Zürich 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entgegnung zu Angriffen wegen der Gotthardbahn-Geschäftsführung&amp;#039;&amp;#039; in „Journal des Geneve“; [[Genf]] 1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Robert Gerwig - Erbauer Schwarzwaldbahn.JPG|mini|Gedenkstein in [[Triberg im Schwarzwald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerwigbrunnen in der Karlsruher Gerwigstraße.jpg|mini|Gerwigbrunnen in der Karlsruher Gerwigstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 wurde ihm das Ritterkreuz 1. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Zähringer-Löwenordens]] verliehen, 1872 folgte dessen [[Kommandeurkreuz]]. Daneben zierten sechs Orden anderer Staaten seine Brust. Gerwig wurde 1880 zum außerordentlichen Mitglied der Königlich Preußischen Akademie des Bauwesens in [[Berlin]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;August von Würthenau: &amp;#039;&amp;#039;Gerwig, Robert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Biographien&amp;#039;&amp;#039;. IV. Theil. Braun, Karlsruhe 1891, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Triberg im Schwarzwald]] wurde ihm von Freunden und Kollegen ein Denkmal gestiftet, das im Herbst 1889 enthüllt wurde. Ein knappes Jahrhundert später, 1987, wurde ihm vom Acherner Bildhauer [[Walter Gerteis]] (1921–1999) mit dem Karlsruher Gerwigbrunnen ein weiteres Denkmal gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gerwig wurde [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Radolfzell am Bodensee]]. Der Gerwig-Platz vor dem [[Bahnhof Freiburg-Wiehre|Freiburger Wiehre-Bahnhof]] wurde nach ihm benannt, ebenso der Robert-Gerwig-Platz in [[Furtwangen]], an dem sich das von ihm gegründete [[Deutsches Uhrenmuseum|Uhrenmuseum]] befindet. Ebenfalls in Furtwangen wurden die beruflichen Schulen, welche aus seiner [[Uhrmacherschule Furtwangen|Uhrmacherschule]] hervorgingen, als Robert-Gerwig-Schule benannt. Auch die Kaufmännischen Schulen in [[Singen (Hohentwiel)]], das Gymnasium in [[Hausach]] und die Grund- und Werkrealschule in [[St. Georgen im Schwarzwald]] tragen seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Karlsruhe sowie in Furtwangen, [[Villingen-Schwenningen]], [[Waldshut-Tiengen]], [[Kirchzarten]], [[Konstanz]], Singen, Radolfzell, [[Schönwald im Schwarzwald]], [[Gottmadingen]], [[Engen]], [[Löffingen]], [[Geisingen]], Triberg im Schwarzwald, St. Georgen im Schwarzwald, Pforzheim und Donaueschingen wurden Straßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2009 und 2010 wurde in Triberg &amp;#039;&amp;#039;Gerwig – das [[Musical]] der Schwarzwaldbahn&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. Die Urheber von Musik und Text sind der Journalist [[Peter Bruker]] und der Musiker und Pädagoge [[Rolf Langenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nq-online.de/index.php?NQID=15867179f15621290f63bd90c7ac5e11&amp;amp;kat=51&amp;amp;artikel=3962 &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Robert Gerwig&amp;#039;&amp;#039;.] Neckarquelle, 20. Oktober 2009; abgerufen am 16. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://musicalzentrale.de/index.php?service=0&amp;amp;subservice=2&amp;amp;details=3439 &amp;#039;&amp;#039;Gerwig - das Musical der Schwarzwaldbahn&amp;#039;&amp;#039;.] Musikzentrale.de; abgerufen am 11. November 2020-&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Computerspiel „[[Railroad Tycoon]]&amp;amp;nbsp;II“ ist er einer der Charaktere, die vom Spieler ausgewählt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|338||Gerwig, Robert|Walter Sbrzesny|132086557}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|315|317|Gerwig, Robert|[[Friedrich von Weech]]|ADB:Gerwig, Robert}}&lt;br /&gt;
* [[August von Würthenau]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerwig, Robert&amp;#039;&amp;#039;, in: Friedrich von Weech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographieen]]&amp;#039;&amp;#039;. IV. Theil. Braun, Karlsruhe 1891, S. 149–153; [https://digital.blb-karlsruhe.de/periodical/pageview/160769 blb-karlsruhe.de]&lt;br /&gt;
* Michael Tocha: &amp;#039;&amp;#039;Robert Gerwig als Reichstagsabgeordneter für Donaueschingen-Villingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar&amp;#039;&amp;#039;, 57, 2014, S. 75–84: [http://www.baarverein.de/schriftenarchiv/2014_57.pdf baarverein.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* Michael Tocha: &amp;#039;&amp;#039;Robert Gerwig und die politische Kultur des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 94/4, Dezember 2014, S. 280–290.&lt;br /&gt;
* Albert Kunzenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Robert Gerwig Ein Pionier der Technik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Erwin Burda, Freiburg 1949.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Bernstein&lt;br /&gt;
   |Titel=Leben und Werk des badischen Bürgers und Ingenieurs Robert Gerwig in «Hegau - Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee»&lt;br /&gt;
   |Band=46&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jan Thorbecke Verlag / Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen&lt;br /&gt;
   |Ort=Sigmaringen / Singen (Hohentwiel)&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |Seiten=129–146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Gerwig|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rgs.vs.bw.schule.de/schule/gerwig.php Robert Gerwig] auf der Seite der Furtwanger Robert-Gerwig-Schule mit der Uhrmacherschule Gerwigs&lt;br /&gt;
* {{KA-Stadtwiki|Robert Gerwig}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|132086557}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Robert Gerwig|755}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/technikgeschichte/schwarzwaldbahn/ Bau der Schwarzwaldbahn, Materialien, Exkursionsvorschläge.] Landesbildungsserver Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|153324240|Abruf=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr4/bw/region-aktuell/suedbaden/der-zug-der-zeit/-/id=258298/did=21672330/nid=258298/1wjv2kl/index.html Talkshow zu Robert Gerwig.] [[SWR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132086557|VIAF=70080961}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Baden 2}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerwig, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochrheinbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzwaldbahn (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Badische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Radolfzell am Bodensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerwig, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Politiker (NLP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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