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	<title>Robert Friedrich Goetze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Friedrich_Goetze&amp;diff=800417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anhalter Almanach am 3. April 2022 um 10:07 Uhr</title>
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		<updated>2022-04-03T10:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Friedrich Goetze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1881]] in [[Köthen (Anhalt)]]; nach 1940 verschollen) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer Maurerlehre in Köthen, die er mit der Gesellenprüfung abschloss, besuchte Goetze die [[Baugewerkschule]] in [[Magdeburg]], die er mit einem Zeugnis als [[Bautechniker]] verließ. Als [[Einjährig-Freiwilliger]] diente er in einem [[Anhalt]]ischen Regiment, dann folgten sechs Semester Architektur-Studium an der [[Universität Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]] und der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]. Während seines Studiums in München arbeitete er als Assistent von Stadtbaurat [[Hans Grässel]]. Dann zog es den jungen Architekten in die prosperierende Reichshauptstadt [[Berlin]], wo er für kurze Zeit in das Architekturbüro von [[Alfred Messel]] eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stelle eines Assistenten des künstlerischen Leiters der Entwurfsabteilung im Stadtbauamt von Rixdorf (seit 1910: [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]) ausgeschrieben wurde, bewarb sich Goetze und trat diese Stellung 1906/1907 an. Der talentierte Goetze wurde mit vielfältigen Entwurfsaufgaben betraut und der Stadtbaurat [[Reinhold Kiehl]] veranlasste seine Aufnahme in den [[Architekten-Verein zu Berlin]]. 1910 erhielt Robert Goetze den [[Schinkelpreis]] für Architektur. Bis 1924 war Goetze in der Entwurfsabteilung tätig, als das Neuköllner Hochbauamt erheblich verkleinert wurde. Er wechselte in die preußische Bau- und Finanzdirektion Berlin. Seinen letzten Bauauftrag, die ganz im Stile der [[Architektur im Nationalsozialismus]] projektierte Polizeisportschule in [[Berlin-Spandau|Spandau]], konnte er noch als Oberbaurat mit seinem Kollegen Oberbaurat Friedrich Schirmer 1939/1940 ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Goetzes weiteres Schicksal nach 1940 ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bezirksamt Neukölln, Abt. Bauwesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Bauen für Neukölln. Eine kommunale Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, ISBN 3-00-015848-0.&lt;br /&gt;
* Bezirksamt Neukölln von Berlin, Bezirksbürgermeister|Hochbauamt (Hrsg.), Dieter Althans, Robert Dupuis, Cornelia Hüge, Rainer Pomp, Jan Sonnenberg: &amp;#039;&amp;#039;Rathaus Rixdorf – Rathaus Neukölln.&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Neuköllner Rathauses) Berlin 2008, ISBN 978-3-00-026396-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Berliner Adressbuch LAB&lt;br /&gt;
* Bestand Bau- und Finanzdirektion Berlin-Brandenburg im Landesarchiv Berlin&lt;br /&gt;
* Bestand Mitgliederkartei des A.I.V. Berlin&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Köthen, Bestand Meldekartei und Militärstammrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goetze, Robert Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anhalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goetze, Robert Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goetze, Robert (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köthen (Anhalt)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anhalter Almanach</name></author>
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