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	<title>Robert Forrer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:34:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2001:16B8:A130:7900:3405:B32A:ADC2:5AFA: Tochter</title>
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		<updated>2024-11-26T13:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tochter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Sammler. Zum Politiker siehe [[Robert Forrer (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Forrer.jpg|mini|Forrer 1927 im Museum von [[Glozel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Forrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1866]] in [[Meilen]]; † [[9. April]] [[1947]] in [[Strassburg]]) war ein [[Schweiz]]er [[Sammeln|Sammler]], Kunsthändler, [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]], [[Archäologie|Archäologe]], Museumsdirektor und [[Denkmalschutz|Denkmalschützer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Forrer stammte aus einer grossbürgerlichen Familie, die sich als eine der wichtigsten Familien von [[Winterthur]] bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Das Familienwappen zeigt einen [[Wilder Mann|Wilden Mann]] und eine [[Kiefern|Föhre]], auf die die Familie auch ihren Namen zurückführt. Forrers Vater war Seidenhändler; möglicherweise legte er damit die Grundlage für das lebenslange Interesse seines Sohnes an Textilien. Als Robert Forrer sechs Jahre alt war, verliess die Mutter die Familie für einen anderen Mann. Seitdem hatte er ein besonders inniges Verhältnis zu seiner zwei Jahre jüngeren Schwester und späteren Dichterin [[Clara Forrer|Clara]], mit der er bei seiner Grossmutter aufwuchs. Diese achtete streng auf die Ausbildung ihrer Enkel. Nachdem Vater Forrer 1879 durch [[Aktienspekulation]]en sein Vermögen verloren hatte, konnte Robert sein angestrebtes Studium nicht aufnehmen. Die vom Vater vorgesehene Karriere als Versicherungsagent beendete er nach zwei Monaten Ausbildung, da er sich dazu in keiner Weise geeignet zeigte. Im Alter von 17 Jahren veröffentlichte er seine erste Schrift, eine Arbeit über die Schweizer [[Pfahlbau]]ten, deren Erforschung zu dieser Zeit in hoher Konjunktur stand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Forrer au Palais Rohan.jpg|mini|Robert Forrer in seinem Arbeitszimmer im Palais Rohan]]&lt;br /&gt;
Forrer widmete sich nun seiner gewünschten Karriere als Kunstsammler und Kunsthändler. 1887 heiratete er Emilie Hager aus einer Berliner Modedynastie. Seine Frau war schon vor der Hochzeit eine bekannte [[Modedesign|Couturière]], die mit ihrer Arbeit viel Geld verdiente. Das Paar zog nach Strassburg, weil Forrer es für das Zentrum Europas hielt. Emilie eröffnete dort ein Atelier mit mehreren Angestellten und unterstützte Forrer bei dessen Sammlertätigkeit mit ihrem Geld. Er reiste nach Italien und auch für zehn Monate nach Ägypten; überall vergrösserte er seine Sammlung. Das Paar bekam zwei Kinder. Seinem jüngeren Sohn [[Emil Forrer|Emil]] gab er den zweiten Namen [[Orgetorix]]. Robert Forrer gehörte zum bürgerlichen Establishment Strassburgs, wo er auch Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Société pour la Conservation des Monuments Historiques d’Alsace&amp;#039;&amp;#039; war, für die er im Laufe der Zeit immer wichtiger wurde. 1909 wurde er Leiter des [[Musée archéologique de Strasbourg|Städtischen Museums für Archäologie]] im [[Palais Rohan (Straßburg)|Palais Rohan]], was er bis zu seiner Ablösung 1945 durch [[Jean-Jacques Hatt]] blieb. Nachdem Emilie 1925 verstorben war, heiratete er mit Philippine Loew eine langjährige Bekannte. Sein letztes Werk, eine Kulturgeschichte des Schuhs, diktierte er zwischen 1939 und 1941. Vor dem Krieg floh er in die Schweiz und liess seine Sammlung bis auf wenige Stücke in Strassburg zurück. Die wichtigsten Stücke hatte er auslagern lassen oder verkauft. Nach dem Krieg kehrte er nach Strassburg zurück, wo er 1947 starb. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Strassburger [[Nordfriedhof (Straßburg)|Nordfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forrers Sammlungs- und Forschungsspektrum war immens. Dabei widmete er sich einem Thema immer so lange, bis er es für sich genügend bearbeitet hatte. Danach verkaufte er oft die entsprechende Sammlung und kümmerte sich um das Thema meist nicht wieder. Er weigerte sich aber, Einzelstücke zu verkaufen, und veräusserte nur ganze Sammlungen, womit er meist gute Geschäfte machte. Forrer publizierte, anders als viele Sammler seiner Zeit, die Stücke seiner Sammlungen und machte sie so auch anderen Forschern zugänglich. Er war, gemeinsam mit dem Kunsthändler [[Heinrich Messikommer]], Herausgeber und Redakteur der „Antiquitäten-Zeitschrift“, in der er nicht nur publizierte, sondern anderen Sammlern auch verschiedene praktische Tipps gab. Auch in anderen Organen der Tages- und Fachpresse veröffentlichte er viele Beiträge. Vielfach betrat Forrer mit seinen Studien Neuland und widmete sich bis dato unerforschten Materialgruppen. Er widmete sich Stoffen, angefangen von [[Kopten|koptischen]] bis modernen Textilien, Waffen aus allen Zeiten – unter anderem besass er 40 Kanonen –, Münzen, Büchern – darunter [[Inkunabel|Wiegendrucke]], Illustrationen und [[Monogramm]]signaturen –, mittelalterlicher Kunst, Möbeln, [[Ur- und Frühgeschichte|prähistorischen, frühmittelalterlichen]] und [[Ägyptologie|ägyptologischen Artefakten]] sowie Schmuck des Mittelalters und der [[Renaissance]]. Forrer führte auch selbst Ausgrabungen durch. Er stand in Kontakt mit vielen Forschern seiner Zeit. Durch seine häufigen Besuche in Berlin freundete er sich auch mit Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] an. Er war in Altertumsvereinen tätig und richtete das Erdgeschoss seiner Villa ([[Villa Panopolitana]]) wie ein Museum ein, das als Ausstellungsraum für interessierte Sammler und Vertreter der internationalen Museen diente. Sein eigenes Arbeitszimmer richtete er im [[Gotik|gotischen Stil]] ein, das [[Boudoir]] seiner Frau im Stil [[Ludwig XVI.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Emil Forrer|Emil]] wurde ein bedeutender [[Altorientalistik|Altorientalist]], seine Tochter Odile heiratete den Archäologen [[Claude Schaeffer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische und byzantinische Seiden-Textilien aus dem Gräberfelde von Achmim-Panopolis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Emil Birkhäuser, Strassburg i.E. 1891 ([https://archive.org/details/rmischeundbyzan00forrgoog/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Graeber- und Textilfunde von Achmim-Panopolis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Emil Birkhäuser, Strassburg i.E. und Basel 1891 ([https://archive.org/details/bub_gb_5eJYAAAAYAAJ/page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Richard Zschille]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sporn in seiner Formen-Entwicklung. Ein Versuch zur Characterisirung und Datirung der Sporen unserer Kulturvölker.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Bette, Berlin 1891 ([https://archive.org/details/DerSporn Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die frühchristlichen Alterthümer aus dem Gräberfelde von Achmim-Panopolis (nebst analogen unedirten Funden aus Köln, etc.).&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Lobauer, Strassburg i.E. 189 ([https://archive.org/details/bub_gb_V_MUAAAAYAAJ/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeugdrucke der byzantinischen, romanischen, gothischen und späteren Kunstepochen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Konkordia AG, Strassburg i.E. 1894 ([https://archive.org/details/bub_gb_pPFZAAAAYAAJ/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Gustav Adolf Müller (Schriftsteller)|Gustav Adolf Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreuz und Kreuzigung Christi in ihrer Kunstentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Konkordia AG, Strassburg i.E. und Bühl (Baden) 1894 ([https://archive.org/details/kreuzundkreuzigu00forr/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Besuch in el-Achmin. Reisebriefe aus Aegypten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Schlesier, Strassburg i.E. 1895 ([https://archive.org/details/bub_gb_wZ42AAAAMAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Waffensammlung des Herrn Stadtrath Richard Zschille in Grossenhain (Sachsen).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. E. Mertens &amp;amp; Co., Berlin ohne Jahr [1896] ([https://archive.org/details/ForrerZschille2/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Zeugdrucks vom Mittelalter bis zur Empirezeit. Nach Urkunden und Originaldrucken.&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schlesier und Schweikhardt, Strassburg i.E. 1898 ([https://archive.org/details/diekunstdeszeugd00forr/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Odilienberg. Seine vorgeschichtlichen Denkmäler und mittelalterlichen Baureste, seine Geschichte und seine Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl J. Trübner, Strassburg i.E. 1899 ([https://archive.org/details/bub_gb_Lj0vAAAAYAAJ/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unedierte Federzeichnungen, Miniaturen und Initialen des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schlesier &amp;amp; Schweikhardt, Strassburg i.E. 1902 ([https://archive.org/details/bub_gb_RH5ZAAAAYAAJ/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernfarmen der Steinzeit von Achenheim und Stützheim im Elsass. Ihre Anlage, ihr Bau und ihre Funde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Trübner, Strassburg i.E. 1903 ([https://archive.org/details/bub_gb_5PkvAAAAYAAJ/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gold- &amp;amp; Silberschmuckes nach Originalen der Strassburger historischen Schmuck-Ausstellung von 1904.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ludolf Beust, Strassburg i.E. 1905 ([https://archive.org/details/bub_gb_ClNAAQAAMAAJ/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwerter und Schwertknaufe der Sammlung Carl von Schwerzenbach-Bregenz. Mit einer Geschichte von Schwert und Dolch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl W. Hiersemann, Leipzig 1905 ([https://archive.org/details/SchwerterSchwertknaufe/page/n5/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les antiquités, les tableaux et les objets d&amp;#039;art de la collection Alfred Ritleng à Strasbourg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Revue Alsacienne illustrée“, Druck: C. Müh &amp;amp; Cie., Strassburg i.E. 1906 ([https://archive.org/details/lesantiquitesles00forr/page/n5/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der prähistorischen, klassischen und frühchristlichen Altertümer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag W. Spemann, Berlin und Stuttgart 1907 ([https://archive.org/details/b24850901/page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mithra-Heiligtum von Königshofen bei Strassburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1915 ([https://archive.org/details/MN40159ucmf_3/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les elephants, hippopotames et l´homme de l´alsace quaternaire. Etude de geographie paleolithique regionale.&amp;#039;&amp;#039; ohne Verlag, Ort, Jahr [1925] ([https://archive.org/details/elephantshippop00forr/page/n3/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|44836|Forrer, Robert|Autor= Hortensia von Roten}}&lt;br /&gt;
* [[Bernadette Schnitzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Forrer (1866–1947). Archéologue, écrivain et antiquaire&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publications de la Société Savante d’Alsace et des Régions de l’Est. Collection „Recherches et documents“.&amp;#039;&amp;#039; 65). Société Savante d’Alsace et Musées de Strasbourg, Strasbourg 1999, ISBN 2-904920-24-2.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Rottloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berühmten (Buchreihe)|Die Berühmten]]&amp;#039;&amp;#039;). Philipp von Zabern, Mainz 2009, ISBN 978-3-8053-4063-2, S.&amp;amp;nbsp;110–114.&lt;br /&gt;
* Bernadette Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Forrer, Robert Édouard.&amp;#039;&amp;#039; In: Patrick Cabanel, André Encrevé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire biographique des protestants français de 1787 à nos jours.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 &amp;#039;&amp;#039;D-G.&amp;#039;&amp;#039;, Les Éditions de Paris Max Chaleil, Paris 2020, ISBN 978-2-84621-288-5, S.&amp;amp;nbsp;606–607.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119252511}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119252511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119252511|LCCN=n83031708|VIAF=73978349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forrer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialrömischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Museums in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münzsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antikensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forrer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Sammler, Kunsthändler, Kunsthistoriker, Archäologe, Museumsdirektor und Denkmalschützer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meilen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:16B8:A130:7900:3405:B32A:ADC2:5AFA</name></author>
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