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	<title>Robert Fludd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:38:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Fludd&amp;diff=518530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften */</title>
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		<updated>2026-02-21T06:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Fludd.jpg|mini|Robert Fludd.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1574]] im Milgate Park (Milgate House) von Thurnham bei Bearsted in der Nähe von [[Maidstone]] [[Borough of Maidstone|im heutigen Distrikt Maidstone]], [[Kent]]; † [[8. September]] [[1637]] in [[London]]) war ein [[England|englischer]] [[Medizin]]er und [[Philosoph]]. Bekannt ist er vor allem durch sein christlich-[[Neuplatonismus|neuplatonisches]] Verständnis der [[Naturphilosophie|Naturordnung]]. In seinen Werken finden sich Elemente der Medizin, Astrologie, Alchemie, Geomantie, Mystik, Hermetik, Mechanik, Pneumatik, Optik, Musik und der Kabbala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fludd wurde in der Grafschaft Kent in England geboren. Er begann 1592 seine Medizinstudien an der [[Universität Oxford]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Rösche: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd: Der Versuch einer hermetischen Alternative zur neuzeitlichen Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, S. 19f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Reisen in [[Frankreich]], [[Italien]] und [[Deutschland]] praktizierte er als Arzt in London. Als [[Naturphilosophie|Naturphilosoph]] war er stark von [[Nikolaus Cusanus]] sowie [[Paracelsus]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Fludd Utriusque cosmi.jpg|mini|Titelblatt, aus: Robert Fludd, Utriusque cosmi maioris scilicet..., Band 1: De macrocosmi historia, 1617]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Anhänger [[Hermetik|hermetischen]] Gedankengutes und verfasste diverse Schriften zu diesem Themenbereich, vor allem das zweibändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Utriusque Cosmi Maioris scilicet et Minoris Metaphysica&amp;#039;&amp;#039; (1617). Darin entwickelt er eine umfassende Beschreibung des Zusammenhangs zweier Welten, wobei mit größerer Welt (maioris) der [[Makrokosmos]] gemeint ist, mit der kleinen Welt (minoris) der Mensch, als [[Mikrokosmos]]. Seine eng mit der damals für altägyptisch gehaltenen Traktatsammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Hermeticum]]&amp;#039;&amp;#039; verbundenen Ansichten untermauert er (fast auf jeder Seite) mit vielen Zitaten des [[Hermes Trismegistos]] im Traktat [[Poimandres]], der ihm durch die lateinische Übersetzung von [[Marsilio Ficino]] zugänglich war. Einen weiteren Bezugsrahmen lieferte ihm das antike literarische Werk [[Asclepius]], ein Dialog zwischen Hermes Trismegistos und seinem älteren Sohn Asklepios. Fludd stand damit in der hermetisch-[[Kabbala|kabbalistischen]] Tradition der Renaissance, teilweise in der von Ficino und [[Giovanni Pico della Mirandola]] vertretenen Richtung. Nahe stand ihm von den [[Christliche Kabbala|christlichen Kabbalisten]] neben Mirandola der deutsche Humanist [[Johannes Reuchlin]].&lt;br /&gt;
[[datei:Robert Fludd%2C Integra naturae speculum artisque imago.jpg|mini|rechts|Integra naturae speculum artisque imago, Kupferstich aus: Robert Fludd, Utriusque cosmi maioris scilicet..., Band 1: De macrocosmi historia, 1617, S. 5 (13)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den zweiten Band von &amp;#039;&amp;#039;Utriusque Cosmi Maioris scilicet et Minoris Metaphysica&amp;#039;&amp;#039;, der über den Mikrokosmos handelt, schmückt ein Mensch, über dem eine dreieckige Gloriole schwebt, die dessen göttlichen Ursprung symbolisiert. Zu Füßen des Menschen ist ein Affe platziert, der [[Ikonografie|ikonographisch]] für das menschliche Vermögen steht, die Natur nachzuahmen. Bei Fludd verknüpft sich diese Motivbedeutung mit der Überzeugung, im Menschen als Mikrokosmos seien die Wesen aller Dinge real gegeben, der Mensch umfasse insofern alle Substanzen des Makrokosmos. In den Segmenten eines Kreises werden die verschiedenen Wissensgebiete gezeigt, die in einzelnen Kapiteln des Buchs behandelt werden: [[Prophetie]], [[Geomantik]], [[Mnemotechnik|Gedächtniskunst]], Genethliologie (die Kunst, [[Horoskop]]e zu stellen), [[Physiognomik]], [[Chiromantie]]. Das Motiv der Pyramide ist Fludds Symbol für die Auf- und Abbewegungen oder Interaktionen zwischen dem Göttlichen/Geistigen und dem Irdischen/Körperlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angegriffen wurde Fludd vom Theologen [[Marin Mersenne]], der u.&amp;amp;nbsp;a. schrieb, Fludds Vorstellung einer aus zwei Welten bestehenden Naturordnung beruht auf der für „ägyptisch“ gehaltenen Lehre, wonach der Mensch die Welt enthielte (die Lehre der hermetischen Schriften), und auf der dem [[Asclepius]] entnommenen Behauptung des Mercurius, der Mensch sei ein großes Wunder und wie Gott. William Foster, ein Geistlicher, griff ihn als Magier an. Der Astronom [[Johannes Kepler]] griff Fludd wegen der in dessen Büchern verwendeten Bilder und Hieroglyphen an. Den nach hermetischer Manier von Fludd verwendeten Zahlen stellte Kepler seine mathematischen Diagramme gegenüber. Der Gegensatz von Fludd und Kepler (allegorischem, dem Mittelalter verhafteten Denken einerseits und dem Beginn der exakten Naturwissenschaften andererseits) fand später das Interesse von [[Wolfgang Pauli]].&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur I. Miller: &amp;#039;&amp;#039;137, C. G. Jung, Wolfgang Pauli und die Suche nach der kosmischen Zahl.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, München 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fludd hielt an der Autorität der [[Hermetik]] fest, obwohl der Humanist [[Isaac Casaubon]] 1614 feststellte, das &amp;#039;&amp;#039;Corpus Hermeticum&amp;#039;&amp;#039; sei nicht früher als im 1. nachchristlichen Jahrhundert entstanden. Fludd ignorierte diese Datierung und betrachtete diese Sammlung von Traktaten nach wie vor als authentische Überlieferung uralter ägyptischer Weisheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Frances A. Yates: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnis und Erinnern&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1994, 15. Kapitel, S. 294&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der englischen Schule der spirituellen, sich als Kunst der geistigen Erneuerung verstehenden [[Alchemie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Allison Coudert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Alchemy: the Philosopher’s Stone.&amp;#039;&amp;#039; 1980, übersetzt von Christian Quatmann) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 112–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Schriften trat er als Verfechter der [[Rosenkreuzer|rosenkreuzerischen]] Ideen auf, wies aber von sich, einem von einigen Zeitgenossen gemutmaßten Rosenkreuzer-Orden anzugehören, wie er in der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Summum bonum&amp;#039;&amp;#039; unter seinem Pseudonym „Joachim Frizius“ erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Fludd wurde in Bearsted begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|45729920|Abruf=2017-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Der zeitgenössische deutsche Künstler und [[Joseph Beuys|Joseph-Beuys]]-Schüler [[Anselm Kiefer]] hat Robert Fludd einen Werkzyklus gewidmet, beeindruckt von seiner Aussage, jede Pflanze habe ihre Entsprechung am Himmel in Form eines Sterns. So schuf er insbesondere ein Buch mit 18 bleiernen Doppelseiten, die beidseitig mit Acryl auf Fotos in Mischtechnik gestaltet sind. Das Buch hat den Titel &amp;#039;&amp;#039;For Robert Fludd – The Secret Life of Plants&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RobertFuddBewusstsein17Jh.png|mini|Abbildung aus &amp;#039;&amp;#039;Geist und Bewusstsein&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus apologeticus integritatem Societatis de Rosea Cruce defendens&amp;#039;&amp;#039;, Leiden 1617&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus theologico-philosophicus&amp;#039;&amp;#039;, Oppenheim 1617&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utriusque cosmi maioris scilicet et minoris metaphysica, physica atque technica historia.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Oppenheim, Frankfurt 1617 ([https://archive.org/details/utriusquecosmima01flud/page/n3/mode/1up Band 1], [https://archive.org/details/utriusquecosmima02flud/page/n4/mode/1up Band 2]). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus secundus. De naturae simia seu technica macrocosmi historia&amp;#039;&amp;#039;, Oppenheim 1618, Frankfurt 1624&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monochordium Mundi symphoniacum J. Kepplero oppositum&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 1622&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophia sacra et vera christiana seu Meteorologia cosmica&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 1626&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophiae cum memoria certamen&amp;#039;&amp;#039;, 1629&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Integrum morborum mysterium&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 1631&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clavis philosophiae et alchymiae&amp;#039;&amp;#039;, London 1617–1633&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia macro- et microcosmi&amp;#039;&amp;#039;, London 1638&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophia Moysaica&amp;#039;&amp;#039;, Gouda 1638, englisch: London 1659.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James Brown Craven: &amp;#039;&amp;#039;Doctor Robert Fludd (Robertus de Fluctibus). The English Rosicrucian, life and writings&amp;#039;&amp;#039;. William Peace, Kirkwall 1902, (Auch Nachdruck: First Impressions, Thame 1993, ISBN 1-87273-630-0).&lt;br /&gt;
* C. H. Josten: &amp;#039;&amp;#039;Truth’s golden harrow. An unpublished alchemical treatise of Robert Fludd in the Bodleian Library.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ambix.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Nr. 3–4, 1949, S. 91–150 ([[doi:10.1179/amb.1949.3.3-4.91]]).&lt;br /&gt;
* Allen George Debus: &amp;#039;&amp;#039;The English Paracelsians&amp;#039;&amp;#039;. Oldbourne, London 1965, (&amp;#039;&amp;#039;Oldbourne history of science library&amp;#039;&amp;#039;), (Auch: Watts, New York 1966).&lt;br /&gt;
* [[Joscelyn Godwin]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd. Hermetic Philosopher and Surveyor of two Worlds&amp;#039;&amp;#039;. Thames and Hudson, London 1979.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!--, * R. F. Hemprich: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd. Leben und Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 1908 (erstmal nachweisen - wirkt sehr phantomhaft, offenbar irrtümliche Angabe im Brockhaus von 1930)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* William H. Huffman: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd and the end of the Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London u. a. 1988, ISBN 0-415-00129-3.&lt;br /&gt;
* Johannes Rösche: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd: Der Versuch einer hermetischen Alternative zur neuzeitlichen Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 3-86234-057-0 ([https://books.google.de/books?id=KnN2eV9x_HsC Vorschau])&lt;br /&gt;
* [[Frances A. Yates]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnis und Erinnern. Mnemonik von Aristoteles bis Shakespeare&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-05-002617-0, (&amp;#039;&amp;#039;Acta humaniora&amp;#039;&amp;#039;), S. 294 ff.: 15. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Das Theatergedächtnissystem des Robert Fludd&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Antonio Clericuzio]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Fludd&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Claus Priesner]], [[Karin Figala]]: Alchemie. Lexikon einer hermetischen Wissenschaft, Beck 1998, S. 139–140&lt;br /&gt;
* [[Dominik Perler]]: Robert Fludd: Die Welt im Kopf, in: C. Markschies u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.), Atlas der Weltbilder. Berlin 2011. S. 220–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Fludd}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118684043}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ralph-abraham.org/ficino/chronos/fludd.txt Biografische Daten] (englisch)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118684043|LCCN=n/79/151542|NDL=00620669|VIAF=27064504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fludd, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiognomik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1574]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1637]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fludd, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Otreb, Rudolf; Frizius, Joachim&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Philosoph, Theosoph und Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1574&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bearsted bei [[Maidstone]], heute [[Borough of Maidstone]], [[Kent]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1637&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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