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	<title>Robert Durrer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Emodermatt: /* Einzelnachweise */ Wikilink erstellt</title>
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		<updated>2025-03-24T14:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Wikilink erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Historiker; andere Personen gleichen Namens sind sein Vater [[Robert Durrer (Politiker)]] sowie [[Robert Durrer (Metallurg)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Durrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1867]] in [[Stans]]; † [[14. Mai]] [[1934]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Historiker]], Kunsthistoriker, Richter und Archivar und galt als «einer der besten Kenner innerschweizerischer Geschichte».&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Ochsenbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Laienfrömmigkeit und Gemeinschaftsbewußtsein. Das «Große Gebet der Eidgenossen» als spätmittelalterliche Volksandacht.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Schreiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Laienfrömmigkeit im späten Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1992, S. 319–330, hier S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Durrer war Katholik und der einzige Sohn (neben vier Schwestern) des achtmaligen Landammanns und [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrates]] [[Robert Durrer (Politiker)|Robert Durrer]] (1836–1889) und der Enkel des Gemeinderats von Stans, [[Rechtsagent|Geschäftsagenten]] und Händlers Anton Albert Durrer (1793–1865). Von 1883 bis 1885 besuchte er Kunstschulen in Bern und Genf, 1885–1889 das Gymnasium in [[Kloster Einsiedeln|Einsiedeln]], dann in Sarnen. Von 1889 bis 1891 studierte er [[Kloster Einsiedeln|Rechtswissenschaft]] in [[Universität Bern|Bern]], von 1891 bis 1893 [[Geschichte]] in [[Universität Zürich|Zürich]]. 1893 promovierte er zum Dr. phil. Ab 1893 arbeitete er an der &amp;#039;&amp;#039;Statistik schweizerischer Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz|Kunstdenkmäler der Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;) mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1907 war er Gemeinderat und Kirchenrat in Stans. Er war von 1895 bis 1934 Kantonsrichter und von 1896 bis 1934 [[Staatsarchiv]]ar des [[Kanton Nidwalden|Kantons Nidwalden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
1894 war Durrer zusammen mit [[Josef Zemp (Kunsthistoriker)|Josef Zemp]] befasst mit der [[Kunsttopographie|kunsttopographischen]] Aufnahme des [[Benediktinerinnenkloster St. Johann|Klosters St. Johann in Müstair]]; 1906 entdeckten sie in einem Kellerraum des Westtraktes den dortigen Wandbildzyklus vermutlich aus dem 11. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster St. Johannes Baptista in Münster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 7 (1894), S. 385–388; J. Zemp: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster St. Johann zu Münster in Graubünden. Unter Mitwirkung von Robert Durrer.&amp;#039;&amp;#039; Genf 1906–1911.&amp;lt;/ref&amp;gt; Befreundet war Durrer u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Zürcher Professor für Kunstgeschichte [[Linus Birchler]] (1893–1967). 1901 schuf der das Gemeindewappen von [[Oberdorf NW|Oberdorf]], auch die Wappen anderer Orte, auch entwarf der die Fahne der [[Päpstliche Schweizergarde|Schweizergarde]]. Ihm wurde das päpstliche Komturkreuz des heiligen Gregor verliehen. Er ist [[Kronenorden (Belgien)|Officier de l’Ordre de la Couronne Belge]]. Seine Werke über die Kunstdenkmäler in [[Unterwalden]] und vor allem sein [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellenwerk]] zu [[Niklaus von Flüe]] gelten nach wie vor als Standardwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bildrechte? [[Datei:Ranft, Chapelle inférieure, fresque 1921.jpg|mini|Fresko von 1921 in der unteren Ranftkapelle in [[Flüeli-Ranft]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1921 schuf er mit dem Maler [[Albert Hinter]] und dem Kunststudenten [[Hans von Matt (Künstler)|Hans von Matt]] das monumentale Votivbild in der unteren [[Ranftschlucht|Ranft]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kapelle in [[Flüeli-Ranft]]. Durrer lieferte für das Wandbild den Entwurf. Am 16. September 1921 war das Werk weitgehend vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regula Odermatt-Bürgi]]: &amp;#039;&amp;#039;«Unser liebes Vaterland, wunderbar behütet und verschont» – Robert Durrer und das Votivbild im Ranft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nidwalden im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens&amp;#039;&amp;#039;, 48). Stans 2018, S. 156–169 (online: https://doi.org/10.5169/seals-842061). Abgerufen am 28. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kloster Engelberg|Stiftsarchiv Engelberg]] befinden sich Notizbücher, Korrespondenz und Nachlass. Aus «Verärgerung über einige Politiker» vermachte er den Nachlass nicht dem Historischen Verein des Kantons Nidwalden oder der Kantonsbibliothek.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Krämer, Regula Odermatt: {{Webarchiv|url=http://hhch.eurospider.com/spezialsammlungen/alte-drucke-rara/handbuchhistorisch/html/hhch_nw_sta_k001531.html |wayback=20110925223220 |text=&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Buchbestände in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039;}} Zürich 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Nidwaldner Museum]] zeigt Tafelaufsätze, Trinkgefässe und ein Spielzeugpferd Robert Durrers.&amp;lt;ref&amp;gt;Inventar {{Webarchiv|url=http://www.nidwaldner-museum.ch/dynamic/page_detail.asp?seiid=5&amp;amp;nwcid=57 |wayback=20110830223644 |text=NM 9833}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verheerungen des Lieli- und Trästlibaches in Beckenried und der Wetterschaden in Nidwalden den 4. Juli 1883: Bericht des Centralhülfscomité über die zu Gunsten der Geschädigten eingegangenen Liobesgaben und deren Vertheilung an Landammann und Regierungsrath von Nidwalden.&amp;#039;&amp;#039; 12. Juli 1885, Buchdruckerei von Paul von Matt, Stans 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freiherren von Ringgenberg, Vögte von Brienz, und der Ringgenberger Handel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für schweizerische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|1013-0640}}) 21 (1896), S. 195–391.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesbriefe der alten Eidgenossen, 1291–1513.&amp;#039;&amp;#039; Nach den Originalen bearb. und mit Erläuterungen versehen von Dr. Robert Durrer. Zürcher &amp;amp; Furrer, Zürich 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizergarde in Rom und die Schweizer in päpstlichen Diensten.&amp;#039;&amp;#039; H. von Matt, Stans 1906 / Räber, Luzern 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fischereirechte in Nidwalden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens.&amp;#039;&amp;#039; 10 (1907), S. 29–84&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Freiheitskämpfe der Urschweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Kriegsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [Bern] 1 (1915), S. 74–98&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbetrachtungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften für Schweizer Art und Kunst,&amp;#039;&amp;#039; 24/25). Zürich 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindewappen Unterwaldens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens.&amp;#039;&amp;#039; 26 (1959), S. 44–67; auch in: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Archiv für Heraldik,&amp;#039;&amp;#039; 1917; auch als Separatdruck, Stans 1918.&lt;br /&gt;
* Robert Durrer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruder Klaus. Die ältesten Quellen über den seligen Niklaus von Flüe, sein Leben und seinen Einfluss.&amp;#039;&amp;#039; Regierungsdruckerei, Sarnen 1917ff, Nachdruck 1981, 2 Bände.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenkloster Engelberg als Pflegestätte der Mystik: seine Beziehungen zu den Strassburger Gottesfreunden und zu den frommen Laienkreisen der Innerschweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund. Mitteilungen des Historischen Vereins der Fünf Orte,&amp;#039;&amp;#039; 76 (1921), S. 195–218.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Unterwalden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; 1). Schweizerisches Landesmuseum, Zürich 1899–1928; Nachdruck Birkhäuser Verlag, Basel 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glarner Fahnenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Historischen Verein des Kantons Glarus. Bearbeitet von Robert Durrer. Zürich 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur ältesten Geschichte Luzerns und des Gotthardweges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund. Mitteilungen des Historischen Vereins der Fünf Orte,&amp;#039;&amp;#039; 84 (1929), S. 1–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Testament des Obwaldner Landammanns Nikolaus von Rüdli, des jüngeren, vom Jahre 1442: Ein Beitrag zur innerschweizerischen Rechts- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund. Mitteilungen des Historischen Vereins der Fünf Orte,&amp;#039;&amp;#039; 85 (1930), S. 196–234.&lt;br /&gt;
* [[Diebold Schilling der Jüngere |Diebold Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Bilderchronik 1513: zur VI. Jahrhundertfeier des Eintrittes Luzerns in den Bund der Eidgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Einwohner- und Korporationsgemeinde Luzern; bearbeitet von Robert Durrer und Paul Hilber. Sadag, Genf 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Angst, erster Direktor des Schweizerischen Landesmuseums, britischer Generalkonsul.&amp;#039;&amp;#039; Zu Ende geführt von Fanny Lichtlen. Tschudi, Glarus 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen von Unterwalden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens,&amp;#039;&amp;#039; 26 (1959), S. 9–43.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gutachten über die Schreibweise der Nidwaldner Familiennamen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens,&amp;#039;&amp;#039; 26 (1959), S. 68–73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Odermatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der wissenschaftlichen Arbeiten von Staatsarchivar Dr. Robert Durrer 1867–1934.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17 (1944), S.&amp;amp;nbsp;42–50.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor= H[ans] Meyer-Rahn&lt;br /&gt;
|Titel= Robert Durrer – im Rahmen der Biographie von Jakob Wyrsch&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
|Band=11&lt;br /&gt;
|Nummer=3&lt;br /&gt;
|Datum=1950&lt;br /&gt;
|Seiten=177–180&lt;br /&gt;
|DOI=10.5169/seals-163577}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 25. Todestag von Dr. Robert Durrer (2. März 1867 bis 14. Mai 1934).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26 (1959), S.&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Jakob Wyrsch, Josef von Matt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Robert Durrer. &amp;#039;&amp;#039; von Matt, Stans 1949 (= &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft 1).&lt;br /&gt;
* Kathrin Gurtner: &amp;#039;&amp;#039;Naef – Durrer – Zemp&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst+Architektur&amp;#039;&amp;#039;, 2/2015,  S.&amp;amp;nbsp;34–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=116256788}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116256788}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22280|Robert Durrer|Autor=Peter Steiner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116256788|LCCN=n/86/809530|VIAF=88942747}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Durrer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Nidwalden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Durrer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Historiker, Kunsthistoriker und Archivar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stans]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stans]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emodermatt</name></author>
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