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	<title>Robert Dorer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-04-26T17:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugen Robert Dorer - Bildhauer.jpg|160px|mini|Robert Dorer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eugen Robert Dorer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1830]] in [[Baden AG|Baden]]; † [[13. April]] [[1893]] ebenda) war ein [[Schweizer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Dorer, Robert |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=I |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1904 |Seiten=609 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dorer war ein Sohn des Schriftstellers und [[Landammann]]s des Kantons Aargau [[Eduard Dorer-Egloff|Ignaz Eduard Dorer]] und dessen Frau (⚭ 18. Februar 1827) Marie Anna Hilaria Elise Egloff (* 15. September 1802–6. Dezember 1869). Er hatte mehrere Geschwister, darunter den Schriftsteller [[Edmund Dorer]] (1831–1890).&amp;lt;ref&amp;gt;Max Wetterwald: &amp;#039;&amp;#039;Über Karolingernachkommen in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schweizer Familienforscher = Le généalogiste suisse.&amp;#039;&amp;#039; Band: 14, Heft 1, 1947, S. 15 (PDF [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=fsj-002%3A1947%3A14%3A%3A220 e-periodica.ch]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte ab 1846 (laut Matrikelbuch November 1847&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste Münche.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1841–1881.&amp;#039;&amp;#039; ([https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1847/matrikel-00554 matrikel.adbk.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;) bei [[Ludwig Schwanthaler]] Bildhauerei an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] und ging 1848 nach [[Dresden]], um sich ab 1850 unter der Leitung [[Ernst Rietschel]], und nach dessen Tod bei [[Ernst Hähnel]] weiter auszubilden. Hier arbeitet er am Goethe-Schiller-Denkmal Rietschels in Weimar mit und fertigte als selbständiges Werk einen überlebensgroßen sterbenden Krieger. Im Jahr 1860 unternahm er eine Reise nach Italien und hielt sich bis 1863 in Rom auf. Abschließend verbrachte er einige Zeit im Atelier von Ernst Hähnel in Dresden, wo er sich mit einem Entwurf am Wettbewerb für ein [[Winkelrieddenkmal]] beteiligte. Später ging er zurück in die Schweiz. In [[St. Gallen]] führte er mehrere Aufträge zur Ausschmückung von Bauten aus, darunter [[Allegorie|allegorische]] Bekrönungs- und Nischenfiguren für das Gebäude der Versicherungsgesellschaft [[Helvetia Versicherungen|Helvetia]] (1876), der Kantonalbank oder des Museums am Brühl. Er beteiligte sich an den Wettbewerben für mehrere Denkmale, so unter anderem für das [[Telldenkmal#Telldenkmal in Altdorf|Teildenkmal]] in Altdorf, das Denkmal für [[Heinrich Zschokke]] in Aarau, das [[Bubenberg-Denkmal]] in Bern oder das Denkmal für [[Joachim Vadian]] in St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Werner Weisbach]] |Lemma=Dorer, Eugen Robert |Band=9 |Seite=470 |SeiteBis=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür erhielt er mehrfach zweite Preise und wurde 1863 für den Entwurf zu einem Nationaldenkmal für Genf mit dem ersten Preis bedacht. Er wurde mit der Ausführung des Monumentes beauftragt. Es wurde im Jahr 1869 in Gegenwart des Generals [[Guillaume Henri Dufour]] feierlich enthüllt. 1872 eröffnete Dorer ein Atelier in seiner Heimatstadt. Von 1888 bis 1890 war er Mitglied der [[Eidgenössische Kunstkommission|Eidgenössischen Kunstkommission]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ScheizKüLex&amp;quot;&amp;gt;{{SchweizKüLex|1|379|380|Dorer, Robert|R. Wernly}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zuletzt nahm er an Schweizerischen [[Turnus (Ausstellung)|Turnusausstellungen]] teil. Zeitlebens verband ihn eine enge Brieffreundschaft mit dem Grafen von Schack in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ScheizKüLex&amp;quot; /&amp;gt; Sein künstlerischer Nachlass wurde im Kunstmuseum von St. Gallen aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Dorer war zweimal verheiratet und hatte mehrere Kinder.&lt;br /&gt;
* 28. Oktober 1861 mit Amelia (geborene Blumer, 30. August 1838–26. Januar 1914)&lt;br /&gt;
** Eduard Waldemar Robert Arthur Dorer (14. Oktober 1862) wurde Fabrikant in Murg/GL ⚭ 28. November 1904 mit Bertha (geborene Roth, * 24. Dezember 1876)&lt;br /&gt;
** Anna Melanie Dorer (* 27. Juni 1874) ⚭ 13. Mai 1895 Kosmos Schindler von Mollis.&lt;br /&gt;
** ein weiterer Sohn&lt;br /&gt;
* mit Gertrud (geborene Markwalder), die Tochter eines Seminarlehrers und Seminarverwalters Markwalder, der später das Restaurant «Telegraph» in Baden besaß.&lt;br /&gt;
** Edmund Dorer, der nach Peru auswanderte.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Robert Dorer in seiner Vaterstadt Baden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badener Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1947, S. 31–37 (PDF, [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ban-001%3A1947%3A22%3A%3A112 e-periodica.ch]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geneva 2006 638.JPG|150px|mini|Robert Dorer: Nationaldenkmal im [[Jardin anglais (Genf)|Jardin anglais]] in Genf]]&lt;br /&gt;
* Dorers erste grössere Arbeit war der Entwurf zum Winkelrieddenkmal in [[Stans]], das schliesslich 1865 von [[Ferdinand Schlöth]] ausgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Hess]], Tomas Lochman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891).&amp;#039;&amp;#039; Basel 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Ausführung kam das Nationaldenkmal der Vereinigung der Republik [[Genf]] mit der Schweiz, aus zwei zur Gruppe vereinigten Frauengestalten bestehend, im [[Jardin anglais (Genf)|Jardin anglais]] in Genf („zur Erinnerung an Genfs Eintritt in den Schweizerbund“).&lt;br /&gt;
* Ferner dekorierte er die Aussenseite des Berner Gesellschaftsmuseums (heute [[Kantonalbankgebäude Bern]]) mit acht Sandsteinstatuen berühmter Staatsmänner und Krieger aus der Geschichte [[Bern]]s.&lt;br /&gt;
* Ein Entwurf zu einem schweizerischen Nationaldenkmal, als Brunnen gedacht, kam vor dem Bundeshaus in Bern zur Aufstellung, wurde jedoch nicht umgesetzt. Es wurde von drei zum feierlichen Bundesschwur vereinigte kräftigen Männergestalten gekrönt. Das [[Postament|Piedestal]] bestand aus den drei sitzenden Figuren ([[Germania (Personifikation)|Germania]], [[Gallien|Gallia]] und [[Italia turrita|Italia]]), die die dreisprachigen Nationalitäten der Schweiz symbolisierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ScheizKüLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der prämiierte Entwurf für ein Denkmal [[Ludwig Uhland]]s in Tübingen gelangte ebenfalls nicht zur Ausführung.&lt;br /&gt;
* Modell für die Vitodura-Statue auf dem [[Stadthaus (Winterthur)|Stadthaus]] von [[Winterthur]] (1868).&lt;br /&gt;
* Für das aargauische Kantonalschützenfest entwarf er 1891 eine Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|5|76|spezialkapitel=Dorer|kapiteltext=Dorer, Robert, Bildhauer}}&lt;br /&gt;
* {{SchweizKüLex|1|379|380|Dorer, Robert|R. Wernly}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Werner Weisbach]] |Lemma=Dorer, Eugen Robert |Band=9 |Seite=470 |SeiteBis=471}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22007|Dorer, Robert|Autor= Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sabine Altorfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Dorer, Robert Eugen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst : unter Einschluss des Fürstentums Liechtenstein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Neue Zürcher Zeitung&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85823-673-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=274&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Leseprobe&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |biografischeslex0000unse |Blatt=274}}}}&lt;br /&gt;
* L. Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Robert Dorer in seiner Vaterstadt Baden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badener Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1947, S. 31–37 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ban-001%3A1947%3A22#37 e-periodica.ch]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robert Dorer}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4023493 |Dorer, Robert Eugen |Autor=Sabine Altorfer}}&lt;br /&gt;
* vitodura.ch: [https://www.vitodura.ch/stadthaus.html &amp;#039;&amp;#039;Die Giebelfiguren des Semper-Stadthauses Winterthur&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140086390|VIAF=37190226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorer, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Aargau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dorer, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dorer, Eugen Robert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden AG]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden AG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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