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	<title>Robert Carlsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Carlsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1879]] in [[Ranty|Ranten]], [[Kreis Lötzen]]; † [[7. März]] [[1959]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie [[Landwirt]] und [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Gymnasien in [[Giżycko|Lötzen]] und [[Kętrzyn|Rastenburg]] trat Carlsen am 16. Oktober 1897 als [[Fahnenjunker]] beim [[Danziger Infanterie-Regiment Nr. 128]] in die [[Preußische Armee]] ein. Er wurde 1898 zum [[Fähnrich]] und 1899 zum [[Leutnant]] befördert. Von 1905 bis 1908 absolvierte er ein technisches Studium auf der [[Militärtechnische Akademie|Militärtechnischen Akademie]] und der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]. Zuletzt machte er eine Studienreise nach [[England]]. 1909 wurde er als [[Oberleutnant]] zur [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] kommandiert, wo er seine Studien bis 1912 fortsetzte. Im Anschluss machte er einen vierteljährlichen Studienaufenthalt in [[Frankreich]] und bestand das Dolmetscherexamen in [[Englische Sprache|englischer]] und [[Französische Sprache|französischer Sprache]]. Im April 1913 wurde er zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] kommandiert und im Oktober des gleichen Jahres wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Carlsen endgültig in den Großen Generalstab versetzt und diente zunächst als [[Adjutant]] der Militär-Eisenbahn-Direktion 1. Im Dezember 1914 erfolgte seine Versetzung als Referent in den Stab des Chefs des Feldeisenbahnwesens bei der [[Oberste Heeresleitung|Obersten Heeresleitung]]. Im Dezember 1915 wurde er [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[14. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|14. Reserve-Division]], im September 1916 dann Erster Generalstabsoffizier der [[213. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|213. Infanterie-Division]]. Seit Februar 1917 war er Feldeisenbahn-Chef der [[Heeresgruppe Deutscher Kronprinz]]. Danach übte er eine Tätigkeit als Lehrer an der [[Generalstabsschule]] in [[Sedan]] aus. Im März 1918 erfolgte die Beförderung zum [[Major]] und die Ernennung zum Ersten Generalstabsoffizier der [[10. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|10. Reserve-Division]]. Ein halbes Jahr später übernahm er im Großen Generalstab die Funktion als Chef des Feldeisenbahnwesens. Während des Krieges wurde Carlsen mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet. Nach dem Kriegsende erfolgte seine Kommandierung in den Generalstab des Armeeoberkommandos Nord des [[Grenzschutz Ost]], in dem er [[Wilhelm Heye]] als [[Chef des Stabes]] ablöste. Am 12. August 1919 schied er auf eigenen Wunsch hin aus der Armee aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carlsen arbeitete in den folgenden Jahren als Landwirt und war seit Dezember 1919 Rittergutspächter des Gutes [[Tarławki|Taberlack]] im [[Kreis Angerburg]]. Zuvor noch hatte er sich der DNVP angeschlossen, für die er von 1925 bis 1933 dem Angerburger Kreistag und von 1932 bis 1933 dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] angehörte. Seit Februar 1931 war er Landesverbandsführer der DNVP in [[Ostpreußen]]. Darüber hinaus betätigte er sich im Heimatbund Ostpreußen und war Mitglied des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carlsen wurde am 20. Juni 1934 als Luftwaffenoffizier reaktiviert und im November des gleichen Jahres als [[Oberstleutnant]] zum Ersten Generalstabsoffizier und Quartiermeister beim Luftkreis-Kommando I ernannt. Im Juli 1937 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur der Luftzeuggruppe 7. In seiner weiteren Offizierslaufbahn wurde er im Oktober 1937 zum [[Oberst]], im Januar 1939 zum [[Generalmajor]] und im Oktober 1940 zum Generalleutnant befördert. Am 30. November 1942 wurde er aus der [[Wehrmacht]] entlassen, 1943 und 1945 aber jeweils kurzzeitig reaktiviert und als Industrieberater für die Luftwaffe eingesetzt. Während seiner militärischen Laufbahn wurde er mit den [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnungen]] I. bis IV. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|133309053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133309053|VIAF=11031236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carlsen, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Carlsen, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant, Landwirt und Politiker (DNVP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ranty|Ranten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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