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	<title>Robert Bodanzky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Bodanzky&amp;diff=584295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bothwors: /* Schauspieler und Librettist */</title>
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		<updated>2026-04-14T10:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schauspieler und Librettist&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zygmunt Skwirczyński Robert Bodanzky 1911.jpg|mini|[[Zygmunt Skwirczyński]]: Robert Bodanzky (mit Hut, vorne [[Leo Fall]]), 1911]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Bodanzky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[20. März]] [[1879]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[2. November]] [[1923]] in [[Berlin]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Danton&amp;#039;&amp;#039; genannt, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Isidor Bodanskie&amp;#039;&amp;#039;) war ein österreichischer [[Operette]]n- und Schlagerautor, [[Regisseur]], [[Journalist]], [[Schauspieler]] und [[Conférencier]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er auch politisch als [[Anarchismus|Anarchist]] und [[Kommunistischer Anarchismus|libertärer Kommunist]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Bodanzky wurde als Sohn des Kaufmanns [[Carl Bodanskie]] und von [[Hanna Feuchtwang]] in Wien geboren. Als jüdisch-assimilierte Familie waren die Bodanzkys der deutschen Kultur verbunden, litten aber besonders nach der [[Weltwirtschaftskrise]] der 1870er Jahre unter dem modernen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] in Österreich und Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspieler und Librettist ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Schule studierte er nicht, wie es der Wunsch seiner Eltern war, sondern wandte sich wie sein Bruder ganz seiner Leidenschaft zu: der Musik, dem Theater und dem Kabarett. Sein zwei Jahre älterer Bruder [[Artur Bodanzky]] wurde Violinist und Konzertdirigent und später als Kapellmeister der [[Metropolitan Opera]] in [[New York City|New York]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Misserfolgen als schlecht bezahlter fahrender Schauspieler – u. a. am [[Theater an der Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot;&amp;gt;Werner Portmann, Siegbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, ich kämpfte“. Von Revolutionsträumen, &amp;#039;Luftmenschen&amp;#039; und Kindern des Schtetls.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2006, ISBN 3-89771-452-3&amp;lt;/ref&amp;gt; – entdeckte er seine Begabung als Regisseur und Librettist. Sowohl seine fröhlichen Gedichte als auch seine humorvoll-sozialkritischen Werke wurden vom Publikum gut aufgenommen. So schrieb [[Pierre Ramus]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Robert Bodanzky, dem Schmierenkomödianten, wurde der vielleicht beliebteste Librettist seiner Zeit, dessen lustige und leichtlebige Reimstrophen von der Jugend sorgloser Fröhlichkeit und sinnlicher Sehnsucht überall gesungen und geträllert wurden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Laufbahn als Librettist begann er 1906. Sein erstes Libretto war das zusammen mit [[Fritz Grünbaum]] verfasste Stück &amp;#039;&amp;#039;Peter und Paul reisen ins Schlaraffenland&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr folgten die Libretti zu dem Einakter &amp;#039;&amp;#039;Phryne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mitislaw der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Die Stücke wurden im Wiener Kabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Hölle (Kabarett)|Die Hölle]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. [[Leopold Jacobson]] und [[Alfred Maria Willner]] gehörten zu seinen wichtigsten Mitautoren. Mit ihnen entstanden über 30 Werke für die Komponisten: [[Leo Ascher]] (1880–1942), [[Ralph Benatzky]], [[Heinrich Berté]], [[Edmund Eysler]], [[Richard Fall]] und [[Leo Fall]], [[Jean Gilbert]], [[Bruno Granichstaedten|Bruno Bernhard Granichstaedten]], [[Emmerich Kálmán]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Ein Herbstmanöver]]&amp;#039;&amp;#039; 1909), [[Walter Kollo]], [[Franz Lehár]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Graf von Luxemburg (Operette)|Der Graf von Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039; 1909, &amp;#039;&amp;#039;[[Zigeunerliebe (Operette)|Zigeunerliebe]]&amp;#039;&amp;#039; 1910, &amp;#039;&amp;#039;[[Endlich Allein (Operette)|Endlich Allein]]&amp;#039;&amp;#039; 1914), [[Robert Stolz]], [[Oscar Straus (Komponist)|Oscar Straus]] und [[Carl Michael Ziehrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.arminberg.at/mitislawprogramm.pdf |wayback=20060720153209 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-04-27 10:46:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lebensphase lernte er seine spätere Ehefrau Malva Goldschmied, eine Cousine des Komponisten [[Arnold Schönberg]], kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar verhalf ihm sein Erfolg in der &amp;#039;&amp;#039;[[Silberne Operettenära]]&amp;#039;&amp;#039; zu Ruhm und Wohlstand. Er wurde es aber überdrüssig, so Ramus, &amp;#039;&amp;#039;für die Lust, Fröhlichkeit und Sorgenverscheuchung der [[Bourgeoisie]]&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben. Die Gegenwart und Erfahrungen des Ersten Weltkriegs beschleunigten seine Unzufriedenheit mit seiner Arbeit und verstärkten seine antipatriotische und antimilitaristische Einstellung. Das Genre der &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsoperette]]n&amp;#039;&amp;#039; lehnte er ab und er kritisierte die Aufführung des Singspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Gold gab ich für Eisen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Victor Léon]] und die Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Die Csárdásfürstin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leo Stein (Librettist)|Leo Stein]] und [[Bela Jenbach]] (Musik von [[Emmerich Kálmán]]). 1914 verfasste er das &amp;#039;&amp;#039;An den Dichter des „Hassgesangs gegen England“&amp;#039;&amp;#039;, in dem er [[Ernst Lissauer]] und seine [[Chauvinismus|chauvinistische]] Dichtung angreift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antipatriot und Antimilitarist ===&lt;br /&gt;
Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam er in Kontakt mit der Kriegshetze und den Grausamkeiten des Krieges. Bodanzky veränderte sich radikal. Er wurde politischer und näherte sich in seinen Meinungen und Werken immer mehr dem Antimilitarismus, Pazifismus und Anarchismus an. Anders als viele andere Künstler weigerte er sich, „patriotische“ Werke zu schreiben und verarmte in der Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1917 beginnt zwischen Bodanzky und dem Schriftsteller und „Aktivisten der österreichischen anarchistischen Bewegung Rudolf Grossmann alias Pierre Ramus“ (Portmann/Wolf) eine intensive Freundschaft. Er nimmt an regelmäßigen Treffen von Kriegsgegnern bei dem unter [[Hausarrest]] stehenden Ramus teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang der Monarchien unterstützt er die neu entstandenen Republiken, kritisiert jedoch gleichzeitig Entwicklungen, die ihm nicht demokratisch genug sind. So kritisiert er Entwicklungen, wie den [[Parlamentarismus]], in denen die Bevölkerung letztlich ihren „Rücken als Reitsattel“ (Bodanzky) für das [[Kapital]] und die [[Elite]]n herhalten müsse. Mit Ramus gründet er den libertären [[Bund herrschaftsloser Sozialisten]] und ruft zum [[Wahlboykott]] auf. In seiner [[Staatskritik|Kritik am Staat]] schreibt er über das Wahlrecht: „Was heißt das: ein Wahlrecht ausüben? Das heißt auf gut Deutsch, sich des eigenen Willens begeben, einem anderen die Stimme verleihen und selbst fortan stimmlos zu sein! In der Urne ist das Grab des Volkswillens; dort modern die Einzelstimmen, die irgendein machthungriger Streber zu seinen Gunsten und für seine niedrigen Zwecke nach guter alter Bauernfängersitte drangekriegt hat.“ (Bodanzky: &amp;#039;&amp;#039;Es geht wieder los!&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum und Anarchie ===&lt;br /&gt;
Bodanzky verband den [[Anarchismus]] mit dem „jüdischen [[Urchristentum]] um [[Jesus von Nazaret|Jesus]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt; und stimmte [[Immanuel Kant]] in seiner Definition der Anarchie als „Gesetz und Freiheit ohne Gewalt“ zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt; Bodanzky verstand sich als „strikter Gegner von [[Terrorismus]] und [[Nihilismus]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt; und so beruhe der Anarchismus „in seinen obersten Grundsätzen auf der Lehre Christi, die ja in keiner Weise Gewalt, Rache und Willkür gelten ließ.“&amp;lt;ref&amp;gt; Robert Bodanzky: &amp;#039;&amp;#039;Was ist Anarchismus?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revolution!&amp;#039;&amp;#039; 1, 1919, Nr. 2. Zitiert nach Portmann, Wolf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch seine „[[Totalitarismus|antitotalitäre]] Kritik an den kommunistischen Regimes in Russland und Ungarn nach dem Ersten Weltkrieg gründete sich vor allem auf der Freiheits- und Gewaltfrage.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Portmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang der [[Donaumonarchie]] schloss er sich der anarchistisch-kommunistisch-sozialistischen Bewegung an. Er veröffentlichte revolutionäre Dichtung und politische Essays in der von P. Ramus gegründeten Zeitschrift [[Erkenntnis und Befreiung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensende in Berlin ===&lt;br /&gt;
Die finanzielle Not zwang ihn 1922 nach Berlin zu übersiedeln, allerdings ergab sich auf Grund der [[Weltwirtschaftskrise]] keine spürbare Besserung seiner finanziellen Verhältnisse. Bodanzky war Diabetiker und litt an einem Lungenleiden. Er starb eine Woche vor seiner geplanten Rückkehr nach Wien am 2. November 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolutionäre Dichtungen und politische Essays ==&lt;br /&gt;
Robert Bodanzkys Ehefrau Malvina „Malva“ Bodanzky (geb. Goldschmied; * 1877 Wien; † 1948 Rio de Janeiro)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1303292289 Goldschmied, Malva] in der DNB&amp;lt;/ref&amp;gt; und sein anarchistischer Freund [[Pierre Ramus]] (Rudolf Grossmann) gaben den Band &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Dichtungen und politische Essays&amp;#039;&amp;#039; heraus. Hier finden sich Bodanzkys Theaterstücke: &amp;#039;&amp;#039;Gottsucher&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Buchbinder Schwalbe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der vielfarbige Onkel&amp;#039;&amp;#039; wurden und ein Nachruf, in dem es heißt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Was Shelley und Büchner für ihre Zeit waren, ist Robert Bodanzky der Freiheitsbewegung unserer Zeit gewesen, der er unter dem Namen Danton gedient hat. Glühende Freiheitsempfindung in hemmungsloser Ausströmung, einen durch keinerlei Kompromissinteresse der Kleinlichkeit zu beirrenden Scharfblick und ein unbedingtes Sichstellen auf die Seite der Rebellion gegen alle Herrschaftsknechtung – das finden wir gleicherweise in diesem Dreiklang von Dichternamen, in mehrfacher Beziehung eine Verbindungslinie zwischen der Vergangenheit und Gegenwart des Befreiungskampfes bildend.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Pierre Ramus]] (1882–1942), 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mitislaw der Moderne]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Glockenverlag]], Wien, 1907, (Text: [[Fritz Grünbaum]] und Robert Bodanzky; Musik: [[Franz Lehár]], Parodie auf [[Die lustige Witwe]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Liebeswalzer&amp;#039;&amp;#039;, 1908 (mit [[Fritz Grünbaum]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libretto zu [[Der Graf von Luxemburg (Operette)|Der Graf von Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;, 1909 (zusammen mit [[Alfred Maria Willner]]), Operette von [[Franz Lehár]]&lt;br /&gt;
* Libretto zu &amp;#039;&amp;#039;[[Endlich Allein (Operette)|Endlich Allein]],&amp;#039;&amp;#039; 1914 (zusammen mit [[Alfred Maria Willner]]), Operette von [[Franz Lehár]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libretto zu [[Eva (Operette)|Eva]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Alfred Maria Willner]]), Operette von Franz Lehár&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libretto zu Casimirs Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, 1911 (zusammen mit [[Alfred Maria Willner]]), Operette von [[Bruno Granichstaedten]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libretto zu Auf Befehl der Kaiserin&amp;#039;&amp;#039;, 1915 (zusammen mit Leopold Jacobson), Operette von [[Bruno Granichstaedten]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodanzky, Robert&amp;#039;&amp;#039;, Revolutionäre Dichtungen und Politische Essays, Verlag &amp;#039;&amp;#039;Erkenntnis und Befreiung&amp;#039;&amp;#039;, 1925, Wien, Klosterneuburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Bodanzky.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Portmann, Siegbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, ich kämpfte“. Von Revolutionsträumen, &amp;#039;Luftmenschen&amp;#039; und Kindern des Schtetls.&amp;#039;&amp;#039; [[Unrast Verlag]], Münster 2006, ISBN 3-89771-452-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodanzky, Robert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Birk–Braun.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1995, ISBN 3-598-22683-7, S. 245–248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126097429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126097429|LCCN=n/81/84042|VIAF=8368943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bodanzky, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bodanzky, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Danton; Bodanskie, Isidor (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kabarettist, Operetten- und Schlagerautor, Regisseur, Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bothwors</name></author>
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