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	<title>Robert Bernardis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Bernardis&amp;diff=149924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: dt. Schreibweise</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;dt. Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Bernardis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1908]] in [[Innsbruck]]; † [[8. August]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein [[österreich]]ischer [[Oberstleutnant]] im [[Generalstab]] der deutschen [[Wehrmacht]]. Er war als [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] an dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] auf [[Adolf Hitler]] und dem anschließenden militärischen Umsturzversuch beteiligt, indem er telefonisch das &amp;#039;&amp;#039;[[Unternehmen Walküre]]&amp;#039;&amp;#039; in den außerhalb des Stadtgebietes von Berlin gelegenen Teilen des [[Wehrkreis III (Berlin)|Wehrkreises&amp;amp;nbsp;III]] auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für Robert Bernardis.jpg|mini|alt=Gedenktafel angebracht an einer gelb bemalten Hausmauer mit zwei historischen Fotografien und Texten.|Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
Robert Bernardis wurde in [[Innsbruck]] geboren und [[Evangelische Kirche A. u. H. B. in Österreich|evangelisch]] getauft. Sein Vater Nikolaus (Nicolo) Bernardis stammte aus [[Rovigno]] in [[Markgrafschaft Istrien|Istrien]], gehörte der italienischen Volksgruppe an und war Militär-Baumeister, der unter anderem in Wien das spätere [[Kommandogebäude General Körner|Kommandogebäude Breitensee]] errichtete. Seine Mutter Antonia, geborene Kropik, war in [[Horn (Niederösterreich)|Horn]] in [[Geschichte Niederösterreichs|Niederösterreich]] geboren. Sein Vater wurde bald darauf nach [[Linz]] versetzt, als Folge übersiedelte die Familie dorthin. Nach dem Besuch der Volks- und Militär-Unterrealschule in Linz und [[Enns]] [[Matura|maturierte]] er gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich 1925 an der damaligen [[Bundeserziehungsanstalt]] in [[Wiener Neustadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Reinhart Trauner |url=https://www.bundesheer.at/pdf_pool/publikationen/ms_trauner_bernadis.pdf |titel=Robert Bernardis |titelerg=Laudatio beim Festakt anlässlich seines 100. Geburtsjubiläums am 7. Aug. 2008 in der Towarek-Kaserne Enns |hrsg=Evangelische Militärsuperintendentur des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheers]] |datum=2008-08-07 |format=PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss absolvierte er die zweijährige Gewerbeschule in [[Mödling]], die er als ausgebildeter [[Bautechniker]] verließ. In dieser Zeit trat er der 1922 gestifteten &amp;#039;&amp;#039;Fachstudentischen [[Burschenschaft]] Wiking zu Mödling&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Glaubauf]], Robert Bernardis: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Stauffenberg.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 1994, 88 Seiten, Foto S. 53 (zeigt Bernardis im Couleur seiner Verbindung)&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Bernardis keine seiner Ausbildung entsprechende Tätigkeit fand, musste er seinen Lebensunterhalt zunächst als Maurer und Vorarbeiter verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 ging Bernardis schließlich wegen der schlechten Lage auf dem Arbeitsmarkt „den Weg ins Militär, so wie viele andere es taten – weniger aus großer Begeisterung, als aus Not“, wie er in seinem handschriftlichen Lebenslauf festhielt, der heute im [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wählte, seiner zivilen Ausbildung entsprechend, als [[Waffengattung]] an der Offiziersakademie in Enns die [[Pionier (Militär)|Pioniertruppe]]. Als [[Matura]]nt konnte er dort studieren und musste nicht zuvor die Offiziersschule absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ausmusterung (Österreich)|Ausmusterungsjahr]] [[1932]] heiratete er die Linzer Geographie- und Sportstudentin Hermine Feichtinger (* 6. Dezember 1909 in [[Linz]]; † 3. November 2009 ebenda). Seine erste Truppenverwendung führte ihn in das Linzer [[Bundesheer (1. Republik)|Pionier-Bataillon 4]]. Dort bewarb er sich 1936 um die Aufnahme in die „Höheren Offizierskurse“ und wurde dem „Kriegstechnischen Kurs“ zugeteilt.&lt;br /&gt;
Dabei handelte es sich um eine spezielle [[Generalstab]]sausbildung für Pionier-Offiziere, die es damals nur im [[Bundesheer|österreichischen Bundesheer]] gab. Diese Ausbildung trug auch wesentlich zu seiner späteren engen Freundschaft mit [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] bei, da dieser für das geplante Attentat auf Hitler unbedingt einen ausgebildeten Pionier-Offizier benötigte. Stauffenberg hatte als [[Kavallerie|Kavallerist]] und späterer [[Panzertruppe|Panzeroffizier]] selbst eher wenig Erfahrung im Umgang mit [[Sprengstoff]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Robert Bernardis nachgesagtes Naheverhältnis zum [[Nationalsozialismus]] ist umstritten. Im Mitgliederverzeichnis des österreichischen „Nationalsozialistischen Soldatenringes“ ist ein „Karl Bernardis“ eingetragen. Ob er mit seinem Linzer Kameraden Oberleutnant Karl Pridun verwechselt wurde, ob er unter falschem Namen eingetragen war, oder ob es sich bei „Karl Bernardis“ um seinen [[Friedrich Bernardis|Bruder Friedrich]] handelte, der ebenfalls Offizier war, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Widerstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] am 22. Juni 1941 wurde der mittlerweile zum [[Dritter Generalstabsoffizier|dritten Generalstabsoffizier]] (Ic) des 51.&amp;amp;nbsp;(LI.) [[Armeekorps]] avancierte Offizier in einem Lager bei [[Schytomyr|Schitomir]], etwa 140&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Kiew]], Zeuge von Massenerschießungen und [[Kannibalismus]]. Als Bernardis das Lager wieder verließ, musste er sich übergeben und sprach an diesem Tag nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnungen seines Fahrers Otto Mühl.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Einnahme von [[Charkiw|Charkow]] Ende Oktober 1941 musste Bernardis miterleben, wie hunderte Einwohner, vornehmlich [[Juden]], in den Straßen öffentlich gehängt wurden. [[Drittes Reich|Das Dritte Reich]] war entschlossen, „die Stadt durch Abschreckungsmaßnahmen und Repressalien rücksichtslos zu befrieden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Mit Stauffenberg gegen Hitler, Robert Bernardis.&amp;#039;&amp;#039; S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1942 erkrankte Bernardis schwer und wurde im März 1942 zunächst in einem [[Feldlazarett]] und danach in einem Berliner Krankenhaus wegen [[Zwölffingerdarm]]geschwüren behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Genesung stieg Bernardis ab Juni 1942 als [[Oberstleutnant]] im Generalstab bis zum Gruppenleiter „Personal“ im Allgemeinen Heeresamt im Berliner [[Bendlerblock|Bendler-Block]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung am Walküre-Plan ===&lt;br /&gt;
Als Stauffenberg im September 1943 Chef des Stabes des [[Ersatzheer]]es wurde, war der tägliche dienstliche Kontakt zwischen Bernardis und ihm obligatorisch. Wer sich von den beiden dem anderen in der Widerstandsfrage zuerst offenbart hat, lässt sich nicht nachweisen. Fest steht, dass man rasch zu einem Konsens über die Beseitigung des NS-Regimes kam. Bernardis trat nun aktiv handelnd in den Kreis der Verschwörer, indem er, wie aus den Briefen an seine Frau hervorgeht, zunächst begann, die schon existierenden Befehle zum Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Walküre&amp;#039;&amp;#039; noch konkreter für einen Aufstand der [[Wehrmacht]] gegen Hitler in allen Wehrkreisen zu adaptieren. Wie [[Carl Szokoll]] mitteilte, fuhr Bernardis ab Februar 1944 regelmäßig nach [[Wien]]. Zunächst besuchte er dabei den Chef des Stabes im [[Wehrkreis XVII (Wien)]], seinen persönlichen Freund, den [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuzträger]] [[Heinrich Kodré]]. Anschließend informierte er Hauptmann Carl Szokoll über den Stand der Vorbereitungen für den geplanten Sturz des NS-Regimes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kodré löste am 20. Juli &amp;#039;&amp;#039;Walküre&amp;#039;&amp;#039; aus, wobei er zunächst den [[Kommandierender General|Kommandierenden General]], [[Hans-Karl Freiherr von Esebeck]], überging und ihn erst später über die getroffenen Maßnahmen informierte. Esebeck billigte diese, obwohl er erkannte, dass die Fernschreiben durch den längst pensionierten Generalfeldmarschall [[Erwin von Witzleben]] unterzeichnet und somit ungültig waren. Erst nachdem Bernardis stundenlang mit Kodré gesprochen hatte, begab er sich zu Szokoll, um diesem die nötigen Befehle für die Organisation des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Walküre&amp;#039;&amp;#039; im Wiener Wehrkreis zu geben. Szokoll konnte also die Aktion organisieren, war aber nicht berechtigt, sie auch auszulösen. Dazu war der Befehl des Wehrkreis-Kommandos unbedingt erforderlich. Als Stauffenbergs Verbindungsmann zwischen Wien und Berlin nahm Bernardis ein beträchtliches Risiko auf sich, da die dafür erforderlichen zahlreichen Dienstreisen bei einer Überprüfung durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] kaum plausibel zu erklären waren. Schließlich war Bernardis Gruppenleiter „Personal“ und hatte den Nachschub für die Fronten zu organisieren. Persönliche Anwesenheit in Wien war dazu nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1944 war es für General der Nachrichtentruppe [[Erich Fellgiebel]] nicht möglich, die Verschwörer in Berlin exakt über die Ereignisse zu informieren. Offen waren nach dem Attentat nämlich nur die Telefonleitungen der [[Schutzstaffel|SS]], was es Hitler ermöglichte, mit Major [[Otto Ernst Remer]] zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war das Gerücht eines erfolgreichen Attentats rasch geplatzt und das Schicksal der Operation „Walküre“ besiegelt, denn die Gegenmaßnahmen des Regimes setzten schneller ein, als die nicht verlässlich informierten Verschwörer in Berlin handeln konnten.&lt;br /&gt;
Als das Attentat auf Hitler misslungen war und der Sturz des NS-Systems am späten Nachmittag des 20. Juli 1944 zu scheitern drohte, griff Bernardis zum Telefon und alarmierte die Kampfverbände in den außerhalb des Stadtgebietes von Berlin gelegenen Teilen des [[Wehrkreis III (Berlin)|Wehrkreises&amp;amp;nbsp;III]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nach 16 Uhr begann Oberstleutnant Bernardis die Truppenteile außerhalb Berlins zu alarmieren: Die Panzertruppenschulen Krampnitz und Wünsdorf, die Panzerlehrgänge Groß-Glienicke, die Infanterieschule Döberitz, die Fahnenjunkerschule und die Unteroffiziersschule Potsdam.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Finker: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg und der 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit enttarnte er sich als Mitglied der Verschwörung. Die von ihm alarmierten Verbände befolgten seine Befehle sofort und verzichteten auf die vorgeschriebene telefonische Rückfrage und Bestätigung durch das Wehrkreis-Kommando, weil auch sie schon in den wirklichen Zweck der Maßnahmen durch Bernardis eingeweiht waren. Er konnte allerdings nur die außerhalb Berlins stationierten Kampfverbände des Wehrkreises alarmieren, da das Stadtgebiet von Berlin einen eigenen Befehlsbereich bildete und Generalleutnant [[Paul von Hase (Widerstandskämpfer)|Paul von Hase]] unterstand. Hinzu kam, dass in der Stadt selbst relativ rasch die Gegenmaßnahmen durch das unter dem Kommando von Remer stehende [[Wachregiment Berlin|Wachbataillon „Großdeutschland“]] zum Tragen kamen und sich die Verschwörer deshalb von außerhalb verstärken mussten. Dafür war ursprünglich auch das Reiterregiment Mitte unter dem Kommando von [[Philipp Freiherr von Boeselager]] vorgesehen. Dieses sollte aus dem Raum [[Brest-Litowsk]] mit Transportmaschinen nach Berlin verlegt werden. Mit schweren Kämpfen in der Stadt musste infolge der starken SS-Präsenz gerechnet werden. Infolge der raschen Gegenmaßnahmen des Systems war allerdings an Überstellungen in den Raum Berlin am späten Nachmittag des 20. Juli 1944 nicht mehr zu denken, weil die beiden Berliner Flugplätze nicht mehr gesichert werden konnten. „Zurück in die alten Löcher“ – so das über Funk übermittelte vereinbarte Code-Wort für das Scheitern der Aktion – bewog daher Boeselager dazu, schnellstens wieder 200&amp;amp;nbsp;Kilometer ostwärts seine alten Stellungen zu beziehen, um unentdeckt zu bleiben, was auch gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende ===&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern des Umsturzversuches war auch Bernardis’ Schicksal besiegelt: Am 8. August 1944 wurde er, aus der Wehrmacht ausgestoßen, vor dem [[Volksgerichtshof]] in Berlin [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und noch am selben Abend im [[Gedenkstätte Plötzensee|Strafgefängnis Plötzensee]] [[Hängen|gehängt]], wobei man darauf achtete, dass die Verurteilten durch langsames Ersticken ums Leben kamen. Hitler zufolge sollten die Verschwörer möglichst qualvoll und wie in einem Schlachthof sterben, nicht etwa durch [[Erschießung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd R. Ueberschär]]: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg. Der 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-10-086003-9, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau Hermine Bernardis wurde zusammen mit ihrer Schwiegermutter am 27. August 1944 als [[Sippenhaftung#Nationalsozialismus|Sippenhäftling]] in das [[Konzentrationslager Ravensbrück]] eingeliefert und am 6. Oktober 1944 wieder entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage Hermine Bernardis.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Kinder von Robert Bernardis, Lore (6 Jahre) und Heinz (4 Jahre), wurden wie die der anderen Verschwörer im [[Kinderheim im Borntal]] in [[Bad Sachsa]] [[Internierung|interniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bad-sachsa-geschichte.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3&amp;amp;Itemid=30 &amp;#039;&amp;#039;Kinder des 20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039;] bei bad-sachsa-geschichte.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Postum]]e Anerkennung erfuhr Robert Bernardis in Österreich erst spät. 1985 wurde eine Gedenktafel im [[Jakob-Kern-Haus]] der [[Militärpfarre Wien]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Gedenktafel für Österreichische Generalstabsoffiziere mit Robert Bernardis|Gedenktafel für Österreichische Generalstabsoffiziere mit Robert Bernardis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 setzte [[General]] [[Hubertus Trauttenberg]] gemeinsam mit dem Linzer [[Bürgermeister]] [[Franz Dobusch]] eine Straßenbenennung nach Bernardis in Linz durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=strasse |id=3330 |titel=Bernardisstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Hannover]] gibt es seit 1985 eine „Bernardis-Straße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte es noch einmal fast zehn Jahre dauern, bis auch das Verteidigungsministerium entsprechend reagierte und ihm zu Ehren am 11. Oktober 2004 in der [[Heeresunteroffiziersakademie]] in Enns ein Denkmal enthüllt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=1235 &amp;#039;&amp;#039;„Die Ehrung kommt spät, aber nicht zu spät!“ Denkmal für Widerstandskämpfer Bernardis.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundesheer|Österreichs Bundesheer]], 11. Oktober 2004 (mit Fotos vom Denkmal).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ansprache von Bundespräsident [[Heinz Fischer]]: „Die Republik Österreich ehrt mit diesem Denkmal aber auch grundsätzlich und über eine Einzelperson hinausgehend den Widerstand gegen den verbrecherischen Nationalsozialismus.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/enthuellung-des-denkmals-robert-bernardis-11102004/ &amp;#039;&amp;#039;Hofburg: Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Enthüllung des Denkmals für Robert Bernardis, 11. Oktober 2004&amp;#039;&amp;#039;.] bundespraesident.at; abgerufen am 30. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 2008 gedachte das Österreichische Bundesheer im Beisein seiner Witwe Hermine des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstages von Robert Bernardis; die [[Laudatio]] hielt der evangelische [[Militärpfarrer]] Karl-Reinhart Trauner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=4201 Robert Bernardis: Gedenkfeier zum 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.] Österr. Bundesheer.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/wissen-forschung/publikationen/beitrag.php?id=1715 Laudatio von Karl-Reinhart Trauner beim Festakt am 7. August 2008.] bmlv.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 2008 wurde Bernardis beim [[Reformation]]sempfang der [[Evangelische Kirche in Österreich|evangelischen Kirche Österreichs]], der er angehört hatte, in Anwesenheit des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer geehrt. Aus dessen Rede: „Die NS-Diktatur unter [[Adolf Hitler]] war ein auf einer unmenschlichen Ideologie aufgebautes verbrecherisches Regime, das in unübersehbarer Weise so viel Schuld auf sich geladen und den Tod von so vielen unschuldigen Menschen zu verantworten hatte, dass Widerstand gegen dieses Regime ehrenhaft war – auch und gerade, weil dieser Widerstand rücksichtslos mit dem Tode bedroht wurde und in vielen Fällen auch tatsächlich mit dem Leben bezahlt werden musste. […] Deshalb werden Widerstandskämpfer wie Robert Bernardis zu Recht geehrt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundespraesident.at/newsdetail/artikel/enthuellung-des-denkmals-robert-bernardis-11102004/ Rede BP Fischer: Reformationsempfang der Evangelischen Kirchen.] bundespraesident.at; abgerufen am 30. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reformierte Landessuperintendent [[Thomas Hennefeld]] sagte, das Gedenken an Bernardis sei für die Evangelischen Kirchen „Anregung und Ermutigung, wie wir sicherer Schritte in die Zukunft gehen, auf die Stimme unseres Gewissens achten und konsequent danach handeln können“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReformationsEmpfang2008&amp;quot;&amp;gt;[http://www.evang.at/index.php?id=1278&amp;amp;backPID=1278&amp;amp;tt_news=1887 &amp;#039;&amp;#039;Bundespräsident Fischer: Die Republik Österreich und das verbrecherische NS-System verhalten sich zueinander „wie Feuer und Wasser“.&amp;#039;&amp;#039;] epd-Nachrichten, 30. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche A.B. in Österreich|Evangelische Kirche A.B.]] und [[Evangelische Kirche H.B.|H.B.]] gab dazu eine von [[Karl Glaubauf]] und [[Karl-Reinhart Trauner]] gestaltete [[Gedenkschrift]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Robert Bernardis (1908–1944) – Österreichs Stauffenberg zum hundertsten Geburtsjubiläum&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Evangelischer Kirchenbote Linz&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2008, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hennefeld erklärte, das Buch verstehe sich als Beitrag der Evangelischen Kirchen Österreichs zum Gedenkjahr 2008. Die Evangelischen Kirchen hätten im Blick auf ihre Geschichte im Nationalsozialismus „viel aufzuarbeiten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReformationsEmpfang2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.falter.at/detail/9783850734462/irrtum-und-erkenntnis |titel=Irrtum und Erkenntnis. Die Pfarrgemeinde A.B. Wien-Innere Stadt von 1938 bis 1945 im Spiegel der gesamtkirchlichen Entwicklung von Georg-Hans Schmit. 141 Seiten, Taschenbuch. Kurzbeschreibung des Verlags |werk=shop.falter.at |datum= |abruf=2024-09-04 |kommentar=„Kann sich eine Kirche schämen?&amp;amp;nbsp;…“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Festakt &amp;#039;&amp;#039;90 Jahre [[Oberösterreich]]&amp;#039;&amp;#039; am 2. November 2008 würdigte Bundespräsident Fischer den „Heldenmut von Männern und Frauen, die damals –&amp;amp;nbsp;vielfach unter Opferung ihres Lebens&amp;amp;nbsp;– Widerstand gegen ein unmenschliches Regime geleistet und zum Wiedererstehen einer freien unabhängigen demokratischen Republik Österreich beigetragen haben. [[Franz Jägerstätter]] und Robert Bernardis lebten beide in Oberösterreich. Sie sind Persönlichkeiten der Geschichte dieses Landes, auf die wir stolz sein können.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hofburg.at/show_content2.php?s2id=1262 |text=Landesfestakt „90 Jahre Oberösterreich“ im Großen Haus des Landestheaters in Linz. |wayback=20150924030925 |archiv-bot=2023-01-02 14:14:07 InternetArchiveBot}} hofburg.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 erschien auch eine ausführliche Studie zur Biographie und den Lebensumständen Robert Bernardis&amp;#039; von Karl-Reinhart Trauner unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Mit Stauffenberg gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Mehrere wissenschaftliche Beiträge folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 110. Geburtstages wurde im [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] eine &amp;#039;&amp;#039;[[Menschen &amp;amp; Mächte]]&amp;#039;&amp;#039;-Dokumentation ausgestrahlt. Gleichzeitig wurde der Enkelin auch ein Dekret der [[Rehabilitierung]] überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180904_OTS0123/menschen-maechte-dokumentation-robert-bernardis-ein-vergessener-held-in-der-praesidentschaftskanzlei-praesentiert „Menschen &amp;amp; Mächte“-Dokumentation „Robert Bernardis, ein vergessener Held“ in der Präsidentschaftskanzlei präsentiert.] OTS.at, 4. September 2018; abgerufen am 12. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Verteidigungsminister [[Thomas Starlinger]] erfolgte Anfang 2020 eine Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Rossauer Kaserne&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Rossauer Kaserne|Rossauer Kaserne Bernardis-Schmid]]&amp;#039;&amp;#039;, nach Robert Bernardis und [[Anton Schmid (Gerechter unter den Völkern)|Anton Schmid]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Vogl |url=https://www.diepresse.com/5743863/neue-namen-fur-wiener-kasernen |titel=Neue Namen für Wiener Kasernen |werk=[[Die Presse]] |datum=2019-12-26 |abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3031951/ |titel=Neue Namen für Wiener Kasernen |werk=[[ORF.at]] |datum=2020-01-27 |abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000113821014/wien-rossauer-kaserne-und-stiftskaserne-bekamen-neue-namen |titel=Wien: Rossauer Kaserne und Stiftskaserne bekamen neue Namen |werk=[[DerStandard.at]] |datum=2020-01-27 |abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf2997923&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.orf.at/stories/2997923/ |titel=Eine Kaserne für zwei mutige Männer |werk=science.[[ORF.at]] |datum=2020-01-29 |abruf=2020-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Lukas Morscher, dem Leiter des [[Stadtarchiv Innsbruck|Stadtmuseums Innsbruck]], sei der einzige am Stauffenberg-Attentat beteiligte österreichische Offizier in seiner Geburtsstadt wenig bekannt gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benedikt Kapferer |url=https://tirol.orf.at/stories/3268097/ |titel=Späte Ehrung für „Österreichs Stauffenberg“ |hrsg=[[ORF.at]] |datum=2024-08-06 |sprache=de |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2024 wurde in Innsbruck zum 80. Todestag eine Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus in der Schillerstraße 3 angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibkinfo.at/enthuellung-gedenktafel-bernardis |titel=Erinnern an Robert Bernardis |werk=Innsbruck informiert |hrsg=Stadt Innsbruck |datum=2024-08-08 |sprache=de |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 7: &amp;#039;&amp;#039;Supplement A–K.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6050-4, S. 78–80.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Finker]]: &amp;#039;&amp;#039;Stauffenberg und der 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Union-Verlag VOB, Berlin 1967 (zahlreiche spätere Auflagen).&lt;br /&gt;
* [[Karl Glaubauf]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Bernardis – Österreichs Stauffenberg.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1994.&lt;br /&gt;
* Karl Glaubauf, Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Robert Bernardis – Österreichs Stauffenberg zum ehrenden Gedenken anlässlich seines 100. Geburtsjubiläums.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Presseverband, Wien 2008, ISBN 978-3-85073-314-4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReformationsEmpfang2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl Glaubauf: &amp;#039;&amp;#039;Robert Bernardis – Österreichs Stauffenberg.&amp;#039;&amp;#039; Austria-Forum, Graz 2010; E-Book.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Heer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Angesicht zu Angesicht. Die moralische Wende des Robert Bernardis vom Wehrmachtsverbrecher zum Widerstandskämpfer 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (ZfG), 2025, Band 73, Heft 9, S. 730–745.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreicher im Bendlerblock: Robert Bernardis vs. Karl Pridun am 20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039;. In: Alma Hannig, Claudia Reichl-Ham (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Krieg und Frieden: Festschrift für Erwin A. Schmidl zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Militaria, Wien 2021, ISBN 978-3-903341-20-3, S. 335–344.&lt;br /&gt;
* [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]], [[Johannes Tuchel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Widerstandes 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. H. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37451-4, S. 24 f.&lt;br /&gt;
* [[Josef Toch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernardis, Robert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Österreichische Biographie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 22. Amalthea, Wien 1987, ISBN 3-85002-253-6.&lt;br /&gt;
* Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Oberstleutnant i.&amp;amp;nbsp;G. Robert Bernardis. Held, Verräter oder Märtyrer?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Standpunkt&amp;#039;&amp;#039; [Wien], 185/2006, S. 13–30.&lt;br /&gt;
* Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Mit Stauffenberg gegen Hitler. Oberstleutnant i. G. Robert Bernardis (1908–1944).&amp;#039;&amp;#039; Tillinger-Verlag, Szentendre 2008, ISBN 978-963-06-4558-4.&lt;br /&gt;
* Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Tat des Gewissens&amp;#039;&amp;#039;. In: Evang. Kirchenamt für die Bundeswehr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mehr Himmel auf Erden. Predigten und Vorträgen von Militärbischof Peter Krug und Weggefährten&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift für P. Krug zum 65. Geburtstag. Berlin 2008, S. 16–34.&lt;br /&gt;
* Karl-Reinhart Trauner: &amp;#039;&amp;#039;Oberstleutnant i.&amp;amp;nbsp;G. Robert Bernardis und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 2008/2009, Band 124/125, S. 197–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119312379}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Glaubauf]]: {{austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/Robert_Bernardis}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|robert-bernardis}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119312379 |Name=Bernardis, Robert Johann |NDB-online=1 |Autor=[[Winfried Heinemann]] |Datum= 2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119312379|LCCN=no97030462|VIAF=59891598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernardis, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernardis, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Offizier und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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