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	<title>Robert Bellarmin - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Saint Robert Bellarmine.png|mini|hochkant|Porträt Bellarmins (anonym)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stemma dei Roberto Francesco Romolo Bellarmino.png|mini|hochkant|Kardinalswappen Bellarmins]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roberto Francesco Romolo Bellarmino [[Jesuiten|SJ]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1542]] in [[Montepulciano]]; † [[17. September]] [[1621]] in [[Rom]]) war ein [[Herzogtum Florenz|florentinischer]] Jesuit, [[Theologe]] und [[Kardinal]]. Er war ein Hauptverfechter des römischen [[Katholizismus]] und der päpstlichen [[Supremat]]ie (Vorherrschaft) im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er wird in der katholischen Kirche als [[Heiliger]] verehrt und trägt den Titel eines [[Kirchenlehrer]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/16158-das-sind-unsere-kirchenlehrer |titel=Das sind unserer Kirchenlehrer |werk=katholisch.de |datum=2019-05-02 |abruf=2023-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Roberto Bellarmino wurde in das verarmte [[Patrizier]]haus der Bellarmini zu Montepulciano hineingeboren. Seine Mutter war Cynthia Cervini, eine Schwester von Papst [[Marcellus II.]] Frühzeitig versuchte sie, ihren Sohn im neu gegründeten Jesuitenorden, dessen Sympathisantin sie war, unterzubringen. Nach einer Ausbildung im Kolleg der Jesuiten in Montepulciano trat er mit 18 Jahren dem Jesuitenorden bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Philosophie|philosophischen]] Studium in Rom studierte er zuerst in [[Universität Florenz|Florenz]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Astronomie]]), dann in [[Erzbistum Monreale|Monreale]] und später in [[Universität Padua|Padua]] [[Theologie]]. Seine theologische Ausbildung beendete er in [[Geschichte der Universität Löwen#Die alte Universität (1425–1797)|Löwen]], wo er 1570 zum [[Priester (Katholizismus)|Priester]] [[Weihesakrament|geweiht]] wurde und gegen [[Michael Bajus]] auftrat. Durch seine starke Ausstrahlung erwarb er sich in ganz Europa einen hervorragenden Ruf als Theologe, was 1576 dazu führte, dass Papst [[Gregor&amp;amp;nbsp;XIII.]] ihn an die päpstliche Universität nach Rom berief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort übernahm er den Lehrstuhl für [[Apologetik]] am [[Collegium Romanum]] und richtete den Studiengang [[Kontroverstheologie]] ein. In Rom wurde er außerdem zum „Lehrer im geistlichen Leben“ bestellt und diente als Geistlicher Vater für die Alumnen des Collegiums, u. a. [[Aloisius von Gonzaga]]. Relativierende Ausführungen von ihm zur Macht des Papstes über weltliche Güter wurden 1590 indiziert, als er gerade auf einer diplomatischen Mission im Auftrag des Papstes [[Sixtus&amp;amp;nbsp;V.]] in Frankreich war. Hintergrund war aber wohl eher ein grundsätzlicher Konflikt zwischen dem Jesuitenorden und dem Papst, der dem Franziskanerorden entstammte. Bellarmin wurde zu seinem Schutz nach Neapel versetzt und zum Leiter der dortigen Ordensprovinz bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Clemens VIII. (Papst)|Clemens&amp;amp;nbsp;VIII.]] 1592 Papst wurde, wurde Bellarmin rehabilitiert und konnte nach Rom zurückkehren. Nach der Veröffentlichung des dritten Bandes seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Disputationes de controversiis (Bellarmin)|Disputationes de controversiis christianae fidei adversus hujus temporis haereticos]]&amp;#039;&amp;#039; (1593) wurde er 1594 erneut nach Neapel versetzt und leitete diese Ordensprovinz bis 1597. Dann kehrte er nach Rom zurück und verfasste seinen [[Katechismus]] &amp;#039;&amp;#039;Christianae doctrinae explicatio&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 wurde er von Clemens VIII. gegen seinen Willen in das [[Kardinalskollegium]] aufgenommen und daraufhin zum [[Bischof]] geweiht. Er erhielt als [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Via]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Zwischenzeit hatte er die Rolle des [[Großinquisitor]]s im [[Häresie]]prozess gegen [[Giordano Bruno]] übernommen. Dieser wurde dabei zum Tod durch Verbrennen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit der Jesuiten und [[Dominikaner]] wegen der [[Pelagianismus|pelagianisierenden]] Schriften des spanischen Jesuiten [[Luis de Molina]] verfocht er, dem Interesse seines Ordens gemäß, den [[Molinismus]], fiel dadurch erneut in Ungnade und wurde 1602 als [[Erzbischof]] nach [[Erzbistum Capua|Capua]] entsandt. Dort leitete er bis 1605 die [[Erzdiözese]], als er von Leo XI. als theologischer Berater nach Rom zurückberufen wurde. Leo starb noch im Jahr 1605; aus dem [[Papstwahl|Konklave]] wäre beinahe Bellarmin statt [[Paul V.]] als Papst hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1620 wechselte er die Titelkirche und wurde [[Kardinalpriester]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Prassede]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis zu seinem Tod am 17. September 1621 blieb er in Rom, wo er in der Kirche [[Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio|Sant’Ignazio]] neben der Grabstätte des heiligen Aloisius von Gonzaga beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Disputationes de controversiis christianae fidei adversus hujus temporis haereticos&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1581) war lange Zeit die vornehmste Verteidigungsschrift des römischen Katholizismus. Viele protestantische Schriftsteller setzten sich deshalb zur Rechtfertigung ihrer eigenen Lehre mit dieser Schrift auseinander. Nicht nur in der Theologie riefen die &amp;#039;&amp;#039;Disputationes&amp;#039;&amp;#039; Widerspruch hervor, auch der Philosoph [[Thomas Hobbes]] bemüht sich in den Kapiteln 42–44 seines Hauptwerks [[Leviathan (Thomas Hobbes)|Leviathan]] beinah ausschließlich um die Widerlegung Bellarmins, den er häufiger als jeden anderen Autor in diesem Werk zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit verbreitet und in alle neueren Sprachen übersetzt ist sein [[Katechismus]] &amp;#039;&amp;#039;Christianae doctrinae explicatio&amp;#039;&amp;#039;, der bis heute in 400 Auflagen und 60 Sprachen erschienen ist. Bellarmino hat eine Selbstbiographie verfasst (Ferrara 1761). Gesamtausgaben seiner Werke erschienen in Venedig 1721 (5&amp;amp;nbsp;Bände), in Köln 1619 (7&amp;amp;nbsp;Bände), in Paris 1874 (12&amp;amp;nbsp;Bände). Sein Leben beschrieb auf Italienisch der Jesuit Fuligatti (Rom 1624).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1923 wurde er von Papst [[Pius&amp;amp;nbsp;XI.]] [[Seligsprechung|selig]]- und am 29. Juni 1930 [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]]. 1931 wurde er zum [[Kirchenlehrer]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere [[San Roberto Bellarmino|Kirchen]] tragen seinen Namen. Sein kirchlicher Gedenktag ist der [[17. September]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galilei-Affäre ==&lt;br /&gt;
In Rom hatte Bellarmin [[Galileo Galilei]] kennengelernt, den er als [[Naturwissenschaft]]ler, aber auch als gläubigen Christen zu schätzen wusste. Als 1615 der [[Karmeliter]] [[Paolo Antonio Foscarini]] ein Buch veröffentlichte, das beweisen sollte, dass die in &amp;#039;&amp;#039;[[De revolutionibus orbium coelestium]]&amp;#039;&amp;#039; formulierte kopernikanische Astronomie nicht der [[Bibel|Heiligen Schrift]] widersprach, eröffnete die Römische Kongregation für den [[Index librorum prohibitorum|Index verbotener Bücher]] ein Untersuchungsverfahren. Aufgrund von Beschuldigungen aus dem Umfeld des Philosophen [[Ludovico delle Colombe]] geriet auch Galilei in dieses Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigen seiner Briefe zufolge war Bellarmin der Ansicht, dass es keinen Beweis für das [[Heliozentrisches Weltbild|heliozentrische Weltbild]] geben könne, da dies im Widerspruch zur einstimmigen Auslegung der Heiligen Schrift durch die Kirchenväter stünde, zu deren Einhaltung sich alle Katholiken gemäß dem [[Konzil von Trient]] von 1546 verpflichtet hatten. Bellarmin argumentierte, dass er das heliozentrische Modell aufgrund fehlender [[Beweis (Mathematik)|Beweise]] nicht unterstütze:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maurice Finocchiaro |Titel=The Galileo Affair: A Documentary History |Verlag=University of California Press |Datum=1989 |ISBN=0-520-06662-6 |Seiten=67–69 |Sprache=en |Online=https://books.google.de/books?id=k7D1CXFBl2gC&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich sage, wenn es einen echten Beweis dafür gäbe, dass die Sonne im Zentrum der Welt und die Erde im dritten Himmel steht und dass nicht die Sonne um die Erde kreist, sondern die Erde um die Sonne, dann müsste man bei der Auslegung der Schriftstellen, die dem zu widersprechen scheinen, mit großer Vorsicht vorgehen und eher sagen, dass wir sie nicht verstehen, als dass das, was bewiesen ist, falsch ist. Aber ich werde nicht glauben, dass es einen solchen Beweis gibt, bis er mir gezeigt wird. Es ist auch nicht dasselbe, zu beweisen, dass man durch die Annahme, die Sonne befinde sich im Zentrum und die Erde im Himmel, die Erscheinungen retten kann, und zu beweisen, dass sich die Sonne tatsächlich im Zentrum und die Erde im Himmel befindet; denn ich glaube, dass der erste Beweis möglich ist, aber ich habe sehr große Zweifel am zweiten, und im Zweifelsfall darf man die Heilige Schrift, wie sie von den Heiligen Vätern ausgelegt wird, nicht aufgeben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende dieses Verfahrens stand 1616 das Verbot von Foscarinis Werk, die „Suspendierung“ von [[Nikolaus Kopernikus]]’ &amp;#039;&amp;#039;De revolutionibus&amp;#039;&amp;#039; und die klare Aussage, die kopernikanische Astronomie sei „falsch und der Heiligen Schrift zuwiderlaufend“. Bellarmin hatte als Berater des Papstes bei der Vorbereitung des Verfahrens eine Führungsrolle und machte Galilei am 26. Februar 1616 die Haltung des Vatikans deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Galileo später über Gerüchte beschwerte, er sei gezwungen worden, abzuschwören und Buße zu tun, verfasste Bellarmin am 24. Mai 1616 eine Bescheinigung, in der er diese Gerüchte dementierte und erklärte, Galileo sei lediglich über das Dekret informiert worden und darüber, dass er die kopernikanische Lehre infolgedessen nicht „verteidigen oder vertreten“ dürfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drake&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stillman Drake]] |Titel=Galilei |Verlag=Herder |Datum=1999 |ISBN=3-926642-38-6 |Seiten=95, 101-111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu der zuvor erwähnten formellen Verfügung hätte diese Bescheinigung Galileo erlaubt, die mathematischen Inhalte der kopernikanischen Theorie weiterhin als rein theoretisches Instrument zur Vorhersage der scheinbaren Bewegungen der Planeten zu verwenden und zu lehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Blackwell |Titel=Galileo, Bellarmine, and the Bible |Verlag=University of Notre Dame Press |Datum=1991 |ISBN=0-268-15893-2 |Sprache=en |DOI=10.2307/j.ctvpg847x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bellarmins Schreiben spielte eine bedeutende Rolle in Galileis [[Galileo Galilei#Der Prozess gegen den Dialog|Inquisitionsverfahren von 1632/33]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drake&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Auswahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lateinisch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judicium de libro, quem Lutherani vocant Concordiae.&amp;#039;&amp;#039; 1585 ([https://dbc.wroc.pl/dlibra/publication/6102/edition/5685?language=en dbc.wroc.pl])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Disputationes de controversiis (Bellarmin)|Disputationes de controversiis Christianae fidei adversus hujus temporis haereticos]].&amp;#039;&amp;#039; Ingolstadt 1586–1593&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De translatione imperii Romani a Graecis ad Francos, adversus Matthiam Flaccium Illyricum.&amp;#039;&amp;#039; 1586 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/bellarmino1596-1 ub.uni-freiburg.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichiaratione più copiosa della dottrina christiana.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1603&lt;br /&gt;
** (lateinisch) &amp;#039;&amp;#039;Christianae doctrinae copiosa explicatio.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1609 ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10389096?page=,1 digitale-sammlungen.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus de potestate summi Pontificis in rebus temporalibus.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1610 ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10544353?page=4,5 digitale-sammlungen.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutiones linguae Hebraicae.&amp;#039;&amp;#039; Antwerpen 1616 ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10571757?page=,1 digitale-sammlungen.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Explanatio in Psalmos&amp;#039;&amp;#039;. Rom 1611; {{archive.org |ita-bnc-mag-00002877-001 |Blatt=n8}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De gemitu columbae sive de bono lacrymarum.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1617 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10260056?page=6,7 digitale-sammlungen.de])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Johann Josef Ignaz von Döllinger, Friedrich Heinroch Reusch&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Selbstbiographie des Cardinals Bellarmin&lt;br /&gt;
   |Verlag=P. Neusser&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Kommentar=inkl. lateinischem Original&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Vita ven. Roberti cardinalis Bellarmini quam ipsemet scripsit anno aetatis suae LXXI&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=la&lt;br /&gt;
   |Originaljahr=1622&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books/about/Die_Selbstbiographie_des_Cardinals_Bella.html?id=UlL4oN-SLgsC&amp;amp;redir_esc=y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katechismen. Glaubensbekenntnis. Vater Unser.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und herausgegeben von Andreas Wollbold. Echter Verlag, Würzburg 2008, ISBN 978-3-429-03046-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streitschriften über die Kampfpunkte des christlichen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von [[Viktor Philipp Gumposch]], ersch. in 12 Bänden zw. 1842 u. 1853 in Augsburg. Unter dem abgeänderten Titel &amp;#039;&amp;#039;Disputationen über die Streitpunkte des christlichen Glaubens&amp;#039;&amp;#039; erscheint seit 2012 eine der heutigen Rechtschreibung angepasste, neu gesetzte und durch umfangreiche Register ergänzte Neuausgabe der Übersetzung Gumposchs bei der Kulmbacher Verlagsbuchhandlung Sabat unter dem Programmtitel &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenlehrer&amp;#039;&amp;#039; (Band I 2012, ISBN 978-3-943506-02-0; Band II 2012, ISBN 978-3-943506-03-7; Band III 2014, ISBN 978-3-943506-04-4; Band IV wurde angekündigt unter der ISBN 978-3-943506-05-1, ist aber nie erschienen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Erklärung des christlichen Glaubens: Für den heutigen Gebrauch übersetzt und aufbereitet von Andreas Wollbold.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 2013, ISBN 978-3-429-03578-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gründliche Beweise für die Wahrheit der katholischen, allein seligmachenden Religion. Mit einem Lebensbild nach den Dokumenten der Erklärung zum Doktor Ecclesiae.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Johann Michael Sintzel (1804–1889), bearbeitet von Ferdinand Ehrenborg (1862–1941). Kulmbacher Verlagsbuchhandlung Sabat, Kulmbach 2013. 2. Auflage: 2015, ISBN 978-3-943506-17-4 (Nachdruck erschienen im Programm &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenlehrer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst, gut zu sterben.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Friedrich Frank (1832–1904). Kulmbacher Verlagsbuchhandlung Sabat, Kulmbach 2013. 2. Auflage: 2016, ISBN 978-3-943506-18-1 (Nachdruck erschienen im Programm &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenlehrer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Homilien.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung Sabat, &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenlehrer&amp;#039;&amp;#039;, Kulmbach 2015, ISBN 978-3-943506-31-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Worte Christi am Kreuze.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung Sabat, &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenlehrer&amp;#039;&amp;#039;, Kulmbach 2015, ISBN 978-3-943506-19-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Katechismus oder kurzer Inbegriff der christlichen Lehre. Mit fünfzig Stichen alter Meister.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung Sabat, Kulmbach 2015, ISBN 978-3-943506-29-7 &amp;#039;&amp;#039;(Bibliothek der Kirchenlehrer)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Seufftzen der Dauben.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1618 ([https://www.google.fr/books/edition/De_gemitu_columbae/Df88AAAAcAAJ google.fr/books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kornelius Petrus Tromp|Sebastian Tromp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opera Oratoria Postuma&amp;#039;&amp;#039;. Rom 194 ff.&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatslehre des Kardinals Bellarmin: Ein Beitrag zur Rechts- und Staatsphilosophie des konfessionellen Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039; München 1934.&lt;br /&gt;
* Ludwig Sedelaar: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Mittlerschaft Christi nach dem heiligen Bellarmin.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1937.&lt;br /&gt;
* Manfred Biersack: &amp;#039;&amp;#039;Initia Bellarminiana: die Prädestinationslehre bei Robert Bellarmin bis zu seinen Löwener Vorlesungen 1570–1576.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1989.&lt;br /&gt;
* Thomas Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie der Kirche bei Robert Bellarmin (1542–1621). Systematische Voraussetzungen des Kontroverstheologen.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius Druck-Buch-Verlag, Paderborn 1999 (zugleich: Dissertation, Universität Freiburg [Breisgau], 1997/1998).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613083704/http://www.bautz.de/bbkl/b/bellarmin_r.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|band=1|spalten=473–474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roberto Bellarmino|Robert Bellarmin}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118508636}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bbella|Artikel=Robert Bellarmin|Abruf=2023-04-16}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic |Typ= Person |ID= 18937}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118508636}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=00428772X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0237 Tripota – Trierer Porträtdatenbank.]&lt;br /&gt;
* [https://www.jesuiten.org/heilige-und-selige-jesuiten/robert-bellarmin-der-vorkaempfer Robert Bellarmin.] Jesuiten in Zentraleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118508636|LCCN=n79105903|VIAF=121884477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bellarmin, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Capua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Päpstliche Universität Gregoriana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Päpstliche Universität Gregoriana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (16. Jahrhundert)|Robert Bellarmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (17. Jahrhundert)|Robert Bellarmin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1542]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1621]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bellarmin, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bellarmino, Roberto Francesco Romolo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Gelehrter, Theologe und Jesuit, Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1542&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Montepulciano]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1621&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
	</entry>
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