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	<title>Robert Alt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Alt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1905]] in [[Breslau]]; † [[13. Dezember]] [[1978]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Erziehungswissenschaftler]] und [[Hochschullehrer]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Der [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreisträger der DDR]] war von 1954 bis 1958 Mitglied des [[ZK der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Robert Alt wurde im September 1905 als Sohn des jüdischen [[Maler und Lackierer|Stubenmalers]] Heinrich Alt und seiner Ehefrau Bianca Alt, geb. Kaelter, als drittes von vier Kindern geboren. Älter waren die „Mieze“ genannte Schwester, später als Mary Zwerdling erwähnt, und der Bruder Felix, jünger die Schwester Friedel bzw. Frieda. Nach dem Besuch von [[Volksschule]] und [[Realgymnasium]] in den Jahren 1911 bis 1924 sollte er eine [[Kaufmann|kaufmännische]] [[Berufsausbildung|Lehre]] aufnehmen, stattdessen begann er im Jahr 1924 an der [[Universität Breslau]] ein Studium. Zur Finanzierung dienten u.&amp;amp;nbsp;a. die Leitung von [[Arbeitergesangverein]]en und die journalistische Mitarbeit an der Breslauer SPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Volkswacht&amp;#039;&amp;#039;. Später wechselte Alt nach [[Berlin]] und 1927 an die [[Pädagogische Akademie Frankfurt am Main]], wo er 1929 die erste Volksschullehrerprüfung ablegte. Seine Studienfächer waren [[Soziologie]], [[Philosophie]] und [[Naturwissenschaft]]en. Der [[Jusos|Jungsozialist]] trat 1924 in die SPD ein und war 1927 bis 1929 Mitglied der [[Sozialistische Studentenschaft|Sozialistischen Studentenschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot;&amp;gt;Thomas Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Robert Altmann.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingo Loose (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Berliner Juden im Getto Litzmannstadt 1941–1944. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung [[Topographie des Terrors]], Berlin 2009, ISBN 978-3-9811677-6-4, S.&amp;amp;nbsp;90–95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot;&amp;gt;{{WWW-DDR|id=robert-alt|lemma=Alt, Robert|autor=Gert Geißler, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachlass&amp;quot;&amp;gt;Ursula Basikow, Christine Lost: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlass von Robert Alt – Quelle und Inspiration bildungsgeschichtlicher Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Förderkreises Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16/2, 2005, {{ISSN|1860-3084}}, S.&amp;amp;nbsp;12–23. Digitale Ausgabe in: [[Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung]], {{Webarchiv|url=http://bbf.dipf.de/foerderkreis/2005/mitteilungsblatt-2005-2 |wayback=20160131025037 |text=bbf.dipf.de: PDF-Datei; 5,89&amp;amp;nbsp;MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 arbeitete Robert Alt als Lehrer an der Volksschule [[Berlin-Neukölln]], die zu diesem Zeitraum mit der reformorientierten [[Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln)|Karl-Marx-Schule]] zusammengelegt wurde, sowie ab 1932 zusätzlich an der Volksschule der [[Jüdisches Leben in Berlin|Jüdischen Gemeinde Berlins]]. Daneben engagierte er sich in einer Schule der [[Arbeiterwohlfahrt]]. 1933 folgten ein Übertritt zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und das Ablegen der zweiten Lehrerprüfung. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] wurde er wegen des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] vom 7.&amp;amp;nbsp;April 1933 aus „rassischen Gründen“ aus dem Schuldienst entlassen. Für einige Monate danach arbeitete er, ebenso wie seine Schwester Friedel, die später in die USA emigrierte, als Lehrer im [[Jüdisches Kinder- und Landschulheim Caputh|Jüdischen Kinder- und Landschulheim Caputh]] und in der Folge an weiteren jüdischen Schulen in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Feidel-Mertz, Andreas Paetz: &amp;#039;&amp;#039;Ein verlorenes Paradies. Das Jüdische Kinder-Landschulheim Caputh 1931–1939&amp;#039;&amp;#039;, dipa-Verlag, Frankfurt am Main, 1994, ISBN 3-7638-0184-7, S. 327–328&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Promotion (Doktor)|promotionsvorbereitendes]] Studium in [[Soziologie]] und [[Ethnologie|Völkerkunde]] an der Berliner Universität musste er abbrechen. Die [[Dissertation]] zum Thema [[Industrieschule]]n stellte er 1937 fertig, durfte sie aber nicht mehr einreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachlass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfolgung und Deportation ===&lt;br /&gt;
Felix Alt wurde im Zuge der [[Novemberpogrome 1938]] kurzzeitig in einem [[Konzentrationslager]] inhaftiert und konnte mit Hilfe eines auf Robert ausgestellten [[Affidavit]] aus Deutschland fliehen. Dieser blieb aus brüderlicher Solidarität im Land und wurde nicht nur als Jude, sondern auch aus politischen Gründen verfolgt. An seinem Wohnort in [[Berlin-Britz]] drangsaliert, wechselte er zunächst den Stadtteil und verließ schließlich im Jahr 1939 Berlin. Seine Lehrertätigkeit am Jüdischen Landschulheim in Caputh beendete er noch im selben Jahr und kehrte in die Hauptstadt zurück. Dort lehrte er von 1939 bis 1941 an jüdischen Volksschulen, u.&amp;amp;nbsp;a. in der Kaiserstraße, dozierte am Kindergärtnerinnen-Seminar der [[Reichsvereinigung der Juden in Deutschland|Reichsvereinigung der Juden]], und war auch Chorleiter und Orgelspieler in der Jüdischen Gemeinde. Anfang Juni 1939 begegnete der Berliner der Sängerin und Lehrerin Leonore Zank. Die geb. Villinger wurde später seine Ehefrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fort VII Poznań RB2.JPG|mini|Eingang des [[Fort VII in Posen|KZ Posen]] 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wohnte Robert Alt bei seiner Schwester Friedel in [[Berlin-Wilmersdorf]]. Als diese nach [[New York City|New York]] [[Auswanderung|emigrierte]], auch der Schwester Mieze gelang die Auswanderung, zog er in die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wilmersdorf#Rudolstädter Straße*|Rudolstädter Straße]]&amp;amp;nbsp;87. Dort lebte auch Rose Corvan. Die Sozialarbeiterin bei der Jüdischen Gemeinde wurde im Oktober 1942 [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]], seine Eltern Ende August 1942 von Breslau ins [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] verschleppt. Dort starben sie im Januar bzw. November 1943. Robert Alt selbst wurde am 1.&amp;amp;nbsp;November 1941 mit dem 4.&amp;amp;nbsp;Osttransport ins [[Ghetto Litzmannstadt]] und am 7.&amp;amp;nbsp;November 1941 weiter ins [[Fort VII in Posen|KZ Posen]] transportiert. Weitere Stationen waren 1942 Lager [[Wolsztyn|Wollstein]] sowie 1945 [[KZ Auschwitz]], [[KZ Mittelbau-Dora]], das Häftlingsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Cap Arcona (Schiff, 1927)|Cap Arcona]]&amp;#039;&amp;#039; und nach Kriegsende kurzzeitig ein Lager für [[Displaced Person]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Loose: &amp;#039;&amp;#039;Namensliste der aus Berlin in das Getto Litzmannstadt deportierten Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Juden im Getto Litzmannstadt 1941–1944. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung [[Topographie des Terrors]], Berlin 2009, ISBN 978-3-9811677-6-4, S.&amp;amp;nbsp;178–301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik-des-holocaust.de/OT4-1b.jpg |titel=IV. Transport. Berlin – Litzmannstadt. |werk=Statistik des Holocaust |datum=1941-11-01 |seiten=118 |zugriff=2014-03-04 |format=JPG}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/en/document/2544544 |titel=Personal file of ALT, ROBERT, born on 4-Sep-1905 |titelerg=aus dem KZ Mittelbau-Dora |werk=Arolsen Archives |sprache=de |abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/en/document/11220650 |titel=AJDC Berlin Card File (Deportations) – ROBERT ALT |werk=Arolsen Archives |sprache=de en |abruf=2023-04-19 |kommentar=Enthält neben Deportationsdaten auch einen englischen Kommentar mit Informationen nach Kriegsende (DP)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/en/document/11265237 |titel=Card File of Berlin Transports to the East (Osttransporte) Waves 1-7 / Files of Jewish citizens of Berlin who were deported to the East on the transport waves I - VII |titelerg=ROBERT ISRAEL ALT |werk=Arolsen Archives |sprache=de |abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse um die Deportation von Robert Alt zeichnete seine Lebensgefährtin Leonore Zank in ihren Tagebüchern auf. Am 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 sollte er sich zur Deportation melden. Am Abend kamen einige seiner Freunde zusammen, um die wichtigsten Sachen zu packen: wetterfeste Kleidung, Geschirr und Besteck sowie zwei Notenbücher, „falls er dort vielleicht Lehrer spielen kann“. Als Angestellter der Jüdischen Gemeinde war Alt für die Betreuung des 3.&amp;amp;nbsp;Osttransports eingesetzt. Deshalb war es ungewöhnlich, dass er dem nächsten Transport angehörte. Der Grund war eine „Sonderanforderung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]“, die ihn auf die „Liste der [[Asoziale (Nationalsozialismus)|Asozialen]]“ gesetzt hatte. Am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 fand er sich unter 1.200 zusammengepferchten Menschen in der [[Synagoge Levetzowstraße]] wieder. Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1941 um 19&amp;amp;nbsp;Uhr fuhr der Zug am [[Bahnhof Berlin-Grunewald#Deportationen|Bahnhof Grunewald]] los.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Wochen der Ungewissheit traf ein erstes Lebenszeichen ein, eine Postkarte mit dem Absender „Juden-Arbeitslager 13, An den Bleichen Remu“ in [[Posen]]. Der erste Brief aus dem Ghetto Litzmannstadt kam nie an. Aus dem bzw. an das Lager in der Hauptstadt des [[Reichsgau Wartheland|Wartheland]] durften Briefe und Päckchen verschickt werden. Diese Möglichkeit der materiellen und emotionalen Hilfe nutzten seine Lebensgefährtin, Freunde, Bekannte sowie ehemalige Schüler und halfen so Robert Alt zu überleben. Sein Gepäck war größtenteils abhandengekommen. Das Lagerleben schilderte er ausführlich, erwähnte die [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]], Einsatz im [[Tiefbau]], aber nur am Rande, z.&amp;amp;nbsp;B. eine Unterbrechung der Schachtarbeiten am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 wegen eines Schneesturms. Zum Jahresanfang erledigte er offenbar allgemeine Lagerarbeiten wie Aufräumen, Kartoffelschälen, Kohlen abladen, Rüben waschen und ähnliches, nach dem Winter wieder Außenarbeiten. Die Zwangsarbeiter wurden auch von [[Polen (Ethnie)|polnischen]] Helfern bewacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Korrespondenz beschäftigte sich mit der materiellen Unterstützung. Mit Hilfe von [[Verschlüsselung|Chiffren]] konnte Alt übermitteln, was er am dringendsten benötigte und wie es zu verschicken sei, um nicht beschlagnahmt zu werden. Ausführlich schilderte er die Lagerbedingungen, beklagte den [[Lagerkoller]] zu Weihnachten 1941, mit 170 Menschen in einer Baracke und 750 Inhaftierten insgesamt, das raue Klima unter den Insassen, Hunger, Misshandlungen und die Erkrankung an [[Fleckfieber]] im April 1942. Seelisch wichtig war der Austausch mit Leonore Zank über ihre gemeinsamen Interessen Musik und Wissenschaft. Zur Bewältigung der Situation las Robert Alt die ihm zugängliche Literatur, beteiligte sich an Musikabenden, komponierte und verfasste melancholische Texte, z.&amp;amp;nbsp;B.:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei nur getrost! Es wird sich alles wenden,&lt;br /&gt;
Nacht und Dunkel kehren sich zum Licht.&lt;br /&gt;
Der Sonne Macht durchdringt, erfüllt das All,&lt;br /&gt;
erneut, belebt die Welt mit jedem Tag.&lt;br /&gt;
Wenn auch düstre Wolken verbergen ihren Glanz,&lt;br /&gt;
sie wirket doch, steigt hoch und strahlt aufs Neu,&lt;br /&gt;
sei nur getrost!&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ab September 1942 keine Post mehr von Robert Alt eintraf, fuhr Leonore Zank nach Posen, um ihn zu suchen. Die Nachforschung blieb erfolglos. Wenige Tage später erfuhr sie, dass er ins Zwangsarbeiterlager Wollstein verlegt worden war. Nach eigenen Aussagen war er dort als [[Schreiber]] tätig und verfügte über gute Beziehungen zum Oberkoch. Zanks Tagebuchaufzeichnungen aus dieser Zeit fielen einem [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Bombenangriff]] Ende November 1943 zum Opfer. Ein direkter Briefverkehr war nicht mehr möglich, nur ein unregelmäßiger, illegaler Austausch über Dritte. Daher liegen für den Aufenthalt in Wollstein nur die Erinnerungen Alts vom Spätsommer 1945 vor. Er beschreibt einen „verhältnismäßig idyllische(n) Landaufenthalt, … wo er … mit Pferd und Wagen über Land fuhr, die Lager-Einkäufe zu tätigen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar am 26.&amp;amp;nbsp;August 1943 wurden alle Insassen aus Wollstein ins KZ Auschwitz verlegt, Robert Alt kam ins [[KZ Fürstengrube|Außenlager Fürstengrube]]. Von hier konnte er nur zwei Nachrichten an seine Lebensgefährtin versenden. Anfang Januar 1944 und nochmal acht Monate später, versicherte er, dass es ihm relativ gut ging. Was darunter zu verstehen war, konnte er erst nach dem Krieg berichten. Während Robert Alt als Küchenmagazinär arbeitete und abends im Lagerorchester [[Harmonium]] spielte, mussten die meisten Häftlinge im [[Steinkohlenbergbau|Kohlebergbau]] schuften. Die Schwerstarbeit in Verbindung mit Mangelernährung, fehlendem Arbeitsschutz sowie den Schikanen der [[SS-Totenkopfverbände|Wachmannschaften]] und Zivilarbeiter machte dies zu einem Todesurteil. Deutlich gemacht dadurch, dass eine Verlegung nach Fürstengrube als Strafmaßnahme galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der vorrückenden [[Rote Armee|Roten Armee]] wurde das Lager am Abend des 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 geräumt. Bei −20°&amp;amp;nbsp;Celsius mussten die Häftlinge zum [[Bahnhof Gliwice|Bahnhof Gleiwitz]] marschieren und wurden von dort mit offenen Kohlewaggons zum [[KZ Mauthausen]] verbracht. Hier wurde der Transport abgewiesen und deshalb zum KZ Mittelbau-Dora umgeleitet. In Alts Waggon mussten 120&amp;amp;nbsp;Menschen zwölf Tage ohne Wasser und mit zwei Brotrationen auskommen. Nur die Hälfte überlebte. Die Häftlinge aus Fürstengrube kamen ins [[KZ-Außenlager Blankenburg-Regenstein|Außenlager „Turmalin“]]. Das Vorrücken der [[Kriegführende Staaten im Zweiten Weltkrieg#Alliierte und Verbündete|Alliierten]] führte zu dessen Auflösung. Der damals 25-jährige Fürstenberger Lagerführer schickte seine Häftlinge zu Fuß nach [[Magdeburg]], wo sie auf Elbkähne verladen wurden. Von [[Lübeck]] aus ging es wieder zu Fuß wenige Kilometer nördlich in die Heimat des Lagerführers. Hier sollten sie auf Landgütern arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cap Arcona burning.jpg|mini|Brennende &amp;#039;&amp;#039;[[Cap Arcona (Schiff, 1927)|Cap Arcona]]&amp;#039;&amp;#039; am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1945.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Überlebenden wurden am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 in die Bucht von [[Neustadt in Holstein]] getrieben und mehrheitlich auf das Häftlingsschiff &amp;#039;&amp;#039;Cap Arcona&amp;#039;&amp;#039; verfrachtet. Das mit über 4.500 Menschen hoffnungslos überladende Schiff trieb fünf Kilometer vor der Küste, an Land erreichte die britische Armee fast die Stadtgrenze und ließ das Schiff am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 von Flugzeugen angreifen. Trotz Verbots erreichte Robert Alt vom tiefsten Schiffsraum noch vor Ausbrechen der Panik das Verdeck. Das Mittelschiff brannte schon lichterloh. Er zog sich die Sachen aus und sprang mit Hilfe eines Seils ins Wasser. Elf Schiffbrüchige klammerten sich an einen Rettungsring und trieben fünf Stunden in der [[Ostsee]]. In Küstennähe wurden sie von Deutschen an Land gezogen. Inzwischen hatten die Briten Neustadt eingenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachlass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Befreiung ===&lt;br /&gt;
Ein Vierteljahr verbrachte Robert Alt im örtlichen Lager für Displaced Persons und fuhr in dieser Zeit mehrfach nach [[Hamburg]]. Seine Bewerbung um eine Anstellung in der dortigen Schulbehörde blieb erfolglos. Die Briten ließen ihn als Deutschen nicht in die [[Sowjetische Besatzungszone]] ausreisen. Mit einem Auto, das Tschechoslowaken nach Hause brachte, gelangte er schließlich illegal nach Berlin. Über die in Hamburg lebenden Eltern seiner Lebensgefährtin wusste er, dass sich Leonore Zank im Sommer 1945 regelmäßig im [[Schrebergarten]] eines Bekannten in [[Berlin-Nikolassee]] mit Lebensmitteln versorgte. Am 27.&amp;amp;nbsp;August 1945 stand dort Robert Alt plötzlich in der Tür.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Anerkennung als [[Opfer des Faschismus]] brachte eine erhöhte Lebensmittelzuweisung. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1946 heirateten Leonore und Robert. Am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 kam der gemeinsame Sohn zur Welt. Im Jahr 1957 adoptierten sie einen siebenjährigen Jungen. Weil seine Wohnung in der Rudolstädter Straße 1943 bei einem Bombenangriff zerstört wurde, lebte Robert Alt nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei Leonore Zank in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Olympische Straße*|Olympischen Straße]] in [[Berlin-Westend]]. 1949 zogen sie nach [[Kleinmachnow]], 1952 nach [[Schöneiche bei Berlin]] und schließlich 1971 nach [[Berlin-Biesdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das KPD- und ab ([[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|1946]]) [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Mitglied war maßgeblich am Aufbau des Schulwesens in der [[Sowjetisch besetzte Zone|SBZ]] beteiligt. Eine erste Veröffentlichung erschien Ende 1945 anlässlich des 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstags von [[Johann Heinrich Pestalozzi]]. Im Januar 1946 wurde Robert Alt [[Dozent]] beim Hauptschulamt in Berlin und Professor an der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]], beklagte aber die „Oberflächlichkeit“ seiner Zuhörer. Ab September 1946 lehrte er zusätzlich an der [[Pädagogik|Pädagogischen]] [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]]. Die Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Zur gesellschaftlichen Begründung der neuen Schule&amp;#039;&amp;#039; von 1946 verdeutlicht seine pädagogischen Grundzüge: die Reflexion der Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Erziehungswesen und verschiedenen historischen Zeiten und deren Nutzung für das aktuelle Bildungswesen. Die SBZ/[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] betrachtete er als den richtigen Ort für eine Pädagogik, die soziale Ungleichheiten überwindet. Nur folgerichtig wurde er 1947 Mitglied der Schulkommission der SED.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 wurde Alt mit seiner 11&amp;amp;nbsp;Jahre alten Dissertation über Industrieschulen zum [[Doktor]] und danach zum [[Professor]] mit Lehrauftrag an der Humboldt-Universität ernannt, im Sommer 1949 zum Professor mit vollem Lehrauftrag für Geschichte der Pädagogik und im September 1949 zum Professor mit [[Lehrstuhl]] für Geschichte der Pädagogik. Von 1952 bis 1963 war er Direktor des Instituts für Systematische Pädagogik und Geschichte der Pädagogik. Als Herausgeber verantwortete er ab 1949 die Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Erziehung und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, ab 1960 die &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Paedagogica&amp;#039;&amp;#039; und ab 1961 des &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuchs für Erziehungs- und Schulgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Das Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]] von 1954 bis 1958 wurde nach der Neugründung der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] 1955 Vorsitzender deren Kommission für deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte. Im Jahr 1958 stieg Robert Alt zum [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Pädagogischen Fakultät der Humboldt-Universität auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wechselte der Erziehungswissenschaftler als ordentliches Mitglied an die Deutsche Akademie der Wissenschaften und leitete deren Arbeitsstelle für deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte. Der Dr. paed. [[honoris causa|h. c.]], Ernennung 1965 an der Humboldt-Universität, wurde 1966 zum Vorsitzenden der Sektion Geschichte der Erziehung beim Wissenschaftlichen Rat des [[Ministerium für Volksbildung (DDR)|Ministeriums für Volksbildung]]. Er hielt 1966 die [[Laudatio]] bei der Verleihung der Doktorwürde ehrenhalber an den Pädagogen im Ruhestand und ehemaligen Vizepräsidenten der Provinzialverwaltung Brandenburg [[Fritz Rücker]] (1894–1974), den er in dem früheren gemeinsamen Wohnort [[Kleinmachnow]] persönlich kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurde Robert Alt zum ordentlichen Mitglied der [[Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR|Akademie der Pädagogischen Wissenschaften]] gekürt, beendete seine wissenschaftliche Laufbahn und wurde Präsident der Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland und Vizepräsident der [[Liga für Völkerfreundschaft]]. Obwohl das Ansehen des 1978 Verstorbenen über die DDR und den [[Ostblock]] hinausreichte, u.&amp;amp;nbsp;a. wurde er in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]], in [[Japan]] und den [[USA]] rezipiert, ist sein Lebenslauf und Nachlass wenig erforscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Getto&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachlass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1950 [[Nationalpreis der DDR]] im Kollektiv des [[Verlag Volk und Wissen|Verlages Volk und Wissen]] Berlin „Für die Schaffung neuer vorbildlicher Schulbücher“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 7. Oktober 1954, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965 [[Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 6. Oktober 1965, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hohe staatliche Auszeichnungen anläßlich des VII. Pädagogischen Kongresses&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Neues Deutschland]], 5. Mai 1970, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975 [[Karl-Marx-Orden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW_DDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Alt |Titel=Bilderatlas zur Schul- u. Erziehungsgeschichte, Vorlesungen zur systematischen Pädagogik Berlin 1960 – 65 |Ort=Norderstedt |Datum=2005 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Alt |Titel=Das Bildungsmonopol |Verlag=Akademie Verlag |Ort=Berlin |Datum=1978 |ISBN=}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rosalux.de/publication/21278/robert-alts-schrift-das-bildungsmonopol-und-die-pisa-studien.html Marit Baarck, Knut-Sören Steinkopf: &amp;#039;&amp;#039;Robert Alts Schrift Das Bildungsmonopol und die Pisa-Studien&amp;#039;&amp;#039;], ein Beitrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=robert-alt|lemma=Robert Alt|autor=Gert Geißler, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=40}}&lt;br /&gt;
* Bodo Friedrich, Dieter Kirchhöfer, Christa Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Robert Alt (1905–1978).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft und Erziehung. Band 1).&amp;#039;&amp;#039; [[Peter Lang AG|Peter Lang AG Internationaler Verlag der Wissenschaften]], Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien 2006, ISBN 978-3-631-55042-7.&lt;br /&gt;
* Christine Lost: &amp;#039;&amp;#039;Alt, Robert&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg : Lambertus, 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 35f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502190}}&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++25a1e629-ee3d-4029-bd9c-172464fc95a3#Best____25a1e629-ee3d-4029-bd9c-172464fc95a3 Nachlass von Robert Alt] im Archiv des [[Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung|DIPF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502190|LCCN=n85288038|NDL=|VIAF=27862349|REMARK=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alt, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erziehungswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Litzmannstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Lehrer des Volkes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alt, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erziehungswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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