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	<title>Robert Adolf Stemmle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij am 21. April 2026 um 15:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T15:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Ferdinand Adolf Stemmle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1903]] in  [[Magdeburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Magdeburg, Nr. 1490/1903; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[24. Februar]] [[1974]] in [[Baden-Baden]], auch kurz: &amp;#039;&amp;#039;R. A. Stemmle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Robert A. Stemmle&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Autor]], [[Regisseur]] und  [[Filmproduzent|Produzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Berufsfindung ==&lt;br /&gt;
Nach der Erlangung der Hochschulreife 1919 am Städtischen Gymnasium in Magdeburg studierte Stemmle bis 1923 an der Lehrerpräparandenanstalt in [[Genthin]] und schloss mit dem Lehrerexamen ab. Doch anstatt gleich in den Lehrberuf zu wechseln, bereiste er mit einem Wandertheater, der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Blachetta-Truppe&amp;#039;&amp;#039; erst einmal zwei Jahre Deutschland; dort arbeitete er als Schauspieler und Autor. Eine Lehrtätigkeit wie sein Vater übte er erst ab 1925 an der [[Grundschule Buckau|Versuchsschule in Magdeburg-Buckau]] aus, die sich der [[Reformpädagogik]] verpflichtet fühlte. Dort baute er eine Puppenbühne auf und beteiligte sich als Spieler und Autor an zahlreichen Veranstaltungen auch außerhalb der Schule. 1927 nahm er mit der von ihm geleiteten Handpuppenbühne des Volksbühnen-Verbandes an der [[Deutsche Theaterausstellung 1927|Deutschen Theaterausstellung]] in Magdeburg teil und sein Erfolg motivierte ihn nun endgültig zum Berufswechsel. So zog er 1928 nach Berlin und versuchte sich am theaterwissenschaftlichen Zweig der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor 1945 ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem [[Kabarett]]isten [[Werner Finck]] gründete er 1929 „[[Die Katakombe]]“ und schrieb seitdem auch politisch engagierte Stücke für die Bühne. Er assistierte [[Max Reinhardt]] und arbeitete an der Seite von [[Erik Charell]] und dem Regisseur [[Ludwig Berger (Regisseur)|Ludwig Berger]]. Zusammen mit [[Günther Weisenborn]] schrieb er u.&amp;amp;nbsp;a. den Text zu der 1932 von [[Walter Gronostay]] vertonten „proletarischen Ballade“ &amp;#039;&amp;#039;Mann im Beton&amp;#039;&amp;#039;. Als sein selbst verfasstes Stück &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Kitsch&amp;#039;&amp;#039; (1931) mit [[Therese Giehse]] in der Hauptrolle an der [[Volksbühne]] ein großer Erfolg wurde, war er bereits als Hauptdramaturg bei der [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tobis-Film]] angestellt. 1934 inszenierte er seinen ersten eigenen Film. Es handelte sich um die erste Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Die Feuerzangenbowle]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[So ein Flegel]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Rühmann]] und [[Oskar Sima]]. Doch auch an ausländischen Produktionen war er beteiligt, so unter anderem am [[Drehbuch]] zu dem französischen Film &amp;#039;&amp;#039;La Kermesse héroïque&amp;#039;&amp;#039; von 1935 (deutsche Version: &amp;#039;&amp;#039;[[Die klugen Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;). Als Stemmle 1937 die Schauspielerin [[Gerda Maurus]] heiratete&amp;amp;nbsp;– der Ehe entstammt die Tochter Philine&amp;amp;nbsp;–, war er bereits anerkannter Regisseur und Drehbuchautor bei der [[UFA]]. Bekannt war er dafür, dass seine Drehbücher oft wie Erzählungen lesbar blieben, seine Erzählungen direkt spielbare Dialoge enthielten. Regieassistent für Stemmle bei Bavaria-Film in München wurde 1941 Fritz Aeckerle (Pseudonym als Autor: Hans Rein), der zuvor unter anderem als Dramaturg für [[Terra-Filmkunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete und 1945 Leiter des Kunstamts in Berlin-Zehlendorf wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg durfte Robert Stemmle in allen [[Besatzungszone]]n arbeiten, wenngleich er im Jahr 1941 für den nationalsozialistischen Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Jungens]]&amp;#039;&amp;#039;, der in Deutschland bis heute zu den [[Vorbehaltsfilm]]en zählt, das Drehbuch verfasst und Regie geführt hatte. So war er als Regisseur an Theatern in [[Heidelberg]], Berlin und [[München]] beschäftigt. Er inszenierte in Ostberlin eine Oper (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kluge]]&amp;#039;&amp;#039;) und führte in Westberlin Regie bei Hörspielen des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]]. 1948 schrieb er den Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre Blum&amp;#039;&amp;#039;, zu welchem er auch für die [[DEFA]]-Verfilmung das Drehbuch verfasste. Seit 1949 bis zu seinem Tode war Stemmle nur noch als freier Autor und Regisseur bei Film und Fernsehen beschäftigt. 1954 gründete er mit der Maxim-Film GmbH eine eigene Filmfirma und produzierte drei Spielfilme. [[Schlager]]filme und romantische Fernweh-Filme (die &amp;#039;&amp;#039;Italienwelle&amp;#039;&amp;#039;) tragen ebenso seine Handschrift wie mehrere [[Edgar Wallace|Edgar-Wallace]]- und [[Karl May|Karl-May]]-Serien. Gemeinsam mit [[Herrmann Mostar]] gab er ab 1963 fünfzehn Bände von &amp;#039;&amp;#039;Der neue [[Pitaval]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, also Berichte über wahre Verbrechen. Nach dem Tode seiner Frau 1968 heiratete er Annelise Lippert. Bei den Dreharbeiten zu einer TV-Produktion des Südwestfunks bekam Robert Stemmle 1974 einen Herzanfall und starb wenig später am 24. Februar 1974 in Baden-Baden. Stemmle ist auch der Vater von [[Cornelia Scheel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ksta-087752&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Petra Pluwatsch |url=https://www.ksta.de/kultur/biografie-cornelia-scheel-setzt-ihrer-mutter-ein-denkmal-23087752 |titel=Biografie: Cornelia Scheel setzt ihrer Mutter ein Denkmal |werk=ksta.de |hrsg=[[Kölner Stadt-Anzeiger]] |datum=2015-10-26 |abruf=2020-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Familie Stemmle stammt aus der Markgrafschaft Baden-(Baden) und betrieb im 17. und 18. Jahrhundert Mühlen in Kuppenheim, Gernsbach und Ettlingen und der Großvater von R.A.Stemmle eine Papiermühle in Malsch/Waldprechtsweier[Kreis Karlsruhe]. Bitte Belege dafür einfügen. Danke. -- ~~~~--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1949: Preis der Internationalen Filmfestspiele Venedig für &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Ballade]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Gert Fröbe]]).&lt;br /&gt;
* 1962: Blue Ribbon Award für &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Gruß aus Wien]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1973: Deutscher Filmpreis: [[Filmband in Gold]] für sein Gesamtwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus heiterm Himmel. Theater- und Filmanekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt der Komödie. 7 Bilder nach [[Franz Pocci]].&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Laienspiel-Verlag, Rotenburg/Fulda 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onkel Jodokus und seine Erben. Ein heiterer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hier hat der Spass&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ein Ende.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Sternbücher, Hamburg 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war ein kleiner PG. Ein Roman.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, Stuttgart 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzeleid auf Leinewand. 7 Moritaten.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ja, ja, ja, ach ja, &amp;#039;s ist traurig, aber wahr. Ergreifende Balladen und tragische Moritaten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Weiß, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise ohne Wiederkehr. Der Fall Petiot.&amp;#039;&amp;#039; Verlag das neue Berlin, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Affäre Blum.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 1979, ISBN 3-7766-0968-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann, der Sherlock Holmes war]]. Ein heiterer Kriminalroman.&amp;#039;&amp;#039; Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-359-00856-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr lieben Leute höret zu – Schöne Romanzen und hochtragische Moritaten Ergreifende Volksballaden und echte Drehorgellieder&amp;#039;&amp;#039;, Satz und Weise von [[Edmund Nick]], Zeichnungen von [[E.O. Plauen]], Schützen-Verlag, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* Marta Adler: &amp;#039;&amp;#039;Mein Schicksal waren die Zigeuner.&amp;#039;&amp;#039; Schünemann, Bremen 1957.&lt;br /&gt;
* [[Paul Johann Anselm von Feuerbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Merkwürdige Verbrechen in aktenmässiger Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1963.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann Mostar]] und/oder Robert A. Stemmle: &amp;#039;&amp;#039;Der neue [[Pitaval]]. Sammlung berühmter und merkwürdiger Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; Desch, München 1963–1969. (Nachauflage auch in der Edition rencontre, Lausanne, Schweiz.)&lt;br /&gt;
** Band 1 &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle. 10 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
** Band 2 &amp;#039;&amp;#039;Der Wolfsmensch. 10 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
** Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Giftmord. 10 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
** Band 4 &amp;#039;&amp;#039;Todesurteil. 9 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
** Band 5 &amp;#039;&amp;#039;Betrug. 9 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
** Band 6 &amp;#039;&amp;#039;Raub. 11 Kriminalfälle.&amp;#039;&amp;#039;  1964.&lt;br /&gt;
** Band 7 &amp;#039;&amp;#039;Justizirrtum. Der Fall Kölling-Haas und fünf weitere Kriminalfällr.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
** Band 8 &amp;#039;&amp;#039;Attentat.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
** Band 9 &amp;#039;&amp;#039;Indizien.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
** Band 10 &amp;#039;&amp;#039;Erpresser.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
** Band 11 &amp;#039;&amp;#039;Jugendkriminalität.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
** Band 12 &amp;#039;&amp;#039;Tatmotiv Begierde.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
** Band 13 &amp;#039;&amp;#039;Sexualverbrechen.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
** Band 14 &amp;#039;&amp;#039;Skandale.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
** Band 15 &amp;#039;&amp;#039;Hexenjagd.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1934: [[So ein Flegel]]&lt;br /&gt;
* 1934: Charleys Tante&lt;br /&gt;
* 1935: [[Glückspilze (1935)|Glückspilze]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Raub der Sabinerinnen (1936)|Der Raub der Sabinerinnen]]&lt;br /&gt;
* 1937: Gleisdreieck&lt;br /&gt;
* 1938: [[Kleiner Mann - ganz groß (1938)|Kleiner Mann – ganz groß]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Am seidenen Faden (1938)|Am seidenen Faden]]&lt;br /&gt;
* 1939: Zwischenfall im Weltraum &amp;#039;&amp;#039;(unvollendet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Mann für Mann (Film)|Mann für Mann]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Donauschiffer]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Jungens]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Das große Spiel (1942)|Das große Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Herr Sanders lebt gefährlich]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Meine Herren Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1945/47: [[Der Millionär]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Berliner Ballade]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Sündige Grenze]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Heimweh nach Dir (Film)|Heimweh nach Dir]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Toxi]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Südliche Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Emil und die Detektive (1954)|Emil und die Detektive]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das Licht der Liebe (1954)|Wenn du noch eine Mutter hast]] &amp;#039;&amp;#039;(Das Licht der Liebe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ein Herz voll Musik]] (&amp;amp; Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Försterbuben (1955)|Die Försterbuben]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Uns gefällt die Welt]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die ganze Welt singt nur Amore]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[… und die Liebe lacht dazu]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Majestät auf Abwegen]]&lt;br /&gt;
* 1962: Affäre Blum (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Fall Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Fall Jakubowski – Rekonstruktion eines Justizirrtums]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Rasputin (1966)|Rasputin]] (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Zündholzkönig – Der Fall Ivar Kreuger]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Anastasia (1967)|Anastasia]] (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Recht oder Unrecht]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (Fernsehreihe)|Unter Ausschluß der Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuch ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Rebell (1932)|Der Rebell]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die unsichtbare Front (1932)|Die unsichtbare Front]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Reifende Jugend (1933)|Reifende Jugend]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Mutter und Kind (1934)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[So ein Flegel]]&lt;br /&gt;
* 1934: Charleys Tante&lt;br /&gt;
* 1934: Krach um Jolanthe&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ich war Jack Mortimer (Film)|Ich war Jack Mortimer]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Traumulus]]&lt;br /&gt;
* 1935: La Kermesse héroique&lt;br /&gt;
* 1936: [[Die klugen Frauen]] (deutsche Version von &amp;#039;&amp;#039;La Kermesse héroique&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Glückskinder]]&lt;br /&gt;
* 1937: Daphne und der Diplomat&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Mann, der Sherlock Holmes war]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Jungens]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Quax, der Bruchpilot]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Affaire Blum (Film)|Affaire Blum]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Biberpelz (1949)|Der Biberpelz]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die Kuckucks]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Epilog – Das Geheimnis der Orplid]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Sündige Grenze]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Stimme des Anderen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[… und die Liebe lacht dazu]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Es wird alles wieder gut]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Und abends in die Scala]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Gestehen Sie, Dr. Corda!]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Jons und Erdme]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das kunstseidene Mädchen (Film)|Das kunstseidene Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mein Schulfreund]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der letzte Zeuge (1960)|Der letzte Zeuge]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die seltsame Gräfin (Film)|Die seltsame Gräfin]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ein Gruß aus Wien]] &amp;#039;&amp;#039;(Almost Angels)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Testament des Dr. Mabuse (1962)|Das Testament des Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* 1962: Affäre Blum (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Henker von London (1963)|Der Henker von London]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Fall Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Fall Jakubowski – Rekonstruktion eines Justizirrtums]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Old Shatterhand (Film)|Old Shatterhand]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Gruft mit dem Rätselschloss|Die Gruft mit dem Rätselschloß]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Ungeheuer von London-City]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Schatz der Azteken (1965)|Der Schatz der Azteken]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Pyramide des Sonnengottes (Film)|Die Pyramide des Sonnengottes]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Recht oder Unrecht]]&lt;br /&gt;
* 1974: Unter Ausschluß der Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|240||Stemmle, Robert Adolf|Brigitte Bruns|119316064}}&lt;br /&gt;
* Corinna Müller, Danielle Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Robert A. Stemmle – Autor, Regisseur, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;468 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119316064}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=0984}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7b58be5cf9db48709a0c88022b13f0a7}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0826452}}&lt;br /&gt;
* Robert Adolf Stemmle „Denn er war wer und er konnte was“, Trauerrede von Dr. Hans Borgelt am 28. Februar 1974 (überlassen von Fr.Annalisa Stemmle + 2008 Berlin) Manuskript, maschinenschriftlich / 2 Seiten und  Südwestfunk (Baden-Baden) intern; M 7119 FX/ 2-74.&lt;br /&gt;
* Robert Adolf Stemmle „Denn er war wer.........“ Ein Magdeburger erobert die Filmwelt, &amp;#039;&amp;#039;Festschrift des R.A.Stemmle Kuratorium Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; Projekt Kultursommer1993 vom 2. Juni bis 31. Juli / in Erinnerung zum 90. Geburtstag von R.A.Stemmle / Kulturamt Stemmle Wochen.2 Flyer&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/1630/hash/b4lAKS9Q/ Audiointerview mit Robert Adolf Stemmle] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119316064|LCCN=n85252567|VIAF=56737416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stemmle, Robert Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robert Adolf Stemmle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stemmle, Robert Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stemmle, Robert Ferdinand Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, Regisseur und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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