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	<title>Rob Scholte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:41:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rob_Scholte&amp;diff=2892701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2</title>
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		<updated>2023-01-02T13:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rob scholte incubate 2010.jpg|mini|Rob Scholte 2010 während einer Lesung auf dem [[Incubate]]-Festival in [[Tilburg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rob Scholte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1958]] in [[Amsterdam]]) ist ein [[Königreich der Niederlande|niederländischer]] [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Installation (Kunst)|Installationskünstler]], [[Collage]]künstler und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Leben ==&lt;br /&gt;
Wegwerf-Materialien des Alltags sammelte Scholte seit seinem 16. Lebensjahr und verwendete sie später für seine künstlerischen Arbeiten. Scholte studierte zunächst 1975 an der &amp;#039;&amp;#039;Acadademie Minerva&amp;#039;&amp;#039; in [[Groningen]] und 1976 an der &amp;#039;&amp;#039;Vrije Acadademie&amp;#039;&amp;#039; in [[Den Haag]]. Von 1977 bis 1982 studierte er an der [[Gerrit Rietveld Academie]] Malerei und [[audiovisuelle Medien]] in Amsterdam. Von 1988 bis 1994 lebte Scholte in [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rob Scholte hatte Lehraufträge an zahlreichen Kunstakademien, wie zum Beispiel der Gerrit Rietveld Academie, dem &amp;#039;&amp;#039;Sandberg Institut&amp;#039;&amp;#039; in Amsterdam 1988 und der [[Königlich Dänische Kunstakademie|Königlich Dänischen Kunstakademie]] 1991 in [[Kopenhagen]]. Von 1993 bis 1998 unterrichtete er als Professor für Malerei an der [[Kunsthochschule Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://dirkschwarze.net/2007/02/28/kunsthochschule-verlor-einen-star/|title=Kunsthochschule verlor einen Star|author=|date=|work=dirkschwarze.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1999 bis 2001 an der [[Artesis Hogeschool Antwerpen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Rob Scholte Galerie&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.kunstmarkt.com/pagesprz/kunst/_d162333-/show_praesenz.html|title=Kunst Rob Scholte Galerie|author=|date=|work=kunstmarkt.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 war Scholte mit der [[Fotograf]]in und [[Schauspieler]]in [[Mirjam Hoogendijk]] verheiratet. Rob Scholte ist Vater von zwei Kindern und seit 2006 mit [[Lijsje Snijder]] verheiratet. Scholte lebt und arbeitet in [[Punta del Hidalgo]] auf [[Teneriffa]] ([[Spanien]]) und in [[Bergen (Noord-Holland)]] ([[Niederlande]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.digischool.nl/ckv1/beeldend/scholte/robscholte.htm|title=Rob Scholte|date=|author=|work=digischool.nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attentat ==&lt;br /&gt;
Am 24. November 1994 verlor Rob Scholte beide Unterschenkel durch die Explosion einer Autobombe, die am [[Fahrgestell|Chassis]] seines blauen BMWs in der Laurierstraat in Amsterdam angebracht war. Seitdem ist er auf einen [[Rollstuhl]] angewiesen. Über viele Jahre hat Scholte mit traumatischen Folgebelastungen und psychischen Einschränkungen zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Joost Zwagerman]] hatte 1989 seinen [[Roman]] „Gimmick“ veröffentlicht, in dem er die Kunstszene in Amsterdam als einen [[Schmelztiegel]] aus [[Droge]]n-, Spielschulden und [[Geldwäscherei]] darstellte. Dieser Roman wurde zum Zeitpunkt des Anschlags auf Rob Scholte ein Nährboden für [[Gerüchte]] aller Art, und es kursierten Vermutungen über Verbindungen Rob Scholtes in das zwielichtige [[Rotlichtmilieu|Milieu]] der Amsterdamer Unterwelt. Das Attentat wurde als Vergeltung dafür angesehen, dass er Verpflichtungen nicht nachgekommen sei. Rob Scholte vermutete den Täter unter seinen Künstlerkollegen.{{Zitat|Zu meinen Fehlern gehörte es, dass ich nicht bescheiden war, sagt er selbstkritisch. Ich provozierte meine Freunde. Neid kam auf. Hass. Holland ist ein Land ohne Berge. Wenn dort einer zu hoch hinauswächst, wird er platt gemacht.|Rob Scholte&amp;lt;ref&amp;gt;art-magazin 9/1999, Frank Nicolaus {{Webarchiv|url=http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/1999/9/EGOWTEGOTTTPTPOGWTROCSPS/Heute-male-ich-die-Sch%F6nheit |wayback=20140606220832 |text=Heute male ich die Schönheit |archiv-bot=2023-01-02 13:23:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sprach öffentlich Verdächtigungen gegen Künstlerkollegen aus, etwa den Dichter [[Koos Dalstra]], der ihn seinerseits wegen [[Verleumdung (Deutschland)|Verleumdung]] verklagte und den Prozess zu seinen Gunsten entschied.&lt;br /&gt;
Rob Scholte beauftragte den Detektiv [[Jeroen van Oostveen]], weitere [[Indiz]]ien zu sammeln. Das Attentat ist nicht aufgeklärt worden und das [[Ermittlungsverfahren]] wurde 2002 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.sudsandsoda.com/notes/scholte.html|title=uit Nieuwe Revue nr. 14 2003, Robert Vuijsje, fotografie Kristiaan Koster|author=|date=|work=sudsandsoda.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offiziellen polizeilichen Ermittlungen gehen davon aus, dass das Attentat dem Rechtsanwalt [[Oscar Hammerstein (Anwalt)|Oscar Hammerstein]] gegolten hat, der ebenfalls einen blauen [[BMW 3er|BMW 325i]]&amp;lt;ref&amp;gt;De Telegraaf, newspaper November 1994 [http://www.seandower.com/BMW%20325i.html Rob Scholte’s wrecked BMW]&amp;lt;/ref&amp;gt; fuhr, der zudem noch ein ähnliches Nummernschild wie Scholtes Wagen hatte. Diese Ähnlichkeiten sollen zu einer Verwechslung seitens des Täters geführt haben, zumal auch der andere BMW unweit der Laurierstraat abgestellt war. 1995 wurde ein [[Molotowcocktail]] gegen das Fenster seines Hauses auf [[Teneriffa]] geworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 1999 unterhielt Scholte in seinem Haus auf Teneriffa ein Atelier ähnlich den barocken Werkstattgepflogenheiten des 17. Jahrhunderts mit ausführenden Mitarbeitern. Seit 1996 folgten wechselnde Wohnsitze in den Niederlanden und auf Teneriffa. Im nordholländischen [[Den Helder]] hat er in den 2010er Jahren in einem alten Postgebäude sein eigenes [[Museum]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Das heterogene Werk umfasst [[Figurative Kunst|figurative]] [[Malerei]] und [[Grafik|Druckgrafik]] sowie [[Collage]]n aus unterschiedlichsten Wegwerf-Materialien des Alltags, die er seit seinem 16. Lebensjahr [[Obsession|obsessiv]] sammelt. Insbesondere illustrierte Drucksachen, [[Werbung|Reklameschriften]], auch [[Metalle|Metall]] und [[Textilie]]n häufte er an.&lt;br /&gt;
Rob Scholte debütierte 1982 mit [[Illustration|Kinderbuchillustrationen]]. In seiner figurativen Malerei in [[Acryl]], [[Öle|Öl]] und Mischtechniken zitiert, plagiiert und variiert er Motive aus [[Kunst]] und [[Massenmedien|Medien]], die ihm den [[Habitus (Soziologie)|Habitus]] einbringen, ein &amp;#039;&amp;#039;koning van de kopieerkunst&amp;#039;&amp;#039; zu sein. Die thematische [[Triplizität]] von [[Original (Kunst)|Original]], [[Kopieren (Kunst)|Kopie]] und [[Urheberrecht|Copyright]] spielt im gesamten Werk eine konstituierende und wichtige Rolle. Er rekurriert das frühe Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Utopia&amp;#039;&amp;#039; 1986 in der Figurenkomposition auf die [[Olympia (Gemälde)|Olympia]] von 1863 von [[Édouard Manet]], die sich ihrerseits auf die [[Venus von Urbino]] von 1538 von [[Tizian]] bezieht. Scholte zitiert keine von beiden Varianten, sondern setzt eine in der [[Kitsch]]- und [[Trivialkunst]] ikonisch verankerte Variante dieses Aktmotivs als Holzgliederpuppe mit afrikanischer Dienerfigur in Szene. Ein Kunstkritiker fand heraus, dass es sich bei Scholtes Variante um eine unlautere Bildkopie nach einer englischen Vorlage handelte. Auf diesen Vorwurf reagierte 1988 Scholte mit dem [[Persiflage|persiflierenden]] Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Nostalgia&amp;#039;&amp;#039;. Als sein &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039; von 1988 stellte Scholte zudem ein gelbes Copyright-Signet © auf rotem Grund dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rob Scholte bearbeitet die Probleme der Wiedergabe und des Selbstverständnisses der Malerei und der Kunst ganz allgemein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;[[Günter Metken]]: &amp;#039;&amp;#039;documenta 8.&amp;#039;&amp;#039; Weber &amp;amp; Wiedemeyer GmbH, Kassel 1986 S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen größten Auftrag erhielt er 1990 im &amp;#039;&amp;#039;Gesamtkopiewerk&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Huis ten Bosch&amp;#039;&amp;#039;, in einem japanischen Vergnügungspark bei [[Nagasaki]]. Von 1991 bis 1995 entstand auf über 1000 Quadratmetern das kunstzitatenreiche Wand- und Deckengemälde &amp;#039;&amp;#039;Aprés nous le déluge&amp;#039;&amp;#039;. Das Monumentalwerk wurde von zwölf Assistenten nach Scholtes Vorgaben ausgeführt. Die vom Boden bis zur Decke ausgeschmückte &amp;#039;&amp;#039;Oranjesaal-Kopie&amp;#039;&amp;#039; macht Scholte zu einem [[Psychedelische Kunst|psychedelischen]] Tempel.&lt;br /&gt;
Nach 2000 steht die alltägliche Bilderflut aus den Massenmedien im Mittelpunkt seiner kritischen Kunst. Herausragend sind hier die [[Phillumenie|phillumenistischen]] Collagenserien und -installationen &amp;#039;&amp;#039;Luzifer im Paradies&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 2006 bis 2009 und auch die Werkgruppe &amp;#039;&amp;#039;Plug-Ins&amp;#039;&amp;#039; von 2000.&lt;br /&gt;
Die sorgfältig gemalten Arbeiten werden von seinen Assistenten produziert und sowohl von den Assistenten als auch ihm signiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== documenta 8 Beiträge ==&lt;br /&gt;
Für die [[documenta 8]] stellte er einen [[Jahrmarkt]]sautomaten im [[Narr]]enkostüm aus, der eine [[Skizze]] vor sich hielt. Bei Betätigung der Handkurbel wurde immer das gleiche Lied gespielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt; Zudem stellte er ein Bild mit einem Barocktisch mit einer blau geäderten Marmorplatte auf, auf dem sich eine Zeichnung befindet. Er täuschte hierdurch die Wirklichkeit vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1991–1995 Après nous le déluge „Nach uns die Sintflut“ Sein bislang größtes Wand–und Deckengemälde (1200&amp;amp;nbsp;m²) schuf er (mit zwölf Assistenten und eigens für den Raum entworfenen Möbeln von Harald Vlugt) mit dem Kriegsbild im japanischen Nagasaki, das sich im wiederaufgebauten Gebäude der Niederländischen Palastresidenz befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst Rob Scholte Galerie&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=artfacts&amp;gt;{{cite web|url=http://www.artfacts.net/en/artist/rob-scholte-2059/profile.html|title=ArtFacts.net|author=|date=|work=ArtFacts.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 Selbstporträt: ein gelbes Copyrightzeichen auf rotem Grund&lt;br /&gt;
* 1984 E=mc²: eine subtile Hommage an Albert Einstein. Die Täuschung liegt im Detail: Die vier Ziffern der fotorealistisch dargestellten Uhr zeigen eine unmögliche Uhrzeit an. 13 Uhr 97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Mount Lucifer in paradise&amp;#039;&amp;#039; Galerie Frank Taal, Rotterdam&lt;br /&gt;
* 2011: Rob Scholte &amp;#039;&amp;#039;Zakdoeken&amp;#039;&amp;#039; Project Space, Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Lucifer in paradise&amp;#039;&amp;#039; Galerie Scala, Berlin&lt;br /&gt;
* 2008: Rob Scholte &amp;#039;&amp;#039;Mount Luzifer&amp;#039;&amp;#039; Kunstbunker – Forum für zeitgenössische Kunst, Nürnberg&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Rob Scholte&amp;#039;&amp;#039; Galería Leyendecker, Santa Cruz de Tenerife&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Rob Scholte&amp;#039;&amp;#039; Heitsch Gallery, München&amp;lt;ref name=artfacts /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Kunstverein Kassel, Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2018: Lebensläufe Rob Scholtes Schüler, [[KasselerKunstVerein|Kunstverein Kassel]], Kassel&lt;br /&gt;
* 2017: Frans Hals Museum: &amp;#039;&amp;#039;Humor&amp;#039;&amp;#039;, [[Haarlem]]&lt;br /&gt;
* 1990: stattete er den Niederländischen Pavillon auf der [[Biennale Venedig]] aus&lt;br /&gt;
* 1987: [[documenta 8]], auf dem er mit einer &amp;#039;&amp;#039;Bild im Bild-Persiflage&amp;#039;&amp;#039; zu dem berühmten Werk von [[Edvard Munch]] &amp;#039;&amp;#039;Der Schrei&amp;#039;&amp;#039; Furore machte, bei dem der Maler in Gestalt eines aufziehbaren Blechclowns zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.cultuurnetwerk.nl/producten_en_diensten/bronnenbundels/1999/1999_114.htm | wayback=20140606214420 | text=Rob Scholte’s project in Nagasaki}} bei cultuurnetwerk.nl&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstmarkt.com/pages/kue/kuenstler_portraitbericht.html?id=6975 Porträt] bei kunstmarkt.com&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstmarkt.com/pagesprz/kunst/_d162333-/show_praesenz.html Biographie] bei kunstmarkt.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120533235|LCCN=n/93/28628|VIAF=35289294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scholte, Rob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengstoffanschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scholte, Rob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Neo-Konzeptkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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