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	<title>Roßwein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:46:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fwein&amp;diff=173388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Ehrenbürger */ erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fwein&amp;diff=173388&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T21:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrenbürger: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Rosswein coa.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/04/0/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/11/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Roßwein in FG.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mittelsachsen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 204&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04741&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034322&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14522510&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rosswein.de/ www.rosswein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hubert Paßehr&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roßwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinstadt]] in [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Mittelsachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roßwein.jpg|mini|Roßwein]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Territorium von Roßwein liegt im [[Mittelsächsisches Hügelland|Mittelsächsischen Bergland]], beiderseits der [[Freiberger Mulde]]. Der Kern der namensgebenden Stadt befindet sich auf dem sanft aufsteigenden Gelände am rechten Muldenufer. Roßwein liegt etwa 50 km westlich von [[Dresden]] in der Nähe der Städte [[Freiberg]] und [[Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Döbeln]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Döbeln]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Nossen]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Waldheim]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Nossen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Kriebstein]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Striegistal]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Striegistal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nossen gehört zum [[Landkreis Meißen]], alle anderen Nachbargemeinden gehören zum [[Landkreis Mittelsachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ZweiniggrMargareth.JPG|mini|Margarethenmühle im Zweiniger Grund]]&lt;br /&gt;
Die Ortsteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:15em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gleisberg (Roßwein)|Gleisberg]]&lt;br /&gt;
* [[Grunau (Roßwein)|Grunau]]&lt;br /&gt;
* [[Haßlau (Roßwein)|Haßlau]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenlauft]]&lt;br /&gt;
* [[Klinge (Roßwein)|Klinge]]&lt;br /&gt;
* [[Littdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Mahlitzsch (Roßwein)|Mahlitzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Naußlitz (Roßwein)|Naußlitz]] mit Kobelsdorf&lt;br /&gt;
* [[Niederforst]]&lt;br /&gt;
* [[Niederstriegis]]&lt;br /&gt;
* [[Ossig (Roßwein)|Ossig]]&lt;br /&gt;
* [[Otzdorf]]&lt;br /&gt;
* Roßwein (Stadt)&lt;br /&gt;
* [[Seifersdorf (Roßwein)|Seifersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ullrichsberg]] mit Troischau&lt;br /&gt;
* [[Wettersdorf (Roßwein)|Wettersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wetterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Zweinig]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0770056 Roßwein. Oberreit, Sect. Freiberg, vor 1843.jpg|mini|Karte von Roßwein vor 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RossweinMarktplatz.jpg|mini|Marktplatz (1906)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosswein-Kirche.jpg|mini|hochkant|Kirche von Roßwein]]&lt;br /&gt;
Roßwein war im [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] ein altsorbisches Fischerdorf. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich daraus im Rahmen der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] eine markgräflich-meißnische Stadtanlage mit einem Herrensitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen, Alle Städtenamen und deren Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2007, S. 111, ISBN 978-3-86730-038-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Roßwein stammt aus dem Jahr 1220. Ein Jahr später wird ein &amp;#039;&amp;#039;villicus de Rosewin&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt geht auf das altsorbische Wort &amp;#039;&amp;#039;Rusavin&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rusava&amp;#039;&amp;#039; zurück. Roßwein ist also die Siedlung eines Sorben mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Rusava&amp;#039;&amp;#039;. Der Name geht auf rusy &amp;#039;&amp;#039;rötlich, blond, braun&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname legt nahe, dass Roßwein eine sorbische Gründung ist. Unbekannt ist das Jahr der Gründung und auf wessen Initiative die Gründung erfolgte.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1286 wird Roßwein erstmals in einer Urkunde als Stadt (civitas seu oppidum) bezeichnet. Es gibt eine wechselvolle Geschichte. Roßwein wurde durch den Markgrafen [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich den Erlauchten]] (1221–1286) an seinen Enkel [[Friedrich I. (Meißen)|Friedrich den Freidigen]] (den Gebissenen), Pfalzgraf von Sachsen, verpfändet und ging nach dem Tode Heinrichs in den Besitz von Friedrich den Freidigen über. Friedrich der Freidige übergab Roßwein durch Schenkung am 18. Mai 1293 an das [[Kloster Altzella|Zisterzienserkloster Altzella]] bei [[Nossen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1360 hatte Roßwein einen Bürgermeister und einen Rat. Die Stadt unterstand nachweislich ab 1590 dem [[Amt Nossen]]. Rat und Bürgermeister zu Roßwein erhielten die Gerichtsbarkeit sowohl vom Kloster Altzella als auch vom Amt Nossen nur auf Zeit verpfändet. Den Stadtrichter wählte der Rat aus seiner Mitte. Später besaß Roßwein auch eine umringende Stadtmauer von 1.221 m Länge mit durchgezogenem [[Wehrgang]]. Vom Marktplatz aus verliefen fünf Straßen zu fünf Stadttoren: dem Kreuztor, dem Bergtor, dem Mühlentor, dem [[Döbeln]]schen bzw. [[Lommatzsch]]er Tor sowie dem Brückentor, welches einen Wachturm trug. Als Baumaterial dienten Bruchsteine aus dem nahen Steinbruch. Auch Steine aus der [[Freiberger Mulde]], die man Katzenköpfe nannte, fanden Verwendung. Torwachen mussten von den Bürgern selbst gestellt werden. Sie erhielten eine Ausbildung in der Waffenführung von Spieß, Armbrust und Schwert. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit verschloss man die Tore. Säumige hatten dann vor den Toren der Stadt ihr Nachtlager zu suchen. Ab 1805 entfiel das Verschließen der Stadttore. Die Torwachen löste man aber erst 45 Jahre später auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1550 lebten 259 [[besessene Mann]] und 360 [[Inwohner]] in Roßwein. 1748 waren es 477 besessene (grundbesitzende) [[Bürger#Geschichte|Bürger]] und der Ort bestand der Größe nach aus 29 [[Hufe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 war die Bevölkerung bereits auf 6848 angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roßwein zählte neben [[Nossen]] und [[Siebenlehn]] zum bedeutendsten Besitz des Klosters. Dadurch hatte aber die Stadt die meisten Abgaben zu leisten. Alle Anlieger waren verpflichtet, für ihren Wohnbereich den Bau auszuführen und zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Roßwein forderte 1613 die schwarze Pest ihre Opfer. Im Jahr 1834 lebten bereits 4202 Einwohner in Roßwein. 1868 wurde die Eisenbahnverbindung nach [[Leipzig]] und [[Dresden]] sowie 1874 nach [[Chemnitz]] eröffnet. Seit dem 19. Jahrhundert war die Stadt ein wichtiger Industriestandort; hier siedelten sich Metallwaren-, Schuh-, Textil- und Zigarrenfabriken an. Mit Einführung der Allgemeinen Städteordnung erlangte das Stadtgericht 1834 seine Eigenständigkeit. Nach Abtretung an den Staat ging die städtische Gerichtsbarkeit zusammen mit der vom Justizamt Nossen ausgeübten Ober- und Erbgerichtsbarkeit in der Stadt Roßwein und ihren Fluren am 1. September 1853 auf das Königliche Gericht Roßwein über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] von Ende 1944 bis Frühjahr 1945 mussten [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]] des [[Liste der Außenlager des KZ Flossenbürg|Außenlagers]] [[Nossen]]/Roßwein des [[KZ Flossenbürg]] in der &amp;#039;&amp;#039;Gießerei E. Broer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Ebro-Werke&amp;quot;) [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Schreibweisen und Bedeutung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Der Schreibweise des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Roßwein&amp;#039;&amp;#039; hat im Laufe seiner Geschichte variiert und es gab verschiedene Schreibweisen. Folgende Schreibweisen sind aus historischen Quellen überliefert:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Ro%C3%9Fwein Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1220: Ros(s)ewin&lt;br /&gt;
* 1221: Bertoldus antiquus villicus de Rosewin&lt;br /&gt;
* 1286: Russewyn&lt;br /&gt;
* 1349: Ruswin&lt;br /&gt;
* 1393: Rüssewin&lt;br /&gt;
* um 1500: Russewein&lt;br /&gt;
* seit 1555/56: Roßwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name kommt vom altsorbischen &amp;#039;&amp;#039;Rusavin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Das geht auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rusva&amp;#039;&amp;#039;, zu rusy, rötlich, blond zurück.&lt;br /&gt;
Es war also die Siedlung eines Rusava.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, Band II, S. 311, ISBN 3-05-003728-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Der Gedenkstein auf dem [[Soldatenfriedhof#Sowjetische Kriegsgräberstätten|Sowjetischen Ehrenfriedhof]] &amp;#039;&amp;#039;Etzdorfer Straße/Ecke Bergstraße&amp;#039;&amp;#039; erinnert sowohl an sowjetische [[Kriegsgefangene]] und [[Zwangsarbeiter]], als auch an die zwei [[kommunistisch]]en [[Widerstandskämpfer]] [[Paul Rockstroh]] und Kurt Schmidt, die 1944 bzw. 1945 im [[KZ Sachsenhausen]] ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
* Ein Gedenkstein und zwei Gedenktafeln in der &amp;#039;&amp;#039;Kadorfer Straße 31b&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße 42&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Goldbornstraße&amp;#039;&amp;#039; erinnern ebenfalls an Paul Rockstroh.&lt;br /&gt;
* Ein Gedenkstein im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Haßlau&amp;#039;&amp;#039;, Zweiniger Grund, an der Zufahrtsstraße zur &amp;#039;&amp;#039;Margarethenmühle&amp;#039;&amp;#039;, erinnert an einen [[Polen|polnischen]] Zwangsarbeiter, der wegen einer unerlaubten Beziehung zu einer deutschen Frau 1943 öffentlich gehenkt wurde.&lt;br /&gt;
* Am &amp;#039;&amp;#039;Schweizerberg&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Mahlitzsch&amp;#039;&amp;#039; wurden im April 1945 sieben unbekannte [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]] eines [[Todesmarsch]]es aus dem [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] [[Colditz]] des [[KZ Buchenwald]] von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] erschossen. Ein dort 1975 errichteter Ehrenhain beherbergt ein Denkmal, das an dieses Geschehen erinnert, bei dem von 1.000 Häftlingen nur 17 überlebt haben. Die Toten von Mahlitzsch wurden auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof&amp;#039;&amp;#039; des Ortsteiles &amp;#039;&amp;#039;Niederstriegis&amp;#039;&amp;#039; begraben. An sie erinnert ein 1974 errichteter Grabstein.&lt;br /&gt;
* Am Bismarckplatz stand das Bismarckdenkmal mit einem Reliefmedaillon des Deutschen Reichskanzlers. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gleisberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: [https://www.statistik.sachsen.de/html/825.htm Gebietsänderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1994 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grunau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.06.1973 || Eingemeindung nach Niederstriegis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grünroda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis-1904&amp;quot;&amp;gt;Statistische Bureau des königlichen Ministeriums des Inneren (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsverzeichnis für das Königreich Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| vor 1875 || Eingemeindung nach Niederstriegis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haßlau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1994 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlauft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis-1904&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot;&amp;gt;Ministerium des Innern des Landes Sachsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | vor 1875&amp;lt;br /&amp;gt;01.07.1950 || Eingemeindung nach Etzdorf,&amp;lt;br /&amp;gt; Umgliederung nach Niederstriegis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kobelsdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis-1904&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| vor 1875 || Eingemeindung nach Naußlitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Littdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1994 || Eingemeindung nach Niederstriegis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mahlitzsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Sachsenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kommunal-Verlag Sachsen, Dresden 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.10.1935 || Eingemeindung nach Niederstriegis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naußlitz (mit Klinge)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.07.1950 || Eingemeindung nach Haßlau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Niederstriegis]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.2013 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ossig (mit Juchhöh)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.07.1950 || Eingemeindung nach Haßlau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Otzdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1970 || Eingemeindung nach Littdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seifersdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1969 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Troischau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis-1904&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| vor 1875 || Eingemeindung nach Ullrichsberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ullrichsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1952 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wettersdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.07.1950 || Eingemeindung nach Wetterwitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wetterwitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.01.1974 || Eingemeindung nach Gleisberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweinig&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 01.07.1950 || Eingemeindung nach Haßlau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung seit 1834 ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1998 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; &lt;br /&gt;
! 1834 bis 1960 !! 1990 bis 2002 !! 2004 bis 2010 !! 2012 bis 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1834: {{0}}4.202&lt;br /&gt;
* 1885: {{0}}6.443&lt;br /&gt;
* 1925: {{0}}9.376&lt;br /&gt;
* 1933: {{0}}9.605&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}9.696&lt;br /&gt;
* 1960: 10.343&amp;lt;ref&amp;gt;31. Dezember&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1990: 9.211&amp;lt;ref&amp;gt;3. Oktober&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: 8.252&lt;br /&gt;
* 1999: 8.157&lt;br /&gt;
* 2000: 8.044&lt;br /&gt;
* 2001: 7.952&lt;br /&gt;
* 2002: 7.824&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2004: 7.596&lt;br /&gt;
* 2005: 7.451&lt;br /&gt;
* 2006: 7.353&lt;br /&gt;
* 2007: 7.290&lt;br /&gt;
* 2009: 7.022&lt;br /&gt;
* 2010: 6.923&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2012: 7.746&lt;br /&gt;
* 2013: 7.611&lt;br /&gt;
* 2015: 7.672&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 66,9 % (2019: 59,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 40.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 37.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 25.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 18.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 12.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 11.8&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = BWG N-R&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 11.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 14.2&lt;br /&gt;
|FARBE4       = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4   = Bürgerwählergemeinschaft Niederstriegis-Roßwein&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5    = 6.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 15.7&lt;br /&gt;
|PARTEI6      = FS21&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6    = 2.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI7      = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7    = 1.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7 = 3.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Stadtratswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 21 Sitze des Stadtrates wie tabellarisch aufgelistet. Auch vorherige Wahlen sind aufgelistet.&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float        = left&lt;br /&gt;
|Land         = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift  = Stadtrat ab 2024&lt;br /&gt;
|   Linke|SPD|BWG N-R|CDU|AfD|FS21&lt;br /&gt;
|  BWG N-R Farbe = 2323DF&lt;br /&gt;
|Linke        = 1&lt;br /&gt;
|SPD          = 3&lt;br /&gt;
|BWG N-R      = 2&lt;br /&gt;
|CDU          = 9&lt;br /&gt;
|AfD          = 5&lt;br /&gt;
|FS21         = 1&lt;br /&gt;
|Anmerkung    = Die AfD kann einen Sitz nicht besetzen. Der Stadtrat verkleinert sich entsprechend.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Stadtratswahlen&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14522&amp;amp;gemeinde=14522510&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14522&amp;amp;gemeinde=14522510&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14522&amp;amp;gemeinde=14522510&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;40,3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;37,1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;48,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|25,5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|18,1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|12,3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|11,8&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|14,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgerwählergemeinschaft Niederstriegis-Roßwein&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11,1&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|14,2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|17,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|6,4&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|15,7&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|17,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Sachsen (2021)|Freie Sachsen]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|2,8&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen Sachsen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,6&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3,1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |66,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |59,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |47,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
In Roßwein gibt es neben den im Stadtrat und Kreistag vertretenen Parteien eine Ortsgruppe der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]. Weiterhin ist in Roßwein eine einstmals vom Bürgermeister 2001 ins Leben gerufene „Arbeitsgruppe Stadtgestaltung und Stadtentwicklung“ aktiv, die für alle Roßweiner Bürger offen ist, auf basisdemokratische Weise funktioniert und dem Stadtrat zuarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 8. September 2022 ist Hubert Paßehr (CDU) der Bürgermeister von Roßwein. Er hatte sich am 3. Juli 2022 im 2. Wahlgang mit 43,8 % gegen seine Mitbewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.sachsen.de/buergermeisterwahl-wahlergebnisse-2022.php?landkreis=14522&amp;amp;gemeinde=14522510&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-wahlgang_eins%22%3A1%7D Ergebnis Bürgermeisterwahl am 3. Juli 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2001 bis 2022 war Veit Lindner (parteilos) Bürgermeister.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Landkreis Mittelsachsen|2022]]&lt;br /&gt;
|Hubert Paßehr&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|43,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Landkreis Mittelsachsen|2015]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Veit Lindner&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Lindner&lt;br /&gt;
|86,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Mittelsachsen|2008]]&lt;br /&gt;
|88,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Döbeln|2001]]&lt;br /&gt;
|67,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Döbeln|1994]]&lt;br /&gt;
|Wolfgang Pieschke&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|59,9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreistag Mittelsachsen ===&lt;br /&gt;
Seit der Kreistagswahl am 26. Mai 2019 ist Roßwein durch Veit Lindner (parteilos, Fraktion SPD), Peter Krause (DIE LINKE.) und Ines Luft (AfD) im Kreistag vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein „[[redendes Wappen]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Ein weißes Pferd steht mit dem Kopf nach links schauend auf einem grünen „Drei-Berg“ (Berg mit drei Kuppen). Drei Weinreben und sieben Weinblätter sind ebenfalls auf dem Wappen zu sehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Roßwein unterhält eine städtepartnerschaftliche Beziehung mit [[Freiberg am Neckar]] im württembergischen [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Roßwein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20090402020MDR Gleisberg (Roßwein) Ev Dorfkirche.jpg|mini|Gleisberg (Roßwein): [[Dorfkirche Gleisberg|Ev. Dorfkirche]], romanische Chorturmkirche]]&lt;br /&gt;
Das historische Hallenbad in der Stadtbadstraße wurde im Jahre 1897 eingeweiht. Es handelt sich um das „erste behördlicherseits errichtete Hallenbad Sachsens“, wie der damalige Bürgermeister C.A. Rüder bei der Einweihungsfeier ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bauliche Sehenswürdigkeiten sind:&lt;br /&gt;
* Rathaus von 1862 mit Portal von 1529.&lt;br /&gt;
* Tuchmacherhaus aus 16. Jh. (ehemaliges Abthaus des Klosters Altzella)&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Roßwein)|Kirche St. Marien]] (Inneres der Kirche im klassizistischen Stil)&lt;br /&gt;
* 2000 auf dem Markt errichtete Nachbildung der [[Kursächsische Postmeilensäule Roßwein|kursächsischen Postdistanzsäule]]&lt;br /&gt;
* Die Stadtmauer, von der noch Reste überall in der Stadt zu sehen sind, z.&amp;amp;nbsp;T. auch wieder restauriert.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Villa Constanze&amp;#039;&amp;#039; in der Böhrigener Straße (Jugendstilvilla von 1905).&lt;br /&gt;
* Die Muldenpromenade, entlang der Freiberger Mulde mit Feuerwehr- und Industriemuseum und Irrgarten.&lt;br /&gt;
* Die letzte Dampfmaschine Roßweins&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dampfmaschine-rosswein.de/ |titel=Dampfmaschine Roßwein |abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Tandem-Verbundmaschine der Fa. Hanomag Hannover, Baujahr 1911&lt;br /&gt;
* Die historische Signalbrücke am Bahnhof&lt;br /&gt;
* Saubrunnen&lt;br /&gt;
* Herrschaftliches Gutshaus im Ortsteil Otzdorf&lt;br /&gt;
* Kirche im Ortsteil Otzdorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rundes Haus&amp;#039;&amp;#039; und Ruine der [[Burg Kempe]] im Ortsteil Mahlitzsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosswein-Markt.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Rosswein Markt.jpg|Marktplatz (2016)&lt;br /&gt;
Rosswein-Postmeilensaeule.jpg|Postmeilensäule&lt;br /&gt;
Rosswein-Ufer.jpg|Uferpromenade&lt;br /&gt;
Rosswein-Heimatmuseum-Einga.jpg|Portal des Heimatmuseums&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Die mit über 200 Jahren wahrscheinlich zweitälteste [[Kamelie]] nördlich der Alpen ist in Roßwein zu finden. Ferner gibt es an der Straße nach Döbeln mit dem &amp;#039;&amp;#039;Troischaufelsen&amp;#039;&amp;#039; einen einzigartigen [[Aufschluss (Geologie)|geologischen Aufschluss]]. Der unter Naturschutz stehende Felsen besteht aus dem in der Region seltenen [[Gabbro]]. Bis zum Bau der Döbelner Straße um 1860 wurde an dieser Stelle noch Silber und Kupfer in einem Stollen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer östlich von Roßwein befindet sich das Flächendenkmal der vormaligen Bergwerksanlagen von „Segen Gottes Erbstolln“. Seit dem Jahre 1980 betreibt der gemeinnützige Verein „Segen Gottes Erbstolln“ aktive Denkmalspflege an diesem bedeutenden montanhistorischen Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosswein-Gabbrofelsen.jpg|Geotop „Gabbrofelsen“ in Roßwein&lt;br /&gt;
Rosswein-Gabbrofaltung.jpg|Gabbrogestein in Roßwein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosswein-HTW.jpg|mini|Hochschulgebäude für den Fachbereich Soziale Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosswein-HTW-Fahrstuhl.jpg|mini|Hochschulgebäude für den Stahl- und Metallbau / Aufzugstechnik]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Roßwein liegt im Städtedreieck [[Chemnitz]]–[[Leipzig]]–[[Dresden]], die Straßenverkehrsanbindungen erfolgt über die nahe gelegene [[Bundesautobahn 4|A 4]] und [[Bundesautobahn 14|A 14]] sowie die [[Bundesstraße 175|B 175]]. Roßwein verfügt über einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Borsdorf–Coswig]], der seit Dezember 2015 ohne Personenverkehr ist. Die Stadt war Ausgangspunkt für die umgangssprachlich als &amp;#039;&amp;#039;Striegistalbahn&amp;#039;&amp;#039; bekannte, [[Bahnstrecke Roßwein–Niederwiesa|Bahnstrecke Roßwein–Hainichen–Niederwiesa]]. Diese Strecke ist im Abschnitt Roßwein–Hainichen vom Eisenbahnverkehr freigestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben einigen regionalen Bauunternehmen wird die Unternehmensstruktur heute von zwei Autozulieferern bestimmt. Im Jahre 2005 siedelte sich der japanische [[Hitachi (Unternehmen)|Hitachi]]-Konzern im Industriegebiet Goldene Höhe an. Er produziert dort Hochdruckpumpen für die Benzineinspritzung. Im ehemaligen Press- und Schmiedewerk wurden von der Frauenthal Powertrain GmbH Pleuelstangen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bildungs- und Forschungseinrichtungen:&lt;br /&gt;
* [[Bundesfachschule Metallhandwerk]]&lt;br /&gt;
* Zentrum für Förder- und Aufzugstechnik&lt;br /&gt;
* Geschwister-Scholl-Oberschule&lt;br /&gt;
* Bis 2014 gab es eine Außenstelle der [[Hochschule Mittweida]] mit den Fachbereichen Soziale Arbeit und Metalltechnik. Diese wurden an den Hauptsitz Mittweida verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bismarck]] (1815–1898), seit dem 1. April 1895&lt;br /&gt;
* Friedrich Oswald Naupert (1841–1926), 1912 königl. sächs. Kammerrat, seit dem 9. August 1914&lt;br /&gt;
* Traugott Bauch († 1933), Stadtrat und Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg]], Reichspräsident, seit 1933&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hitler]] (1889–1945), Reichskanzler, seit 1933&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 1933, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Cornelius Kohl (1906–2006), Pfarrer in Roßwein und später Superintendent in Freiberg, seit dem 14. Juni 1998&lt;br /&gt;
* Helga Frankenstein (* 1934 oder 1935) seit 22. Juli 2015&lt;br /&gt;
* Veit Lindner (1968–2023), von 2001 bis 2022 Bürgermeister der Stadt Roßwein, Ehrenbürger seit 13. Januar 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Roßwein geboren ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Otzdorf#Persönlichkeiten|Grunau (Roßwein)#Persönlichkeiten|Niederstriegis#Persönlichkeiten|titel1=Persönlichkeiten von Otzdorf|titel2=Persönlichkeiten von Grunau|titel3=Persönlichkeiten von Niederstriegis}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Höpner]] (1582–1645), lutherischer Theologe, Professor der Theologie an der Universität Leipzig und Rektor derselben&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Rothe]] (1653–1700), Komponist, Violinist und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Christian August von Gutbier]] (1798–1866), Offizier und Geologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Zimmermann]] (1805–1876), Maler und Lithograph&lt;br /&gt;
* [[Albert Lorenz]] (1816–1887), Komponist und kngl. preußischer Militärkapellmeister&lt;br /&gt;
* [[Bruno Brückner]] (1824–1905), protestantischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Kaulisch]] (1827–1881), Lehrer in [[Ulbersdorf (Hohnstein)|Ulbersdorf]], schrieb das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Mutterliebe&amp;#039;&amp;#039; („Wenn Du noch eine Mutter hast“)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Frohberg]] (1851–unbekannt), Turner und Turnpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Max Otto Schröder]] (1858–1926), sächsischer Politiker und Finanzminister&lt;br /&gt;
* [[Otto Boerner]] (1861–1918), Philologe und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Käthe Lore Zschweigert]] (1884–1967), Textildesignerin&lt;br /&gt;
* [[Erich Kürschner (Puppenspieler)|Erich Kürschner]] (1911–1977), Puppenspieler und Bühnenleiter der [[Hohnsteiner Kasper|Hohnsteiner Puppenspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Rockstroh]] († 1944 [[KZ Sachsenhausen]]), [[kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer]] gegen [[Faschismus]] und [[Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ohmer]] (* 1957), Musiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Hank Teufer]] (* 1959), Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter und -produzent&lt;br /&gt;
* [[Andreas Filler]] (* 1963), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Detlef Schlegel]] (* 1964), Koch, mit einem Stern im [[Guide Michelin]] ausgezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Traugott Lohse]] (1760–1836), Baumeister und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Böhmert]] (1797–1882), Pfarrer, Gründer der Sonntagsschule (1832), des Gewerbevereins (1834) und der Krankenkasse (1849) von Roßwein. Ehrenbürger (1839)&lt;br /&gt;
* [[Karl Gautsch]] (1810–1879), Heimatforscher, Politiker und Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Werner Retzlaff]] (1890–1960), Architekt der Bauhaus-Moderne&lt;br /&gt;
* [[Othmar Faber]] (1927–2008), päpstlicher Ehrenprälat im Bistum Dresden-Meißen, ab 1955 Lokalkaplan und Pfarrvikar in Roßwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dialekt ==&lt;br /&gt;
Roßwein liegt an einer Grenze dreier Formen des sächsischen Dialekts: nördlich davon das &amp;#039;&amp;#039;Nordmeißenische&amp;#039;&amp;#039;, südlich das &amp;#039;&amp;#039;Südmeißenische&amp;#039;&amp;#039;, und östlich stößt das &amp;#039;&amp;#039;Südostmeißenische&amp;#039;&amp;#039; an; welche alle drei zu den [[Meißenisch]]en Dialekten zuzurechnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|25|191|202|Rosswein}}&lt;br /&gt;
* Günther Hanisch: &amp;#039;&amp;#039;Roßwein in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–9, Europäische Bibliothek – Zaltbommel/Niederlande, (C)1992&lt;br /&gt;
* Eine Überlieferung des Stadtgerichts Roßwein für den Zeitraum 1591–1853 zu Gerichts- und Lokalverwaltung, Straf-, Zivil- und Freiwilliger Gerichtsbarkeit, Gerichtsbüchern und Gerichtsprotokollen befindet sich im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, Bestand 20623 Stadt Roßwein (Stadtgericht).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=07.&amp;amp;bestandid=20623 |titel=20623 Stadt Roßwein (Stadtgericht)|werk=Staatsarchiv Leipzig |abruf=2020-03-27}} (Infotext unter „Einleitung“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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