<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ro%C3%9Fleben</id>
	<title>Roßleben - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ro%C3%9Fleben"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fleben&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T04:02:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fleben&amp;diff=61281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Söhne und Töchter Roßlebens */ k</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fleben&amp;diff=61281&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T21:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter Roßlebens: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = Roßleben-Wiehe&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = Wappen Roßleben.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/26/00/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche            = 12.96&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle    = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161532 |titel=Gemarkung Roßleben, Gemeinde Stadt Roßleben-Wiehe |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 3102&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle     = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rossleben-wiehe.info/pdf/chronik/2021-04-08-Rueckblick.pdf |titel=Rossleben-Wiehe – Chronik 2021 – Anzahl der Einwohner nach Ortsteilen getrennt |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211029234114/http://www.rossleben-wiehe.info/pdf/chronik/2021-04-08-Rueckblick.pdf |archiv-datum=2021-10-29 |abruf=2021-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 119&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 06571 &amp;lt;small&amp;gt;(Roßleben)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2     = 06556 &amp;lt;small&amp;gt;(Schönewerda)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 034672&lt;br /&gt;
|Poskarte          = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unstrut in Roßleben.JPG|mini|Die Unstrut in Roßleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Roßleben.JPG|mini|hochkant|Die Pfarrkirche St. Andreas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roßleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] Stadt [[Roßleben-Wiehe]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rossleben-wiehe.de/data/seiten/249/Hauptsatzung-2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Roßleben-Wiehe |format=PDF;&amp;amp;nbsp;KK&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Roßleben liegt im Tal der [[Unstrut]] zwischen dem Bergrücken des Ziegelrodaer Forsts und dem Höhenzug [[Hohe Schrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden grenzten vor ihrer Auflösung an die Stadt Roßleben (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend):&lt;br /&gt;
[[Allstedt]] ([[Landkreis Mansfeld-Südharz]], Sachsen-Anhalt), [[Querfurt]] ([[Saalekreis]], Sachsen-Anhalt), [[Kaiserpfalz (Gemeinde)|Kaiserpfalz]] ([[Burgenlandkreis]], Sachsen-Anhalt), [[Wiehe]], [[Donndorf (Roßleben-Wiehe)|Donndorf]], [[Nausitz]], [[Gehofen]], [[Kalbsrieth]] und [[Heygendorf]] (alle [[Kyffhäuserkreis]], Thüringen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Roßleben bestand aus den folgenden drei Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* Roßleben&lt;br /&gt;
* [[Bottendorf (Roßleben-Wiehe)|Bottendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schönewerda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Roßleben liegt in einem niederschlagsarmen Gebiet.&lt;br /&gt;
* Niederschlagsmenge: Juli/August: rd.&amp;amp;nbsp;54 l/m², November: 25 l/m²&lt;br /&gt;
* Jahresmittel 525 l/m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Roßleben geht auf das 9. Jahrhundert zurück. In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] ([[Hersfelder Zehntverzeichnis]]) wird Roßleben als zehntpflichtiger Ort „Rostenleba“ im [[Friesenfeld]] erstmals urkundlich genannt. 1140 stifteten Graf [[Ludwig von Wippra]] und seine Gemahlin Mathilde ein [[Augustiner-Chorherren|Augustinerchorherrenstift]] samt der Andreaskirche. Die Bestätigung durch Papst [[Innozenz II.]] erfolgte 1142. Im Jahre 1177 nennen die Quellen „Rusteleva“ (Erbgut eines Rusto). Der Rote Hof, die heutige evangelische Pfarre, wird hiermit in Zusammenhang gebracht. 1250 wurde das Augustinerkloster in ein [[Zisterzienser]]innenkloster umgewandelt. Das Adelsgeschlecht von Rusteleben, welches im 13. Jahrhundert erschien und Anfang des 16. Jahrhunderts erlosch, entstammte dem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1342 bis 1345 fanden die [[Thüringer Grafenkrieg|Thüringischen Grafenkriege]] statt, in denen die [[Grafschaft Weimar-Orlamünde|Herren von Orlamünde]] auf der Seite der Unterlegenen standen. Nach dieser Zeit wurden die Grafen von Roßleben nicht mehr erwähnt. Der [[Wendelstein (Memleben)|Wendelstein]] fiel an die Herren [[Witzleben (Adelsgeschlecht)|von Witzleben]]. 1549 beauftragte [[Heinrich von Witzleben]] auf Wendelstein seinen Inspektor [[Georg Fabricius]], im Roßlebener Kloster eine [[Klosterschule Roßleben|Knabenschule]] einzurichten, und 1554 nahm [[Rektor]] [[Isaak Faust]] mit 40 Jungen den Schulunterricht auf. 1597 forderte die [[Pest]] in Roßleben viele Opfer. Am 2. April 1686 vernichtete ein Großbrand nahezu das ganze Dorf. 17 Gebäude überstanden den Brand, darunter die Klostermühle und die Andreaskirche. Am 14. Mai 1732 nahm die neuerrichtete Klosterschule den Lehrbetrieb wieder auf. Am 12. Juni 1770 vernichtete ein weiteres Großfeuer einen großen Teil des Ortes. Die Kirche, die Klosterschule und das Pfarrhaus blieben jedoch verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1815 lag Roßleben im sächsischen [[Amt Wendelstein]], seitdem gehörte es bis 1945 zum [[Landkreis Querfurt|Kreis Querfurt]] der preußischen [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 entstand die erste Roßlebener [[Zuckerfabrik]] am östlichen Ortsausgang. Später wurde daraus das Dampfsägewerk Meitz bzw. die Schuhfabrik. Die erste Roßlebener Zeitung erschien im Jahr 1895. Seit 1889 hatte Roßleben auch einen eigenen Bahnhof. 1857/1858 entstand eine zweite Zuckerfabrik zwischen Roßleben und Bottendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1903 wurde mit dem [[Abteufen]] des [[Kalibergbau|Kalischachts]] der [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerkschaft]] Roßleben begonnen. 1905 wurden in Roßleben schon 72 selbstständige Handwerker gezählt. 1912 baute die Gemeinde eine Wasserleitung. Elektrischer Strom, der im Dampfsägewerk in der Wendelsteiner Straße erzeugt wurde, sorgte für den wirtschaftlichen Aufschwung. 1921 wurde die Zuckerfabrik von einem Großbrand heimgesucht. 1926 wurde die bis dahin verkehrende Postkutsche zwischen Roßleben und Wiehe durch ein Postauto ersetzt. 1927 hatte Roßleben 2.683 Einwohner und war damit eine der größten Ortschaften im Kreis Querfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch. Einwohnerverzeichnis, Wohnungs- und Geschäftsanzeiger Kreis Querfurt. Hrsg. v. Richard Jaeckel. Bd. 1. Verlagsanstalt Richard Jaeckel. Querfurt, 1927. S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr besuchte zum ersten Mal ein Mädchen die Klosterschule. Ein Laugeneinbruch 1939 brachte den Kaliabbau bis 1946 zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden, wie im gesamten Reichsgebiet, politische Gegner des neuen Regimes verfolgt, so auch in Nordthüringen. Davon betroffen waren insbesondere [[Jude]]n, [[Sozialdemokraten]], [[Kommunisten]] und Mitglieder der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]. In Bottendorf bildete sich 1934 eine kommunistische Widerstandsgruppe mit dem Namen Tras, deren Mitglieder nach ihrer Entdeckung mit Gefängnis- und Zuchthausstrafen belegt wurden. Nach Gründung der [[DDR]] ließ die [[SED]]-Bezirksverwaltung vielfach Straßen und Plätze nach Mitgliedern kommunistischen Widerstandsgruppen benennen. Im Zuge dieser Kampagne wurde in Roßleben die [[Otto Römer|Otto-Römer]]-Straße nach dem Begründer der [[KPD]]-Ortsgruppe und der Richard-Hüttig-Platz, nach dem in Bottendorf geborenen Kommunisten [[Richard Hüttig (Widerstandskämpfer)|Richard Hüttig]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mussten hunderte [[Kriegsgefangene]] aus [[Polen]], [[Serbien]], aus der [[Sowjetunion]], [[Frankreich]], Militärinternierte aus [[Italien]] sowie Frauen und Männer aus Polen und der Sowjetunion [[Zwangsarbeit]] leisten: bei Brumme, bei Geißler, in der Autoreparaturwerkstatt Becker, in der Eisengießerei Specht, in den Thüringer Holzwerken, im Kalibergwerk, in der Zuckerfabrik und in der Landwirtschaft. An außergewöhnlich viele Todesfälle erinnern Gräber auf den Friedhöfen von Roßleben, Schönewerda und Bottendorf. An drei erschossene [[Konzentrationslager|KZ]]-Häftlinge eines [[Todesmarsch]]s aus dem KZ [[Dora-Mittelbau]] erinnern Gräber und Gedenksteine in Roßleben und an der Straße zwischen [[Wangen (Unstrut)|Wangen]] und [[Nebra (Unstrut)|Nebra]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039;.) Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 173 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1964 wurde das Kaliwerk umfangreich modernisiert zur Erweiterung seiner Produktionskapazität. Daraufhin begann ein Zuzug von Arbeitern nach Roßleben. Es entstanden über 1000 neue Wohnungen. 1976 bildeten Roßleben, [[Wiehe]], [[Langenroda]] und [[Donndorf (Roßleben-Wiehe)|Donndorf]] den Gemeindeverband Unstruttal, der 1990 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 begann die Reprivatisierung des [[Volkseigener Betrieb|Volkseigentums]]. Das Kaliwerk und alle Industriebetriebe in Roßleben wurden geschlossen. Es erfolgte ein Neuaufbau der Wirtschaft im Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992/1993 wurde aus der [[Eduard Lingel|Lingel]]-Schuhfabrik ein Bildungszentrum. Die [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] der Klosterschule wurde in diesen Jahren abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das neue Gemeindewappen bestätigt. Roßleben wurde 1995 erfüllende Gemeinde für Bottendorf und [[Schönewerda]]. Das neue [[Feuerwehrhaus]] wurde 1996 eingeweiht. Wirtschaftsminister [[Franz Schuster (Politiker)|Schuster]] gab den Auftakt zur Neuerschließung des Kaligeländes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1999 wurde Roßleben [[Einheitsgemeinde]] mit den Ortschaften Bottendorf und Schönewerda.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Stadtrecht]]sverleihung erfolgte am 17. Juni 1999 in der Klosterschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klosterschule Roßleben]] feierte im Jahr 2004 ihr 450-jähriges Jubiläum im Rahmen einer großen Festveranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 schlossen sich die Städte Roßleben und [[Wiehe]] sowie die Gemeinden [[Donndorf (Roßleben-Wiehe)|Donndorf]] und [[Nausitz]] zur neuen Stadt und Landgemeinde [[Roßleben-Wiehe]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1994 Stand vom 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1910: 2823&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |titel=Regierungsbezirk Merseburg: Landkreis Querfurt |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |datum=2022-09-17 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230413180938/https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |archiv-datum=2023-04-13 |abruf=2023-04-13 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 3026&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=querfurt.html |name=Landkreis Querfurt |abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 3273&lt;br /&gt;
* 1939: 3441&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 5157&lt;br /&gt;
* 1995: 5090&lt;br /&gt;
* 1996: 5063&lt;br /&gt;
* 1997: 4960&lt;br /&gt;
* 1998: 4848&lt;br /&gt;
* 1999: 6794&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 6735&lt;br /&gt;
* 2001: 6545&lt;br /&gt;
* 2002: 6403&lt;br /&gt;
* 2003: 6310&lt;br /&gt;
* 2004: 6192&lt;br /&gt;
* 2005: 6046&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 5987&lt;br /&gt;
* 2007: 5860&lt;br /&gt;
* 2008: 5724&lt;br /&gt;
* 2009: 5616&lt;br /&gt;
* 2010: 5540&lt;br /&gt;
* 2011: 5418&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 5323&lt;br /&gt;
* 2013: 5230&lt;br /&gt;
* 2014: 5149&lt;br /&gt;
* 2015: 5065&lt;br /&gt;
* 2016: 4984&lt;br /&gt;
* 2017: 4885&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;20%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 4784&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ab 1999 mit Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Roßleben wurden die Bevölkerung und die Kirche durch die 1540 durchgeführte [[Reformation]] evangelisch-lutherisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die St.-Andreas-Kirche und ihre Kirchengemeinde gehören zum [[Kirchenkreis]] Eisleben-Sömmerda der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/eisleben-soemmerda/rossleben/ksp-rossleben/st-andreas-rossleben/ St. Andreas (Roßleben) auf EKMD]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Andreas (Roßleben)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Roßleben Mathilde.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche St. Mathilde]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Mathilde (Roßleben)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Roßleben.JPG|mini|Das Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl vom 25. Mai 2014]] mit einer Wahlbeteiligung von 46,1 % setzte sich der Stadtrat Roßleben wie folgt zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=065&amp;amp;gemnr=65061 Gemeinderatswahl 2014 in Thüringen - endgültiges Ergebnis für Roßleben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:90px;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Die Linke|Linke]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]]&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| DG&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| BfB&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 7 Sitze || 5 Sitze || 2 Sitze || 3 Sitze || 2 Sitze || 1 Sitz  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zum Vergleich: Sitzverteilung nach der Wahl 2009&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:90px;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei / Liste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Die Linke|Linke]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]]&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| DG&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| bbK&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 5 Sitze || 4 Sitze || 2 Sitze || 2 Sitze || 3 Sitze || 2 Sitze || 2 Sitze  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Freie Wählergemeinschaft Bottendorf &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Dorfgemeinschaft Schönewerda &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Bürger für Bürgerinteressen &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; … für eine bürgerfreundliche und bezahlbare Kommunalpolitik&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterschule Roßleben.JPG|mini|Die Klosterschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal Klosterschule Roßleben.JPG|mini|hochkant|Mittelrisalit der Klosterschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 12. Juli 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf einer über dem rechten Unterrand des Schildes gespannten Rosenreihe mit grünen Blättern und drei roten Rosen mit goldenen Butzen drei schräglinks geneigte, auf der mittleren Rose spitz zusammengesetzte blaue Schwerter mit goldenen Griffen, die mit rotem Band umwickelt sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortswappen geht auf die Familienwappen derer von Rustelebe zurück. Das Geschlecht der Grafen von Roßleben ist zwischen 1263 und 1345 im Ort nachweisbar. Nach dem Thüringer Grafenkrieg (1342–1345), den die Grafen von Orlamünde verloren haben, gingen auch die Grafen von Roßleben ihres Lebens verlustig und sind seitdem aus der Gegend von Roßleben verschwunden. Erst seit dieser Zeit sind dann die Herren von Witzleben in der Gemeinde präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 29; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998, ISBN 3-9804487-2-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
* Stadt [[Wächtersbach]] ([[Hessen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Roßleben)|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterschule Roßleben]], eine der ältesten Bildungseinrichtungen Deutschlands.&lt;br /&gt;
* Heimathaus Roßleben&lt;br /&gt;
* Kupferhütte Bottendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Kirmes Rosleben (3. Septemberwochenende)&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt Roßleben – Fest des Lichtes (3. Adventssamstag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rossleben einfahrt von artern.JPG|mini|Roßleben: Einfahrt in das Bahnhofsgelände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
* Autobahn: [[Bundesautobahn 38|A&amp;amp;nbsp;38]] und [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]]&lt;br /&gt;
* Bundesstraßen: [[Bundesstraße 85|B&amp;amp;nbsp;85]] und [[Bundesstraße 86|B&amp;amp;nbsp;86]]&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof von Roßleben lag an der Kursbuchstrecke 585 (Unstrutbahn Naumburg – Wangen/Unstrut – Artern). Der Personenverkehr wurde im Dezember 2006 vom Freistaat Thüringen zwischen Wangen/Unstrut und Artern abbestellt. Die Interessengemeinschaft Unstrutbahn e. V. bemüht sich seit dieser Zeit um eine Wiederaufnahme des regulären Fahrbetriebes der [[Unstrutbahn]]. In einem Teilschritt bestellt der Verein über 80 Sonderzüge im Jahr zwischen Naumburg-Nebra-Roßleben-Artern. Mehrmals im Jahr ist der Bahnhof zudem Ziel des Unstrut-Schrecke-Express, der von Erfurt naturinteressierte Bürger in das Unstruttal bringt. Im Jahr 2012 hat der Verein die Anschlussbahn der GHB Roßleben reaktiviert. Die GHB ist Betreiber der Kalihalde in Roßleben. Damit sind Bauschutttransporte auf der Schiene nach Roßleben möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwaltung Heinrich Rau Rossleben.jpg|mini|Ehemaliges Kali-Verwaltungsgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Vor der Wende verfügte Roßleben über einige Großbetriebe. Allen voran ist die hundertjährige Bergmannstradition zu nennen. Roßleben blickt auf 100 Jahre Kalibergbau an [[Unstrut]] und [[Finne (Höhenzug)|Finne]] zurück. Das [[Kalibergbau|Kalibergwerk]] VEB Kaliwerk „Heinrich Rau“ in Roßleben gehörte zu DDR-Zeiten dem [[Kombinat Kali]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es die holzverarbeitende, die Schuh- sowie die Agrar- und Lebensmittelindustrie. Diese Betriebe fielen wie vielerorts der Reprivatisierung durch die [[Treuhandanstalt]] zum Opfer. Viele Arbeitsplätze gingen, und mit ihnen die Menschen. Vor allem der Niedergang des Kalibergbaus hinterließ eine große Lücke. Die [[Kalisalz|Kalivorkommen]] hätten noch für ca. 70 Jahre Abbau gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bestimmen wenige kleine bis mittelständische Betriebe das Bild. Handwerk und Dienstleistungen stellen den Großteil, aber auch das produzierende Gewerbe ist vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 sollten die Kali-Lagerstätten bei Roßleben durch die bundeseigene „Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH“ (GVV) an interessierte Unternehmen ([[K+S]] AG, [[K-UTEC]] AG) verkauft werden. In den letzten 15 Jahren sei der Weltmarktpreis für [[Kalidünger]] auf das 10fache gestiegen, sodass sich eine neuerliche Inbetriebnahme mit modernen Verfahren und erforderlicher hoher Aufbereitungstechnik wirtschaftlich lohnen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kali bekommt zweite Chance&amp;#039;&amp;#039;. In: Thüringische Landeszeitung vom 14. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich der Kali-Markt danach wieder in die andere Richtung entwickelte, wurde das Verkaufsverfahren im April 2014 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Löwe |url=https://www.mz.de/mitteldeutschland/bergbau-im-kyffhauserkreis-ende-der-kali-manie-in-rossleben-2080057 |titel=Bergbau im Kyffhäuserkreis: Ende der Kali-Manie in Roßleben |werk=Mitteldeutsche Zeitung |datum=2014-05-02 |sprache=de |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter Roßlebens ===&lt;br /&gt;
In Roßleben wurden geboren:&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlob Rebs]] (1773–1843), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Gustav Nebe]] (1835–1919), Generalsuperintendent von Westfalen in Münster&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zopf]] (1846–1909), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hofmann (Leichtathlet)|Fritz Hofmann]] (1871–1927), Leichtathlet, Gewinner der ersten Medaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Knobloch]] (1883–1962), Konteradmiral&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heiligenstaedt]] (1887–1961), Pädagoge und Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Oskar Geier (Komponist)|Oscar Geier]] (1889–1952), Bratschist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Gustav Lahmeyer (Politiker)|Gustav Lahmeyer]] (1889–1968), Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker (DVP, NSDAP, CDU)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Heiligenstaedt]] (1890–1964), Plakatgestalter und Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Hugo Launicke]] (1909–1975), Antifaschist und [[SED]]-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Werner Heine]] (1935–2022), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Bottendorf wurden geboren:&lt;br /&gt;
* [[Richard Hüttig (Widerstandskämpfer)|Richard Hüttig]] (1908–1934), Kommunist, hingerichtet am 14. Juni 1934 in [[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Steinhoff]] (1913–1994), Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg, Vier-Sterne-General und Inspekteur der Luftwaffe in der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender des [[NATO-Militärausschuss]]es (1971–1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Mocker II.]] (um 1689–6. November 1753), Orgelbauer in Roßleben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Uwe Pape]] |Titel=Lexikon norddeutscher Orgelbauer |Band=Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Pape |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-921140-58-1 |Seiten=397}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Wilhelm Zachariä]] (1769–1823), Lehrer und Flugpionier&lt;br /&gt;
* [[August Nebe (Theologe)|August Nebe]] (1826–1895), war bis zu seinem Tod Pfarrer in Roßleben&lt;br /&gt;
* [[Hans Meyer (Fußballtrainer)|Hans Meyer]] (* 1942), Fußballspieler und -trainer, war 1945 mit seiner Familie nach der Vertreibung aus dem [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischen]] [[Břežánky|Briesen]] nach Roßleben gekommen&lt;br /&gt;
* [[Anja Voigt]] (* 1985), Bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Autorenkollektiv&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bergmannsverein „Glück Auf“ Roßleben&lt;br /&gt;
   |Titel=Kalibergbau an Unstrut und Finne&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beier und Beran&lt;br /&gt;
   |Ort=Langenweißenbach&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-930036-75-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=280}}&lt;br /&gt;
* Rainer Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Ansicht Roßleben/Unstrut.&amp;#039;&amp;#039; In: kürbiskern 2/1967, München 1967, S. 39–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rossleben-wiehe.de/stadt/ortschaften/rossleben.html Roßleben auf der Website der Stadt Roßleben-Wiehe]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Thüringen/Landkreise/Kyffhäuserkreis/Städte_und_Gemeinden/Roßleben/}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4117100-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Roßleben-Wiehe}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117100-7|VIAF=155435397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Roßleben-Wiehe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
	</entry>
</feed>