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	<title>Roßla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:56:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ro%C3%9Fla&amp;diff=268798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raik Schröter, Berga (Kyffhäuser): /* Religion */ Link Update</title>
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		<updated>2026-03-01T22:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion: &lt;/span&gt; Link Update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Südharz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Rossla.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/27/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/04/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 152 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 17.64&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-suedharz.de/ortschaften/rossla/ |titel=Ortsteil Roßla |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Südharz |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06536&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034651&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Roßla in Südharz.svg&lt;br /&gt;
| Bild                  = Ernst Helbig Stadtansicht 1841.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = [[Ernst Helbig]]: Ansicht von Roßla, 1841&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Roßla (Südharz).jpg|mini|Roßla vom Kyffhäuserdenkmal aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roßla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Südharz]] und liegt im westlichen Teil des [[Landkreis Mansfeld-Südharz|Landkreises Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Roßla liegt an der [[Helme]] und breitet sich in deren Niederung zwischen [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und [[Kyffhäuser]] aus. Wegen ihrer Fruchtbarkeit wird diese Gegend auch [[Goldene Aue]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roßla hat 2244 Einwohner (Stand 2008), die sich auf Roßla und die eingemeindete Ortschaft [[Dittichenrode]] verteilen, und ist Verwaltungssitz der Gemeinde Südharz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Roßla wird erstmals in einer Urkunde vom 15. September 996 erwähnt. Mit dieser Urkunde schenkt Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] dem Kloster St. Kilians Zelle ([[Bistum Würzburg]]) die Gemeinde Roßla. Roßla besaß eine [[Wasserburg]]. Der [[Bergfried]] steht heute noch im [[Schloss (Architektur)|Schlosshof]]. Zahlreiche Urkunden besagen, dass in Roßla ein [[Adel]]sgeschlecht sesshaft war. 1119 wurde ein Dietmar von Roßla, 1238 ein Friedrich und 1315 ein Heinrich von Roßla genannt. Inventarbeschreibungen aus den Jahren 1573, 1650 und 1679 lassen die Wasserburg rekonstruieren. Es ist der Bereich des Schlosses und seines Vorplatzes. Die Burg lag auf einer kleinen Insel in einem [[Helme]]arm mitten in einem von der Helme gespeisten Teich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Goldenen Aue&amp;#039;&amp;#039;, Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-428-9, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Mitte des 11. Jahrhunderts gelangten Teile des Helmerieds an das [[Bistum Mainz|Erzbistum Mainz]] und an das [[Kloster Fulda]]. Das Kloster [[Walkenried]] erwarb um 1144 das Gebiet um Görsbach. Später meliorierten die Mönche gemeinsam mit den angesiedelten Flamen das Land zwischen Görsbach und [[Kelbra]] und auch weiter. Die Flamen waren erfahren und brachten Geld, Vieh und Nutzpflanzen aus ihrer Heimat mit. Trotz der Entwässerung gab es immer wieder Wasserprobleme. So war die Goldene Aue am 8. und 9. Februar 1946 ein See. Das Wasser stand von Heringen bis nach [[Ritteburg]] und in das &amp;#039;&amp;#039;Thyratal&amp;#039;&amp;#039;. Die Hochwasserstände sind in dem südlichen Widerlager der Mühltalgrabenbrücke in Kelbra eingemeißelt worden. Der höchste Wasserstand war 1881 und 1946 mit über vier Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roßla war bis 1919 Sitz einer Linie der gefürsteten [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Noack: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Goldenen Aue&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt 2009, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1706 bestand die Linie [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Stolberg-Roßla]]. Im Ort befand sich bis 1815 auch der Sitz des gleichnamigen stolbergischen [[Amt Roßla (Grafschaft Stolberg)|Amts Roßla]]. Für die Rechtsprechung in Stolberg war bis 1849 die gräflich Stolbergischen Justizkanzlei in Roßla als [[Patrimonialgericht]] zuständig. Von 1849 bis 1879 bestand in Roßla die [[Gerichtskommission Roßla]] des [[Kreisgericht Sangerhausen (Preußen)|Kreisgerichts Sangerhausen]]. 1879 wurde stattdessen das [[Amtsgericht Roßla]] geschaffen. Dieses wurde 1945 aufgehoben und das [[Amtsgericht Sangerhausen]] übernahm seinen Sprengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April 1945 wurde Roßla von der amerikanischen Armee besetzt, Anfang Juli in die Sowjetische Besatzungszone eingegliedert. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war [[Hermine Reuß ältere Linie]], die Witwe des letzten Deutschen Kaisers [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], auf das Schloss in Roßla gekommen. Sie wurde dort nach der Flucht aus Schlesien von ihrer jüngsten Schwester, Ida Fürstin zu Stolberg-Roßla, aufgenommen. Fürst zu Stolberg-Roßla wurde enteignet, des Schlosses verwiesen und mit seiner Familie im Oktober 1945 im Lager Torgau interniert. Die Kaiserin-Witwe Hermine holte man eine Woche später ab. Sie verstarb in sowjetischer Internierung 1947 in Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert (1719) bestand im Ort das &amp;#039;&amp;#039;Gräfliche&amp;#039;&amp;#039;, ab 1893 &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen#Konsistorium in Roßla|Fürstliche Konsistorium Stolberg-Roßla]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Konsistorium#Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Mediatkonsistorium]] für die Leitung der lutherischen Kirche in der Grafschaft Stolberg-Roßla. Die lutherischen Kirchengemeinden im Gebiet der ehemaligen Grafschaft gehörten nach der Gründung der [[Unierte Kirchen (evangelisch)|unierten]] [[Evangelische Kirche in Preußen|Evangelischen Kirche in Preußen]] 1821 zu deren [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen|Kirchenprovinz Sachsen]]. Das Mediatkonsistorium jedoch bestand mit regionaler Zuständigkeit für diese Kirchengemeinden fort. Bis zur Trennung von Staat und Religion 1919 unterstand es direkt dem [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherrn]] Graf/Fürst von Stolberg-Roßla und indirekt dem [[Oberpräsident]]en der Provinz Sachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pinder, &amp;#039;&amp;#039;Das Provinzial-Recht der Königlich Preußischen vormals Königl. Sächsischen Landestheile mit Ausschluß der Lausitz: nebst Beweisstellen, Gründen und Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039;: 2 Tle., Leipzig: Leopold Voß, 1836, Theil 1: Das Provinzial-Recht enthaltend, S. 418.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. November 1947 ging seine Zuständigkeit auf das [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen#Konsistorium in Stolberg am Harz|Mediatkonsistorium in Stolberg am Harz]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Frost, &amp;#039;&amp;#039;Strukturprobleme evangelischer Kirchenverfassung: rechtsvergleichende Untersuchungen zum Verfassungsrecht der deutschen evangelischen Landeskirchen&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1972, S. 231, zugleich: Köln, Univ., Rechtswiss. Fak., Habil.-Schr. 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] befand sich im Ort das [[KZ-Außenlager Roßla|Außenlager Roßla]] des [[KZ Mittelbau-Dora|KZ Mittelbau]] für 120 Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Roßla, [[Bennungen]], [[Breitenstein (Südharz)|Breitenstein]], [[Breitungen (Südharz)|Breitungen]], [[Dietersdorf (Südharz)|Dietersdorf]], [[Drebsdorf]], [[Hainrode (Südharz)|Hainrode]], [[Hayn (Harz)]], [[Kleinleinungen]], [[Questenberg (Südharz)|Questenberg]], [[Rottleberode]], [[Schwenda]] und [[Uftrungen]] zur neuen Gemeinde Südharz zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: zu Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands siehe 2010].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz]], zu der Roßla gehörte, aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roßla - St. Trinitatis (02) entzerrt.jpg|mini|links|St.-Trinitatis-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roßla Pfarrhaus.jpg|mini|Katholisches Pfarrhaus mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
Unter [[Botho zu Stolberg]] wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in der [[Grafschaft Stolberg]], zu der Roßla damals gehörte, die [[Reformation]] eingeführt. Dadurch wurde die Bevölkerung von Roßla und die St.-Burkhart-Kirche protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roßla war Sitz des evangelisch-lutherischen [[Kirchenkreis]]es Roßla-Stolberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfarrbereich-rossla.de/rossla/gemeinde/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;] Pfarrbereich Roßla, abgerufen am 5. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehört die [[St. Trinitatis (Roßla)|St.-Trinitatis-Kirche]] in Roßla zum Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfarrbereich-rossla.de/rossla/ &amp;#039;&amp;#039;Roßla.&amp;#039;&amp;#039;] Pfarrbereich Roßla, abgerufen am 5. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zogen wieder Katholiken nach Roßla. Sie gehörten zunächst zur [[Herz-Jesu-Kirche (Sangerhausen)|Herz-Jesu-Pfarrei]] in Sangerhausen. Zum 1. Oktober 1946 wurde [[Pfarrer]] Otto Meixner zum außerplanmäßigen [[Vikar]] von Sangerhausen mit Sitz in Roßla ernannt, er nahm Wohnung im Schloss Roßla, wo er auch eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] zur Verfügung hatte. Am 1. November 1947 wurde die Seelsorgestelle Roßla zur [[Kuratie]] erhoben, die als Filialgemeinde zur Pfarrei Sangerhausen gehörte. 1970 übernahm die Kuratie das Haus Promenade 3 und richtete in dem Haus eine Kapelle und die Wohnung des Kuratus ein. Am 20. Mai 1971 fand die [[Benediktion]] der Kapelle statt, 1972/73 erfolgte ein Umbau des Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1989, S. 198–202.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch bis 1975 hatte Roßla einen eigenen katholischen Seelsorger. Heute gehören Katholiken in Roßla zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Jutta&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Sangerhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Rossla.png|mini|hochkant|Wappen von Roßla]]&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 17. August 1939 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau auf grünem Berg ein springendes silbernes Pferd unter einer aus dem linken Obereck hervorbrechenden goldenen Sonne.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem in [[Osterweddingen]] lebenden Grafiker &amp;#039;&amp;#039;Willy Kluge&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortspartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnerstadt Roßlas ist die Stadt [[Ortenberg (Hessen)|Ortenberg]] in Hessen. Die Partnerschaft besteht seit 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für einen namentlich bekannten [[Polen]], der wahrscheinlich im Außenlager Roßla das Opfer der [[Zwangsarbeit]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Trinitatis (Roßla)|Evangelische Trinitatiskirche]]; 1868–1873 durch [[Ferdinand Wendeler]] erbaut. Die historische Ausstattung ist im Wesentlichen erhalten.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Roßla]]; von 1827 bis 1831 erbaut; klassizistische Anlage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;s’ ohle Huss – das lebendige Denk~mal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rentkammer Roßla|Fürstliche Rentkammer]]; bedeutendes geschichtliches, kulturell-künstlerisches und städtebauliches Baudenkmal&lt;br /&gt;
* [[Bauerngraben (Harz)|Bauerngraben]] im Naturschutzgebiet [[Gipskarstlandschaft Questenberg]], nördlich von Roßla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Roßla 05.jpg|Schloss Roßla und St. Trinitatis 2017&lt;br /&gt;
 Roßla 02.jpg|Fürstliches Sekretär- und Kutscherhaus&lt;br /&gt;
 Roßla 06.jpg|Rückansicht der Fürstlichen Rentkammer&lt;br /&gt;
 Roßla, Kirche St. Trinitatis, Blick zur Orgel.jpg|Inneres der Trinitatiskirche&lt;br /&gt;
 Roßla 01.jpg|Gedenktafel für den [[Hermann Henselmann|Chefarchitekten]] des [[Berliner Fernsehturm]]s&lt;br /&gt;
 Roßla 08.jpg|Gräber der [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg-Rossla]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhofsgebäude Roßla.JPG|mini|Bahnhof Roßla bei Nacht]]&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bahnhof}} Eisenbahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Roßla verfügt über einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden]] und wird stündlich vom Regional-Express der Relation [[Halle (Saale) Hauptbahnhof|Halle (Saale)]] ↔ [[Bahnhof Leinefelde|Leinefelde]] / [[Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe|Kassel-Wilhelmshöhe]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|TaktBus]] des [[Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung führt durch Roßla:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linie 450: [[Sangerhausen]] ↔ [[Tilleda (Kyffhäuser)|Tilleda]] ↔ Roßla ↔ [[Berga (Kyffhäuser)|Berga]] ↔ [[Stadt Stolberg (Harz)|Stolberg]] ↔ [[Breitenstein (Südharz)|Breitenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort zieht sich die ehemalige [[Bundesstraße 80|B&amp;amp;nbsp;80]]. An der kurz hinter dem Ortsausgang Richtung [[Sangerhausen]] von dieser abzweigenden Straße nach [[Dittichenrode]] befindet sich eine Anschlussstelle der [[Bundesautobahn 38|Autobahn 38]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Marschalk]] (1455–1525), Rechtswissenschaftler, Humanist und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Botho zu Stolberg-Roßla]] (1714–1768), kursächsischer Generalleutnant und regierender Graf &lt;br /&gt;
* [[Jost Christian zu Stolberg-Roßla junior|Jost Christian zu Stolberg-Roßla, &amp;#039;&amp;#039;junior&amp;#039;&amp;#039;]] (1722–1749), Offizier im Dienste Russlands und Preußens&lt;br /&gt;
* [[Justus Christian Ludwig von Schellwitz]] (1735–1797), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm zu Stolberg-Roßla]] (1748–1826), Regent der Grafschaft Stolberg-Roßla&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Biela]] (1782–1856), Entdecker des nach ihm benannten Kometen&lt;br /&gt;
* [[Karl Baldamus]] (1784–1852), Jurist und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Gustav Werther]] (1815–1869), Chemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Arnold Haacke]] (1832–1899), Reichsgerichtsrat und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Julius von Werther]] (1838–1910), Schauspieler, Regisseur und Geheimer Hofrat&lt;br /&gt;
* [[Moritz Schmidt (Politiker)|Moritz Schmidt]] (1841–1903), Richter, Rittergutsbesitzer und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Botho zu Stolberg-Roßla]] (1850–1893), Standesherr &lt;br /&gt;
* [[Kuno zu Stolberg-Roßla]] (1862–1921), Standesherr&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bosse]] (1863–1950), Regierungsbeamter und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bosse]] (1864–1931), Theologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Jost Christian zu Stolberg-Roßla (1886–1916)|Jost Christian zu Stolberg-Roßla]] (1886–1916), Offizier und Standesherr &lt;br /&gt;
* [[Christoph Martin zu Stolberg-Roßla]] (1888–1949), Offizier und Standesherr&lt;br /&gt;
* [[Werner Zschintzsch]] (1888–1953), Verwaltungsjurist, Staatssekretär und SS-Führer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Henselmann]] (1905–1995), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Volker Lessing]] (* 1945), Jurist, Sachbuchautor und Honorarprofessor&lt;br /&gt;
* [[Matthias Storck]] (* 1956), Pfarrer und Autor&lt;br /&gt;
* [[Uwe Mund]] (* 1962), Ruderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Erich Volkmar von Berlepsch]] (um 1525–1589), Oberhofrichter in Leipzig und Amtshauptmann des Thüringer Kreises&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Roßla |Band=12 |Seite=160}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=43600&amp;amp;cachesLoaded=true Stadtansicht Roßla, 1881]&lt;br /&gt;
* [https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=43601&amp;amp;cachesLoaded=true Hofgarten zu Roßla, 1881]&lt;br /&gt;
* [https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=43598&amp;amp;cachesLoaded=true Große Eiche in Roßla, 1881]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Südharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raik Schröter, Berga (Kyffhäuser)</name></author>
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