<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rjukan</id>
	<title>Rjukan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rjukan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rjukan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T01:57:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rjukan&amp;diff=91542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: /* Geschichte */ Regionscode korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rjukan&amp;diff=91542&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-22T11:38:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Regionscode korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Norwegen&lt;br /&gt;
| Fylke = 40&lt;br /&gt;
| Kommune = [[Tinn]]&lt;br /&gt;
| lat_deg = 59/52/44&lt;br /&gt;
| lon_deg = 8/35/38&lt;br /&gt;
| Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl Ort NO|3102}}&lt;br /&gt;
| Stand = {{EWD|Ort NO|}}&lt;br /&gt;
| Fläche = {{Metadaten Fläche Ort NO|3102}}&lt;br /&gt;
| Höhe = 297&lt;br /&gt;
| Straßen =&lt;br /&gt;
| Schienen =&lt;br /&gt;
| Flughafen =&lt;br /&gt;
| Bild = Rjukan Gaustatoppen.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Gaustatoppen mit Rjukan im Tal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rjukan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt in der [[Norwegen|norwegischen]] Kommune [[Tinn]] in der Provinz ([[Fylke]]) [[Telemark]]. Die Stadt stellt das Verwaltungszentrum von Tinn dar und hat {{EWZ|Ort NO|3102}} Einwohner (Stand: {{EWD|Ort NO|}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ssb&amp;quot;&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl Ort NO||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rjukan liegt im engen &amp;#039;&amp;#039;Vestfjord&amp;#039;&amp;#039;-Tal, das im Norden von den südlichen Ausläufern der [[Hardangervidda]] und im Süden von einem der bekanntesten Berge Norwegens begrenzt wird, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Gaustatoppen]]&amp;#039;&amp;#039; (1883&amp;amp;nbsp;m Höhe). Die Enge des Ost-West-Tals ist der Grund dafür, dass das Licht der tiefstehenden Sonne im Winterhalbjahr von Oktober bis März – dann wird zur Begrüßung das &amp;#039;&amp;#039;Solfest&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich &amp;#039;&amp;#039;Sonnenfest&amp;#039;&amp;#039;) gefeiert, siehe unten unter &amp;#039;&amp;#039;[[#Veranstaltungen|Veranstaltungen]]&amp;#039;&amp;#039; – den Ort am Talboden nicht mehr erreicht. 2013 wurden drei [[Heliostat]]en (3 Spiegel mit je 17 m² Fläche) errichtet, die in dieser Zeit Sonnenlicht auf 600 m² Fläche am Marktplatz spiegeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-911765&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/heliostat-norwegische-gemeinde-rjukan-lenkt-sonnenlicht-mit-spiegeln-a-911765.html |titel=Spiegel über norwegischem Bergdorf: Es wird hell in Rjukan |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-07-18 |abruf=2016-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/v2/stories/2204548 |titel=Norwegisches Dorf sieht endlich auch im Winter die Sonne – news.ORF.at |werk=orf.at |datum=2013-10-30 |abruf=2016-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geografische Besonderheiten sind der 10&amp;amp;nbsp;km östlich von Rjukan gelegene, [[fjord]]ähnliche See &amp;#039;&amp;#039;[[Tinnsjø]]&amp;#039;&amp;#039; (norw. &amp;#039;&amp;#039;„See von Tinn“&amp;#039;&amp;#039;, 434&amp;amp;nbsp;m Tiefe) und der 105&amp;amp;nbsp;m hohe Wasserfall &amp;#039;&amp;#039;[[Rjukanfossen]]&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich etwa: &amp;#039;&amp;#039;Rauchfall&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VemorkHydroelectricPlant.jpg|mini|Kraftwerk Vemork, 2004]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vemork Hydroelectric Plant 1935.jpg|mini|Chemie- und Wasserkraftwerk Vemork von Norsk Hydro bei Rjukan mit Schwerwasser-Produktionsanlage im Frontgebäude, 1935]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deuterium oxide Norsk.jpg|mini|„Schweres Wasser“ von Norsk Hydro]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Såheim Rjukan II.jpg|mini|Wasserkraftwerk Såheim in Rjukan]]&lt;br /&gt;
Das Vestfjord-Tal war bereits im [[18. Jahrhundert]] ein Anlaufpunkt für Touristen, welche die Naturattraktionen der Gegend zum Ziel hatten, besonders den &amp;#039;&amp;#039;Rjukanfossen&amp;#039;&amp;#039;. Um 1907 lebten etwa 50 Familien im Tal. Seine eigentliche Entstehung Anfang des 20. Jahrhunderts verdankt Rjukan ebenfalls den zahlreichen Wasserfällen in der nächsten Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1909 wurde der Ort durch die private &amp;#039;&amp;#039;[[Rjukanbanen]] (RjB)&amp;#039;&amp;#039; und eine [[Eisenbahnfähre]] über den [[Tinnsjø]] erschlossen. Damit konnte 1911 einige Kilometer westlich von Rjukan durch &amp;#039;&amp;#039;[[Norsk Hydro]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Gründer [[Sam Eyde]] die Kraft des &amp;#039;&amp;#039;Rjukanfossen&amp;#039;&amp;#039; und anderer benachbarter Quellen nutzte, das [[Wasserkraftwerk]] [[Vemork]] &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=/|NS=59.871138|EW=8.491385|type=landmark|elevation=570|dim=160|name=Wasserkraftwerk Vemork NO|region=NO-40}})&amp;lt;/small&amp;gt; gebaut werden, zu der Zeit das größte der Welt. In den folgenden Jahren wurden weitere Kraftwerke (darunter auch das Kraftwerk Såheim) und Industrieanlagen errichtet, und 1917 lebten bereits ca. 10.000 Menschen in Rjukan und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort und alle kulturellen und sozialen Einrichtung des Tales wurden vom Betreiber der Kraftwerke gebaut und unterhalten. So zum Beispiel auch 1928 die &amp;#039;&amp;#039;[[Krossobanen]]&amp;#039;&amp;#039;, die erste [[Seilbahn]] Nordeuropas. Sie wurde erbaut, damit die Arbeiter aus Rjukan auch im Winter die Sonne zu Gesicht bekommen konnten. Rjukan entwickelte sich in der Folgezeit zum ersten [[Schwerindustrie]]zentrum Norwegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit über Norwegens Grenzen hinaus wurde Rjukan während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bekannt. Norwegische Forscher hatten im Chemie- und Kraftwerk Vemork bereits vor dem Krieg mit der Erforschung und der Produktion von [[Schweres Wasser|schwerem Wasser]] (1931 entdeckt) begonnen. Schweres Wasser war ein notwendiges Hilfsmittel zur nuklearen [[Kernspaltung]] und [[Kettenreaktion (Kernphysik)|Kettenreaktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem „[[Unternehmen Weserübung]]“ und der Besetzung des neutralen Norwegens durch [[Wehrmacht|deutsche Truppen]] im April 1940 fielen die Forschungsergebnisse und die vorhandenen Bestände an schwerem Wasser nach erbittertem Kampf um die [[Norsk Hydro|Norsk-Hydro-Werke]] in die Hände der [[Norwegen unter deutscher Besatzung|deutschen Besatzer]]. Allerdings hatte Frankreich noch kurz zuvor sämtliche Lagerbestände, ca. 160 kg, aufgekauft, die nun in Paris lagerten (von wo sie – bevor die deutsche Armee dort einmarschierte – nach England gebracht wurden). Die Produktion wurde zunächst fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die mögliche Bedrohung durch eine deutsche Atombombe zu verhindern, starteten zwei [[Handley Page Halifax|Halifax-Schleppflugzeuge]] mit je einem [[Airspeed Horsa|Airspeed-Horsa]]-Lastensegler in der Nacht vom 19./20. November 1942 vom schottischen [[Skitten (Schottland)|Skitten]] in Richtung Vemork. Die „[[Norwegische Schwerwasser-Sabotage|Operation Freshman]]“, die in Zusammenarbeit von britischen [[Royal Engineer]]s, der [[Special Operations Executive]] (SOE) und dem norwegischen [[Widerstandsbewegung|Widerstand]] durchgeführt wurde, hatte die Zerstörung der Produktion und der Bestände an schwerem Wasser zum Ziel. Diese erste [[Luftlandeoperation]] schlug jedoch fehl, eine Halifax und beide Horsa-Lastensegler zerschellten in den Gebirgsausläufern der Hardangervidda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine Halifax schaffte den Rückflug nach Schottland. Die anderen Überlebenden wurden von der deutschen [[Wehrmacht]] an die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ausgeliefert und noch am selben Tag in den umliegenden Wäldern exekutiert. Blutige Bilanz des desaströsen Kommandounternehmens waren 39 erschossene oder gefallene britische Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1945 wurden die Opfer exhumiert und zur Anklage der Gestapo-[[Offizier]]e gerichtsmedizinisch untersucht. Die britischen [[Soldat]]en wurden in einem Soldatengrab auf dem Friedhof von [[Helleland (Norwegen)|Helleland]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer zweiten Operation im Februar 1943 landeten norwegische Widerstandskämpfer auf der Hardangervidda-Ebene und schlugen dort ihr Biwak auf. Dieser Gruppe gelang es am 27. Februar, die meisten Tanks der Hochkonzentrieranlage zu sprengen. Der größere Teil der zwölfköpfigen norwegischen Gruppe konnte sich anschließend in das neutrale [[Schweden]] absetzen, während einige Widerstandskämpfer bis zum Ende des Krieges eine kleine Funkstation auf der Hardangervidda unterhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen bauten die zerstörten Produktionsbereiche jedoch noch im Sommer 1943 wieder auf. Die Amerikaner beschlossen daraufhin, die gesamte Anlage massiv zu bombardieren. Am 16. November griffen 140 Bomber vom Typ [[Boeing B-17|B-17 „Flying Fortress“]] das Kraftwerk Vemork und die Forschungsanlage an. Die Anlage wurde dabei beschädigt und die Deutschen gaben die Produktion von schwerem Wasser in Vemork auf. Bei dem 30-minütigen Angriff wurden 21 norwegische Zivilisten getötet oder verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Reste an schwerem Wasser sollten nach der Aufgabe der Anlage im Februar 1944 in Eisenbahnwaggons nach Deutschland gebracht werden. Um dies zu verhindern, traten die norwegischen Widerstandskämpfer noch einmal in Aktion.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tungtvann.jpg|mini|150px|Gedenkstein&amp;lt;br /&amp;gt;(Krigsminne) 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1944 schlich sich ein dreiköpfiges norwegisches [[Special Operations Executive|SOE]]-Kommando auf das Fährschiff &amp;#039;&amp;#039;Hydro&amp;#039;&amp;#039;, welches die Waggons mit den Fässern über den Tinnsjø bringen sollte, und brachten eine [[Sprengladung]] im Maschinenraum an. Als sich die Fähre etwa in der Mitte des Sees befand, brachte ein [[Zeitzünder]] den Sprengsatz zur Explosion. Das Trajekt versank innerhalb von wenigen Sekunden, zusammen mit 50 Fässern schweren Wassers (einige, nicht vollständig gefüllte, blieben an der Oberfläche treibend) und der Besatzung – vier deutschen Besatzungssoldaten und 14 Norwegern. An diesen Tag und an den Verlust der Menschen erinnert ein Gedenkstein (Krigsminne, siehe Bild) am Ufer nahe der Versenkungsstelle. Dramatisch aufbereitet wurde die ganze Aktion im britischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kennwort „Schweres Wasser“]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Heroes of Telemark&amp;#039;&amp;#039;, 1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf um das schwere Wasser war damit in Norwegen mit einem hohen Blutzoll beendet. Die Aktionen von Mitte 1942 bis Februar 1944 waren eine der größten koordinierten Widerstandsoperationen in einem von den Deutschen besetzten Land während des gesamten Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg schwand der Einfluss von &amp;#039;&amp;#039;Norsk Hydro&amp;#039;&amp;#039; in Rjukan, und die Bedeutung als Industriestandort nahm aufgrund der Unzugänglichkeit der Region ab. Die Kraftwerke blieben jedoch der Hauptwirtschaftsfaktor in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In heutiger Zeit ist Rjukan wie vor dem Aufstieg zum Industriezentrum wieder in erster Linie ein Zentrum für den [[Tourismus]]. Es ist Ausgangspunkt für Touren in die Hardangervidda und im Winter ein beliebtes [[Skigebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Norwegische Schwerwasser-Sabotage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rjukan Church.jpg|mini|Kirche in Rjukan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche in Rjukan ist eine kreuzförmige Konstruktion, die 1915 von den Architekten Berner, Carl &amp;amp; Jørgen gebaut wurde. Sie ist aus Stein gebaut und hat 350 Sitzplätze. Die Altartafeln und die Glasmalereien sind von [[Torvald Moseid]]. Sie entstanden im Zuge der Restaurierung der Kirche (unter [[Asbjørn Stein]]) in den Jahren 1965–1968 und wurden 1968 eingebaut.&lt;br /&gt;
* [[Gaustatoppen]] – Aussichtsberg und Skigebiet&lt;br /&gt;
* [[Gaustabanen]] – eine Bahn im Berg Gaustatoppen, erbaut 1958, touristisch genutzt ab 2003&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visitnorway.de/listings/die-gaustabahn/30411/ Informationen bei Visitnorway]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rjukanfossen]] – 105&amp;amp;nbsp;m hoher Wasserfall&lt;br /&gt;
* [[Tinnsjø]] – fjordähnlicher See, 45&amp;amp;nbsp;km lang und bis zu 434&amp;amp;nbsp;m tief&lt;br /&gt;
* Kraftwerk [[Vemork]] – heute ein Industriemuseum mit Ausstellung über die Sabotageaktionen im Zweiten Weltkrieg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nia.no Homepage des Vemork-Kraftwerks] (norwegisch und englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; (seit 2015 UNESCO-Weltkulturerbe)&lt;br /&gt;
* [[Krossobanen]] – älteste Seilbahn Nordeuropas. Erbaut 1928.&lt;br /&gt;
* [[Tinn Museum]] – Lokalmuseum mit Gebäuden, Einrichtung und Inventar von 1550 bis 1900.&lt;br /&gt;
* Die Bergspiegel – drei 2013 errichtete Spiegel, solar angetriebene [[Heliostat]]en, um im Winter den Dorfplatz mit reflektiertem Sonnenlicht zu bescheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Harry Haraldsen]] (1911–1966), Eisschnellläufer und Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Kaare Svalastoga]] (1914–1997), dänischer Soziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Knut Haugland]] (1917–2009), Entdecker. Haugland wurde bekannt als Teilnehmer der „Kon-Tiki-Expedition“, ebenfalls Teilnehmer an der Sabotageaktion 1943&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Sønsteby]] (1918–2012), norwegischer Widerstandskämpfer während der deutschen Besetzung Norwegens 1940–1945&lt;br /&gt;
* [[Claus Helberg]] (1919–2003), Teilnehmer an der Sabotageaktion in Vemork am 27. Februar 1943&lt;br /&gt;
* [[Bernt Ivar Eidsvig]] (* 1953), Augustiner-Chorherr und Theologe, katholischer Priester und seit 2005 Bischof von Oslo&lt;br /&gt;
* [[Øystein Mæland]] (* 1960), norwegischer Mediziner und Politiker, Polizeichef 2011–2012&lt;br /&gt;
* [[Jørn Lande]] (* 1968), Rocksänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kjerringsveiven&amp;#039;&amp;#039; – größter Frauenwandertag Norwegens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kjerringsveiven.no/ |titel=Hjem – Kjerringsveiven |werk=kjerringsveiven.no |sprache=nb |abruf=2016-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norseman&amp;#039;&amp;#039; – Extrem-[[Triathlon]] über 226&amp;amp;nbsp;km und 1800&amp;amp;nbsp;m Höhenunterschied&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nxtri.com/ |titel=Isklar Norseman Xtreme Triathlon – Simply the ultimate triathlon on planet earth |werk=nxtri.com |sprache=en |abruf=2016-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solfest&amp;#039;&amp;#039; – mit diesem Fest begehen die Einwohner Rjukans alljährlich die Rückkehr des Sonnenlichts in das Tal. Karneval auf norwegisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fédération Internationale de Ski|FIS]] Telemark World Cup&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Gaustatoppen-2005-08-01.jpg|1900|Panoramablick vom Gaustatoppen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://snl.no/Rjukan Rjukan] im [[Store norske leksikon]] (norwegisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tinn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
	</entry>
</feed>