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	<title>Rixheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-28T13:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Rixheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Rixheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Rixheim|Rixheim]] (Chef-lieu)&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mulhouse Alsace Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68278&lt;br /&gt;
|cp=68170&lt;br /&gt;
|longitude=07/24/16/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/44/55/N&lt;br /&gt;
|alt mini=232&lt;br /&gt;
|alt maxi=366&lt;br /&gt;
|km²=19.53&lt;br /&gt;
|siteweb=http://www.rixheim.fr/&lt;br /&gt;
|image=Rixheim, Entrée Hôtel de ville.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rixheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ʁiks.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Rixheim.wav}} (elsässisch &amp;#039;&amp;#039;Rixa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Stadt]] mit {{EWZ|FR-68|68278}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR-68|68278}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Die Stadt gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]] und zum [[Kanton Rixheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rixheim liegt knapp sechs Kilometer östlich von [[Mülhausen]]. Nach seinem ersten Fundort ist das [[Rixheim-Schwert]] benannt. Hier befand sich eine [[Kommende]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], deren heute noch bestehende Gebäude von [[Johann Caspar Bagnato]] errichtet wurden. Sie unterstand der [[Ballei|Deutschordensballei]] [[Altshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Rixheim sind [[Sausheim]] im Norden, [[Ottmarsheim]] im Nordosten, [[Hombourg]] im Osten, [[Habsheim]] und [[Zimmersheim]] im Süden, [[Bruebach]] im Südwesten, [[Riedisheim]] im Westen sowie [[Illzach]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;60%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;10%&amp;quot; | [[Illzach]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;20%&amp;quot; | [[Sausheim]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;10%&amp;quot; | [[Ottmarsheim]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | [[Riedisheim]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | [[Datei:Windrose klein.svg]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | [[Hombourg]]&lt;br /&gt;
|----- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | [[Bruebach]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | [[Habsheim]], [[Zimmersheim]]&lt;br /&gt;
| width =&amp;quot;33%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung wurden zahlreiche vorgeschichtliche Funde gemacht: Gräber der Jungsteinzeit, am &amp;#039;&amp;#039;Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039; Spuren der Bronzezeit, im &amp;#039;&amp;#039;Harthwald&amp;#039;&amp;#039; die Grabhügel des &amp;#039;&amp;#039;Rothhübel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Espenhübel&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Zührenwald&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;Hünerhübel&amp;#039;&amp;#039;. Bei Rixheim befand sich eine römische Straßenstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rixheim wurde erstmals im Jahre 823 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Richeneshies&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im Mittelalter gab es östlich von Rixheim das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Eschelzheim&amp;#039;&amp;#039;, das im 16. Jahrhundert mit Rixheim vereinigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Besitz des Klosters Murbach befindliche Rixheim kam an dessen Schirmvögte, die Habsburger, damit zur Herrschaft Niederlandser in Vorderösterreich. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kam der Ort im Westfälischen Frieden 1648 mit dem ganzen habsburgischen Besitz im Elsass an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 gehörte Rixheim zum Reichsland Elsass-Lothringen. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden die Einwohner in den Südwesten Frankreichs (Départements [[Gers]] und [[Département Lot-et-Garonne|Lot-et-Garonne]]) evakuiert. Rixheim wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 20. November durch die 1. französische Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den noch immer von den Deutschen hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutschritter-Orden von Mülhausen besaß hier einen Dinghof, der 1613 zum provisorischen Wohnsitz der durch die Reformation aus Mühlhausen vertriebenen [[Deutschherren]] wurde. 1660 wurde Rixheim dauerhafter Sitz der Deutschritter-[[Kommende]]. Die Neubauten des 18. Jahrhunderts wurden in der Revolutionszeit als Nationalgut verkauft. Nach der Enteignung des Ordens in der Revolution diente das Schloss 1792 als Gefängnis, 1794 als Militärspital, in dem 153 Soldaten den Tod fanden. 1797 kam es in den Besitz eines Mühlhausener Tapetenfabrikanten (Hartmann-Riesler u. Cie.) 1802 wurde der Geschäftsführer Jean Zuber Hauptanteilseigner. Damit firmierte der Betrieb fortan als [[Zuber et Cie|&amp;#039;&amp;#039;Jean Zuber et Cie&amp;#039;&amp;#039;.]] Diese Firma entwickelte schon früh im 19. Jahrhundert neue Farben und gehörte bezüglich der Druckverfahren zu den technologischen Spitzenreitern in Europa. 1939 schloss die Firma ihre Pforten. 1973 wurde die Produktion mit Spezialtapeten wieder aufgenommen, 1983 entstand das Tapetenmuseum im Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1763 an war Rixheim Sitz eines Rabbinats, das 1906 nach Thann verlegt wurde. 1861 wohnten 263 Juden in Rixheim. In der Rue de Riedisheim befindet sich noch heute der israelitische Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4869 || 5723 || 8419 || 10.718 || 11.669 || 12.608 || 13.103 || 14.073&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der mexikanische Baustoffhersteller [[Cemex]] betreibt in Rixheim ein [[Frischbeton]]werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Rixheim ist Sitz einer staatlichen Sekundarschule, des nach [[Alfred Dreyfus]] benannten &amp;#039;&amp;#039;Collège Capitaine Dreyfus&amp;#039;&amp;#039;. Zudem befinden sich in der Stadt vier Kindergärten, vier Grundschulen und eine Musikschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Schlossbau der [[Deutschordenskommende Rixheim|Kommende des Deutschen Ordens]], heute: [[Musée du papier peint de Rixheim|Musée du Papier Peint]], Mairie, Tapetenfabrik. Die Deutschordenskommende wurde nach dem Übergang [[Vorderösterreich]]s an Frankreich von Ludwig XIV. dem [[Lazaristen]]orden übergeben. Den spätbarocken Schlossbau von 1735–1737 entwarf der Baumeister des Deutschen Ordens, [[Johann Caspar Bagnato|Giovanni Caspare Bagnato]].&lt;br /&gt;
* Die mittelalterliche Kirche [[Sankt Leodegar]] (St.-Léger) wurde um 1500 großenteils neu errichtet (Weihe 1505). Gotisches Turmportal, [[neugotisch]]e Seiteneingänge. 1782 wurde das Schiff durch einen Neubau ersetzt und der Turm um ein Geschoss erhöht. Barockaltäre. Im Hochaltar das Gemälde des Kirchenpatrons. Die Kanzel und die Seitenaltäre stammen aus dem ehemaligen [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kloster in Thann. Grabplatte der Deutschordensritter von 1775.&lt;br /&gt;
* Brunnen mit der Darstellung des [[Johannes Nepomuk]]&lt;br /&gt;
* Einige Fachwerkhäuser. Die Häuser Grand Rue Nr. 4 und Rue Zuber Nr. 2 mit altertümlichem Fachwerk. An der Grand Rue Nr. 88 ein steinernes Haus mit spätgotischen Fenstern, darunter die typische dreiteilige, mittig überhöhte Fenstergruppe aus der Zeit um 1600. Aus derselben Zeit (1588) das Haus Nr. 49 an der Grand Rue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Rixheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
rixheim eglise st leger 1.jpg|Stadtkirche [[Leodegar von Autun|St. Leodegar]]&lt;br /&gt;
Rixheim fontaine st jean nepomucene.jpg|Brunnen des Johannes Nepomuk&lt;br /&gt;
rixheim commanderie 1.jpg|Deutschordens-Kommende&lt;br /&gt;
Rixheim, Musée du papier peint.jpg|Tapetenmuseum&lt;br /&gt;
Rixheim-Presbytère.jpg|Presbyterium vor der Stadtkirche St. Leodegar&lt;br /&gt;
Rixheim, Église Notre-Dame de l&amp;#039;Immacilée Conception.jpg|Kirche Unserer Lieben Frau von der Unbefleckten Empfängnis&lt;br /&gt;
Rixheim, Église protestante évangélique.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Lohne (Oldenburg)|Lohne]] in [[Niedersachsen]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[San Vito al Tagliamento]] in [[Friaul-Julisch Venetien]], Italien&lt;br /&gt;
* [[Valence-sur-Baïse]] in [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Feer-Herzog]] (1820–1880), Schweizer Politiker, Unternehmer und Eisenbahnpionier&lt;br /&gt;
* [[Emil August Allgeyer]] (1856–1924), Spiritanerpater, Bischof, Apostolischer Vikar von Sansibar.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Theodor Hauviller]] (1866–1938), deutscher Historiker, Archivar, kirchenpolitischer Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 544–547.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-rixheim.fr/ Offizielle Website von Rixheim] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://jmm68170.free.fr Citoyen Website von Rixheim] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.museepapierpeint.org/de/museum/ Webpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Musée du Papier Peint de Rixheim&amp;#039;&amp;#039;] (französisch, deutsch und englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4268526-6|VIAF=248190181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rixheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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