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	<title>Ritterkreis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:46:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MeAmME: Form, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-07-02T13:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritterkreise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine Untergliederung der [[Reichsritterschaft]], der Gemeinschaft des freien Adels im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts organisierte sich die Reichsritterschaft in insgesamt 15 Ritterorten, die wiederum, bis auf eine Ausnahme, seit 1577 in drei Ritterkreisen zusammengefasst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe allgemein zusammenfassend [[Helmut Neuhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich in der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. München 2003, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ritterorte wurden seit dem 17. Jahrhundert, entsprechend dem Vorbild der Kantone der Schweizer Eidgenossenschaft, &amp;#039;&amp;#039;Ritterkantone&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die fünf Kantone [[Ritterkanton Donau|Donau]], [[Ritterkanton Hegau-Allgäu-Bodensee|Hegau-Allgäu-Bodensee]], [[Ritterkanton Neckar-Schwarzwald|Neckar-Schwarzwald]], [[Ritterkanton Kocher|Kocher]] und [[Ritterkanton Kraichgau|Kraichgau]] gehörten dem [[Schwäbischer Ritterkreis|schwäbischen]] und die drei Kantone [[Ritterkanton Oberrhein|Oberrhein]], [[Ritterkanton Mittelrhein|Mittelrhein]] und [[Ritterkanton Niederrhein|Niederrhein]] dem [[Rheinischer Ritterkreis|rheinischen Ritterkreis]] an. Der [[Fränkischer Ritterkreis|Fränkische Ritterkreis]] bestand aus sechs Kantonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritterschaft im Unteren Elsass nahm eine Sonderstellung ein. Sie trat der Gemeinschaft der drei Ritterkreise 1651 als separater Ritterort bei. Im Dezember 1680 unterwarf sie sich der Staatsmacht von [[Ludwig XIV.]] und ihre Besitzungen und Lehen wurden der französischen Souveränität unterstellt. Sie führte in der Folge noch den Titel der &amp;#039;&amp;#039;freiunmittelbaren Ritterschaft im unteren Elsaß&amp;#039;&amp;#039;, gehörte jedoch nicht mehr zum Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Puchta: &amp;#039;&amp;#039;Mediatisierung »mit Haut und Haar, Leib und Leben«: Die Unterwerfung der Reichsritter durch Ansbach-Bayreuth (1792–1798).&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-647-36078-2, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erbschaft oder Kauf eines Reichslehens konnte eine Adelsfamilie in diese Ritterkreise aufgenommen und damit zu [[Reichsritter]]n werden. In vielen der zehn [[Reichskreis]]e gab es jedoch keine entsprechenden Ritterkreise, da die Anzahl der freien Reichsritter dort zu gering war. Diese besaßen oft nicht einmal die Kreisstandschaft, also Sitz und Stimme im Kreistag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittertum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeAmME</name></author>
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