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	<title>Ritterkanton Niederrhein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ritterkanton_Niederrhein&amp;diff=1731900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Mitglieder */</title>
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		<updated>2026-03-01T10:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitglieder&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ritterkantonerhein.JPG|mini|Wappen der drei Kantone des Ritterkreises Rhein]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritterkanton Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zeitgenössisch &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinstrom&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Ritterkanton]] innerhalb des [[Rheinischer Ritterkreis|Ritterkreises Rhein]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] bis zur Auflösung im [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803. Die Kanzlei lag in [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie [[Reichsritterschaft]] in Südwestdeutschland gliederte sich seit dem 16. Jahrhundert in einen rheinischen, [[Fränkischer Ritterkreis|fränkischen]] und [[Schwäbischer Ritterkreis|schwäbischen]] Ritterkreis, welche sich wiederum aus verschiedenen Kantonen zusammensetzten. Obwohl [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]] hatten die Kooperationen keine [[Reichsstandschaft]]. Der Ritterkreis am Rheinstrom untergliederte sich in die „Orte“ oder Kantone [[Ritterkanton Oberrhein|Oberrheinstrom]], [[Ritterkanton Mittelrhein|Mittelrheinstrom]] und Niederrheinstrom. Mit der geringsten Fläche und dem kleinsten Bevölkerungsanteil stellten die rheinischen Kantone das schwächste Element in der organisierten Reichsritterschaft dar.&amp;lt;ref&amp;gt; Godsey: &amp;#039;&amp;#039;Ritteradel &amp;#039;&amp;#039;, S. 256. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der französischen Besetzung und dem [[Friede von Lunéville|Frieden von Lunéville]] von 1801 fielen die linksrheinischen Herrschaften des Ritterkantons Niederrhein an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Neben [[Reichsritter|reichsritterlichen Familien]] im engeren Sinne gehörten dem Kanton auch Freiherrn, andere Adelige oder gar Klöster an. Dies konnte sein, weil die Familien später Adelserhebungen erfahren hatten oder wenn Teile des Besitzes aus ehemaligen reichsritterschaftlichen Herrschaften bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder waren unter anderem die Freiherren [[Breidbach (Adelsgeschlecht)|von Breidbach]], die Herrschaft [[Schweppenhausen]], die Herrschaften [[Burg Adendorf#Geschichte|Adendorf]], [[Schloss Ahrenthal|Ahrenthal]], [[Schloss Arenfels#Geschichte|Arenfels]], [[Leyen (Adelsgeschlecht)#Liste der Herren von Blieskastel|Blieskastel]], Burgfriede, Clodt zu Ehrenberg, die [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Dalberg]], die [[Ehrenburg (Brodenbach)|Herrschaft Ehrenburg]], die Freiherren von [[Fürstenwärther (Adelsgeschlecht)|Fürstenwärther]], die Freiherren [[Heddesdorf#Geschichte|von Heddesdorf]], die Freiherren [[Heese (Adelsgeschlecht)|von Hees]], die Reichsritter von Hohenfeld, die Reichsherrschaft Hüttersdorf, die [[Herrschaft Illingen]], die [[Ingelheim (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Ingelheim]], die [[Kesselstatt (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Kesselstatt]], die Freiherren von [[Kerpen (Adelsgeschlecht)|Kerpen]], die Freiherren von Breiten-Landenberg, die Freiherren [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]], die [[Herrschaft Lösnich]], das Kloster Marienberg, die Ganerbschaft Martinstein, die Herrschaft Medelsheim, die Herrschaft Münchweiler, die Freiherren [[Reifenberg (Adelsgeschlecht)|von Reifenberg]], die Reichsritter Requile, die [[Herrschaft Scharfeneck]], die Freiherren von Schmidtburg zu Weiler und die Familie von Kellenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Friedrich Büsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erdbeschreibung, dritten Theils&amp;#039;&amp;#039; Dritter Band, 1771, S.&amp;amp;nbsp;610&amp;amp;nbsp;ff ([https://books.google.de/books?id=Tee8B9BBxxMC&amp;amp;dq=Der+rheinische+Ritterkreis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA610 Google Books])&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Böhn: &amp;#039;&amp;#039;Inventar des Archivs der Niederrheinischen Reichsritterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 1971 (Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Bd. 11).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 4., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-35865-9, S. 421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterkanton|Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinischer Ritterkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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