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	<title>Rittergut Bangert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rittergut_Bangert&amp;diff=2124889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-15T15:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rittergut Bangert 1842.jpg|mini|Rittergut Bangert, Stahlstich von P. Borniger (Ausschnitt), 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Bangert Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Bangert, Herrenhaus nach 1860, Steinzeichnung von Theodor Albert, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rittergut Bangert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Amalienschloss&amp;#039;&amp;#039;) befand sich in der ehemaligen [[Rheinprovinz]], damals [[Regierungsbezirk Koblenz]], nahe [[Bad Kreuznach]]. Das [[Rittergut]] wurde 1326 erstmals urkundlich erwähnt. In der Zeit der Renaissance ist es als [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserschloss]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzung, der Bangert, erstreckte sich über das Plateau des Schlossberges, dessen südlicher Abhang von [[Weinberg]]en bedeckt ist, und über den bewaldeten Rücken der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], des Salinen-Waldes und des Herrnwaldes, im Ganzen etwa 1500 preußische [[Magdeburger Maß|Morgen]] umfassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JM Falbe - Henriette Amalie von Anhalt-Dessau (1740-45).jpg|mini|hochkant|links|[[Henriette Amalie von Anhalt-Dessau (1720–1793)|Henriette Amalie von Anhalt-Dessau]] (1720–1793)]]&lt;br /&gt;
Die Besitzung gehörte nach alten Urkunden und Situations-Plänen im Jahre 1530 einer Familie von Hardung. Das Anwesen wurde 1771 durch Prinzessin [[Henriette Amalie von Anhalt-Dessau (1720–1793)|Henriette Amalie von Anhalt-Dessau]] (1720–1793) vom Oberamtsverwalter Johann Philipp von Hartung (Hardung) erworben. Ihr Hauptwohnsitz blieb aber weiterhin das Dorf [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] unmittelbar vor den Toren der freien Reichsstadt Frankfurt am Main. Der Schlosspark ist bereits im Jahre 1605 in einem Stadtratsprotokoll als „Bangert“ oder „Baumgarten“ erwähnt. In Plänen des 17. Jahrhunderts als Garten- oder Obstbaumfläche kartiert, scheint das Gelände im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts als parkähnliche Anlage im Renaissance-Stil bestanden zu haben. Der Name Bangert jedoch blieb erhalten. Die nicht verheiratete Prinzessin lebte mit dem um fünfzehn Jahre jüngeren Baron von Rackmann zusammen, der durch ihre Intervention in den Reichsgrafenstand als Baron von Bangert erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Abhängen des Schlossberges führen Wege zur über der Stadt gelegenen Ruine der [[Kauzenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Kreuznach, Rittergut Bangert.JPG|mini|Rittergut Bangert, 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Kreuznach, Teilansicht Rittergut Bangert und Römerhalle.JPG|mini|Rittergut Bangert und Römerhalle]]&lt;br /&gt;
1802 erwarb [[Andreas van Recum]] (1765–1828) das Anwesen und ließ ein von Wasser, Gärten und Parkanlagen umgebenes Wohnhaus auf den Grundmauern eines alten reichsunmittelbaren Burgsitzes erbauen. Sein Sohn [[Otto Freiherr von Recum]] (1821–1885) erweiterte es 1860, anlässlich seiner Hochzeit, mit weiteren Anbauten und [[Zinne|zinnenbekrönten]] Türmchen. Das Rittergut fiel 1881 an die Großindustriellenfamilie [[Puricelli (Familie)|Puricelli]]. [[Carl Puricelli]] kaufte es für seinen Sohn [[Heinrich Puricelli]]. Das Anwesen erhielt einen zweigeschossigen Flügelbau mit [[Remise]], die Wohn- und Wirtschaftsgebäude beherbergte. Das Anwesen in der heutigen Form wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Puricelli-Schloss&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Auch geht das heutige Erscheinungsbild des Parks auf die Familie Puricelli zurück, die eine Umgestaltung in Form eines Landschaftsparks mit künstlich eingebuchtetem Weiher, botanischen Raritäten wie Ginkgos, Catalpa und Elefantenbaum beauftragten. Aus dieser Zeit stammen auch die Eisenkandelaber und Kratere im Park – Erzeugnisse aus der Puricellischen Eisenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gut zunächst vom [[Max-Planck-Institut für Landarbeit und Landtechnik]] genutzt, bevor es in Privatbesitz sowie an die Stadt überging.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Auf der heute in weiten Teilen unter [[Denkmalschutz]] stehenden Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bad Kreuznach |Stand=2026 |Seiten=47 |Kommentar=siehe: &amp;#039;&amp;#039;Große Straße 16&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird seit 1976  ein privater landwirtschaftlicher Betrieb weitergeführt. Außerdem sind seit 1985/86 unter anderem die Museen der Stadt Bad Kreuznach untergebracht; dies sind namentlich das Schlossparkmuseum, das [[Museum für Puppentheaterkultur]] sowie [[Römerhalle (Bad Kreuznach)|Römerhalle und römische Villa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Bangert |Blatt=862 |zlb=97}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-kreuznach.de/sv_bad_kreuznach/Tourismus,%20Kultur,%20Sport/KulturViertel%20Bad%20Kreuznach%20Museen%20und%20Kunst/ Museen im Rittergut Bangert.] bad-kreuznach.de&lt;br /&gt;
* [http://gartendenkmal.net/cms/front_content.php?idart=110 Grabdenkmal der Freifrau von Recum im Schlosspark von Bad Kreuznach.] gartendenkmal.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/50/48/N|EW=7/51/1.5/E|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Deutschland|Bangert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Bad Kreuznach|Bangert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bad Kreuznach]]&lt;/div&gt;</summary>
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