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	<title>Rithy Panh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:38:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rithy_Panh&amp;diff=766829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-26T10:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{CSS-Bildausschnitt&lt;br /&gt;
|Image = Rithy Panh and guests leaving the red carpet on 6th August at the 78th Locarno Film Festival.jpg&lt;br /&gt;
|bSize = 1100px&lt;br /&gt;
|cWidth = 200&lt;br /&gt;
|cHeight = 250&lt;br /&gt;
|oTop = 120&lt;br /&gt;
|oLeft = 600&lt;br /&gt;
|Location = right&lt;br /&gt;
|Description = Rithy Panh (2025)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rithy Panh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1964]] in [[Phnom Penh]]) ist ein [[kambodscha]]nischer Dokumentarfilmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rithys Filme beschäftigen sich mit der Folgezeit nach dem [[Genozid in Kambodscha]] unter dem [[Rote Khmer|Rote-Khmer]]-Regime. Seine Werke nehmen stets einen verbindlichen Standpunkt ein, da seine Familie im Jahr [[1975]] durch die Roten Khmer aus Phnom Penh vertrieben wurde und seine Eltern und enge Verwandte in einem [[Arbeitslager]] auf dem Lande an Hunger und Erschöpfung starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1979]] floh er nach [[Thailand]], wo er in einem [[Flüchtlingslager]] bei [[Mairut]] Unterkunft finden konnte. Schließlich gelang es ihm, nach [[Frankreich]] auszureisen und sich in [[Paris]] niederzulassen. [[1985]] wurde er an der französischen Filmhochschule [[La fémis|&amp;#039;&amp;#039;Ecole Nationale Supérieure des métiers de l’image et du son&amp;#039;&amp;#039;]] zugelassen, machte dort seinen Abschluss und kehrte [[1990]] wieder nach Kambodscha zurück, behielt aber Paris als Wohnsitz bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit verdrängte Rithy Panh seine Vergangenheit und wollte nicht über sie sprechen. Seiner Ansicht nach ist es natürlich, dass Menschen schlimme Erfahrungen vergessen und verdrängen wollen, doch auf der anderen Seite ist ein Genozid, wie er in Kambodscha geschah, zutiefst unnatürlich, und es ist unmöglich, ihn aus dem Gedächtnis zu verbannen. Nach eigener Aussage kam er irgendwann an den Punkt in seinem Leben, wo er erkannte, dass man Frieden mit der Vergangenheit schließen müsse, um sich der Zukunft zu stellen, und so reifte in ihm der Entschluss, Filmemacher zu werden. Im Wesentlichen erzählen seine Filme etwas über Individuen und wie diese mit den historischen Ereignissen im Land konfrontiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2025 wurde bekanntgegeben, dass Panh zum Präsidenten der Jury der 78. [[Locarno Film Festival]] ausgewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.locarnofestival.ch/press/press-releases/2025/05/rithy-panh-jury-president-locarno78.html &amp;#039;&amp;#039;Rithy Panh Will Serve as Jury President at Locarno78&amp;#039;&amp;#039;]. In: locarnofestival.ch, 15. Mai 2025 (abgerufen am 24. Mai 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Werke ==&lt;br /&gt;
Sein erster Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Site 2&amp;#039;&amp;#039; erhielt auf dem Filmfestival von Amiens den &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix du Documentaire&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1994]] drehte er das Dokudrama &amp;#039;&amp;#039;Rice People&amp;#039;&amp;#039; über eine Bauernfamilie, die im Nach-Khmer-Rouge-Kambodscha um ihr Überleben kämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bophana, une tragédie cambodgienne&amp;#039;&amp;#039; von [[1996]] beschreibt das Schicksal eines jungen Paares, Ly Sitha und Bophana, nach der Machtübernahme durch die Roten Khmer: es wird verhaftet, gefoltert und schließlich ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;The Land of Wandering Souls&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr [[2000]] geht es wieder um den Überlebenskampf einer Familie. Daneben zeigt er den Weg Kambodschas in die Moderne: Arbeiter heben unter großer Mühsal einen Graben quer durch das Land für das erste kambodschanische Glasfaserkabel aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2003]] dreht er eine Dokumentation über das [[Tuol-Sleng-Museum|Tuol-Sleng-Foltergefängnis]], wo er ehemalige Gefangene, unter anderem den Maler [[Vann Nath]] oder [[Chum Mey]], und ihre Peiniger für eine Auseinandersetzung mit Kambodschas jüngster Geschichte miteinander konfrontiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rithy Panh.jpg|mini|hochkant|Rithy Panh (2014)]]&lt;br /&gt;
Des Weiteren erzählt er in dem [[2005]] gefertigten Dokudrama &amp;#039;&amp;#039;The Burnt Theater&amp;#039;&amp;#039; über eine Theatergruppe, die die ausgebrannten Reste des Suramet Theaters in Phnom Penh besetzt, das [[1994]] einer Feuersbrunst zum Opfer fiel, aber niemals wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[2006]] gedrehter Film &amp;#039;&amp;#039;Le Papier ne peut pas envelopper la braise&amp;#039;&amp;#039; erhielt in der Sparte „Kreative Dokumentationen“ beim &amp;#039;&amp;#039;International Festival of Audiovisual Programs&amp;#039;&amp;#039; [[2007]] den ersten Preis. Er behandelt das Schicksal von Prostituierten in Phnom Penh, die einem teuflischen Umfeld ausgesetzt sind, das sich aus der Gnade ihrer Kunden, der Zuhälter und der Polizei sowie der AIDS- und Drogen-Problematik zusammensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde sein Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das fehlende Bild]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;L’Image manquante&amp;#039;&amp;#039;) auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2013|Filmfestspielen von Cannes]] mit dem Hauptpreis der Sektion [[Un Certain Regard]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.euronews.com/2013/05/26/kambodschanischer-film-in-cannes-ausgezeichnet/ &amp;#039;&amp;#039;Kambodschanischer Film in Cannes ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;] euronews.com, 26. Mai 2013, abgerufen am 26. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erhielt Panh für seinen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Irradiés]]&amp;#039;&amp;#039; eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2020|70. Internationalen Filmfestspiele Berlin]]. Zwei Jahre später folgte eine erneute Einladung in den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2022|Wettbewerb]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Everything Will Be Ok]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bophana-Dokumentationszentrum und -Filmhochschule ==&lt;br /&gt;
Rithy Panh plant noch viele weitere Projekte. Das wichtigste ist die Gründung und der Aufbau des &amp;#039;&amp;#039;Bophana-Zentrums für audiovisuelle Ressourcen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BARC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in der kambodschanischen Hauptstadt. Er gehört neben dem Filmemacher [[Ieu Pannakar]], der im kambodschanischen Kulturministerium für die Film-Abteilung zuständig ist, zu dessen Gründungskomitee. Das BARC hat sich die elektronische Archivierung historischer Bild-, Film- und Tondokumente über und aus Kambodscha zur Aufgabe gemacht, die auf diese Art und Weise erhalten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. U.&amp;amp;#8239;a. wurden dort sechs Filme der [[Brüder Lumière|Gebrüder Lumière]] aus dem Jahr [[1899]] archiviert, die in Phnom Penh und [[Angkor]] aufgenommen worden waren. Außerdem besteht die Absicht, dort in Zukunft kambodschanische Filmemacher auszubilden, wofür spezielle Studiengänge eingerichtet werden, deren Abschlüsse international anerkannt sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2004 [[Albert-Londres-Preis]] (audiovisuelle Medien) für &amp;#039;&amp;#039;S21, le machine de mort Khmère rouge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011 [[Ehrendoktor]] der [[Universität Paris VIII]]&lt;br /&gt;
* 2013 [[Un Certain Regard]] für die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Das fehlende Bild]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Médaille de la Ville de Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1989: Das Land der anderen &amp;#039;&amp;#039;(Site 2)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Cinéma de notre temps: Souleymane Cissé&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Cambodia, entre guerre et paix&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Das Reisfeld &amp;#039;&amp;#039;(Neak Sre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Bophana, une tragédie cambodgienne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Eine Liebe nach dem Krieg &amp;#039;&amp;#039;(Un soir après la guerre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: La terre des âmes errantes&lt;br /&gt;
* 2001: Im fernen Osten von Paris &amp;#039;&amp;#039;(Que la barque se brise, que la jonque s&amp;#039;entrouvre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[S-21: Die Todesmaschine der Roten Khmer]] &amp;#039;&amp;#039;(S-21, la machine de mort Khmère rouge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Les gens d&amp;#039;Angkor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Les artistes du Théâtre Brûlé&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Le Papier ne peut pas envelopper la braise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Un barrage contre le Pacifique&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Duch, le maître des forges de l’enfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Der Fang]] &amp;#039;&amp;#039;(Gibier d&amp;#039;élevage)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Das fehlende Bild]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Image manquante)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Exil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Der weite Weg der Hoffnung (Film)|Der weite Weg der Hoffnung]] &amp;#039;&amp;#039;(First They Killed My Father: A Daughter of Cambodia Remembers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Irradiés]]&lt;br /&gt;
* 2024: Rendez-vous avec Pol Pot&lt;br /&gt;
* 2025: [[Nous sommes les fruits de la forêt]] &amp;#039;&amp;#039;(We Are the Fruits of the Forest)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Rithy Panh, Christine Chaumeau: &amp;#039;&amp;#039;La machine khmère rouge. Monti Santésok S-21&amp;#039;&amp;#039;, Paris: Flammarion, 2003.&lt;br /&gt;
* Rithy Panh, Louise Lorentz: &amp;#039;&amp;#039;Le papier ne peut pas envelopper la braise&amp;#039;&amp;#039;, Paris: Grasset, 2007.&lt;br /&gt;
* Rithy Panh, Christophe Bataille: &amp;#039;&amp;#039;L’Élimination&amp;#039;&amp;#039;, Grasset, Paris 2012, ISBN 978-2-246-77281-1.&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Auslöschung. Ein Überlebender der Roten Khmer berichtet&amp;#039;&amp;#039;, Aus dem Französischen von Hainer Kober. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-50264-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Alloa]]: &amp;#039;&amp;#039;Eingefleischte Gesten. Nachleben und visuelle Zeugenschaft in Claude Lanzmanns Shoah und Rithy Panhs S21.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Hagner, Peter Geimer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachleben und Rekonstruktion. Vergangenheit im Bild.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink Verlag, München 2012, S. 207–230.&lt;br /&gt;
* Sylvie Rollet, &amp;#039;&amp;#039;Une éthique du regard : Le cinéma face à la Catastrophe, d&amp;#039;Alain Resnais à Rithy Panh&amp;#039;&amp;#039;, Paris: Editions Hermann, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0659454}}&lt;br /&gt;
* [http://www.manager.co.th/IHT/ViewNews.aspx?NewsID=9490000015095 Interview (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://jinja.apsara.org/rithypanh.htm Rithy Panh Film Festival]&lt;br /&gt;
* [http://www.festival-cannes.fr/en/archives/artist/id/13982.html Cannes Film Festival]&lt;br /&gt;
* [http://www.bophana.org/ Bophana-Zentrum für audiovisuelle Ressourcen (khmer, engl., franz.)]&lt;br /&gt;
* [http://josephcambodge.blogspot.com/2006/12/phnom-penh-post-on-center.html Artikel über die Einweihung des BARC (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.critic.de/person/rithy-panh/ Texte zu Filmen von Rithy Panh] auf Critic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=157969177|LCCN=nr/00/13011|VIAF=58918179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Panh, Rithy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kambodschaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Panh, Rithy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kambodschanischer Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Phnom Penh]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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