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	<title>Risikoselektion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:44:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Risikoselektion&amp;diff=606349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wowo2008: Ergänzt +Quelle</title>
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		<updated>2024-04-26T11:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzt +Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risikoselektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als „[[Rosinenpickerei]]“ und im angelsächsischen Sprachraum als „Cream-Skimming“ diskutiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Ernst |Titel=Krankenhaus-Controlling und monetäre Anreize für leitende Ärzte: Eine Agency-theoretische Analyse |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-663-08665-9 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) versteht man im [[Finanzwesen]] die [[Strategie (Wirtschaft)|Strategie]] von [[Kreditinstitut]]en oder [[Versicherungsunternehmen]], [[Finanzrisiko|Finanzrisiken]] oder zu [[Versicherungsvertrag|versichernde Risiken]] nach bestimmten Gleichheitskriterien auszuwählen. Damit der [[Versicherung (Kollektiv)#Grundprinzip der Versicherung|Risikoausgleich]] gelingt, müssen die Risiken möglichst ähnlich ([[Homogenität|homogen]]) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Um die Risiken eines Versicherungsunternehmens zielkonform mit den [[Unternehmensziel]]en zu managen und auf einer akzeptablen [[Eintrittswahrscheinlichkeit|Verlustwahrscheinlichkeit]] zu halten, stehen neben der Annahmepolitik (Risikoselektion) die [[Risikobewältigung]] insbesondere durch [[Selbstbeteiligung]] des [[Versicherungsnehmer]]s, [[Mitversicherung]] durch andere [[Versicherer]] oder [[Rückversicherung]] durch [[Rückversicherer]] zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Wirtschafts_Lexikon/fDCcBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=risikoselektion+lexikon&amp;amp;pg=PA4132&amp;amp;printsec=frontcover Eggert Winter/Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 1997, S. 4132 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Risikoselektion soll die Unternehmensziele fördern und versucht mit Hilfe des [[Risikomanagement]]s, Versicherungsnehmer mit möglichst guten Risiken zu [[Akquise|akquirieren]] und Kunden mit schlechten Risiken zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karen Eggleston, &amp;#039;&amp;#039;Risk Selection and optimal Health Insurance Provider Payment Systems&amp;#039;&amp;#039;, in: The Journal of Risk and Insurance 67 (2), 2000, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt; Kreditinstitute können ihre vielfältigen Risiken ([[Gegenparteiausfallrisiko]], [[Kreditrisiko]], [[Liquiditätsrisiko]], [[Marktrisiko]], [[Zinsänderungsrisiko]]) durch Maßnahmen der Risikobewältigung ganz oder teilweise ausgleichen ([[Bankenkonsortium]], [[Glattstellung]], [[Metageschäft]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risikobegriff ==&lt;br /&gt;
In der [[Versicherungswirtschaft]] wird das versicherte [[Sachversicherung|Objekt]] oder die [[versicherte Person]] als &amp;#039;&amp;#039;Risiko&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, im Unterschied zum allgemeinsprachlichen Begriff [[Risiko]], der die [[Ungewissheit]] über den Eintritt künftiger [[Ereignis]]se insgesamt oder speziell nur ungünstige Abweichungen vom erwarteten Ergebnis bezeichnet ([[Verlustgefahr]]). Risikoselektion bezeichnet also die aktive Einflussnahme auf die Auswahl der vom Versicherer zu versichernden Risiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel der Risikoselektion ==&lt;br /&gt;
Die Risikoselektion ist eine [[Unternehmenspolitik|geschäftspolitische]], insbesondere [[Risikopolitik|risikopolitische]] Maßnahme, um die [[Risikokompensation]] im Kollektiv zu verbessern und damit letztlich die Sicherheit und die [[Gewinnerwartung]] des Versicherers zu erhöhen. Insbesondere sollen aus dem Rahmen fallende hohe Risiken vermieden werden (Vermeidung der [[Adverse Selektion|adversen Selektion]]). Gerade hohe Risiken werden versuchen, sich zu einer nicht risikogerechten [[Versicherungsprämie]] zu versichern, und müssen deshalb durch aktive Maßnahmen vermieden werden. Aber auch zu günstige Risiken reduzieren diese Homogenität und damit die Verlässlichkeit des Risikoausgleichs und bewirken somit unnötig hohe Schwankungen des Ergebnisses. Eine hohe [[Volatilität]] der Ergebnisse wird vom [[Kapitalmarkt]] mit hohen [[Kapitalkosten]] bestraft. Daher wird der Versicherer durch entsprechend günstigere Angebote versuchen, besonders günstige Risiken in homogene Kollektive mit günstigerer Risikostruktur zusammenzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risikomanagement ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Risikomanagement]]s, das die Risikopolitik umsetzen soll, werden unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_Einsatz_von_Makro%C3%B6konomischen_Deriv/cF50DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=risikoselektion+kreditrisiko&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;printsec=frontcover Ralf Rühling, &amp;#039;&amp;#039;Der Einsatz von Makroökonomischen Derivaten im Kreditrisikomanagement von Banken vor dem Hintergrund konjunktureller Einflüsse auf das Kreditrisiko&amp;#039;&amp;#039;, 2018, S. 9 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursachenbezogene Risikopolitik&amp;#039;&amp;#039;: Maßnahmen setzen bereits &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; Übernahme eines Risikos an ([[ex ante]]) und versuchen, entweder dieses ganz zu vermeiden oder die [[Eintrittswahrscheinlichkeit]] des Risikos zu minimieren:&lt;br /&gt;
** [[Risikovermeidung]] durch Ablehnung der Übernahme bestimmter Risiken;&lt;br /&gt;
** Risikoselektion: Überprüfung einzugehender Risiken mit der [[Entscheidung]] für oder gegen deren Übernahme (etwa der [[Kreditantrag]] eines [[Schuldner]]s bei [[Kreditinstitut]]en);&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Risikoteilung&amp;#039;&amp;#039; durch Aufteilung eines Risikos auf mehrere Geschäftspartner (etwa [[Arbeitsgemeinschaft]], [[Bankenkonsortium]], [[Metageschäft]]);&lt;br /&gt;
** [[Risikodiversifizierung]]: Bildung eines [[Portfolio]]s mit nicht vollständig [[Korrelation|korrelierten]] [[Risikoposition]]en ([[Fondsvermögen]], [[Kreditportfolio]], [[Sicherungsvermögen]], [[Wertpapierdepot]]);&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Risikobegrenzung&amp;#039;&amp;#039; durch Vorgabe von Limiten (etwa Begrenzung des Kreditbetrags durch eine [[Kreditlinie]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirkungsbezogene Risikopolitik&amp;#039;&amp;#039; zielt [[ex post]] auf die Verminderung potenzieller Verluste aus bereits eingegangenen Risiken ab.&lt;br /&gt;
** [[Risikoüberwälzung]] erfolgt durch Abwälzung des Risikos auf [[Dritter|Dritte]] (etwa [[Exportkreditversicherung]]en für [[Exporteur]]e, [[Gesamtschuld]], [[Mitversicherung]]);&lt;br /&gt;
** [[Risikokompensation]] erfolgt durch [[Sicherungsgeschäft]]e [[Exposure (Finanzwirtschaft)#Offene Positionen|offener Positionen]] durch den Aufbau von Gegenpositionen (etwa [[Glattstellung]] eines [[Devisentermingeschäft|Devisenterminkaufs]] mit einem [[Kassageschäft|Devisenkassaverkauf]]);&lt;br /&gt;
** [[Risikotransfer]] erfolgt durch Übertragung eines Risikos auf andere [[Risikoträger]] ([[Factoring]], Übertragung eines [[Schaden]]srisikos auf [[Versicherungsunternehmen]], [[Rückversicherung]]);&lt;br /&gt;
** [[Risikovorsorge]] durch [[Zuführung (Rechnungswesen)|Zuführung]] zu [[Abschreibung]]en, [[Rückstellung]]en oder [[Wertberichtigung]]en in der [[Bilanz]], um [[Finanzrisiko|Finanzrisiken]] der [[Vermögenswert]]e abzusichern.&lt;br /&gt;
Risikovermeidung geschieht dadurch, dass der ein Risiko beinhaltende [[Vertrag]] ([[Finanzkontrakt]]) nicht [[Annahme (Recht)|angenommen]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensweise bei der Risikoselektion ==&lt;br /&gt;
Zuerst ist im Rahmen der [[Risikoidentifikation]] das bestehende Risiko festzustellen. Dies geschieht – soweit möglich – individuell oder sonst anhand von risikorelevanten Merkmalen wie [[personenbezogene Daten]] oder [[Unternehmensdaten]]. Bei Versicherungen ohne [[Kontrahierungszwang]] erfolgt auf dieser Basis die Annahme oder Ablehnung des Risikos. Gegebenenfalls kann auch die Annahme unter bestimmten Bedingungen (Risikoauschlüsse, Zusatzbeitrag) erfolgen, die bewirken, dass das derartig modifizierte Risiko nunmehr ausreichend homogen zu dem Kollektiv ist. Bei Versicherungen mit Kontrahierungszwang, insbesondere in der [[Sozialversicherung]], kann versucht werden, Werbung und andere Maßnahmen zur Gewinnung von Neugeschäft auf Personen zu konzentrieren, die besonders risikogünstige Merkmale haben. Die anschließende [[Risikoanalyse]] [[Quantifizierung|quantifiziert]] die [[Eintrittswahrscheinlichkeit]]en eines [[Kreditereignis]]ses oder eines [[Schadensereignis]]ses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzwesen ==&lt;br /&gt;
Mit Risikoselektion beschäftigen sich vor allem Unternehmen des [[Finanzwesen]]s. Generell gilt, dass die Intensität der Risikoselektion wesentlich von der [[Risikoneigung]] der [[Entscheidungsträger]] abhängig ist. [[Risikofreude|Risikofreudige]] wählen riskantere [[Geschäft (Wirtschaft)|Geschäfte]] aus als [[Risikoaversion|risikoaverse]] Entscheidungsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bankwesen ===&lt;br /&gt;
[[Kreditinstitut]]e betreiben im [[Kreditgeschäft]] durch die [[Kreditwürdigkeitsprüfung]] Risikoselektion im Hinblick auf das zu übernehmende [[Kreditrisiko]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Zukunft_der_Universalbank/D7t_BwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=risikoselektion+kreditrisiko&amp;amp;pg=PA33&amp;amp;printsec=frontcover Markus Böhme, &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Universalbank&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 33]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der beste [[Indikator (Wirtschaft)|Indikator]] für die [[Strategische Frühaufklärung|Früherkennung]] von Kreditrisiken ist das [[Kreditrating]] (bei [[Unternehmen]]) und [[Kreditscoring]] (bei [[Privathaushalt]]en) als verdichtete Ergebnisse der [[Kreditwürdigkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Wertmanagement_in_Banken/uNeGBwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=risikoselektion+banken&amp;amp;pg=PA219&amp;amp;printsec=frontcover Markus Krall, &amp;#039;&amp;#039;Basel II – Ein Betrag zur Wertschaffung in Banken?&amp;#039;&amp;#039;, in: Heiko Schulze/Thomas A. Lange (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Wertmanagement in Banken&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 219]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ratings ermöglichen eine Aufteilung der Kreditrisiken in gute und schlechte (&amp;#039;&amp;#039;Risikodiskriminierung&amp;#039;&amp;#039;). Das gesamte [[Kreditportfolio]] kann durch Risikoselektion in gute (mit niedrigen [[Risikokosten]]) und schlechte Risiken (mit hohen Risikokosten) aufgeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Jacob Krümmel]] wies 1964 darauf hin, dass sich die – das Kreditrisiko und die [[Risikoprämie]] tangierende – Veränderung der [[Bonität]]sanforderungen neben dem [[Kreditzins]] unmittelbar auf die [[Kreditnachfrage]] bei Kreditinstituten auswirkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jacob Krümmel, &amp;#039;&amp;#039;Bankzinsen: Untersuchungen über die Preispolitik von Universalbanken&amp;#039;&amp;#039;, Carl Heymanns Verlag/Köln, 1964, S. 176 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versicherungswesen ===&lt;br /&gt;
Die [[Gesetzliche Krankenversicherung]] ist besonders von der Gefahr der [[Antiselektion]] betroffen, da es hier durch gesetzliche Auflagen nicht erlaubt ist, risikoabgestufte [[Versicherungsprämie]]n zu verlangen oder Personen abzulehnen. Da es Gruppen (insbesondere durch Alter, Geschlecht, Beruf oder Wohnort gekennzeichnet) gibt, die besonders hohe Risiken darstellen, sind Krankenversicherer, die in diesen Gruppen besonders viele Mitglieder haben, besonders betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Krankenversicherungssystemen sind aus diesem Grund Ausgleichssysteme geschaffen worden. In [[Deutschland]] sorgt beispielsweise der [[Risikostrukturausgleich]] (in der [[Schweiz]] der Risikoausgleich) dafür, dass Krankenversicherer mit einer guten Risikostruktur Ausgleichszahlungen an Versicherer mit einer schlechten Risikostruktur bezahlen. Dies soll die [[Anreiz]]e für Risikoselektion möglichst unterbinden. Allerdings bilden diese Risikoausgleichssysteme die Risikostruktur meist nur unvollkommen ab, womit es sich für die Versicherer weiterhin lohnt, eine gewisse, rechtlich zulässige Risikoselektion zu betreiben. So wird bevorzugt die Werbung nur auf Gruppen abgestellt, die überwiegend ein geringes Risiko haben, z.&amp;amp;nbsp;B. junge Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Risikoselektion|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Breyer#/Peter Zweifel/Mathias Kifmann: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsökonomik&amp;#039;&amp;#039;. 5. überarb. Auflage, Kapitel 7: Risikoselektion im Krankenversicherungswettbewerb, Springer: Berlin, Heidelberg, 2005, ISBN 978-3-540-22816-5&lt;br /&gt;
* Konstantin Beck: &amp;#039;&amp;#039;Risiko Krankenversicherung - Risikomanagement in einem regulierten Krankenversicherungsmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Haupt: Bern, Stuttgart, Wien, 2004, ISBN 978-3-258-06771-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Versicherung (Kollektiv)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzrisiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Versicherung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versicherungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wowo2008</name></author>
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