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	<title>Risikokompensation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:31:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Risikokompensation&amp;diff=1536400&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Finanzwesen */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2023-04-20T18:35:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Finanzwesen: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risikokompensation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Risikomanagement]] der Ausgleich eines bestehenden [[Risiko]]s durch ein gegenläufiges Risiko im Rahmen der [[Risikobewältigung]]. Die [[Verkehrspsychologie|Verkehrs-]] und [[Arbeitspsychologie]] kennt die Risikokompensation auch als „Peltzman-Effekt“, benannt nach [[Samuel Peltzman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Risikokompensation bezieht sich auf den Ausgleichseffekt bei Zusammenfassung gegenläufiger Risiken, so dass ein Risiko das andere im Idealfall genau ausgleicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=h7UkaYRTmcsC&amp;amp;pg=PA1196&amp;amp;dq=Risikokompensation+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjqwLTHj-DnAhVG1qYKHQHxBq8Q6AEIMDAB#v=onepage&amp;amp;q=Risikokompensation%20lexikon&amp;amp;f=false Carl-Christian Freidank (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vahlens großes Auditing-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 1196.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Risikokompensation werden [[Entscheidung]]en getroffen oder [[Geschäft (Wirtschaft)|Geschäfte]] abgeschlossen, die im günstigsten Fall mit einem [[Korrelationskoeffizient]]en von &amp;lt;math&amp;gt;-1&amp;lt;/math&amp;gt; [[Korrelation|negativ korreliert]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Spellmann: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtrisiko-Messung von Banken und Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 33. [https://books.google.de/books?id=QxsgBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA33&amp;amp;dq=Risikokompensation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiSiojhrODnAhULy6QKHX50AtM4FBDoAQhHMAQ#v=onepage&amp;amp;q=Risikokompensation&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Risikokompensation kann einerseits im [[Unternehmen]] selbst stattfinden, wenn gegenläufige Risiken vorhanden sind. Ein [[Exporteur]] beispielsweise, der im Rahmen des [[Vertrieb]]s [[Ware]]n in einen bestimmten [[Staat]] exportiert und gleichzeitig durch die [[Beschaffung]] von [[Rohstoffe]]n aus demselben Staat importiert, kann mindestens das [[Währungsrisiko]] ausgleichen ([[Selbstversicherung]]). Andererseits können die in Beständen ([[Lagerbestand]], [[Forderung]]en auf der [[Aktivseite]], [[Verbindlichkeit]]en auf der [[Passivseite]] der [[Bilanz]]) immanenten Risiken teilweise durch [[Hedging]] ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzwesen ==&lt;br /&gt;
Bei [[Finanzrisiko|Finanzrisiken]] werden [[Finanzinstrument]]e derart miteinander kombiniert, dass sich künftig eintretende [[Ereignis]]se ergebnismäßig ausgleichen und keinen [[Jahresfehlbetrag|Verlust]] zur Folge haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Göttgens, &amp;#039;&amp;#039;Kompensation von Zinsänderungs- und Währungsrisiken in der Bankbilanz&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 1. [https://books.google.de/books?id=9vmfBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA102&amp;amp;dq=Risikokompensation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi4rYXfn-DnAhUE-aQKHVFCD2YQ6AEINzAC#v=onepage&amp;amp;q=Risikokompensation&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Büschgen]] definierte diese Risikokompensation als die zielgerichtete Kombination des aus einem Finanzinstrument resultierenden Risikos mit einem anderen Finanzinstrument, das eine gegenläufige, negativ korrelierte Gegenwirkung aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Büschgen, &amp;#039;&amp;#039;Zinstermingeschäfte&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das geschieht in der [[Wirtschaft]] bei [[Sicherungsgeschäft]]en zur Risikokompensation einer bereits eingegangenen [[Risikoposition]]. Deshalb werden im [[Finanzwesen]] Sicherungsgeschäfte oder „Hedging“ auch als Synonyme der Risikokompensation angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Göttgens, &amp;#039;&amp;#039;Kompensation von Zinsänderungs- und Währungsrisiken in der Bankbilanz&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 64, FN 362.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Rechnungswesen]] wird diese Risikokompensation durch [[Hedge Accounting]] vollzogen, wobei das &amp;#039;&amp;#039;Grundgeschäft&amp;#039;&amp;#039; und das dieses absichernde Sicherungsgeschäft als &amp;#039;&amp;#039;Bewertungseinheit&amp;#039;&amp;#039; behandelt werden und nicht realisierte Gewinne und Verluste nicht ausgewiesen werden müssen ({{§|254|hgb|juris}} [[Handelsgesetzbuch|HGB]] und [[IAS 39]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden für diese Risikokompensation von [[Nichtbank]]en [[Kreditinstitut]]e eingeschaltet, so betreiben letztere eine vertikale [[Risikotransformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Peltzman-Effekt ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1975 veröffentlichte Sam Peltzman eine Studie mit dem Nachweis, dass [[Rechtsnorm]]en zur Verbesserung der [[Verkehrssicherheit]] die Zahl der Unfallopfer nicht signifikant senke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sam Peltzman |Titel=The Effects of Automobile Safety Regulation |Sammelwerk=Journal of Political Economy |Band=83 |Nummer=4 |Datum=1975-08 |Seiten=677–726 |JSTOR= 1830396}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam T. Pope, Robert D. Tollison |Titel=&amp;quot;Rubbin&amp;#039; is racin&amp;quot;: evidence of the Peltzman effect from NASCAR |Sammelwerk=Public Choice March 2010 |Band=142 |Nummer=3–4 |Datum=2009 |Seiten=507–513 |Online=http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11127-009-9548-2 |Abruf=2014-04-15 |DOI=10.1007/s11127-009-9548-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The Peltzman Effect: Do Safety Regulations Increase Unsafe Behavior? |Sammelwerk=Journal of Safety, Health and Environmental Research |Online=http://www.asse.org/assets/1/7/fall07-feature02.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit oder der [[Arbeitssicherheit]] könnten ganz oder teilweise unwirksam sein oder sogar in ihr Gegenteil verkehrt werden, weil sich die [[Verkehrsteilnehmer]] bzw. [[Arbeitnehmer]] sicherer fühlten. Sie verhielten sich deswegen teils riskanter als zuvor oder seien riskanteren Aktionen anderer ausgesetzt, weil ein möglicher [[Unfall]] oder [[Arbeitsunfall]] als weniger wahrscheinlich oder weniger schwer eingeschätzt werde. Die psychologischen Vorgänge spielen sich dabei oft [[unbewusst]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die Autos eingebauten Sicherheitsvorrichtungen (etwa [[Antiblockiersystem|ABS]], [[Sicherheitsgurt]]e) führten nach Peltzman zu einer Verringerung der Todes- und Verletztenquoten bei Fahrzeuginsassen, allerdings gleichzeitig zu einer Erhöhung des Unfallrisikos von Fußgängern; hierin sieht Peltzman die Bestätigung für seine Annahme einer Risikokompensation (hier auch Risiko-[[Homöostase]] genannt). Dies ist jedoch eine Risikoverlagerung zu Gunsten der Fahrzeuginsassen und zu Lasten der Fußgänger. Allerdings passen sich Fußgänger dieser erhöhten Gefahr an, so dass sich aggregiert über alle Verkehrsteilnehmer hinweg eine geringere Unfallquote ergeben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Asche: &amp;#039;&amp;#039;Das Sicherheitsverhalten von Konsumenten.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 224. [https://books.google.de/books?id=2vycBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA224&amp;amp;dq=Risikokompensation+peltzman&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj2vPuMyODnAhWH-qQKHWoFDXUQ6AEIMTAB#v=onepage&amp;amp;q=Risikokompensation%20peltzman&amp;amp;f=false (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eher liegt hier ein [[moralisches Risiko]] ({{enS|moral hazard}}) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei [[Sportart]]en mit hohem Verletzungsrisiko ([[Extremsportler]], [[Risikosportler]]) sowie im Alltagsverhalten wurde Risikokompensation beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Mensch sucht die Gefahr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 27. September 2007. [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,505448,00.html (spiegel.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
; Verkehrssicherheit&lt;br /&gt;
* Nach der Einführung des [[Antiblockiersystem]]s (ABS) in Kraftfahrzeugen mit unbestrittenen objektiven Vorteilen sind die Unfallzahlen bei ABS-Nutzern nicht zurückgegangen&amp;lt;ref&amp;gt;Leonard Evans: &amp;#039;&amp;#039;Antilock brake systems and risk of different types of crashes in traffic.&amp;#039;&amp;#039; ESV-Konferenz 1998, Vol. 1, S. 445–461.&amp;lt;/ref&amp;gt; und danach sogar gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Biehl, M Aschenbrenner, G Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Einfluss der Risikokompensation auf die Wirkung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen am Beispiel ABS.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Unfall- und Sicherheitsforschung Straßenverkehr. Nr. 63&amp;#039;&amp;#039;). Köln 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst später, als die Systeme weit verbreitet waren und weniger beachtet wurden, konnte eine schwedische Studie einen statistischen Sicherheitsgewinn auf Schnee nachweisen, aber nicht auf Asphalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anders Kullgren, Claes Tingvall, Brian Fildes: &amp;#039;&amp;#039;The effectiveness of ABS in real life accidents.&amp;#039;&amp;#039; ESV-Konferenz 1994, paper 94-S4-O-07.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gegen eine [[Fahrradhelm#Fahrradhelmpflicht|Helmpflicht]] für Radfahrer wird unter anderem mit der befürchteten Risikokompensation argumentiert. Wie eine Studie&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Walker: &amp;#039;&amp;#039;Drivers overtaking bicyclists: Objective data on the effects of riding position, helmet use, vehicle type and apparent gender&amp;#039;&amp;#039;. Accident Analysis and Prevention. ([http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,437114,00.html spiegel.de], deutschsprachige Zusammenfassung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Sluka |url=https://fahrradzukunft.de/4/gelesen/ |titel=Kritische Anmerkungen zu Walkers Untersuchung von Überholabständen |hrsg=Fahrradzukunft 4/2007 |datum=2007-11-16 |abruf=2007-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigte, werden helmtragende Radfahrer beispielsweise in geringerem Abstand durch Autofahrer überholt. Eine neue Analyse derselben Daten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jake Olivier, Scott R. Walter |Titel=Bicycle Helmet Wearing Is Not Associated with Close Motor Vehicle Passing: A Re-Analysis of Walker, 2007 |Sammelwerk=PLoS ONE |Band=8 |Nummer=9 |Datum=2013-09-25 |ISSN=1932-6203 |DOI=10.1371/journal.pone.0075424 |PMC=3783373 |PMID=24086528}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte diesen Effekt allerdings nicht belegen. Nach Einführung der Fahrradhelmpflicht in Australien 1991 gingen die Verletzungszahlen nicht zurück, wobei auch noch viele Radfahrer auf Motorfahrzeuge umstiegen, das Risiko für die verbleibenden Fahrradfahrer also stieg.&amp;lt;ref&amp;gt;D. L. Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Head injuries and bicycle helmet laws.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Accident; analysis and prevention.&amp;#039;&amp;#039; Band 28, Nummer 4, Juli 1996, S.&amp;amp;nbsp;463–475. PMID 8870773.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei [[Fahrerassistenzsysteme]]n in Pkw und Lkw, die eine Fahrerzustandserkennung besitzen, können solche Systeme bei den Fahrern die Bereitschaft erhöhen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Müdigkeit oder anderen Fahrbeeinträchtigungen weiterzufahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Maurer, Christoph Stiller: &amp;#039;&amp;#039;Fahrer-Assistenzsysteme mit maschineller Wahrnehmung: Technologien, Anwendungen, Trends und Potentiale.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Arbeitssicherheit&lt;br /&gt;
Bei Holzarbeitern in Finnland nahmen nach der Einführung von Sicherheitsstiefeln, Handschuhen, Helmen und Schutzbrillen die Verletzungen an Augen, Kopf, Händen und Füßen ab. Die Zahl der Verletzungen der ungeschützten Körperteile nahm hingegen zu, weil die Arbeiter schneller und weniger sorgfältig arbeiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Paulus: &amp;#039;&amp;#039;Bild der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sport und Freizeit&lt;br /&gt;
In manchen alpinen Regionen gibt es inzwischen eine Helmpflicht auf [[Skipiste]]n. Auch ohne Helmpflicht zeichnet sich als gefährlicher Trend ab, dass statt des Besuchs eines [[Skischule|Skikurses]] zur Verbesserung der Fahrtechnik als einfachere Alternative der Helm gewählt wird: Die Teilnehmeranteile der Erwachsenen sanken von über 50 auf 20 Prozent. Bei unveränderten Unfallzahlen und einer Helmtragequote von einem Drittel in der Wintersaison 2008/2009 in Österreich trug die Hälfte der Verletzten einen Helm.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alpine Raserei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moral Hazard]]: leichtfertigeres Verhalten, sobald im Schadensfall eine (Versicherten-)Gemeinschaft einspringt&lt;br /&gt;
* [[Moralische Lizenzierung]]: beschreibt das psychologische Phänomen, dass Menschen ohne Schuldgefühle eine schlechte Tat vollbringen können, wenn sie zuvor eine gute Tat vollbracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Paulus: &amp;#039;&amp;#039;No risk, no fun?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bild der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 07/2007, zit. in [https://www.wissenschaft.de/gesellschaft-psychologie/no-risk-no-fun-2/ wissenschaft.de], 19. Juni 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrssicherheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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