<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rippach</id>
	<title>Rippach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rippach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rippach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T02:31:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rippach&amp;diff=438215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rippach&amp;diff=438215&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-10T16:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Lützen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/13/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/3/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 110 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 7.79&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 650&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-luetzen.de/de/ortschaften__ortsteile/rippach.html |titel=Ortsteil Rippach |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Lützen |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06686&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03443&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Rippach in Lützen.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lützen Rippach Aerial.jpg|mini|hochkant=1.25|Luftbild (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rippach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Lützen]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Rippach liegt südwestlich von Lützen zwischen [[Leipzig]] und [[Weißenfels]] am Bach [[Rippach (Saale)|Rippach]], einem Nebenfluss der [[Saale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ortsteile der ehemaligen Gemeinde waren ausgewiesen:&lt;br /&gt;
* Rippach&lt;br /&gt;
* [[Großgöhren]]&lt;br /&gt;
* [[Kleingöhren]]&lt;br /&gt;
* [[Pörsten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rippach und Pörsten bildeten bis 1815 eine Exklave des [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Pegau|Amts Pegau]] im [[Amt (Sachsen)|Amt]] [[Amt Weißenfels|Weißenfels]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 62f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Weißenfels]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissenfels.htm |titel=Der Landkreis Weißenfels im Gemeindeverzeichnis 1900 |autor=Uli Schubert | offline=2025-10-10 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250225095906/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissenfels.htm | archiv-datum=2025-02-25 | abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß- und Kleingöhren gehörten hingegen bis 1815 zum [[Hochstift Merseburg|hochstift-merseburgischen]] [[Amt Lützen]] unter kursächsischer Oberhoheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790&amp;#039;&amp;#039;. Gumnior, Chemnitz 2009, S. 84f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kamen sie mit dem Westteil des Amts Lützen ebenfalls zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Merseburg]] im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm |titel=Der Landkreis Merseburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240706051437if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm | archiv-datum=2024-07-06| abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rippach war für Reisende über Weißenfels nach Leipzig die letzte Poststation,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = http://www.mittel-de.de/orte/luetzen/showcontent.php3?1=cat_west&amp;amp;2=meta_west&amp;amp;3=main_west&amp;amp;4=rand_west | accessdate = 2016-02-17 | title = Mitteldeutschland Orte - Lützen - Westliche Umgebung | author = Tobias Liebert | archiveurl = https://web.archive.org/web/20160217182959/http://www.mittel-de.de/orte/luetzen/showcontent.php3?1=cat_west&amp;amp;2=meta_west&amp;amp;3=main_west&amp;amp;4=rand_west | archivedate = 2016-02-17 | url-status = dead }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der ehemalige Gasthof „Zum Weißen Schwan“ war Ausspann- und Übernachtungsgelegenheit. Am 1. Mai 1813 übernachtete [[Napoleon I.]] dort, und [[Johann Wolfgang Goethe]] setzte dem Gasthof und seinem damaligen Wirt im ersten Teil seiner Tragödie [[Faust. Eine Tragödie.|Faust]] ein literarisches Denkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book | author = J. W. Goethe | title = Faust. Der Tragödie Erster Teil | url = https://de.wikisource.org/wiki/Faust_-_Der_Trag%C3%B6die_erster_Teil}} Verse 2189-2190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1813, im Vorfeld der [[Schlacht bei Großgörschen]], fiel bei Rippach der französische Heerführer Marschall [[Jean-Baptiste Bessières]] bei einem Rekognoszierungsritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 schlossen sich Groß Göhren, Klein Göhren und Pörsten zur Gemeinde Rippach zusammen. Bei der zweiten Kreisreform in der DDR kam der Ort am 25. Juli 1952 zum [[Kreis Weißenfels]] im [[Bezirk Halle]], der 1994 zum vergrößerten [[Landkreis Weißenfels]] und 2007 zum [[Burgenlandkreis]] kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Rippach |val=object_1054328 |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Rippach, [[Muschwitz]], [[Poserna]], [[Großgörschen]] und [[Starsiedel]] mit der Stadt Lützen zur neuen Stadt Lützen zusammen.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten == &lt;br /&gt;
* Romanische Kirche in Großgöhren mit spätgotischem Chor&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den französischen Marschall [[Jean-Baptiste Bessières]]&lt;br /&gt;
* Romanische [[Dorfkirche Pörsten|Kirche in Pörsten]] mit [[Chorturm]]&lt;br /&gt;
* Wegweiserstein bei Rippach&lt;br /&gt;
* Turm am Bahnhof Pörsten&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;130&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
RippachSchwan1.JPG|Ehemalige historischer Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zum weißen Schwan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
RippachSchwan2.JPG|Erinnerungstafel für Marschall Bessières am Gasthof&lt;br /&gt;
Großgöhren (Lützen), die Dorfkirche.jpg|Kirche in Größgöhren&lt;br /&gt;
PörstenKirche.JPG|Kirche in Pörsten&lt;br /&gt;
Rippach Wegweiserstein.jpg|Wegweiserstein&lt;br /&gt;
Turm-Pörsten.jpg|Wasserturm am Bahnhof Pörsten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rippach190598.jpg|mini|Eisenbahnviadukt über die Rippach]]&lt;br /&gt;
Westlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesautobahn 9]] und nördlich die [[Bundesautobahn 38]]. Das [[Autobahnkreuz Rippachtal]] (Eröffnung im November 1997) liegt im nordwestlichen Teil des Gemeindegebietes. Autobahnanschlüsse auf Gemeindegebiet gibt es nicht, die nächsten Auffahrten sind [[Weißenfels]] (A9, Anschluss 20), [[Bad Dürrenberg]]/[[Lützen]] (A9, Anschluss 18) und Lützen-Süd (A 38, Anschluss 28).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt durch die Gemeinde verläuft die zwischen [[Weißenfels]] und [[Lützen]] zur L 188 umgewidmete [[Bundesstraße 87]]. &lt;br /&gt;
Zwischen den Ortsteilen Pörsten und Rippach zweigt die K 2196 zum Ortsteil Pörsten-Bahnhof ab. Sie kreuzt später die L 189 und mündet bei Hohenmölsen in die B 176. &lt;br /&gt;
Im Ortsteil Rippach zweigt die K 2190 ab. Sie verläuft durch die Ortsteile Großgöhren und Kleingöhren. Im weiteren Verlauf trifft sie in [[Starsiedel]] auf die L 189. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Großkorbetha–Deuben]] über Pörsten und [[Hohenmölsen]] ist seit 1999 ohne Personenverkehr. Sie wird noch für Kohletransporte aus dem [[Tagebau Profen|Braunkohlerevier Profen]] von Wählitz bei Hohenmölsen nach Korbetha für das [[Kraftwerk Schkopau]] genutzt.&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Pörsten]] über Lützen ist seit 1998 [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] (letzte Fahrt am 23. Mai 1998) und wurde nach der gesetzlichen Wartefrist im Jahre 2005 demontiert. Hier entstand ein [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|Bahntrassenradweg]]. Auf dem Gemeindegebiet ist noch der Geländeeinschnitt bei Großgöhren bis zum Viadukt, der Viadukt über die Rippach (Fertigstellung im Januar 1898) und der anschließende Bahndamm bis zum ehemaligen Bahnhof Pörsten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durch den Ort fließende Bach [[Rippach (Saale)|Rippach]] hat als Verkehrsweg keine Bedeutung, gab aber dem Tal und damit dem Autobahnkreuz seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Rippach befindet sich ein Traditionsverein: der Schützenverein Rippachtal e.&amp;amp;nbsp;V. (40 aktive Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lützen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453715-3|VIAF=244273516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lützen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>