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	<title>Rio-Reiser-Platz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rio-Reiser-Platz&amp;diff=89192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Speravir: /* Rezeption */ Erg.</title>
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		<updated>2025-12-12T00:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name= Rio-Reiser-Platz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen= &lt;br /&gt;
| Stadtwappen= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie= Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild= Berlin-Kreuzberg Heinrichplatz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt= Nord-West-Seite des Platzes&lt;br /&gt;
| Ort= Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil= [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
| Angelegt= 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| HistNamen= &amp;#039;&amp;#039;Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Neugestaltet= &lt;br /&gt;
| Straßen= [[Oranienstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Mariannenstraße*|Mariannenstraße]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke= &lt;br /&gt;
| Nutzergruppen= [[Straßenverkehr]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung= &lt;br /&gt;
| Platzfläche= rund 4400 m²&lt;br /&gt;
| Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rio-Reiser-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zentraler [[Berlin]]er Platz im früher als [[Berlin SO 36|SO&amp;amp;nbsp;36]] bezeichneten Teil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzbergs]] des [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg|Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg]]. Er ist nach dem Sänger [[Rio Reiser]] (1950–1996) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der quadratische Platz liegt südlich des [[Mariannenplatz (Berlin)|Mariannenplatzes]], wo er von den sich kreuzenden Straßenzügen [[Oranienstraße]] und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Mariannenstraße*|Mariannenstraße]] diagonal durchquert wird. Von 1849 bis August 2022 trug der Stadtplatz den Namen &amp;#039;&amp;#039;Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensgebung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;April 1849 gab die Stadt Berlin dem kleinen Platz den Namen des verstorbenen Prinzen [[Heinrich von Preußen (1781–1846)|Heinrich von Preußen]], einem Großmeister der preußischen [[Johanniterorden|Johanniter]] und jüngeren Bruder des Königs [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] Die erste Schreibweise nach der Namensgebung war &amp;#039;&amp;#039;Heinrichs-Platz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1850|623|Heinrichs-Platz|Teil=Teil 2|Seite=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit waren dem Stadtplatz keinerlei Adressen oder Parzellen zugeordnet. Im Jahr 1860 wurde lediglich das Privathaus des Maurermeisters Kunst hier angegeben. Als Platz mit postalischer Adresse kommt er im Weiteren in den Adressverzeichnissen nicht wieder vor. Allerdings wechselte später die Schreibweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz und die angrenzenden Abschnitte der Oranienstraße bildeten von Ende der 1990er bis Ende der 2000er Jahre den Mittelpunkt der [[Erster Mai in Kreuzberg|Kreuzberger Ausschreitungen am 1.&amp;amp;nbsp;Mai]], seit 2003 außerdem ein Zentrum des als kulturelles Gegenprogramm entwickelten [[Myfest]]s. Auch die erste [[Gemüseschlacht (Berlin)|Gemüseschlacht]] zwischen [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] und Kreuzberg, die seit 1998 jährlich auf der [[Oberbaumbrücke]] durchgeführt wird, fand 1995 auf dem damaligen Heinrichplatz statt und wurde von den Kämpfern der [[Kreuzberger Patriotische Demokraten/Realistisches Zentrum|KPD/RZ]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erreichte der Platz auch durch seine traditionsreichen Cafés und Kneipen. Zentrale Szenen des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Herr Lehmann]]&amp;#039;&amp;#039; und seiner [[Herr Lehmann (Film)|Verfilmung]] spielen sich in der Kneipe &amp;#039;&amp;#039;Zum Elefanten&amp;#039;&amp;#039; am Heinrichplatz ab. Der ebenfalls am Heinrichplatz ansässigen Kneipe &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Hahn&amp;#039;&amp;#039; setzte [[Bernd Kramer (Verleger)|Bernd Kramer]] in zwei Büchern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte &amp;amp; Geschichten „Zum Goldenen Hahn“&amp;#039;&amp;#039; (3. Auflage 2007) und &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Flachmann auf Tuchfühlung&amp;#039;&amp;#039; (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Denkmal. Kramer und [[Thomas Kapielski]] hatten bei der [[UNESCO]] beantragt, die Kneipe auf die [[UNESCO-Welterbe|Liste des Weltkulturerbes]] zu setzen. Das traditionsreiche &amp;#039;&amp;#039;Café Jenseits&amp;#039;&amp;#039; wurde über 20 Jahre lang von [[Clement de Wroblewsky]] betrieben, bis dieser Ende 2009 aufgrund von Mieterhöhungen des neuen Hausbesitzers und Vorschriften zum [[Rauchverbot]] aufgab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Montagsinterview-mit-Jenseits-Wirt-Clement-de-Wroblewsky/!5143360/ &amp;#039;&amp;#039;Existenzielle Bedrohungen sind nicht lustig&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 stellte [[Die PARTEI]] in der [[Bezirksverordnetenversammlung]] (BVV) Friedrichshain-Kreuzberg einen Antrag auf Umbenennung des Heinrichplatzes in &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsplatz&amp;#039;&amp;#039;. Der Antrag wurde mit fünf Dafürstimmen, zwölf Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/to020.asp?TOLFDNR=41004 |titel=Auszug – Umbenennung von Heinrichplatz in Arbeitsplatz |sprache=de |abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 gab es eine schriftliche Befragung von Anwohnern und außerdem auf einer Beteiligungsveranstaltung im November 2019 eine Umfrage über die Benennung eines Platzes im historischen Postzustellbezirk SO&amp;amp;nbsp;36 nach dem Sänger Rio Reiser.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.861206.php „Ein Platz für Rio Reiser?!“ Diskussions- und Beteiligungsveranstaltung], Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Pressemitteilung Nr. 258 vom 4. November 2019. Abgerufen am 28. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich eine Mehrheit für die Umbenennung des Heinrichplatzes in Rio-Reiser-Platz ausgesprochen hatte, wurde das Ergebnis als Beschlussempfehlung in die BVV eingebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Hunglinger |Titel=Rio-Reiser-Platz in Berlin-Kreuzberg: Im Hausbesetzerland |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-11-08 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Rio-Reiser-Platz-in-Berlin-Kreuzberg/!5637283/ |Abruf=2019-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der geplanten Umbenennung kritisierten Anwohner die hohen Kosten für die [[Straßenname#Umbenennungen|Umbenennung]] und die Wahl eines männlichen Namenspatrons für den Platz. Ziel des Bezirks ist es eigentlich, bei Neu- und Umbenennung vor allem Frauen zu ehren, da der Anteil an Straßen und Plätzen mit weiblichen Namensträgern nur rund zehn Prozent beträgt. Der Bezirk nannte Reisers offen gelebte [[Homosexualität]], für die damalige Zeit mutig, und eine gewünschte stärkere Präsenz von [[LGBTQ]]-Personen im Straßenbild als Begründung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Berlin benennt Kreuzberger Heinrichplatz in Rio-Reiser-Platz um |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2022-08-21 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-ton-steine-scherben-frontsaenger-berlin-benennt-kreuzberger-heinrichplatz-in-rio-reiser-platz-um/28615716.html |Abruf=2022-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 2019 beschloss die BVV mit großer Mehrheit, den Platz in &amp;#039;&amp;#039;Rio-Reiser-Platz&amp;#039;&amp;#039; umzubenennen. Dies sollte im Rahmen einer Feier zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag Reisers im September 2020 geschehen, wurde aber aufgrund der [[COVID-19-Pandemie in Berlin|COVID-19-Pandemie]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kriss Rudolph |url=https://mannschaft.com/2020/08/18/der-rio-reiser-platz-in-berlin-kommt-spaeter/ |titel=Der Rio-Reiser-Platz in Berlin kommt später |werk=Mannschaft Magazin |datum=2020-08-18 |abruf=2020-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war die Umbenennung für den 12.&amp;amp;nbsp;Juni 2021 geplant, wurde jedoch wegen der Einsprüche von Anwohnern bis zu einer juristischen Klärung erneut verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/absage-in-berlin-kreuzberg-umbenennung-von-heinrichplatz-in-rio-reiser-platz-vorerst-geplatzt/27253022.html |titel=Umbenennung von Heinrichplatz in Rio-Reiser-Platz vorerst geplatzt |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2021-06-03 |abruf=2021-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umbenennung fand schließlich im Rahmen eines Festaktes am 21.&amp;amp;nbsp;August 2022 statt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-koenig-fuer-kreuzberg-berlin-bekommt-rio-reiser-platz/28567390.html |titel=Berlin bekommt Rio-Reiser-Platz |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2022-08-02 |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an dem auch Kulturstaatsministerin [[Claudia Roth]] ([[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]) teilnahm, die von 1982 bis 1985 Managerin der Band [[Ton Steine Scherben]] war. Die Band, deren Mitglied Reiser vor seiner Solokarriere gewesen war, spielte zu Ehren Reisers einige ihrer Lieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrichplatz Kreuzberg Berlin 07-2014.jpg|mini|Blick auf die Nordostseite mit den Häusern Oranienstraße&amp;amp;nbsp;12–14A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an den Platz angrenzenden Mietshäuser (Oranienstraße&amp;amp;nbsp;12–18 auf der Nord- und&amp;amp;nbsp;191–198 auf der Südseite) wurden (bis auf das in den 1980er Jahren neuerrichtete Gebäude Oranienstraße 195) zwischen 1860 und 1866 erbaut. Alle Gebäude sind Bestandteil des unter Denkmalschutz stehenden [[Bauensemble]]s Oranienstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030761|Eintrag des Ensembles Oranienstraße in der Berliner Denkmalliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls denkmalgeschützt ist der um 1905 nach einem Entwurf von [[Alfred Grenander]] erbaute Kiosk auf dem Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030819|Eintrag des Kiosks Heinrichplatz in der Berliner Denkmalliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Kiosk diagonal gegenüber befand sich vor der Hausnummer&amp;amp;nbsp;14 ein historisches [[Café Achteck|Pissoir]], das 1990 zur Instandsetzung abgetragen wurde; eine Wiederaufstellung erfolgte allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mariannenstraße Ecke Skalitzer Straße zu sehen ist das Wandbild [[Astronaut Cosmonaut]] des französischen [[Streetart]]-Künstlers Victor Ash, das sich auf der Brandwand eines am Platz stehenden Wohnhauses befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Name &amp;#039;&amp;#039;Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039; wird in dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra die Welt geht unter (Lied)|Hurra die Welt geht unter]]&amp;#039;&amp;#039; von [[K.I.Z]] und [[Henning May]] erwähnt, ebenso in [[Sebastian Lotzer]]s Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Begrabt mein Herz am Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |title=Sebastian Lotzer - Begrabt mein Herz am Heinrichplatz |url=https://www.buecher.de/shop/berlin/begrabt-mein-herz-am-heinrichplatz/lotzer-sebastian/products_products/detail/prod_id/48424950/ |accessdate=2022-11-25 |publisher=buecher.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Quetschenpaua]] besang 1993 im Lied &amp;#039;&amp;#039;Ufo&amp;#039;&amp;#039; die Landung eines solchen auf dem Heinrichplatz. Die Berliner Band [[Il Civetto]] veröffentlichte 2021, ein Jahr vor der Umbenennung, das Lied &amp;#039;&amp;#039;Rio-Reiser-Platz&amp;#039;&amp;#039;. [[Nick McCarthy#Das Lunsentrio|Das Lunsentrio]] veröffentlichte 2023 den Song &amp;#039;&amp;#039;These, Antithese und Synthese zur Beibehaltung des Namens Heinrichplatz für den Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039; und 2025 &amp;#039;&amp;#039;(Es ist) Grau überm Heinrichplatz&amp;#039;&amp;#039;, der eine inhaltliche Selbstreferenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr |art=a |bez=06 |id=H381 |zlb98=825 |kaupert=Heinrichplatz-10999-Berlin |name=Heinrichplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.50025|EW=13.423076|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rioreiserplatz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Speravir</name></author>
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