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	<title>Rintfleisch-Pogrom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:37:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rintfleisch-Pogrom&amp;diff=330708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wi-luc-ky: https; Jahresangabe am Anfang jeden Abschnitts erg.; Historisches Lexikon Bayerns: Datum erg.; kat sort</title>
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		<updated>2025-01-06T19:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https; Jahresangabe am Anfang jeden Abschnitts erg.; &lt;a href=&quot;/index.php/Historisches_Lexikon_Bayerns&quot; title=&quot;Historisches Lexikon Bayerns&quot;&gt;Historisches Lexikon Bayerns&lt;/a&gt;: Datum erg.; kat sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rintfleisch-Pogrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rintfleisch-Verfolgung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein im Jahre 1298 vor allem in [[Franken (Region)|Franken]], aber auch in der [[Nordgau (Bayern)|Oberpfalz]] und anderen Teilen [[Altbayern]]s verübter [[Massenmord]] an [[Juden]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbruch der Verfolgung am 20. April 1298 ==&lt;br /&gt;
In der kleinen Stadt [[Röttingen]] gab es Gerüchte über eine [[Hostienschändung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/roettingen_juedische_geschichte.htm &amp;#039;&amp;#039;Röttingen (Landkreis Würzburg).&amp;#039;&amp;#039;] Jüdische Geschichte. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Alemannia Judaica]],&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 21. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gruppe von „Judenschlägern“ zog unter der Anführung des „[[Nobilität|nobilis]] Rintfleisch“ oder „König Rintfleisch“ ([[latein]]isch auch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|quidam nobilis dictus rex Rintfleisch}}&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Namens- und Berufsvarianten siehe Volker Turnau: &amp;#039;&amp;#039;Politische Motive bei Judenverfolgungen im Reich während der zweiten Hälfte des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; [o.&amp;amp;nbsp;O.] 7. Juli 2013, S. 11 ff., auch Anm. 2 ff. ([https://ubt.opus.hbz-nrw.de/opus45-ubtr/frontdoor/deliver/index/docId/580/file/judenverfolgungen.pdf#page=11 hbz-nrw.de] [PDF; 563&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Franken und angrenzende Gebiete und verübte [[Massaker]] an den örtlichen [[Jüdische Gemeinde|jüdischen Gemeinden]]. Am 20. April 1298 wurden in einem ersten Massaker die 21 Juden der Stadt Röttingen auf dem [[Scheiterhaufen]] verbrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JE&amp;quot;&amp;gt;{{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/articles/12765-rindfleisch|2=Rindfleisch|3=[[Gotthard Deutsch]], S. Mannheimer |Kommentar=(abgerufen am 23. Dezember 2008)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rintfleisch, der in den Quellen teilweise als verarmter Ritter und meist als „{{lang|la|carnifex}}“ (= Fleischer, aber auch [[Scharfrichter]]) bezeichnet wird, verkündete, er habe vom Himmel eine persönliche Botschaft erhalten und sei zum Vernichter aller Juden ernannt worden. Rintfleisch, dessen Vorname nicht überliefert ist, war wahrscheinlich kein Adliger. In Betracht kommt gemäß Turnau&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Turnau: &amp;#039;&amp;#039;Politische Motive bei Judenverfolgungen im Reich während der zweiten Hälfte des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; [o.&amp;amp;nbsp;O.] 7. Juli 2013, S. 2–83, hier: S. 14 u.&amp;amp;nbsp;ö.([https://ubt.opus.hbz-nrw.de/opus45-ubtr/frontdoor/deliver/index/docId/580/file/judenverfolgungen.pdf#page=14 hbz-nrw.de] [PDF; 563&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; ein gewisser Johann von Rinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Rintfleisch-Verfolgung ist in ihrer räumlichen Ausdehnung und Heftigkeit ohne die Thronstreitigkeiten zwischen [[Albrecht I. von Österreich]] und [[Adolf von Nassau]] nicht zu verstehen. Ihretwegen war ein bedeutender Teil der fränkischen Landesherren bis zur entscheidenden [[Schlacht bei Göllheim]] am 2. Juli 1298 und noch kurz danach mit bedeutenden Truppenkontingenten abwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahl der Getöteten ==&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt der Massaker war in der zweiten Julihälfte 1298, im August ebbten die Verfolgungen ab, den Schlusspunkt bildete die Vernichtung der [[Jüdische Gemeinde Heilbronn|jüdischen Gemeinde von Heilbronn]] am 19. Oktober 1298. Insgesamt wurden mindestens 4000 bis 5000 Juden ermordet, die jüdischen Gemeinden vieler Städte in Franken wurden ausgerottet. Die Gemeinde in [[Rothenburg ob der Tauber]] wurde in vier Wochen drei Mal angegriffen: Am 25. Juni waren 53 Tote zu beklagen (nach anderer Quelle 57), am 18. Juli weitere mindestens 36; der Rest der Gemeinde, knapp 450 Menschen, floh daraufhin in die [[Burg Rothenburg ob der Tauber|Rothenburger Reichsburg]], die ab Sonntag, 20. Juli, belagert und am 22. Juli eingenommen wurde; alle Juden wurden umgebracht. In [[Würzburg]] waren am 24. Juli 1298 etwa 900 Ermordete zu beklagen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;JE&amp;quot; /&amp;gt; ausgerottet wurden auch die Gemeinden in [[Nördlingen]], [[Heideck]], [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] (nach 26. Juli), [[Berching]] (27. Juli, etwa 30 Getötete), [[Neumarkt in der Oberpfalz]] (27. Juli, mindestens 40 Getötete, nach einer anderen Quelle 65, darunter auch einige Christen, die versucht hatten, Juden zu schützen), [[Bamberg]] (27. Juli, mehr als 130 Getötete) und [[Nürnberg]] (1. August 1298, 628 Ermordete&amp;lt;ref&amp;gt;Nürnberger Stadtlexikon, hrsg. von Michael Diefenbacher et al., Verlag W. Tümmels, Nürnberg; 2. Auflage 2000, S. 501 &amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JE&amp;quot; /&amp;gt;. Die Namen von 3441 ermordeten Juden aus 44 „Blutstädten“ werden im [[Nürnberger Memorbuch]] aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Judentum in Regensburg|jüdischen Gemeinden in Regensburg]] und [[Augsburg]] wurden durch die Magistrate dieser [[Freie Reichsstadt|Freien bzw. Reichsstädte]] geschützt. Aus Regensburg ist überliefert, dass der Rat der Stadt den Schutz der Juden gegen einen Teil der eigenen Bürgerschaft durchsetzen musste. Wann genau versucht wurde, die Juden auch in diesen beiden Städten auszurotten, ist nicht überliefert. In Augsburg verpflichtete sich die jüdische Gemeinde in einer Urkunde vom 23. August 1298 dazu, innerhalb von vier Jahren auf eigene Kosten einen Teil der Stadtmauer neu zu errichten. Da dies „zu Ehren der Stadt“ geschehen sollte,&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: {{lang|gmh|„Wir (…) diu gemain der juden in der stat ze Auspurch, si sein genent oder niht, arme und riche, tun chunt allen den die disen brief lesent, hoerent oder sehent, […] daz wir der stat ze eren, und ze nuz und dem richen ze dienst ain mawr machen wellen vor unserm chirchof, hindan fuer der stat maur zem heiligen chrüece, untz an den graben, in vier iaren“.}}&amp;lt;!-- Quelle?! --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte die Rettung vor dem [[Pogrom]] wahrscheinlich kurz zuvor stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf und geographische Ausdehnung der Verfolgung ==&lt;br /&gt;
Der Zug von „König Rintfleisch“ lässt sich insbesondere im Ausgangsgebiet der Verfolgung sowie im Raum Hohenlohe und [[Heilbronn]] recht genau verfolgen. Die ersten Ausschreitungen im Kerngebiet fanden am 23. Juni 1298 gegen die jüdischen Gemeinden in der Reichsstadt [[Bad Windsheim|Windsheim]] (heute Bad Windsheim) statt (mindestens 54 Verbrannte), auch in [[Neustadt an der Aisch]] (mindestens 60 Verbrannte, bzw. 71 Tote&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Eckstein (Historiker)|Adolf Eckstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden im Markgrafentum Bayreuth.&amp;#039;&amp;#039; B. Seligsberg, Bayreuth 1907, S. 1 ({{Digitalisat|1=http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/639665}} in der [[Freimann-Sammlung]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;) und in [[Markt Erlbach]] (mehrere Tote)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Döllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Ph.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;W. Schmidt, Neustadt a.&amp;amp;nbsp;d. Aisch 1950, {{OCLC|42823280}}; Neuauflage anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Verlag Ph.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978.&amp;#039;&amp;#039; Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 163 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, es folgten die Massaker in [[Jüdische Gemeinde Iphofen|Iphofen]] (24. Juni, 25 Getötete), [[Markt Bibart]] (vermutlich am 24. oder 25. Juni, mehr als zwölf Getötete), die erste Attacke auf die Gemeinde in Rothenburg o.d.T. (25. Juni) und anschließend weitere Übergriffe auf die Juden in [[Ochsenfurt]] (28./29. Juni) sowie in [[Bad Mergentheim|Mergentheim]] (heute Bad Mergentheim) am  30. Juni. Etwas weiter westlich folgten rund drei Wochen später Sindringen (22. Juli), Tauberbischofsheim (dessen jüdische Gemeinde am 24. Juli im nahegelegenen Gamburg massakriert wurde), Möckmühl (25. Juli), Krautheim (26. Juli), Mosbach (28. Juli) und Widdern (29. Juli). Massaker, deren genaues Datum nicht überliefert ist, geschahen außerdem u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Lauda (Lauda-Königshofen)|Lauda]], [[Walldürn]], [[Wertheim]], [[Öhringen]], [[Ingelfingen]], [[Künzelsau]], Stetten, [[Creglingen]], [[Weinsberg]], [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]], [[Forchtenberg]], [[Güglingen]], [[Leonberg]], Sontheim&amp;lt;ref&amp;gt;Unklar, vermutlich [[Sontheim (Heilbronn)|Sontheim]] bei Heilbronn. Vgl. [http://www.alemannia-judaica.de/sontheim_synagoge.htm &amp;#039;&amp;#039; Sontheim  (Stadt Heilbronn).&amp;#039;&amp;#039;] Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge. In: &amp;#039;&amp;#039;alemannia-judaica.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 21. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Weikersheim]]. Da die Orte mit taggenau datierten Massakern nicht auf einer Linie liegen, haben sich die Verfolger offenbar auf mehrere Gruppen aufgeteilt (Massaker in Würzburg am 23. Juli, 60&amp;amp;nbsp;km entfernt von Sindringen, 22. Juli). Dafür spricht auch sonst die große geographische Distanz von rund 350&amp;amp;nbsp;Kilometern der in wenigen Wochen insgesamt heimgesuchten jüdischen Gemeinden von einigen Orten im Raum Sömmerda/Thüringen im Norden bis ins südliche Oberschwaben im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die letzten Massaker ==&lt;br /&gt;
Die letzten drei Verfolgungen trafen am 17. August 1298 Gartach, am 20. September [[Weinheim]] am Odenwald und schließlich am 19. Oktober 1298 die [[Jüdische Gemeinde Heilbronn|jüdische Gemeinde von Heilbronn]], deren 143 (nach einer anderen Quelle 200) Mitglieder ermordet wurden. Das mit 136 (nach anderen Quellen 133) Opfern angegebene „Gartach“ wird als [[Kleingartach]] verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Angerbauer/Frank: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gemeinden in Kreis und Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Landkreises Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; 1. Heilbronn 1986, S. 125–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden im Kraichgau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau.&amp;#039;&amp;#039; Folge 9/1985, {{ZDB|127933-6}}, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Beisel: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Spuren in unserer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau.&amp;#039;&amp;#039; Folge 17/2002, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] ließ Rintfleisch und weitere Anführer der Massaker schließlich vermutlich verbannen, nach einer anderen (späteren und eventuell tendenziösen) Quelle hingegen festnehmen, enteignen und [[Erhängen|aufhängen]]. Die Städte, in denen Juden getötet worden waren, seien demnach zu Geldstrafen an den König verurteilt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfolgungen wurden in den [[Colmarer Dominikanerchronist|&amp;#039;&amp;#039;Historiae Memorabiles&amp;#039;&amp;#039;]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lotter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenverfolgung des „König Rintfleisch“ in Franken um 1298. Die endgültige Wende in den christlich-jüdischen Beziehungen im deutschen Reich des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für historische Forschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (1988), S. 385–422, {{JSTOR|43567821}}.&lt;br /&gt;
* Miri Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Gentile Tales. The Narrative Assault on Late Medieval Jews.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2004, ISBN 0-8122-1880-9, S. 48 ff.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|7|858|858|Rintfleisch-Verfolgung|[[Rainer&amp;amp;nbsp;Erb]]|}}&lt;br /&gt;
* {{EJ2|17|334|335|Rindfleisch|Reuven Michael|ejud_0002_0017_0_16769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{JE|1=http://www.jewishencyclopedia.com/articles/12765-rindfleisch|2=Rindfleisch|3=[[Gotthard Deutsch]], S. Mannheimer}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Lotter: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Rintfleisch-Verfolgung,_1298 &amp;#039;&amp;#039;Rintfleisch-Verfolgung, 1298.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Lexikon Bayerns]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Oktober 2009&amp;lt;!-- abgerufen am 6. Januar 2025 --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antijudaismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pogrom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1298]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wi-luc-ky</name></author>
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