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	<title>Rinsleyfelsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rinsleyfelsen&amp;diff=1332302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hawiech: /* Geologie */</title>
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		<updated>2019-03-27T17:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geologie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Rinsleyfelsen-2.jpg|thumb|Blick von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinsleyfelsen-3.jpg|thumb|Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinsleyfelsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinsley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinsleie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} genannt) ist eine [[Felsformation]] in den [[Saalhauser Berge]]n nördlich von [[Saalhausen (Lennestadt)|Saalhausen]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Olpe]]. Sie ist im Geotop[[kataster]] des Landes als [[Naturdenkmal]] verzeichnet. Der Hauptfelsen mit Gipfelkreuz und Gipfellage auf {{Höhe|559.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-NW|TIM}} ist etwa 15&amp;amp;nbsp;bis 20&amp;amp;nbsp;Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Rinsleyfelsen liegt im [[Naturpark Sauerland-Rothaargebirge]] etwa 1,2&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich von [[Saalhausen (Lennestadt)|Saalhausen]], einem Ortsteil von [[Lennestadt]]. Auf der zur [[Lenne (Ruhr)|Lenne]] hin abfallenden Südabdachung der Saalhauser Berge befindet er sich auf der Südsüdwestflanke des [[Rinsenberg]]s ({{Höhe|634.4}}), einem Südsüdwestausläufer des [[Himberg (Saalhauser Berge)|Himbergs]] ({{Höhe|688.5}}) –&amp;amp;nbsp;zwischen {{Höhe|559.2}} (Gipfel) und etwa {{Höhe|510}} (unteres Ende der Halde) Höhe. Knapp 25&amp;amp;nbsp;m nordöstlich des Formationsgipfels liegt eine {{Höhe|554.2}} hohe Stelle. Westlich unterhalb der Felsen verläuft der [[Gleierbach (Lenne, Gleierbrück)|Gleierbach]]-Zufluss [[Spinkacker Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsformationen in der Umgebung ===&lt;br /&gt;
Etwa 1,1&amp;amp;nbsp;km westlich des Rinsleyfelsens erhebt sich westlich unterhalb des [[Herrscheid]] ({{Höhe|608.3}}) der [[Gleierfelsen]], eine etwas kleinere Felsformation, aus dem Gelände. Ähnliche nahe Formationen sind zum Beispiel die [[Albaumer Klippen]] östlich von [[Albaum]], die [[Oberhundemer Klippen]] ostsüdöstlich von [[Oberhundem]] und die [[Stelborner Kippen]] nordöstlich von [[Stelborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|siehe Abschnitt [[Diskussion:Rinsleyfelsen#Geologie|Geologie]] der &amp;#039;&amp;#039;Diskussion:Rinsleyfelsen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinsleyfelsen-1.jpg|thumb|left|Felsen über Baumwipfeln]]&lt;br /&gt;
Der Rinsleyfelsen liegt im Grenzgebiet der Innersauerländer Senken zum Südsauerländer Bergland. Die Senken bilden die [[oberdevon]]ische bis [[unterkarbon]]ische Füllung der [[Attendorn-Elsper Doppelmulde]]. Der Wechsel unterschiedlicher Gesteine schuf hier eine großwellige Abfolge von in Richtung Südwest nach Nordost verlaufenden Höhenschwellen und Kuppenzügen sowie Ausräumungswannen und langgestreckten Senken und Mulden. Hierzu zählen auch der „Altenhundem–Kickenbacher Sattel“ und die „Altenhundem–Langeneier Mulde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast senkrecht zu der [[Synklinale|Mulden]]- und [[Antiklinale|Sattel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bildung hat sich das Gebirge in Form von Verschiebungen und [[Störung (Geologie)|Störungen]] seitlich versetzt. Die [[Lenne (Ruhr)|Lenne]], welche bis Altenhundem den welligen Mulden und Sätteln weitgehend folgt, durchbricht diese ab hier in nordöstlicher Richtung und folgt den Störungen und Verschiebungen. Im Bereich des Rinsenberges treten die „Unteren Harbecke-Schichten“ zu Tage, welche sich durch zwei dünne [[Keratophyr]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tuffschichten abgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rinsleyfelsen verdankt seine Entstehung den rund 400&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre zurückliegenden [[vulkan]]ischen Aktivitäten auf dem Grund des [[Unterdevon]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;meeres. Der aus Aschen- und Kristall[[tuff]]en bestehende Hauptfels ragt heute noch etwa 15&amp;amp;nbsp;bis 20&amp;amp;nbsp;m hoch auf. Unterhalb der Felsen liegt eine Halde abgebrochener massiver Steinblöcke, dessen Geröllfeld die ursprünglichen Ausmaße der Felsformation erahnen lassen; es reicht bis auf etwa {{Höhe|510}} Höhe herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
Die über die Baumwipfel ragende Felsformation ist besteigbar und mit einem Handlauf gesichert. Der höchste Felsen besitzt ein Gipfelkreuz und ist vom Höhenzug des südlich der Lenne anschließenden [[Rothaargebirge]]s zu erkennen. Der Aufstieg zum Rinsleyfelsen erfolgt entweder vom Gleietal durch das „Spinkackersiepen“ zwischen „Bauernhagen“ und „Herrscheid“ auf den Sattel zur Felsformation oder von Saalhausen über den Wanderweg X18 in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Hoher Lehnberg&amp;#039;&amp;#039;. Der Rinsleyfelsen zählt zu der Auswahl von 43 Orten in Südwestfalen, die im März 2019 von Vertretern des Sauerland-Tourismus auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin als besonders beliebte Wanderziele (Seelenorte) vorgestellt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. auch Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise zu sich selbst&amp;#039;&amp;#039;, Westfalenpost, Zeitung für den Kreis Olpe, Ausgabe vom 6. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Dieter Clausen (u.&amp;amp;nbsp;a.): Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen, 4814 Lennestadt, 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/7/42.2/N|EW=8/9/43.6/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lennestadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Kreis Olpe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hawiech</name></author>
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