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	<title>Rinquelle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rinquelle&amp;diff=402929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Wasserquelle&lt;br /&gt;
| Name= Rinquelle&lt;br /&gt;
| Bild= Rinquelle-Amden-SG.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext= Rinquelle im August&lt;br /&gt;
| Lage= [[Kanton St. Gallen]] ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
| Breitengrad=47/08/17.2/N&lt;br /&gt;
| Längengrad=9/09/54.3/E&lt;br /&gt;
| Höhe= &lt;br /&gt;
| Karte= Schweiz&lt;br /&gt;
| Region= CH-SG&lt;br /&gt;
| Gebirge= [[Westalpen]]&lt;br /&gt;
| Quelltyp= [[Karstquelle]]&lt;br /&gt;
| Austrittsart= &lt;br /&gt;
| Gestein= [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
| Flusssystem= [[Rhein]]&lt;br /&gt;
| Vorfluter= [[Linth]] → [[Limmat]] → [[Aare]] → [[Rhein]] → [[Nordsee]]&lt;br /&gt;
| Schüttung= 2650 l/s&lt;br /&gt;
| Tiefe= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinquelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unterhalb des Bergdorfs [[Amden]]  im [[Kanton St. Gallen]], in der [[Schweiz]] ist die grösste [[Karstquelle]] des [[Churfirsten]]-[[Säntis]]-Gebietes und eine der grössten in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Schüttung ==&lt;br /&gt;
Die Quelle befindet sich in den felsigen Hängen nördlich oberhalb des [[Walensee]]s und entwässert das Gebiet zwischen dem Walensee und der Talschaft [[Toggenburg]]. Hinter der [[Quelle]] befindet sich eine ausgedehnte [[Höhle#Flüssigkeiten|Wasserhöhle]]. Die Befahrung der Höhle ist [[Höhlentauchen|Höhlentauchern]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quelle ist mehrmals pro Jahr trocken, und es fliesst kein Wasser aus dem Höhlenportal. Durchschnittlich [[Schüttung (Hydrologie)|schüttet]] die Rinquelle 2&amp;amp;nbsp;650&amp;amp;nbsp;Liter pro Sekunde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.umwelt.sg.ch/home/Themen/wasser/gewaessernutzung/_jcr_content/Par/downloadlist/DownloadListPar/download.ocFile/Postulatsbericht_Grundwasserbewirtschaftung_Maerz2012.pdf. |text=Grundwasserbewirtschaftung im Kanton St.Gallen (S.16)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei Hochwasser beträgt die Schüttung von 10&amp;amp;nbsp;000 bis zu 20&amp;amp;nbsp;000 Liter pro Sekunde. In diesem Fall donnert das Wasser als imposanter Wasserfall über eine rund 46 Meter hohe Felswand in die untere der drei Stufen der [[Seerenbachfälle]] hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seerenbachfälle01.JPG|mini|links|hochkant|Seerenbachfälle mit Rinquelle ganz unten, von rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinquelle02.JPG|mini|links|Rinquelle und Seerenbachfälle vereint]]&lt;br /&gt;
Der Eingangsbereich der Höhle wurde von Forschern erstmals im Jahr 1953 begangen. Der erste Tauchvorstoss erfolgte 1959. Im Jahre 1963 ereignete sich bei einem weiteren Tauchvorstoss ein tödlicher Unfall. Im Jahre 1969 begann die Arbeitsgemeinschaft Rinquellenforschung sich mit der Höhle zu beschäftigen. Ihr gelang es, den Eingangsbereich zu überwinden. Es wurden Tauchdistanzen von bis zu 450&amp;amp;nbsp;m erreicht. 1972 wurde der Deutsche [[Jochen Hasenmayer]] beigezogen, dem es ein Jahr später gelang, nach einer Tauchstrecke von 930&amp;amp;nbsp;m in einem Nebengang aufzutauchen. Damit war die Rinquelle die damals längste bekannte Unterwasserhöhle. Die Hauptforschungsperiode endete 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Höhle liegt überwiegend im [[Betlis]][[Kalkstein|kalk]] ([[Unterkreide]]). Die unterlagerte, stauende Schicht besteht aus [[Globigerinen]]-[[Mergel]] ([[Tertiär]]). Der Höhleneingang (Quelle) befindet sich im Bereich einer wenig ausgeprägten [[Synklinale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Die Höhle hat eine vermessene Länge von 1920&amp;amp;nbsp;m, wovon sich über 1800&amp;amp;nbsp;m unter Wasser befinden. Das Höhlensystem weist eine Höhendifferenz von 33&amp;amp;nbsp;m auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Karstquellen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlenforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rinquelle.ch/ Informationen zur Rinquelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.rinquelle.com/ Informationen zur Rinquelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.plongeesout.com/sites/monde/suisse/rinquelle.htm Höhlentauchen in der Rinquelle]&lt;br /&gt;
* [http://www.platypusgroup.org/index.html Video Februar 2011: John Vonlanthen erforscht den «downstream»]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlentauchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karstquelle in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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