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	<title>Rinnthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rinnthal&amp;diff=223256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M8tin: /* Bauwerke */ den unter &quot;Dorfkirche&quot; versteckten wiki-Link in Klartext umgewandetl.</title>
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		<updated>2026-04-15T15:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; den unter &amp;quot;Dorfkirche&amp;quot; versteckten wiki-Link in Klartext umgewandetl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rinnthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/13/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/55/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rinnthal in SÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Annweiler am Trifels&lt;br /&gt;
|Höhe              = 190&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76857&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06346&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07337067&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Messplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;76855 Annweiler am Trifels&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.rinnthal.de/ www.rinnthal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Torsten Hertel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsbild Rinnthal.JPG|mini|hochkant=1.3|Ortsbild von Rinnthal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinnthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die sechstkleinste Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Pfälzerwald]] am nördlichen Rand des [[Wasgau]]s, wie der Südteil des Pfälzerwaldes auch genannt wird. Im äußersten Nordwesten der Gemarkung hat die Gemeinde außerdem Anteil an der [[Frankenweide]]. Nachbargemeinden sind – einschließlich &amp;#039;&amp;#039;Exklaven&amp;#039;&amp;#039; – im Uhrzeigersinn &amp;#039;&amp;#039;[[Annweiler am Trifels]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Birkweiler]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Eußerthal]], Annweiler am Trifels, [[Wernersberg]], [[Spirkelbach]] und [[Wilgartswiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Im Osten an der Gemarkungsgrenze zu Annweiler und Eußerthal erhebt sich der {{Höhe|529.7}} hohe [[Kehrenkopf]], im Südwesten an der Grenze zu Spirkelbach der {{Höhe|437}} hohe [[Rindsberg (Wasgau)|Rindsberg]] und im Westen an der Grenze zu Wilgartswiesen der {{Höhe|422.1}} hohe [[Göckelberg]] sowie der {{Höhe|419}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Am Kopf&amp;#039;&amp;#039;. Unmittelbar nordwestlich des Siedlungsgebiets befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Schwerwoogkopf&amp;#039;&amp;#039;, im Osten der {{Höhe|393.8}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Dingentalkopf&amp;#039;&amp;#039; und im Südosten an der Grenze zu Annweiler der &amp;#039;&amp;#039;Buchholzer Berg&amp;#039;&amp;#039; sowie nordöstlich der {{Höhe|493.3}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Schinderkopf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die [[Queich]] durchfließt das Siedlungsgebiet in West-Ost-Richtung. Westlich von diesem mündet der [[Wellbach (Queich)|Wellbach]] in die Queich, der zuvor den  [[Freischbach (Wellbach)|Freischbach]] und das [[Langenbächel]] aufnimmt. Der [[Kaltenbach (Wellbach)|Kaltenbach]] – ebenfalls ein Nebenfluss des Wellbach – bildet die nordwestliche Gemarkungsgrenze zu einer Waldexklave von Annweiler und dessen rechter Nebenfluss [[Modenbach (Kaltenbach)|Modenbach]] wiederum stellenweise diejenige zu Wilgartswiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts bildete die Gemeinde ein [[Kondominium]], da sie gemeinschaftlich zu [[Pfalz-Zweibrücken|Zweibrücken]] und [[Leiningen-Dagsburg|Leiningen]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Rinthal&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Schreibweise – in den [[Kanton Annweiler]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Wilgartswiesen&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 368 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Rinnthal dem [[Landkommissariat Bergzabern]] an; aus diesem ging anschließend das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Bergzabern&amp;#039;&amp;#039; hervor. 1849 ereignete sich im Zuge des Pfälzischen Aufstandes das [[Gefecht bei Rinnthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Bergzabern|Landkreises Bergzabern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Rinnthal innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Südliche Weinstraße|Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde]]. 1972 wurde Rinnthal der ebenfalls neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation im 16. Jahrhundert ist Rinnthal wie Wilgartswiesen und Spirkelbach evangelisch geprägt. Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]] und die Evangelischen zur [[Protestantische Landeskirche Pfalz|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 57,9 % [[evangelisch]], 23,7 % römisch-katholisch und  18,4 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=33701067&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733701067 Gemeindestatistik Rinnthal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand Ende Oktober 2024 waren von den Einwohnern 40,2 % evangelisch, 22,1 % katholisch und 37,7 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.10.2024&amp;amp;ags=33701067&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733701067 Gemeindestatistik Rinnthal], abgerufen am 30. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist demnach im beobachteten Zeitraum gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinnthal-04-Rathaus-2019-gje.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Bei Bundestagswahlen gehört die Gemeinde seit [[Bundestagswahl 1965|1965]] zum [[Bundestagswahlkreis Südpfalz|Wahlkreis Südpfalz (bis 1983: &amp;#039;&amp;#039;Wahlkreis Landau&amp;#039;&amp;#039;)]], davor bis [[Bundestagswahl 1961|1961]] zum [[Bundestagswahlkreis Pirmasens|Wahlkreis Zweibrücken]]. Bei Landtagswahlen war Rinnthal von [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991|1991]] bis [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011|2011]] Bestandteil des [[Wahlkreis Südliche Weinstraße|Wahlkreises Südliche Weinstraße]]. [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016|2016]] wurde sie vorübergehend dem [[Wahlkreis Pirmasens]] zugeschlagen, ab [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021|2021]] gehört sie erneut zum Wahlkreis Südliche Weinstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Rinnthal besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.info-annweiler.de/wahlen2024/Gemeinderat_Rinnthal/index.html#id_id_id_id_id_857c3815_368d_4c40_b2af_b28b21543d26_137924 |titel=Wahl zum Gemeinderat Rinnthal 9. Juni 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels |abruf=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Torsten Hertel wurde am 19.&amp;amp;nbsp;August 2019 Ortsbürgermeister von Rinnthal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bi-annweiler.de/bi/getfile.asp?id=109804&amp;amp;type=do |titel=Niederschrift über die am 19.08.2019 (…) stattgefundene 1. konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Rinnthal |werk=Bürgerinfoportal |hrsg=Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels |format=PDF; 331 kB |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 88,29 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3370000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-04-17 |kommentar=siehe Annweiler am Trifels, Verbandsgemeinde, achte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 64,0 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3370106700 |titel=Rinnthal, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Rinnthal |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torsten Hertels Vorgänger Heinz Hertel hatte das Amt von 1999 bis 2019 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sommer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-zur-sache-ii-welche-ortschefs-im-trifelsland-wieder-kandidieren-_arid,1262855.html |titel=Zur Sache II: Welche Ortschefs im Trifelsland wieder kandidieren |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2018-09-14 |abruf=2020-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/annweiler/c-lokales/ehrung-ausgeschiedener-ortsbuergermeister_a117397 |titel=Ehrung ausgeschiedener Ortsbürgermeister |werk=Wochenblatt-Reporter.de |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Annweiler am Trifels |datum=2019-09-02 |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DEU Rinnthal COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber ein stilisierter goldbewurzelter grüner Eichenbaum mit goldenen Eicheln.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rinnthal Kirche-1-.jpg|mini|hochkant|Klassizistische Kirche in Rinnthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
Der Ortskern ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen; hinzu kommen insgesamt acht Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Südliche Weinstraße |Stand=2026 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zentrum des Ortes bildet die [[Klassizismus|klassizistische]] - von [[Joseph Daniel Ohlmüller]] unter Einfluss von [[Leo von Klenze]] entworfene - [[Evangelische Pfarrkirche Rinnthal]], die 1834 nach dreijähriger Bauzeit eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Rinnthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Im Südosten des Siedlungsgebiets befindet sich am Bachlauf der Queich die Villa Steiner, die 1896 erbaut wurde. Nach der Renovierung im Jahr 2003 stand sie für den Tourismus zur Verfügung. Mittlerweile ist die Villa Steiner aber wieder in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]], der wiederum zum [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört.  Rinnthal ist Bestandteil des [[Klettergebiet Pfälzer Wald]]. Zudem befindet sich nordwestlich des Siedlungsgebiets der [[Langenfelsen]]. Im Osten der Gemarkung befindet sich außerdem der [[Liste der Rittersteine|Ritterstein 184]], der die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Grimmeisenpfad&amp;#039;&amp;#039; trägt; er weist auf einen Wanderpfad hin, der von Annweiler zum [[Forsthaus Taubensuhl]] führt. Benannt wurde er nach Albert Grimmeisen, einem Mitbegründer des [[Pfälzerwald-Verein]]s, der 1908 bei einer Klettertour tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Der Jugendfilm [[Treffer (1984)|Treffer]] aus dem Jahr 1984 wurde teilweise auf der Gemarkung von Rinnthal gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Vor Ort spielte früher die Holzindustrie eine große Rolle. Zudem war Rinnthal zeitweise Standort einer Stuhlfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
;Schiene&lt;br /&gt;
1875 erhielt Rinnthal Eisenbahnanschluss, als die [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach|Bahnstrecke Landau–Zweibrücken]] auf voller Länge eröffnet wurde. Der [[Bahnhof Rinnthal|Bahnhof]] entstand am östlichen Ortsrand und wurde zwischenzeitlich zum Haltepunkt zurückgebaut. Am westlichen Siedlungsrand passiert die Strecke den [[Schwerwoogkopf-Tunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostenfelstunnel.jpg|mini|Kostenfelstunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Straße&lt;br /&gt;
Zu bayerischen Zeiten führte die Staatsstraße 151 von [[Landau in der Pfalz]] über [[Pirmasens]] und [[Zweibrücken]] durch den Ort. Nach Fertigstellung der nördlich der Bebauung befindlichen Ortsumgehung der in diesem Bereich gemeinsam verlaufenden Bundesstraßen [[Bundesstraße 10|10]] und [[Bundesstraße 48|48]] wurde Rinnthal im Jahr 1997 vom Durchgangsverkehr befreit. Die dafür erbauten Tunnel – einschließlich der vor Ort befindliche &amp;#039;&amp;#039;Kostenfelstunnel&amp;#039;&amp;#039; – gehören zu den längsten in Rheinland-Pfalz. Zahlreiche Häuser wurden anschließend renoviert und das Ortsbild stark aufgewertet. Die B 10 führt in die westliche Richtung nach Pirmasens und in die östliche nach Landau; die B 48 verbindet Rinnthal mit [[Bingen am Rhein]] sowie [[Bad Bergzabern]]. Es existieren Pläne, die Umgehung in diesem Bereich vierspurig auszubauen, wogegen die Dorfbewohner jedoch Widerstand leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ortsmitte verläuft seither die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 490|Landesstraße 490]]&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Niederschlettenbach]] bis nach [[Queichhambach]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Nahverkehr]] ist in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] integriert. Bis 2012 war die Gemeinde über die von [[SüdwestBus]] betriebene Buslinie 523, die die Route Landau–[[Godramstein]]–Annweiler–[[Hauenstein (Pfalz)|Hauenstein]] befuhr und somit parallel zur Bahnstrecke verlief. Seither verkehrt die von der [[Queichtal Nahverkehrsgesellschaft]] betriebene Buslinie&amp;amp;nbsp;526 durch Rinnthal, die den Ort mit Hofstätten, Annweiler am Trifels und Hauenstein verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulstrasse.JPG|mini|Wanderweg innerhalb von Rinnthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Rinnthal führen der [[Queichtalradweg]] und ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|Wanderweg, der mit einem roten Punkt markiert ist]]. Ein solcher [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-blauen Balken]] gekennzeichnet ist und verläuft von [[Göllheim]] bis nach [[Eppenbrunn]] verläuft, streift den nördlichen Siedlungsrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den äußersten Osten der Gemeindegemarkung verlaufen der mit einem blauen Balken markierte [[Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts]] sowie der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem weiß-blauen Balken]] gekennzeichnete und von [[Bad Münster am Stein]] bis nach [[Sankt Germanshof]]. Durch den äußersten Nordwesten des Gemeindegebiets führt der mit einem rot-weißen Balken gekennzeichnete [[Höcherbergweg]] sowie ein weiterer, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem blau-gelben Balken]] markiert ist und unter anderem die Verbindung mit [[Lauterecken]] sowie Sankt Germanshof schafft. Im Wellbachtal direkt an der Bundesstraße 48 beginnt der Wanderweg mit der Kennzeichnung [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|„gelb-roter Balken“]]; er führt über Wilgartswiesen und [[Klingenmünster]] bis nach [[Rülzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Moritz von Hirschfeld]] (1790–1859), preußischer General der Infanterie, nahm 1849 am Gefecht bei Rinnthal teil.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schöneich]] (* 1955), Bildhauer, entwarf 2003 das &amp;#039;&amp;#039;Torobjekt&amp;#039;&amp;#039;, das vor Ort als Fahrbahnteiler fungiert.&lt;br /&gt;
* Klaus Tröster (* 1937 in Rinnthal), Wirtschaftsjurist und Geschäftsführer ([[Alfred Teves]] GmbH, [[SWF (Automobilzulieferer)|SWF-Spezialfabrik für Autozubehör GmbH]]) &amp;lt;!-- vgl. Wer ist wer? 1985 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rinnthal.de/ Rinnthal]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33701067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2155088-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M8tin</name></author>
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