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	<title>Rinkenmauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:11:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rinkenmauer&amp;diff=2824021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Freudenstadt; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Baiersbronn</title>
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		<updated>2023-12-08T07:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Freudenstadt&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Freudenstadt&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Freudenstadt&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Baiersbronn&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Baiersbronn (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Baiersbronn&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Rinkenmauer&lt;br /&gt;
|Bild = Rinkenmauer (1).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Rinkenmauer am Rinkenkopf&lt;br /&gt;
|Alternativname = Rinkenwall&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]], Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Baiersbronn]] 	&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.515164&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.364781&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate =         &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinkenmauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ringwall]]anlage auf der Südostspitze des [[Rinkenkopf|Rinkenberges]] gegen das [[Murg (Nordschwarzwald)|Murgtal]] vorstoßend bei [[Baiersbronn]] im [[Landkreis Freudenstadt]] ([[Baden-Württemberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wallburg]] könnte es sich um eine Befestigung zum Schutze des im späten 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründeten [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Klosters Reichenbach]], das auch als Besitzer genannt wird, gehandelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|11266|Rinkenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Erwähnung findet sich um 1100 im [[Schenkungsbuch]] des Klosters Reichenbach. Hier wird ein Besitz „in monte qui Rincga vocatur“ genannt. Mit &amp;#039;&amp;#039;Rincga&amp;#039;&amp;#039; ist etwas Ringförmiges, wahrscheinlich der Ringwall gemeint. Die Schenkung von Besitztümern am Rinkenberg deutet darauf hin, dass die Befestigung zu diesem Zeitpunkt keine militärische oder administrative Funktion mehr hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Lorenz]], [[Axel Kuhn (Historiker)|Axel Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Baiersbronn. Vom Königsforst zum Luftkurort.&amp;#039;&amp;#039; Wegrahistorik-Verlag, Stuttgart 1992, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Beschreibungen gibt es seit 1859. Darin finden sich verschiedene Deutungen zur Entstehungszeit und Nutzung als [[Fliehburg]] oder zum Schutz des Weideviehs. Umfassende Grabungen oder Funde, die eine [[Altersbestimmung (Archäologie)|Datierung]] erlauben, gab es bisher nicht. Vergleichbare Befestigungsanlagen entstanden vermutlich in der Zeit vor 1000.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothee Lengert, Steffen Killinger, Claus Brenner: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Funde – frühe Spuren der Besiedlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Sönke Lorenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nordschwarzwald. Von der Wildnis zur Wachstumsregion.&amp;#039;&amp;#039; Markstein Verlag, Filderstadt 2001, ISBN 3-935129-01-7, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 fand vor der Errichtung eines [[Sendeturm]]s die [[Archäologie|archäologische]] Untersuchung eines Teilbereichs statt. Dabei wurden Spuren der Materialentnahme, vermutlich zur Steingewinnung für den Bau der Mauer festgestellt. Spuren einer dauerhaften Besiedlung fanden sich nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Guntram Gassmann, Folke Damminger: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Untersuchungen in der befestigten Höhensiedlung auf dem Rinkenkopf bei Baiersbronn, Kreis Freudenstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2093-3, S. 261–265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der 115&amp;amp;nbsp;m lange und 30 bis 40&amp;amp;nbsp;m breite Ringwall befindet sich an der höchsten Stelle des Bergrückens. Die knapp 27&amp;amp;nbsp;m lange nordwestliche Stirnseite wird durch einen schmalen Zugang unterbrochen. Die übrigen rund 240&amp;amp;nbsp;m Befestigung verlaufen entlang der abgerundeten Bergspitze und umschließen eine Fläche von knapp 0,4&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer besteht aus aufgeschichteten Steinblöcken, von denen noch bis zu fünf Lagen erhalten sind. Sie erreicht an der Außenseite eine Höhe von bis zu 1,4&amp;amp;nbsp;m. Die Mauerstärke beträgt 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;m, an der Stirnseite bis zu 2&amp;amp;nbsp;m. Die unterschiedlich großen Steinblöcke weisen keine Bearbeitungsspuren auf. Teile der Mauer sind durch Versturz oder Baumaßnahmen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 50&amp;amp;nbsp;m vor dem Zugang im Nordwesten, durch den heute ein Wanderweg verläuft, ist ein Steinriegel als Rest einer Vorbefestigung erkennbar. Einen [[Burggraben|Graben]] gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Morrissey, Dieter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Rinkenmauer bei Baiersbronn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atlas archäologischer Geländedenkmäler in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Heft 19, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-2088-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Freudenstadt|Rinkenberg]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Baiersbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Baiersbronn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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