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	<title>Riniken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Riniken&amp;diff=239876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Voyager: sehr lustig ... nicht!</title>
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		<updated>2026-03-28T10:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sehr lustig ... nicht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Riniken 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Riniken AG.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Riniken Blick Unteres Aaretal 8026.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Riniken&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Brugg&lt;br /&gt;
| BFS = 4111&lt;br /&gt;
| PLZ = 5223&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.49393&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.18897&lt;br /&gt;
| HÖHE = 392&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.76&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Daniel Baschung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.riniken.ch/gemeinderat/ |titel = Gemeinderat |abruf = 2026-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.riniken.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈriːnikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=356 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Brugg]] und liegt zwei Kilometer nordwestlich des Bezirkshauptorts [[Brugg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einem muldenartigen Tal zwischen dem [[Bruggerberg]] ({{Höhe|516|CH|link=true}}) im Osten und der Ebni ({{Höhe|514|CH}}) im Westen, zwei bewaldeten Hügeln am Rande des [[Tafeljura]]s. Der Hang des Bruggerbergs ist flach geneigt und gleichmässig abfallend. Der Iberg ({{Höhe|485|CH}}), ein Ausläufer der Ebni, verengt sich nach Norden hin zu einem 250 Meter breiten und mehr als 100 Meter hohen Felsriegel, der auf drei Seiten steil abfällt. Dort steht die [[Ruine Iberg|gleichnamige Burgruine]]. Ebni und Iberg trennen das Dorf vom langgestreckten Ital, in welchem der [[Reinerbach (Aare)|Reinerbach]] entspringt. Im Nordosten erstreckt sich die ausgedehnte Rüfenacher Ebene. Rund einen Kilometer südlich von Riniken liegt der Ortsteil Tiefgrueb ({{Höhe|390|CH}}), der mit [[Umiken]] zusammengewachsen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 476 [[Hektar]]en, davon sind 271 Hektaren bewaldet und 60 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 514 Metern auf der Ebni, der tiefste auf 373 Metern am Nordfuss des Bruggerbergs. Nachbargemeinden sind [[Remigen]] im Norden, [[Rüfenach]] im Osten, [[Brugg]] im Süden, [[Bözberg AG|Bözberg]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde von Ziegelstempeln der [[Legio XXI Rapax]] und ein Keramikfragment lassen darauf schliessen, dass die [[Römisches Reich|Römer]] auf dem Iberg einen Wachtturm errichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=195 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eingewanderte [[Alamannen]] gründeten das Dorf im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Rinichon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1253, als die [[Habsburg]]er Grundstücke in dieser Siedlung an das [[Kloster Wettingen]] übertrugen. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Rininghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Rino».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert fassten die Habsburger ihre Herrschaftsrechte westlich und nördlich von [[Brugg]] im Gericht Bözberg zusammen. Dazu gehörten neben Riniken auch [[Oberbözberg]], [[Unterbözberg]], [[Lauffohr]], [[Linn AG|Linn]], [[Mönthal]], [[Rein AG|Rein]], [[Remigen]], [[Rüfenach]], [[Stilli]] und [[Villigen]]. Bereits in der zweiten Hälfte des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte ein niederes Adelsgeschlecht im Dienste der Habsburger die [[Ruine Iberg|Burg Iberg]] errichten lassen. Das Gericht wechselte ab 1348 durch Verpfändung mehrmals den Besitzer und kam 1377 schliesslich zur [[Amt Schenkenberg|Herrschaft Schenkenberg]]. Der grösste Teil des Grundbesitzes gehörte dem Kloster [[Königsfelden]] in [[Windisch AG|Windisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]] besetzte 1460 die Herrschaft Schenkenberg militärisch und fügte sie den übrigen Untertanengebieten im [[Berner Aargau]] zu. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. 1566 erfolgte die Aufteilung des Gerichtsbezirks Bözberg, woraufhin das Dorf von [[Stilli]] aus verwaltet wurde. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Riniken gehört seither zum Kanton Aargau. Bis Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts blieb Riniken ein kleines, bescheidenes Bauerndorf. Dann setzte eine rege Bautätigkeit ein, und das Dorf wandelte sich zu einer Wohngemeinde. Zwischen 1960 und 1990 stieg die Einwohnerzahl um mehr als das Vierfache und hat sich in den letzten Jahren bei rund 1400 eingependelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Riniken 8011.jpg|mini|Riniken]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Riniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts entstand auf dem gleichnamigen Hügel über der Ebene die [[Ruine Iberg|Burg Iberg]], die von [[Ministeriale]]n der Habsburger bewohnt wurde. Im Spätmittelalter verfiel die 75 Meter lange Anlage zu einer Ruine; nur noch ein Teil der Ringmauer ist übriggeblieben. Riniken gehört zusammen mit [[Villnachern]] zur Pfarrei [[Umiken]]. Seit 1978 besitzt Riniken mit dem Zentrum Lee erstmals eine eigene Kirche; der moderne Bau wird sowohl von Katholiken als auch Reformierten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Dreiberg grüne Tanne mit braunem Stamm.» Erstmals erscheint dieses Wappen auf dem Gemeindesiegel von 1872. Bis 1953 war die Farbe des Schildgrunds weiss statt gelb und wurde geändert, um Verwechslungen mit ähnlichen Gemeindewappen zu vermeiden. Den Vorschlag, das unheraldische Braun des Baumstammes zu ändern, lehnte der Gemeinderat im Jahr 2002 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=254 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 213 || 338 || 291 || 304 || 300 || 352 || 947 || 1271 || 1420 || 1369 || 1454 || 1482&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4111}} Menschen in Riniken, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4111}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 38,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 27,5 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 34,0 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-09 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-02 09:29:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 88,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,3 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], je 1,5 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und [[Türkische Sprache|Türkisch]], je 1,2 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] sowie 1,0 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Riniken gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014 machte Riniken schweizweit Schlagzeilen, weil der damalige Gemeindeammann Ulrich Müller versuchte, neu zuziehende Sozialhilfebezüger abzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/burger-verwaltung/riniken-ag-keine-wohnungen-fur-sozialfalle&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Riniken gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 290 Arbeitsplätze, davon 9 % in der Landwirtschaft, 12 % in der Industrie und 79 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-09 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-02 09:29:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Brugg]] und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Riniken liegt an der Kantonsstrasse 455, die in [[Umiken]] von der [[Hauptstrasse 3]] ([[Basel]]–[[Zürich]]) über den [[Bözberg (Pass)|Bözbergpass]] abzweigt und in Richtung [[Remigen]] führt. Das Dorf wird durch die [[Postauto]]linie vom [[Bahnhof Brugg]] nach [[Laufenburg AG|Laufenburg]] an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Brugg über [[Villigen]] und Remigen nach Riniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Riniken verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in [[Brugg]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Roland Salm]] (* 1951), Radsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1703|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.riniken.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Riniken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4302003-3|VIAF=249110074}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1253]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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