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	<title>Ringwallanlage Nack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:03:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringwallanlage_Nack&amp;diff=1945027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: entferne Kategorie:Geschichte (Idstein)</title>
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		<updated>2025-09-22T11:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(Idstein)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Idstein) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Idstein)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ringwall Nack&lt;br /&gt;
|Alternativname = Ringwall auf dem Nack&lt;br /&gt;
|Bild = Ringwallanlage Nack (Idstein) 004.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Überreste des Erdwalls&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Frühmittelalter&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Ringwallanlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bodendenkmal&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Idstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.233072&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.235173&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 400&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringwallanlage Nack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wallburg|Ringwallanlage]], die nordwestlich von [[Idstein]], zwischen den Ortsteilen [[Wörsdorf (Idstein)|Wörsdorf]] und [[Niederauroff]]  im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Einheimische wird meist davon ausgegangen, dass es sich hierbei um eine Anlage [[Kelten|keltischen]] Ursprungs handelt. Expertenseitig ordnete man die Anlage aufgrund des Erhaltungszustands und der Bauart bisher dem [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] zu. Begehungen von [[Sabine Schade-Lindig]] im Jahr 2019 erbrachten aber mehrere (noch nicht dokumentierte) Funde eindeutig keltischen Ursprungs.&amp;lt;ref&amp;gt;11. hessenARCHÄOLOGIE-Tag 2019 in Idstein: [[Sabine Schade-Lindig]], [[Kai Mückenberger]]: „Archäologielandschaft Rheingau-Taunus, dem Hintertaunus und dem Idsteiner Land“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist die Anlage mit der in gleichem Areal etwa 1&amp;amp;nbsp;km südlich entfernt liegenden [[Burg Holdersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringwallanlage Nack Digitales Geländemodell.jpg|mini|hochkant=1.3|Digitales Reliefbild des Geländes]]&lt;br /&gt;
Die Wallanlage befindet sich auf dem nördlichen Sporn der ca. 400&amp;amp;nbsp;m hohen Bergkuppe &amp;#039;&amp;#039;Nack&amp;#039;&amp;#039;, die im Westen von Süd nach Nord halbkreisförmig umlaufend durch Täler des Auroffer Baches und des [[Kesselbach]]es begrenzt wird und im Osten flacher in die [[Wörsbach (Emsbach)|Wörsbacher]] Senke ([[Idsteiner Senke]]) abfallend durch die hier in Nord-Süd-Richtung verlaufende [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]] eingeschlossen ist. Berg und Wallanlage liegen aber noch am östlichen Ende des [[Naturraum]]es [[Hintertaunus#Naturräumliche Gliederung 3|Östlicher Aartaunus]]. Der Nack hat [[porphyr]]oidführende geschichtete [[Gesteine]] der &amp;#039;&amp;#039;Spitznack-Schichten&amp;#039;&amp;#039; (Unterems-Stufe) des [[Kauber Zug]]s, die auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Singhofen]]er Schichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die ähnliche Anlage der etwa 15&amp;amp;nbsp;km westlich liegenden [[latènezeit]]lichen [[Alteburg Singhofen]] ist sicher reiner Zufall.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Anlage weist in Ost-West-Richtung eine Länge von rund 450&amp;amp;nbsp;m und in Nord-Süd-Richtung eine Breite von rund 180&amp;amp;nbsp;m auf. Sie ist vergleichsweise gut erhalten.&lt;br /&gt;
Der ovale Ringwall ist mit Ringwall und vorliegendem [[Burggraben|Graben]] an seiner Südfront mit einer Länge von etwa 410&amp;amp;nbsp;m am besten erhalten. Der etwa 8&amp;amp;nbsp;m breite Wall erhebt sich an seinen kräftigsten Stellen bis etwa 1,30&amp;amp;nbsp;m über die Innenfläche bzw. bis etwa 1,40&amp;amp;nbsp;m über die Sohle des 7&amp;amp;nbsp;m bis 10&amp;amp;nbsp;m breiten Grabens. Der Graben ist von außen noch knapp 1,0&amp;amp;nbsp;m tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der teilweise sehr gut erhaltene Ringwall in relativ ebenem Gelände des flachen Bergkegels, quer zum Sporn, hat eine Ost-West-Ausdehnung von etwa 450&amp;amp;nbsp;m Länge und 180&amp;amp;nbsp;m Breite in Nord-Süd-Richtung. Außer neuzeitlichen Wegedurchbrüchen lässt sich kein alter Eingang mit Torflanken finden, wie er eigentlich für Ringwallanlagen typisch wäre. An seinem Westende ist eine Senke vorgelagert, im westlichen Bereich befinden sich Geländeterrassen, im Nordostviertel ist der Wall deutlicher ausgeprägt. Teilweise befindet sich vor dem Graben ein zweiter, nur noch ca. 0,3&amp;amp;nbsp;m hoher Außenwall. Die Ostseite lässt nur Schlüsse zum kaum noch vorhandenen Wallverlauf zu, der hier durch wohl  mittelalterliche [[Acker]]terrassen nicht mehr sichtbar bzw. zerstört ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat|ID=1974|Name=Nack, Ringwall}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Wie auch die Anlage der Burg Holdersberg ist die Geschichte der Ringwallanlage Nack nicht erforscht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bis dato keine [[Ausgrabung]]en durchgeführt wurden und sich auch keine Erwähnungen in historischen Dokumenten finden. Die Pioniere [[Hessen-Nassau|nassauischer]] Wallgrabenforschung [[Karl August von Cohausen]] und [[Christian Ludwig Thomas]], wie später auch [[Ferdinand Kutsch]], erwähnen den Ringwall Nack gar nicht, trotz dessen vergleichsweise guten Erhaltungszustands. Tatsache ist, dass die Existenz des Ringwalls Nack erst 1958 durch den Wörsdorfer W. Mankel bekannt gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der Anlagen wird davon ausgegangen, dass der Ringwall Nack keinen Siedlungsplatz darstellt, sondern es sich hier wahrscheinlich um eine Sammel- bzw. [[Fluchtburg]] handelt. Aufgrund von Funden im weiteren lokalen Umfeld ordnete man die Anlage in Fachkreisen der [[Fränkisches Reich|fränkischen Epoche]] zu. Neuere, noch zu hinterlegende Funde, von keltischen Keramiken stellen die zeitliche Einordnung wieder in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Bereich der Wallanlage ist ein [[Bodendenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ringwallanlage Nack (Idstein) 017.JPG|Teile der Wallanlage&lt;br /&gt;
Ringwallanlage Nack (Idstein) 002.JPG|Teile der Wallanlage&lt;br /&gt;
Ringwallanlage Nack (Idstein) 019.JPG|Mauerwerksreste an der Wallanlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Fritz-Rudolf Herrmann]] |Hrsg=Landesamt für Denkmalpflege Hessen |Titel=Der Ringwall auf dem Nack bei Idstein-Wörsdorf, Rheingau-Taunus-Kreis |Sammelwerk=Archäologische Denkmäler in Hessen |Nummer=35 |Datum=1983}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Fritz Geisthardt |Hrsg=Magistrat der Stadt Idstein |Titel=Idsteins Geschichte |Sammelwerk=Idstein – Geschichte und Gegenwart |Datum=1987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|ID=1974|Name=Nack, Ringwall|Autor=Reinhard Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nack}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallburg im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Idstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Idstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Idstein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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