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	<title>Ringwall Roßkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:51:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringwall_Ro%C3%9Fkopf&amp;diff=2319827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-09-04T21:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ringwall Roßkopf&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Ringwall-Roßkopf-Taunus.png &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Reliefdaten und Umzeichnung des Ringwalles und des Limesabschnittes&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vermutlich [[Eisenzeit]]&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = ca. 10 ha&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Steinwall&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wehrheim]]-[[Obernhain]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/15/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/31/45/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 632&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringwall Roßkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Ringwall]]anlage bei {{Höhe|632|DE-NN|link=true}} auf der Höhe des [[Taunus]]kamms auf dem [[Roßkopf (Taunus)|Roßkopf]], in der [[Gemarkung]] des [[Hessen|hessischen]] [[Wehrheim]]-[[Obernhain]], wobei die Südspitze des Walls bis in die Gemarkung von [[Bad Homburg vor der Höhe]]-[[Ober-Eschbach]] hereinreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringwall Roßkopf Digitales Geländemodell.jpg|mini|links|Digitales Reliefbild des Geländes auf dem Roßkopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sendemast Roßkopf.JPG|mini|links|Der Sendemast innerhalb der Wallanlage]]&lt;br /&gt;
Die Wallanlage zeichnet sich heute nur noch schwach im Gelände ab. Vermutlich ist sie [[eisenzeit]]lichen Ursprungs. Der Limes bestand in diesem Bereich aus einer ca. 1,5 Kilometer langen Steinmauer mit 5 Steintürmen, hier &amp;#039;&amp;#039;Pfahlgraben&amp;#039;&amp;#039; genannt, während die übliche Ausführung im Taunus ein Erdwall mit Graben und Holzpalisade darstellte. Daher wird angenommen, dass der Wall durch die Römer als [[Steinbruch]] verwendet wurde. Dem heute meist nur noch als Absatz ersichtlichen Wallzug war kein Graben vorgelagert. Reste der Wallanlage sind noch im Westen bis ans südwestliche Ende erhalten, eine kurze Geländekante im Süden und nach dem erneuten Kreuzen des Limesbverlaufs im Osten sowie am Umkerhrpunkt im Nordosten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage, die bei einer ovalen, leichten Birnenform Maße von 690 Meter Länge und bis zu 290 Metern größte Breite aufweist und eine Fläche von 13,7 ha einnimmt&amp;lt;ref&amp;gt;In Herrmann, Jockenhövel: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte Hessens&amp;#039;&amp;#039; werden 600 x 150–250 m und 10 ha Größe angegeben; die neueren Werte sind ausgemessene Reliefdaten des Landes Hessen ([https://windrosen.hessen.de Windatlas Hessen]); abgerufen am 29. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;, wird von dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] durchzogen, der hier vom [[Kastell Saalburg]] zum [[Kleinkastell Heidenstock]] läuft. Wahrscheinlich bestanden die Umwallungen aus Mauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde durch [[Johann Philipp Dieffenbach]] 1843 erstmals erwähnt, geriet allerdings in Vergessenheit, bis sie der Direktor des [[Saalburg-Museum]]s [[Dietwulf Baatz]] in den 1980er Jahren wiederentdeckte. Den Wallburgenforschern [[Karl August von Cohausen]] und [[Christian Ludwig Thomas]] war sie nicht bekannt. Funde zur Datierung sind nicht bekannt; das eisenzeitliche Alter wird als wahrscheinlich angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute findet sich in der Mitte der Anlage ein [[Sendemast]], der unter anderem von der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Bereich der Wallanlage ist ein [[Bodendenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste vor- und frühgeschichtlicher Wallanlagen in Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Rudolf Herrmann]], Albrecht Jockenhövel u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte Hessens.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8062-0458-6, S.&amp;amp;nbsp;489.&lt;br /&gt;
* Johann Philipp Dieffenbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Ringwälle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1843, {{ISSN|0066-636X}}, S. 41–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosskopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallburg im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wehrheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wehrheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Hochtaunuskreis|Rosskopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Rosskopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Wallanlage in Hessen|Rosskopf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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