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	<title>Ringstabekk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringstabekk&amp;diff=2356942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alexscho: linkfix</title>
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		<updated>2025-09-19T13:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Norwegen&lt;br /&gt;
|Name = Ringstabekk&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Fylke = 32&lt;br /&gt;
|Kommune = [[Bærum]]&lt;br /&gt;
|lat_deg  = 59 | lat_min = 55 | lat_sec = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg  = 10 | lon_min = 35 | lon_sec = 42.72&lt;br /&gt;
|Einwohner = &lt;br /&gt;
|Stand = &lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Slottet på Ringstabekk.JPG|miniatur|rechts|Das Schloss von Ringstabekk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Husmorskolen på Ringstabekk.JPG|miniatur|rechts|Ehemalige Gebäude der Hauswirtschaftsschule von Ringstabekk, gebaut 1921 bis 1924 von &amp;#039;&amp;#039;Ivar Næss&amp;#039;&amp;#039;, im Hintergrund das ehemalige Hauptgebäude.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Housing at Ringstabekk.jpg|miniatur|rechts|Wohnhäuser in Ringstabekk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringstabekk ungdomsskole.jpg|miniatur|rechts|Ringstabekks neue Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringstabekk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Kommune (Norwegen)|Kommune]] [[Bærum]] in [[Norwegen]]. Benannt wurde es nach dem Besitzer eines örtlichen Großbauernhofes. Im Osten grenzt es an [[Jar (Norwegen)|Jar]], im Süden an [[Stabekk]] und im Westen und Norden an [[Bekkestua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bauernhof ===&lt;br /&gt;
Das heutige Ringstabekk geht auf einen ursprünglichen Bauernhof und seinen landwirtschaftlichen Nutzflächen aus &amp;#039;&amp;#039;Øvre Stabæk&amp;#039;&amp;#039; (Ober-Stabæk) zurück, von dem es früher im [[Stabekk]]er Gebiet mehrere gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Øvre Stabæk&amp;quot; (in Norwegisch). Asker og Bærum leksikon. Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. p. 571–572. ISBN 82-91649-10-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Altertümliche Bodenschätze wie Äxte und Pfeilspitzen wurden unter anderem hier schon gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bakken, Tor Chr., ed (2008). &amp;quot;Ringstabekk&amp;quot; (in Norwegisch). Budstikkas store Asker og Bærum-leksikon. Oslo: Kunnskapsforlaget. p. 375–376. ISBN 978-82-573-1534-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ganze Gebiet war bis zur Einführung der [[Reformation]] in [[Dänemark-Norwegen]] 1537 im Besitz des [[Kloster Hovedøya|Mönchsklosters]] von [[Hovedøya]] und danach ein königliches Krongut. Um 1661 wurde es als Privateigentum registriert und wechselte anschließend mehrmals seine Besitzer. Das ganze Gebiet gehörte um 1814 dem Richter, Hofrat und [[Amtmann|Bezirksamtmann]] von [[Akershus]] [[Paul Friedrich Michael Heltzen]] bzw. später seiner Witwe. &amp;#039;&amp;#039;Heltzen&amp;#039;&amp;#039; kaufte um 1814 den Hof von &amp;#039;&amp;#039;Baltazar Lange&amp;#039;&amp;#039;, der es von seinem Großvater &amp;#039;&amp;#039;Hans Holst&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte. 1826 wurden auf seinem Bauernhof drei Pferde, zehn Rinder und zwölf Schafe gezählt. Um 1839 kaufte Jens Ring und mit seiner Frau Barbara, bzw. seiner Familie den Großbauernhof mit den dazugehörigen Flächen. Wegen der Verdienste von &amp;#039;&amp;#039;Jens Ring&amp;#039;&amp;#039; (1815–1874) für den Ort, wurde er nach seinem Nachnamen, in Ring-Stabekk bzw. Ringstabekk umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;akershus.kulturnett.no/Historie/Kunstner/kunstnere/ring.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Ringstabekk ===&lt;br /&gt;
Um 1851 begann Jens Ring mit den Planungen und dem Bau seines Schlosses im [[neogotisch]]en Baustil, welches von dem deutschen [[Architekt]]en [[Heinrich Ernst Schirmer]] entworfen wurde. Der Garten wurde als [[Englischer Landschaftsgarten]] in der [[Viktorianisches Zeitalter|Viktorianischen Ära]] konzipiert. Ursprünglich war hinter dem Haus noch ein kleiner Teich, der später zugeschüttet wurde. Nach dem Tod von Jens Ring wurden seine Grundstücke parzelliert und sein Eigentum allmählich an verschiedene Personen verkauft. Um 1895 wurde schließlich die [[Landwirtschaft]] in Ringstabekk ganz eingestellt. Die norwegische [[Schriftsteller]]in [[Barbra Ring]] (1870–1955) und Enkelin von Jens Ring lebte 10 Jahre in den 1870er Jahren im Haupthaus auf &amp;#039;&amp;#039;Schloss Ringstabekk&amp;#039;&amp;#039;, bis die Familie Ring das Anwesen aus wirtschaftlichen Gründen verkaufen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henry Notaker]]. &amp;#039;&amp;#039;Hanna Winsnes, mer enn matmor&amp;#039;&amp;#039;. Gyldendal, 1990. S 63. ISBN 82-05-19129-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss Ringstabekk bildete bis zum Tod von Jens Ring um 1874, bzw. dem Wegzug der Familie von Barbra Ring, den gesellschaftlichen Mittelpunkt der aufstrebenden [[Bürgertum|bürgerlichen Gesellschaft]] in der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Ring, Jens&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon . Drammen: Forlaget for by- og  bygdehistorie. Seite 409. ISBN  82-91649-10-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;akershus.kulturnett.no/Historie/Kunstner/kunstnere/ring.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Privateigentümer des Schlosses war der norwegische [[Zeitungsredakteur]] [[Ola Thommessen]], der es weiter an [[Hans Konrad Foosnæs]] verkauft hat, welcher es wiederum 1909 an den norwegischen Staat verkaufte. Daraufhin wurde im [[Schloss (Architektur)|Schloss]] mit seinen Nebengebäuden die „Norwegische Akademie für Hauswirtschaftslehre“ gegründet. Da der Platz nicht ausreichte, wurde auf den angrenzenden Flächen des Schlosses die Einrichtung um weitere Gebäude erweitert. Diese wurden vom norwegischen Architekten [[Ivar Næss]] entworfen und von 1921 bis 1924 gebaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde von 1943 bis 1945 der gesamte Komplex der Schule vom [[Drittes Reich|deutschen]] [[Oberkommando der Marine]] besetzt, das sich in den Gebäuden der Schule und des Schlosses einquartierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die [[Schule]] nach einigen Renovierungen und Umbauten wiedereröffnet. 1994 wurde die Schuleinrichtung von der [[Hochschule Akershus]] übernommen, indem sie diesen Standort für ihren [[Campus]] nutzte, als einen von vielen, die sie in der Provinz [[Akershus]] hatte. Schließlich wurde der Standort 2003 endgültig geschlossen, nachdem die &amp;#039;&amp;#039;Akerhus Universität&amp;#039;&amp;#039; ihren neuen Hauptsitz in [[Kjeller]] etablierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Stabekk Høgskole&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon . Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. Seite 473. ISBN  82-91649-10-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober des gleichen Jahres wurde das Anwesen von der [[Riksantikvaren|norwegischen Behörde für Denkmalschutz- und Pflege]] zum nationalen [[Kulturerbe]] erhoben, sodass es nun unter dessen Schutz steht. Heute werden die Gebäude auch zeitweilig zur normalen Beschulung genutzt, wenn andere kommunale Schuleinrichtungen in der Provinz Akershus renoviert werden. Unterhalb des Schlosses befindet sich eine Apfelplantage und der ebenso unter Schutz gestellte Park im englischen Kolonialstil. Die dort befindliche Erhebung wird oft von den Anwohnern als Rodelbahn im Winter verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Ringstabekkjordet&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon . Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. Seite 411. ISBN 82-91649-10-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss von &amp;#039;&amp;#039;Ringstabekk&amp;#039;&amp;#039; und die ehemaligen Schulgebäude wurden auch in norwegischen Filmen als Filmkulisse genutzt. So waren das Schloss und die umliegenden Gebäude unter anderem Haupthandlungsorte der in Norwegen sehr populären norwegischen [[Olsenbande Junior (Norwegen)|Olsenbanden-Junior]]-[[Film]]reihe. Das &amp;#039;&amp;#039;Schloss Ringstabekk&amp;#039;&amp;#039; verkörperte hier in den [[Olsenbande (Norwegen)|Olsenbanden]]-[[Film|Verfilmung]]en das [[Waisenhaus|Kinderheim]] &amp;#039;&amp;#039;LYKKEBO&amp;#039;&amp;#039; und war gleichzeitig der Hauptwohnsitz und Arrest des [[Norwegen|norwegischen]] &amp;#039;&amp;#039;Egon Olsen&amp;#039;&amp;#039;- Junior.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Infrastruktur von Ringstabekk ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet zeichnet sich durch eine großzügige Bebauung mit vielen Villen und komfortablen Häusern mit großen Gärten aus. Der Hauptteil davon wurde ursprünglich in den 1920er und 1930er Jahren gebaut. In den letzten Jahren wurden in Ringstabekk wieder verstärkt neue Häuser und Wohnungen errichtet. Die meisten Veränderungen innerhalb von Ringstabekk fanden in dem Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;Ringstabekkfeldes&amp;#039;&amp;#039; („Ringstabekkjordet“) statt, welches nordöstlich von den Flächen des ehemaligen Bauernhof liegt, sowie auch im Nordosten, neben der ehemaligen U-Bahn-Station. Am 1. Juli 1924 wurde die &amp;#039;&amp;#039;S-Bahn-Station Ringstabekk&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Achtzehn Jahre später, um 1942, wurde Ringstabekk an die [[Oslo T-bane|Osloer U-Bahn]] angeschlossen. Viele Gebäude entstanden dort gleichzeitig zusammen mit dem [[Bahnhof]] der „Bærum-Linie“ bzw. der [[Kolsåsbanen]], die als [[S-Bahn]] durch dieses Gebiet fährt.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Ringstabekkjordet&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon. Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. Seite 411. ISBN  82-91649-10-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 2006 wurde die U-Bahn-Station geschlossen und am 20. August 2007 als S-Bahn-Station neu eröffnet. Die Station wurde jedoch am 26. Februar 2009 wieder geschlossen und komplett abgerissen, um einen neuen Bahnhof in Ringstabbek zu bauen. Die westlichen Teile von Ringstabekk wurden in der Zwischenzeit von der „Egne Hjem“ Station bedient, bis diese ebenfalls geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.sporveien.no/Miljo-og-kultur/Stasjoner/T-banestasjonene-i-vest/|title=T-banestasjonene i vest|date=2008-03-11|publisher=[[Ruter AS]]|language=Norwegisch|accessdate=2009-05-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Ringstabekk Station&amp;#039;&amp;#039; (Ringstabekk stasjon) im Westen von Ringstabekk wurde nach seiner Fertigstellung am 15. August 2011 eröffnet und ist an die Kolsåsbanen (Kalsåsbahn, Linie 6) und auch wieder an die [[Oslo T-bane|Tunnelbanen]] (Osloer U-Bahn) angeschlossen. Die Fahrzeit beträgt jetzt 20 Minuten bis zum [[Storting]] (Parlament von Norwegen) in Oslo auf einer Strecke von 10,2&amp;amp;nbsp;km. Zusätzlich zum Schienenverkehr ist Ringstabekk auch an das „Ruter Busnetzwerk“ angeschlossen. Es gibt weiterhin zwei Busstationen, eine im Südwesten in der Nähe des alten Bauernhofes von Ringstabekk und die andere im Nordosten neben der ehemaligen U-Bahn-Station.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.telenorarena.no/Om_Telenor_Arena/ | wayback=20110724183313 | text=Avvik i trafikken i Oslo og Akershus}}, www.ruter.no/, 24. Juli 2012 {{noS}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an „Stabekkbanen“ grenzt die Ringstabekkschule, in der Schüler der achten bis zehnten Klasse der Sekundarstufe unterrichtet werden. Sie wurde 1972 gegründet und ist besonders für seine alternativen Lernmethoden bekannt. Das alte Gebäude wurde 2004 abgerissen, woraufhin 2005 ein neues Schulgebäude an demselben Ort errichtet wurde. Ebenso wurde die ehemalige Stabekk-Grundschule von 1906 (westlich vom Schloss Ringstabekk) hier mit untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Ringstabekk skole&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon. Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. Seite 410–411. ISBN  82-91649-10-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|url=http://www.dn.no/d2/arkitektur/article1303925.ece|title=Trives best i åpne landskap|last=Butenschøn|first=Daniel Guss|coauthors=Kemp, Anders|work=D2|language=Norwegisch|accessdate=2009-05-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Daneben ist der Ort auch für seine zahlreichen Trainings- und Sportanlagen bekannt. Auch der Sportklub [[Stabæk IF]], &amp;#039;&amp;#039;(Stabæk Idrettsforening; auf Deutsch: Stabæker Sportverein)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://stabakif.no/&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in dieser Gegend gegründet. Von dem Namen [[Stabekk]]s leitet sich auch der Name des Vereins ab. Stabæk ist die archaische Schreibweise von Stabekks, die der Klub, auch nach seinem Umzug nach [[Bekkestua]] (gehört ebenfalls zu der Kommune Bærum) beibehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vielsportklub Stabæk IF kaufte kurz nach seiner Gründung im März 1912 einen Teil des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ringstabekkfeldes&amp;#039;&amp;#039; „Rinstabekkjordet“ auf und errichtete dort ein Trainingszentrum und [[Sportplatz]]. Im Zeitraum zwischen 1916 und 1917 wurde dort auch noch ein Klubhaus erbaut, welches um 1974 erneuert wurde. Im &amp;#039;&amp;#039;Stabæk I.F.&amp;#039;&amp;#039; konnten verschiedene Sportarten ausgeführt werden, unter anderen [[Fußball|Vereinsfußball]], [[Leichtathletik]], [[Skisport]] und [[Schießsport]]. Zwischen 1927 und 1945 kamen noch [[Bandy (Sport)|Bandy]], [[Hockey]], [[Orientierungslauf]] und [[Handball]] zum Sportverein hinzu. Allerdings wurde der Schießsport, Leichtathletik und der Orientierungslauf später wieder eingestellt. Dennoch entwickelte der &amp;#039;&amp;#039;Stabæk IF&amp;#039;&amp;#039; sich zu einem national renommierten Sportklub. Jedoch konnten nicht alle Sportarten im „Ringstabekkjordet“ ausgeübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fußballmannschaft|Fußballteam]] der Männer vom [[Stabæk Fotball]] wurde [[Tippeligaen 2008|2008]] Meister der höchsten norwegischen [[Fußball]]-Liga [[Tippeligaen]], auch &amp;#039;&amp;#039;Eliteserien&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stabak.no/&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1962 verlegten sie ihre Hauptaktivitäten in das [[Nadderud-Stadion]] und bis einschließlich der Saison 2008 trug der [[Fußballverein]] &amp;#039;&amp;#039;Stabæk Fotball&amp;#039;&amp;#039; seine Heimspiele von dort aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Borgen, Per Otto (2006). &amp;quot;Stabæk Idrætsforening&amp;quot; (auf Norwegisch). Asker og Bærum leksikon . Drammen: Forlaget for by- og bygdehistorie. Seite 476–477. ISBN  82-91649-10-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 zog der Verein in die neugebaute [[Telenor Arena]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.telenorarena.no/Om_Telenor_Arena/ | wayback=20100605235931 | text=Om Telenor Arena}}, telenorarena.no, 5. Juni 2010 {{noS}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das Handballabteil [[Stabæk Håndball]] ist jetzt am gleichen Standort zu finden,&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stabakhandball.no/&amp;lt;/ref&amp;gt; währenddessen die Sparte [[Stabæk Bandy]] immer noch im „Ringstabekkjordet“ seinen Platz innehat.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stabakbandy.no/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sportanlage trägt den Namen „Stabekkbanen“ oder auch „Plassen“ und war in der Vergangenheit bereits mehrmals Gastgeber für Wettkämpfe der [[Bandy-Weltmeisterschaft]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Bakken, Tor Chr., ed. (2008). &amp;quot;Stabæk Idrætsforening&amp;quot; (auf Norwegisch). Budstikkas store Asker og Bærum-leksikon . Oslo: Kunnskapsforlaget. Seite 431. ISBN  978-82-573-1534-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Akershus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bærum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alexscho</name></author>
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