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	<title>Ringhoffer-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringhoffer-Werke&amp;diff=1505421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malyacko: Abk.</title>
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		<updated>2026-04-02T16:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Smíchov, Plzeňská, tovární průčelí.jpg|mini|Fassade der ehemaligen Ringhoffer-Fabrik in [[Smíchov]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fabrikschild Cu 9424.jpg|mini|[[Typenschild|Fabrikschild]] eines 1898 hergestellten Wiener Stadtbahnwagens]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer-Werke A.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringhofferovy závody a.s.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}},&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aktiensammler.de/br/archiv_branchen_detail.asp?AREA=247&amp;amp;ID=79342&amp;amp;NS=1 Aktie]&amp;lt;/ref&amp;gt; waren ein Unternehmen des [[Maschinenbau]]s in der [[Tschechoslowakei]]. Haupterzeugnisse des Werkes waren [[Brauerei]]- und [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrikseinrichtungen]], aber auch [[Personenwagen|Reise-]] und [[Güterwagen]], [[Schlepptender|Lokomotivtender]], [[Triebwagen]] sowie [[Straßenbahn]]wagen. Nach der Übernahme aller namhaften Waggonbaubetriebe der Tschechoslowakei war das Unternehmen um 1937 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer-Tatra Werke AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der damals größte Produzent von [[Schienenfahrzeug]]en weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Anfang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenansicht eines Wagens der II. Classe, Serie Bu, der Wr. Stadtbahn.jpg|mini|Werksaufnahme eines von Ringhoffer um 1900 hergestellten [[Wiener Stadtbahnwagen]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aktie Ringhoffer.jpg|mini|Gründeraktie der Ringhoffer-Werke AG über 2000 [[Österreichische Krone|Kronen]] von 1911]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Unternehmens begann im Jahre 1769, als der junge Kupferschmiedgeselle [[Franz Ringhoffer]] (1744–1829) aus einer burgenländischen Familie aus [[Müllendorf]], [[Komitat Ödenburg]] (Ungarn) bei [[Eisenstadt]], nach [[Prag]] kam und sich in der [[Prager Altstadt]] eine Werkstatt einrichtete, wo er Braupfannen und Gefäße für [[Brauerei]]en herstellte. Sein einziger Sohn und Erbe [[Joseph Ringhoffer]] (1785–1847) erwarb 1822 in Kamenice bei [[Jílové u Prahy|Eule]] im Süden von Prag eine Wassermühle, die er zu einem Kupferhammerwerk umbaute und die später durch ein Kupfer-[[Walzwerk]] erweitert wurde. 1832 wurde er von Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] zum kaiserlich-königlichen Hof-Kupferschmiedemeister ernannt. Er erhielt die Fabrikationsbefugnis zur Erzeugung von Kupfer- und Messingwaren. Aus der handwerksmäßigen Produktionsstätte, die sein Vater gegründet hatte, machte er eine Manufaktur mit rund siebzig Beschäftigten. Der Betrieb produzierte Arbeitseinrichtungen für Bierbrauereien, Spirituosenbrennereien und Zuckerfabriken und lieferte in alle Kronländer der Monarchie [[Österreich-Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waggonfabrik R. Ringhoffer Smichow ===&lt;br /&gt;
Josephs ältester Sohn [[Franz Ringhoffer II.]] errichtete einen größeren Betrieb in der [[Prager Neustadt]] und baute 1852 die &amp;#039;&amp;#039;Waggon- und Tender-Fabrik F. Ringhoffer&amp;#039;&amp;#039; im südwestlichen Vorort Smíchov, wo er 1854 mit der Fertigung von [[Eisenbahnwagen]] begann, zunächst [[Güterwagen|Güter-]], ab 1860 auch [[Personenwagen]]. Da es damals die über Smíchov führende [[Böhmische Westbahn]] noch nicht gab, mussten die Wagen per Fuhrwerk durch die Stadtmitte zum vier Kilometer entfernten Prager Staatsbahnhof (heute: [[Praha Masarykovo nádraží]]) gebracht werden. 1867 wurde die Fabrik um eine neue Halle und einige Nebenbetriebe erweitert und es wurde mit dem Bau von [[Salonwagen]] begonnen. Das Unternehmen begann in Folge zu exportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Franz Ringhoffer 1873 übernahm sein Sohn [[Franz von Ringhoffer|Franz III. Freiherr von Ringhoffer]] mit den Brüdern Emanuel und Viktor die Firma. Unter seiner Führung wuchs sie zu einem der größten Industrieunternehmen in [[Österreich-Ungarn]]. Gebaut wurden nicht nur [[Schienenfahrzeug]]e aller Art wie [[Elektrolokomotive]]n, [[Triebwagen]], [[Schlepptender|Tender]] für [[Dampflokomotive]]n und [[Straßenbahn]]en, sondern weiter auch Produktionseinrichtungen für Zuckerfabriken, Brennereien, Brauereien und [[Kühlung|Kühlanlagen]] für [[Kühlhaus|Kühlhäuser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ringhoffer-Werke AG ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanuš Ringhoffer 1934.jpg|mini|Hans (Hanuš) Ringhoffer (1934)]]&lt;br /&gt;
1909 übernahm sein ältester Sohn [[Franz Freiherr von Ringhoffer]] der IV. (1874–1940) das Unternehmen, das er 1911 in eine [[Aktiengesellschaft]] umwandelte. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der Gründung der [[Tschechoslowakei]] im Oktober 1918 erwarb dessen Bruder [[Hans Ringhoffer|Hans (Hanusch) Freiherr von Ringhoffer]] (* 1885, am 1. Januar 1947 verstorben im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] des sowjetischen [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|NKWD]]) nach und nach Aktien aller größeren Waggonhersteller in der Tschechoslowakei. So ging im Jahr 1923 die bisherige [[Tatra (Automobil)|Nesselsdorfer Wagenbau]] in [[Kopřivnice]] in sein Eigentum über. Der Betrieb firmierte fortan als &amp;#039;&amp;#039;Tatra-Werke, Automobil- und Waggonbau AG&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1925 wurden die Erzeugnisse der Ringhoffer-Werke A.-G. [[Prag]]-[[Smíchov]], der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft Kopřivnice und der [[Škoda Vagonka|Staudinger Waggonfabrik]] Studénka gemeinsam von der &amp;#039;&amp;#039;Export-Vereinigung der Čechoslovakischen Waggonfabriken in Prag&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dumjahn.de/dumjahn/0000150.html |wayback=20121014212351 |text=Katalog der &amp;#039;&amp;#039;Export-Vereinigung der Čechoslovakischen Waggonfabriken in Prag&amp;#039;&amp;#039; von 1925 |archiv-bot=2024-04-26 20:15:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; von der Familie [[Ringhoffer]] vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 erwarb Hans (Hanusch) Freiherr von Ringhoffer auch die Mehrheit der Aktien der Waggonfabrik Studénka. Sie firmierte ab 9. November 1929 als &amp;#039;&amp;#039;Moravskoslezská vozovka, a.s.&amp;#039;&amp;#039; Bis Mitte der 1930er Jahre kaufte Ringhoffer auch die [[Waggonfabrik Bohemia]] in Böhmisch Leipa und die Waggonfabrik in [[Kolín]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ringhoffer-Tatra Werke AG ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringhoffer-Tatra.gif|mini|Firmenlogo von Ringhoffer-Tatra]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 fusionierten die Ringhoffer-Werke mit der [[Tatra (Automobil)|Tatra-Werke AG, Automobil- und Waggonbau]] in [[Kopřivnice]]. Der neue Industriekonzern erhielt den Namen Ringhoffer-Tatra Werke AG ({{csS|Závody Ringhoffer-Tatra a.s.}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 gehörten folgende Firmen zur Ringhoffer-Tatra AG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Waggonfabrik Ringhoffer, Praha-Smíchov&lt;br /&gt;
* [[Tatra (Unternehmen)|Tatra-Werke, Automobil- und Waggonbau]], Kopřivnice&lt;br /&gt;
* [[Škoda Vagonka|Moravskoslezská vagónka]], Studénka&lt;br /&gt;
* [[Waggonfabrik Bohemia]], Böhmisch Leipa&lt;br /&gt;
* [[Továrna na vozy v Kolíně]], Kolín&lt;br /&gt;
* [[Elektrotechnická továrna Sousedík]], Vsetín&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Franz Ringhoffer IV. 1940 übernahm sein jüngerer Bruder Hans (Hanusch) Freiherr von Ringhoffer (1885–1946) die Führung des Konzerns und arbeitete mit [[Albert Speer]] zusammen, Rüstungsminister im [[Drittes Reich|Deutschen Reich]], worauf auch gepanzerte [[Schienenfahrzeug]]e gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstaatlichung ===&lt;br /&gt;
Am 7. März 1946&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gerolt.de/tatra-cars/tatra-gestern_und_heute.html |text=Zeitleiste zu Tatra |wayback=20120326040327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Firma entsprechend der [[Beneš-Dekrete|Dekretes Nr. 108 des Präsidenten der Tschechoslowakei vom 24. Oktober 1945]] verstaatlicht und [[Ringhoffer]] enteignet. Das Unternehmen firmierte dann als &amp;#039;&amp;#039;Tatra, národní podnik&amp;#039;&amp;#039;, bis es wieder in die Einzelbetriebe aufgespalten wurde. Die Betriebe des Schienenfahrzeugbaues wurden 1958 einschließlich der slowakischen [[Waggonfabrik Poprad]] unter der Firma [[Československé vagónky Tatra|Československé vagónky Tatra n.p.]] mit Sitz in Studénka zusammengeschlossen. Tatra in Kopřivnice produzierte fortan nur noch Kraftfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Ringhoffer-Werk in [[Prag]]-[[Smíchov]] firmierte zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Vagonka Tatra Smíchov n.p.&amp;#039;&amp;#039;, ab 1963 als Teilbetrieb von [[ČKD]] als [[ČKD Tatra|ČKD Tatra n.p.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigstes Produkt des Werkes waren von 1951 bis 1999 die sogenannten [[Tatra-Straßenbahn]]en, die in fast alle Länder des damaligen [[Ostblock]]s exportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde das Werk in Smíchov, nach schrittweisen Verlegung der Produktion ins neue Werk in [[Zličín]], geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:F. Ringhoffer Waggon- und Tenderfabrik.jpg|mini|Produkte der F. Ringhoffer Waggon- und Tenderfabrik, 1893]]Die Ringhoffer-Werke produzierten sämtliche Arten von Waggons, vornehmlich Personenwagen für die [[k.k. Staatsbahnen]] und private Bahngesellschaften wie die [[Buschtěhrader Eisenbahn|Buschtěhrader Bahn]] oder die [[Pressburger Bahn]]. Um die Jahrhundertwende kamen auch elektrische Triebwagen für Straßenbahnen und Lokalbahnen hinzu. Für die [[Compagnie Internationale des Wagons-Lits]] fertigte man mehrere Serien von [[CIWL-Teakholzwagen|Teakholzwagen]] (Schlafwagen und Speisewagen), die u.&amp;amp;nbsp;a. auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung 1900]] gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salonwagen ===&lt;br /&gt;
Ringhoffer war besonders bekannt für seine prachtvoll ausgestatteten [[Salonwagen]]. Unter anderem lieferte das Unternehmen ab den 1870er Jahren sämtliche Salonwagen für das österreichische Kaiserhaus, begonnen 1873 mit den Hofsalonwagen für [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]]. 1884 wurde der erste [[Königlich ungarischer Hofzug|königliche Hofzug]] für die [[Magyar Államvasutak|Ungarischen Staatsbahnen]] gebaut. Ab 1891 wurde der [[k.u.k. Hofsalonzug]] für Kaiser [[Franz Joseph I.]] gefertigt, dessen erhaltener Salonspeisewagen Hz005 heute im [[Technisches Nationalmuseum in Prag|Technischen Nationalmuseum in Prag]] (NTM) ausgestellt ist. Ebenfalls im Besitz des NTM befindet sich der 1909 für [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Erzherzog Franz Ferdinand]] gebaute [[Salonwagen Sa 22]], welcher auch [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karl I.]] und anschließend bis in die 1960er Jahre der Tschechoslowakischen Regierung diente. Auch für andere Mitglieder des Kaiserhauses, wie beispielsweise [[Eugen von Österreich-Teschen|Erzherzog Eugen]] wurden Waggons gefertigt. Bahngesellschaften wie die [[K.k. Staatsbahnen|k.k. österreichischen Staatsbahnen]] oder die [[Kaschau-Oderberger Bahn|Kaschau-Oderberger-Bahn]] orderten Salonwagen bei Ringhoffer. Aber auch für Privatpersonen wurden solche Waggons hergestellt, beispielsweise ging 1881 ein Salonwaggon an den Wiener Bankier [[Albert Salomon Anselm von Rothschild|Albert Salomon von Rothschild]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beilage |Sammelwerk=Berliner Börsenzeitung |Datum=1881-03-31 |Seiten=11 |Online=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/GSQH6SRR3SCNHDQKFM3I2UNXSOYIHQIU?issuepage=11 |Abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde ein Salonwagen für die Finnische Regierung gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Dost |Titel=Der Rote Teppich |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 wurde ein Salonwagen für den tschechoslowakischen Staatspräsidenten [[Tomáš Garrigue Masaryk|T. G. Masaryk]] gebaut und noch 1950 bauten die mittlerweile verstaatlichten Tatra-Werke einen solchen für [[Josef Stalin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://modelbazar.cz/kniha-salonni-vozy-ringhoffer/1094132 |titel=Kniha Salonní vozy Ringhoffer |sprache=cs |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hofsalonwagen Hz 0011 TMW 2018-07-21.jpg|[[Salonwagen|Hofsalonwagen]] von [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] (1873)&lt;br /&gt;
 OeLEG C 201.jpg|[[ÖLEG C|Dampftriebwagen]] der [[Österreichische Lokaleisenbahngesellschaft|ÖLEG]] (1880)&lt;br /&gt;
 Hornický skanzen Mayrau, 25.jpg|Liegende Dampfmaschine von Ringhoffer für das Bergwerk in Mayrau (1881)&lt;br /&gt;
 S 2, 1886, NWT IIf 303 bzw WStB f4 1763.jpg|Pferdebahnwagen der [[Straßenbahn Wien|Neuen Wiener Tramway-Gesellschaft]] (1886)&lt;br /&gt;
 Horsetrpr.jpg|Pferdebahnwagen der [[Straßenbahn Prag|Prager Straßenbahn]] (1886)&lt;br /&gt;
 KkBB gedeckter Güterwagen.jpg|Gedeckter Güterwagen der [[k. u. k. Bosnabahn|k.k. Bosnabahn]] in [[Bosnien und Herzegowina|Bosnien-Herzegowina]], gebaut Ende der 1880er Jahre.&lt;br /&gt;
 KkBB Erst-Zweitklasswagen.jpg|Abteilwagen I. und II. Klasse der [[k. u. k. Bosnabahn|k.k. Bosnabahn]], Spurweite 760 mm (1880er Jahre)&lt;br /&gt;
 Kaiser Karl I. in Ozhydiv, 9.12.1917, Verabschiedung des Kaisers (BildID 15445718).jpg|Hofsalonwagen des österreichischen [[K.u.k. Hofsalonzug|Hofzuges]] (gebaut ab 1891)&lt;br /&gt;
 Interiér salónního vůzu Františka Josefa I.jpg|Erhaltener Speisewagen des k.u.k [[K.u.k. Hofsalonzug|Hofsalonzuges]] (Rauchabteil)&lt;br /&gt;
 KkStB Hofreisewagen 0012.jpg|Hofreisewagen Hz0012 des österreichischen Hofzuges (1900)&lt;br /&gt;
 Tram Prague Vinohrady 1897 Eckert.jpg|Eröffnung der elektrischen [[Straßenbahn Prag|Straßenbahn in Prag]] mit Wagen von Ringhoffer (1897)&lt;br /&gt;
 Personenwagen Cu 9424 Wiener Stadtbahn um 1900 (1).JPG|[[Wiener Stadtbahnwagen]]&lt;br /&gt;
 2007-09-05 Strasshof CDu 12003.jpg|[[Wiener Stadtbahnwagen|Stadtbahn-Halbgepäckwagen]] kkStB CDu 12003 (1897)&lt;br /&gt;
 Průvod tramvají 2015, 03a - tramvaj 200.jpg|Salonwagen Nr. 200 „Bürgermeisterwagen“ der [[Straßenbahn Prag|Prager Straßenbahn]] im Jugendstil (1900)&lt;br /&gt;
 Průvod tramvají 2015, 06a - tramvaj 109 a 526.jpg|Triebwagen 109 der [[Straßenbahn Prag]] (1901)&lt;br /&gt;
 EM 400.jpg|Elektrotriebwagen CSD M 400.001, ex [[kkStB 40.0]] (1903)&lt;br /&gt;
 Blonay-Chamby Langenthal-Jura-Bahn - 12 - 01.jpg|Elektrischer Triebwagen der [[Langenthal-Jura-Bahn]] (1907)&lt;br /&gt;
 Tramvajový průvod 2015, vůz 297.JPG|Triebwagen 297 der [[Straßenbahn Prag]] (1909)&lt;br /&gt;
 Orientalische Eisenbahnen.jpg|Schlafwagen der [[Chemins de fer Orientaux|Chemins de fer Orienteaux]] (1900) für den [[Konventionalzug]]&lt;br /&gt;
 Coach No. 109.JPG|[[Salonwagen]] Nr. 109 der [[Magyar Államvasutak|MAV]], ex [[Königlich ungarischer Hofzug|ungarischer Hofzug]]&lt;br /&gt;
 1906 Wiener Lokalbahn.jpg|[[WLB 200|Triebwagen 202]] der Wiener [[Lokalbahn Wien–Baden|Lokalbahn Wien – Baden]] (1906)&lt;br /&gt;
 BM BCe 4-4 2.jpg|Vierachsiger Triebwagen BCe 4/4 der schweizerischen [[Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco|Misoxerbahn]] von 1907&lt;br /&gt;
 SEFT B51 Castione-Arbedo 190908.jpg|Modernisierter Personenwagen der [[Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco|Misoxerbahn]] (1907)&lt;br /&gt;
 Praha, prezentace Prezidentského vlaku 2018, salónní vůz Františka Ferdinanda d&amp;#039;Este, celkový pohled (2).jpg|[[Salonwagen Sa 22]] (1909)&lt;br /&gt;
 Praha, prezentace Prezidentského vlaku 2018, salónní vůz Františka Ferdinanda d&amp;#039;Este, jídelna (2).jpg|Salonabteil dieses [[Salonwagen]]s&lt;br /&gt;
 Vasuttorteneti park 013.jpg|[[Teakholz]]-Speisewagen der [[Compagnie Internationale des Wagons-Lits|CIWL]], eingestellt bei der [[Magyar Államvasutak|MÁV]] (um 1910)&lt;br /&gt;
 Stainzerbahn Waldbahnwagen ex LM-StE.jpg|Waggon der [[Waldbahn Deutschlandsberg]], ex [[Lokalbahn Mixnitz–Sankt Erhard|Lokalbahn Mixnitz – St. Erhard]] (1913)&lt;br /&gt;
 2007-09-05 Strasshof Ci 30928.jpg|Zweiachsiger Personenwagen der [[K.k. Staatsbahnen|kkStB]] (1913)&lt;br /&gt;
 Großpetersdorf - Bahnhof (05).jpg|Wagen der [[Pressburger Bahn]], gestaltet von [[Otto Wagner]] (1913)&lt;br /&gt;
 Ringhoffer.jpg|[[Akkulokomotive]] (1916)&lt;br /&gt;
 Oldtrampr.jpg|Prager Straßenbahntriebwagen (1930)&lt;br /&gt;
 Praha, prezentace Prezidentského vlaku 2018, celkový pohled (1).jpg|Präsidenten-Salonwagen von [[Tomáš Garrigue Masaryk|T. G. Masaryk]] (1930)&lt;br /&gt;
 Olomouc, Sokolská, tramvajová vozovna, 223+99.jpg|Triebwagen der [[Olmütz|Straßenbahn Olmütz]] (1930er)&lt;br /&gt;
 Technické muzeum v Brně, depozitář MHD v Líšni (13).jpg|Niederflurbeiwagen „Krasin“ der Prager Straßenbahn (1933)&lt;br /&gt;
 Ce 3 - 3274 - Nádraží Braník - 3-4 profil od nádraží opačně.JPG|Personenwagen der Serie Ce der CSD (ab 1939)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ringhoffer]] (Familiengeschichte)&lt;br /&gt;
* [[Velkopopovický Kozel|Brauerei Velké Popovice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], Helmut Slapnicka: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. III, R. [[Oldenbourg Verlag]] München, 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 472 ff. dort: Namensträger der Industriellen-Dynastie [[Ringhoffer]] mit Kurzbiographien von: Ringhoffer, Emanual, Ritter von (seit 1900), Techniker; Ringhoffer, Emanual Josef Franz Freiherr von, Großindustrieller; Ringhoffer Franz, Kupferschmiedemeister; Ringhoffer Franz Freiherr von (seit 1873) Großindustrieller; Ringhoffer, Franz Freiherr von, Großindustrieller; Ringhoffer, Franz Seraph Josef Freiherr von, Großindustrieller; Ringhoffer Hans (Hanusch) Freiherr von, Großindustrieller in Prag-[[Smíchov]], (* 1885 in Prag, verstorben 1947 im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]]), Generaldirektor des Ringhoffer-Konzern, Gouverneur der tschechischen Nationalbank, königlicher norwegischer Generalkonsul.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ringhoffer-Konzern in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Beilage in [[Prager Presse]], 25. Dezember 1927&lt;br /&gt;
* Ludvík Losos, Ivo Mahel: &amp;#039;&amp;#039;Salonní vozy Ringhoffer.&amp;#039;&amp;#039; NADATUR u. a., Praha 1999, ISBN 80-85884-92-5.&lt;br /&gt;
* Lubomír Kysela: &amp;#039;&amp;#039;Přehled vozů v podnikovém muzeu DP Praha.&amp;#039;&amp;#039; Dopravní podnik, Praha 1980.&lt;br /&gt;
* Martin Harák: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahnen der k.u.k. Donaumonarchie. Tramway- und Trolleybusbetriebe in Österreich-Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[bahnmedien.at]], Wien 2015, ISBN 978-3-9503304-9-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ringhoffer Works|Ringhoffer-Werke}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://fira.hyperlink.cz/ringhoffer.htm |text=Geschichte von Ringhoffer und der Ringhoffer-Tatra AG |wayback=20090504201741}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/072830|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ipetka.cz/index.php/2017/09/23/smichov-v-ere-ringhofferu/ Smichov in der Ära Ringhoffer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Straßenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Prag)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malyacko</name></author>
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