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	<title>Ringhoffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T20:23:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringhoffer&amp;diff=706793&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-28T18:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Familienname nobilitierter [[Industrieller]], die aus dem [[Burgenland]] stammen, in [[Prag]] ansässig wurden und bis 1946 [[Eigentümer]] der [[Ringhoffer-Werke]] und Großgrundbesitzer in [[Böhmen]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und sozialer Aufstieg ==&lt;br /&gt;
Der Stammvater der Familie, Jakob Ringhoffer (1673–1732), war Schmiedemeister und stammte aus [[Müllendorf]] im [[Burgenland]]. Sein Enkel [[Franz Ringhoffer|Franz]] (1744–1827) siedelte 1769 nach [[Prag]] über. Er errichtete dort zwei Jahre später eine Kupferschmiede, wo er Braupfannen herstellte. Neben seinem Beruf bekleidete er in Prag bereits einige öffentliche Ämter, so war er Vorsteher der Kupferschmiedezunft, ab 1803 im &amp;#039;&amp;#039;Stadtverordnetenkollegium&amp;#039;&amp;#039; und später Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Josef (1785–1845) übernahm den Betrieb und baute ihn weiter aus und errichtete in Kamenitz ein Kupferhammerwerk. Hergestellt wurden dort Einrichtungen für die Zuckerindustrie und Schnapsbrennereien. Im Jahr 1832 erhielt er den Titel &amp;#039;&amp;#039;Hof-Kupferschmiedemeister&amp;#039;&amp;#039;. Mit der im Jahr 1843 erhaltenen &amp;#039;&amp;#039;Fabriksbefugnis&amp;#039;&amp;#039; durfte er alle Metallgegenstände herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kamenice, Štiřín, Ringhofferova str.jpg|mini|Ringhofferstraße Kamenice]]&lt;br /&gt;
Der Sohn [[Franz Ringhoffer II.]] (1817–1873) trat nach der Ausbildung im [[Tschechische Technische Universität Prag|Prager Polytechnikum]] in das Unternehmen ein. Verheiratet war er mit der Gutsbesitzertochter &amp;#039;&amp;#039;Josephine Schallowetz&amp;#039;&amp;#039; (1822–1896). Er kaufte die Güter Kamenitz, Štiřín, [[Velké Popovice|Popowitz]], Lojowitz und Pischely. Im Jahr 1852 ließ er in [[Smíchov]] ein neues Werk bauen, in dem ab 1854 [[Eisenbahnwagen]] gebaut wurden. 1867 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Waggonfabrik F. Ringhoffer Smichow&amp;#039;&amp;#039; um eine neue Halle und einige Nebenbetriebe erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod baute [[Franz von Ringhoffer|Franz III. Freiherr von Ringhoffer]] zusammen mit seinen Brüdern Emanuel und Viktor die Fabrik 1873, trotz Wirtschaftskrise, zur größten Waggonfabrik in [[Österreich-Ungarn]] aus. Er gründete 1906/07 zusammen mit der [[Erste Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik|Ersten Böhmisch-Mährischen Maschinenfabrik]] in Prag den Automobilhersteller [[Praga (Unternehmen)|Praga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Franz Ringhoffer IV. wandelte das Unternehmen 1911 in eine [[Aktiengesellschaft]], die &amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer-Werke AG&amp;#039;&amp;#039;, um. Dessen Bruder Hans Ringhoffer erwarb ab 1918 nach und nach Aktien aller größerer Waggonhersteller in der [[Tschechoslowakei]]. Im Jahr 1935 fusionierten die Ringhoffer-Werke mit der [[Tatra (Automobilhersteller)|Tatra-Werke AG, Automobil- und Waggonbau]], in [[Kopřivnice]]. Es entstand der Industriekonzern  &amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer-Tatra AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Ringhoffer]] (1744–1827), österreichischer Kupferschmied und Erfinder aus Müllendorf bei Eisenstadt (heute Burgenland), Prager Ratsherr und Vorsteher des Rates der Zunftältesten&lt;br /&gt;
* [[Joseph Ringhoffer]] (1785–1847) (Sohn des Vorigen), Manufakturunternehmer in Prag und Kupferhammerbesitzer in Kamenitz (Kamenice) in Mittelböhmen, 1832 zum kaiserlich-königlichen Hof-Kupferschmiedemeister ernannt&lt;br /&gt;
* [[Franz Freiherr von Ringhoffer]] II. (1817–1873), Sohn des Joseph Ringhoffer und Vater des Großindustriellen [[Franz von Ringhoffer]] III (Franz Seraph Josef Freiherr von Ringhoffer) (1844–1929), deutschböhmischer Großindustrieller und Besitzer der Herrschaft Kamenic mit Lojovic und den Gütern Gross-Popovic und Stirin, alle im Bezirk Eule in Böhmen. Ritter der Eisernen Krone 2. Klasse und des Franz Joseph-Ordens in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Gebiet der Industrie und seines humanitären Wirkens. 1861 Bürgermeister von [[Smichov]], wo er eine Gasanstalt und die Wasserversorgung einrichten ließ. Vertreter der Großgrundbesitzer in der liberalen [[Verfassungspartei (Österreich)|Verfassungspartei]], Abgeordneter im böhmischen Landtag. Laut Diplom des Kaisers Franz Joseph I., datiert vom 3. Januar 1873 wurde er in den österreichischen Freiherrnstand erhoben. (Die Wappen des böhmischen Adels. J. Siebmacher’s großes Wappenbuch, Band 30, 1979 Neustadt an der Aisch. Reprographischer Nachdruck von Siebmacher’s Wappenbuch Nürnberg IV. Band, 9. Abt. (1886) von [[Rudolf Johann von Meraviglia-Crivelli]], ISBN 3 87947030 8, mit einer Beschreibung des Wappens auf Wappentafel 52)&lt;br /&gt;
* [[Emanuel von Ringhoffer I.]]  (1823–1903) (Bruder von Franz II.), österr. Techniker und Architekt, Professor der Hochbaukunde, Rektor des k.k. Polytechnischen Instituts (Technische Hochschule) Prag; Nobilitierung am 10. April 1900 (Ritterstand)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ringhoffer]] (1826–1885) (Bruder von Franz II.), Maschinenfabrikant in Prag und Breslau&lt;br /&gt;
* [[Franz von Ringhoffer]] III. (1844–1909) (Sohn von Franz II.), österreichischer Großindustrieller und Großgrundbesitzer, Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats auf Lebenszeit (1892), Präsident des Industrierates und des Staatseisenbahnrates, gründete 1906/07 zusammen mit der Ersten Böhmisch-Mährischen Maschinenfabrik in Prag die Automobilherstellerfirma „Praga“, Mitinitiator der Anti-Duell-Liga&lt;br /&gt;
* [[Emanuel von Ringhoffer II.]] (1848–1923) (Bruder von Franz III.), österr. Großindustrieller, Großgrundbesitzer, Agrarexperte, lebenslängl. Herrenhausmitglied (1912), Vertrauter und Berater des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand (von diesem für das Amt des Ackerbauministers vorgesehen)&lt;br /&gt;
* [[Carl Ringhoffer]] (auch Karl R.) (1854–1906) (Sohn von Wilhelm), Historiker und Schriftsteller in Berlin, Anhänger Bismarcks und Verfasser einer Reihe von Arbeiten zur Geschichte des Hauses Hohenzollern sowie zur europäischen Geschichte des 16. und 17. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Ringhoffer]] (1880–1938), österreichischer Freiherr und Besitzer der Herrschaft [[Planá u Mariánských Lázní|Plan und Gottschau]]&lt;br /&gt;
* [[Felix Ringhoffer]] (1891–1954) (Sohn von Emanuel II.), Großindustrieller und Brauereibesitzer, Vorsitzender der Dachorganisation der Brauereien und landwirtschaftlichen Verbände in der Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
* [[Franz Ringhoffer IV.]] (1874–1940) (Sohn von Franz III.), Großindustrieller in der Tschechoslowakei, Präsident des Verwaltungsrates der Ringhoffer-Tatra-Werke AG und der Mährisch-Schlesischen Fahrzeugwerke AG (Stauding/Studenka)&lt;br /&gt;
* [[Franz Ringhoffer V.]] (1902–1937) (Sohn von Franz IV.), Großindustrieller, tschechoslowakischer Golfmeister&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ringhoffer]] (Bedrich) (1884–1945) (Sohn von Emanuel II.), Großindustrieller, Maschinenbau-Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Hans Ringhoffer|Hans Freiherr von Ringhoffer]] (&amp;#039;&amp;#039;Hanusch&amp;#039;&amp;#039;) (* 3. Januar 1885 in Prag-[[Smichov]], verstorben am 1. Januar 1947 im [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]] des [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|NKWD]]) ein Sohn des [[Franz von Ringhoffer|Franz III. Freiherr von Ringhoffer]] (1844–1909), Großindustrieller und Jurist, seit 1923 Generaldirektor des Ringhoffer-Konzerns, Gouverneur der tschechoslowakischen Nationalbank, Königlicher norwegischer Honorarkonsul. (Prager Nachrichten (1962) Nr. 1, Seite 2–4)&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Wenzel Freiherr von Ringhoffer]] (1919–1991) (Sohn von Friedrich), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Hans Serényi-Ringhoffer|Graf Hans Serényi-Ringhoffer]] (Großneffe und Adoptivsohn von Hans) (1928–1993)&lt;br /&gt;
* [[Anton Serényi-Ringhoffer|Graf Anton Johann Serényi-Ringhoffer]] (Großneffe und Adoptivsohn von Hans)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Adelsaufhebungsgesetz]] in der [[Tschechoslowakei]] vom 3. Dezember 1918 wurden der Familien die [[Adel]]sprädikate aberkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht zur Tätigkeit als Unternehmer bis zur Enteignung des Konzerns 1946 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Unternehmer|Ringhoffer-Werke|Austro-Tatra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saloon coach.jpg|mini|hochkant|Salonwagen von Kaiser Franz Joseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josefs ältester Sohn [[Franz Ringhoffer II.]] errichtete einen größeren Betrieb in der [[Prager Neustadt]] und baute 1852 eine Fabrik im südwestlichen Vorort [[Smíchov]], die &amp;#039;&amp;#039;Waggonfabrik F. Ringhoffer Smichow&amp;#039;&amp;#039;, wo er 1854 mit der Fertigung von [[Eisenbahnwagen]] begann, zunächst [[Güterwagen|Güter-]], ab 1860 auch [[Personenwagen]]. Da es damals die über Smíchov führende Südbahn noch nicht gab, mussten die Waggons durch die Stadtmitte zum 4 km entfernten [[Kopfbahnhof]] Prag (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Praha Masarykovo nádraží|Masarykovo nádraží]]&amp;#039;&amp;#039;, Masaryk-Bahnhof) per Fuhrwerk gebracht werden. 1867 wurde die Fabrik um eine neue Halle und einige Nebenbetriebe erweitert und es wurde mit dem Bau von [[Salonwagen]] begonnen (bekannt wurde später der Salonwaggon für Kaiser [[Franz Joseph I.]] von 1902), der heute im [[Technisches Nationalmuseum in Prag|Technischen Nationalmuseum in Prag]] ausgestellt ist. Das Unternehmen begann zu exportieren. Ringhoffer wurde [[Bürgermeister]] von Smíchov, wo er unter anderem eine moderne Siedlung baute. Unweit von Prag begann er die Brauerei [[Velkopopovický Kozel|Kozel]] zu bauen. Vom Kaiser wurde er in den erblichen österreichischen [[Freiherr]]nstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1873 übernahm sein Sohn [[Franz von Ringhoffer|Franz III. Freiherr von Ringhoffer]] mit den Brüdern Emanuel und Viktor das Unternehmen. Unter seiner Führung wuchs die Firma zu einem der größten Unternehmen in [[Österreich-Ungarn]]. Gebaut wurden nicht nur [[Schienenfahrzeug]]e aller Art, [[Elektrolokomotive]]n, [[Triebwagen]], [[Schlepptender|Tender]] für [[Dampflokomotive]]n und [[Straßenbahn]]en, sondern weiter auch Produktionseinrichtungen für Zuckerfabriken, Brennereien, Brauereien und [[Kühlung|Kühlanlagen]] für [[Kühlhaus|Kühlhäuser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 übernahm [[Franz Ringhoffer IV.]] das Unternehmen, das er 1911 in eine [[Aktiengesellschaft]] umwandelte. 1923 erfolgte die Fusion mit der Firma [[Tatra (Automobil)|Tatra]] in [[Kopřivnice]], die außer Kraftfahrzeugen auch Schienenfahrzeuge baute. Von nun an hieß das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Ringhoffer-Tatra AG&amp;#039;&amp;#039;, nach der Übernahme aller in Prag-[[Smíchov]] und Nesseldorf (Kopřivnice) sitzenden Unternehmen und 20 Tochtergesellschaften mit rund 30.000 Mitarbeitern, sowie die land- und forstwirtschaftlichen Großbetriebe der Firma F. Ringhoffer, zu denen die [[Brauerei Velke Popovice|Brauerei Groß-Popowitz]] (Velke Popovice) gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1940 übernahm sein jüngerer Bruder Hans (Hanusch) Ringhoffer (1885–1946), der Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] gewesen sein soll, die Führung des Konzerns, zu welchem auch die [[Austro-Tatra]], der österreichische Zweig der Tatra-Werke in [[Wien]]-[[Simmering]] gehörte, und erhielt Aufträge von [[Albert Speer]], Rüstungsminister des [[Drittes Reich|Dritten Deutschen Reiches]]. Damals wurden auch gepanzerte [[Schienenfahrzeug]]e gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans (Hanusch) Freiherr von Ringhoffer]] starb am 31.&amp;amp;nbsp;September [sic?] 1946 im sowjetischen [[Speziallager Nr. 1 Mühlberg]]. Die Familienmitglieder der Ringhoffer wurde zu Gunsten der [[Tschechoslowakei]] enteignet und im Zuge der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] nach [[Österreich]] abgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], Helmut Slapnicka: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. III, R. [[Oldenbourg Verlag]] München 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 472 ff. dort: Namensträger Ringhoffer mit Kurzbiographien und weiteren Literaturhinweisen&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|633|634|Ringhoffer, Waggon- und Maschinenfabrikanten|Josef Mentschl|131881574}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|169||Ringhoffer, Emanuel}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|169||Ringhoffer, Franz Frh. von}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|169|170|Ringhoffer, Franz Ser. Frh. von}}&lt;br /&gt;
* Gothaische Genealogische Taschenbücher, Justus Perthes, Gotha, Ringhoffer, 1877, 1939, Freiherrn&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn; Ringhoffer, Freiherrliche Häuser, Band V, 1970 und Band XVI, 1952 und Ringhoffer, Adelige Häuser, Band XXII, 1922&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, C.A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn; Serenyi (S.v. Kis-Serenyi, Serenyi-Ringhoffer), Gräfliche Häuser Bd. II, 1940 und Bd. IV, 1973&lt;br /&gt;
* Sereny in: Die Wappen des böhmischen Adels. J. Siebmacher’s großes Wappenbuch, 1979 Neustadt an der Aisch, ISBN 3 87947 030 8, S. 189 f. Reprographischer Nachdruck von Siebmacher’s Wappenbuch, Nürnberg IV. Bd., 9. Abteilung 1886: [[Rudolf Johann von Meraviglia-Crivelli]]: Der böhmische Adel, mit einer Beschreibung des Wappens auf Tafel 75; ebenda S. 89, Wappentafel 52 [[Franz Freiherr von Ringhoffer]] II (1817–1893)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131881574|VIAF=67611571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Unternehmerfamilie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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