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	<title>Ringgenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TheImaCow: bild</title>
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		<updated>2025-07-19T23:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Dorf, zum gleichnamigen Bach siehe [[Ringgenbach (Ablach)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Ringgenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Meßkirch&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Ringgenbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Ringgenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/59/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/09/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 600&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.99&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 194&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88605&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07575&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Ringgenbach, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 87.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Ringgenbach (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringgenbach.JPG|mini|rechts|Südansicht von Ringgenbach]]&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringgenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Rinkenbach&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Teilort der Stadt [[Meßkirch]] mit 194 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstand&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.messkirch.de/de/Aktuelles/News/2013/Einwohner-Statisitk-2012 |wayback=20141026234325 |text=Einwohner-Statistik 2012 |archiv-bot=2019-05-10 06:26:13 InternetArchiveBot }} der Stadt Meßkirch; abgerufen am 19. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Landkreis Sigmaringen]] ([[Baden-Württemberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ringgenbach liegt etwa fünf Kilometer östlich der Kernstadt im so genannten „Täle“ am namensgebenden [[Ringgenbach (Ablach)|Ringgenbach]], der zwei Kilometer nördlich in die [[Ablach (Donau)|Ablach]] mündet. Südöstlich im Forstwald entspringt der [[Lautenbach (Ablach)|Lautenbach]] und bildet die Gemarkungsgrenze nach [[Göggingen (Krauchenwies)|Göggingen]]. Die Gemarkungsfläche umfasst rund 499 Hektar&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Gemarkungsfläche 4.989.438 m²&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand: 31. Dezember 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkungsfläche&amp;quot;&amp;gt;Angaben nach Martin Stehmer, Ordnungsamt der Stadt Meßkirch, vom 12. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit kennt man südwestlich von Ringgenbach sieben [[Grabhügel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Oscar Paret]]: &amp;#039;&amp;#039;Württemberg in vor- und frühgeschichtlicher Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Band 17. Verlag W. Kohlhammer, 1958. S. 268&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem heutigen Dorf Ringgenbach lag die Gründung des Weilers &amp;#039;&amp;#039;Kogenhofen&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Kogenhoven&amp;#039;&amp;#039; genannt, zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Heim: &amp;#039;&amp;#039;Rengetsweiler und der „Randen“&amp;#039;&amp;#039;. Festvortrag anlässlich der Namensgebung der „Randen-Halle“ in Rengetsweiler am 15. Dezember 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals genannt wurde das Dorf im Jahre 1237 beim Auftreten eines Ritters Johannes von Ringgenbach. Der Ort lag ursprünglich im Bereich der [[Goldineshuntare]], dann im Gau [[Ratoldesbuch]] und später in der [[Grafschaft Sigmaringen]]. 1285 soll der Ort aus dem Besitz der Herren von [[Baumburg (Hundersingen)|Buwenburg]] und der Herren von Hohenfels auf [[Burg Hohenfels (Sipplingen)|Althohenfels]] an das [[Kloster Wald]] übergegangen sein, jedoch wird er noch 1441 als Teil der Herrschaft Neu-Hohenfels genannt. In der Folge war das Kloster Wald bis 1806 Ortsherr, dann ging der Besitz auf [[Hohenzollern-Sigmaringen]] über. Die Inhaber der [[Graf]]enrechte wechselten mit den Inhabern der Grafschaft Sigmaringen, bis die Rechte 1783 mit der [[Schirmherrschaft]] über Kloster Wald von Hohenzollern-Sigmaringen an [[Österreich]] übergingen. Von 1806 an gehörte das Dorf zum fürstlichen und seit 1850 als Teil der [[Hohenzollernsche Lande]] bis 1862 zum [[Preußen|preußischen]] [[Oberamt Wald]] und seitdem zum [[Oberamt Sigmaringen]], das 1925 im Kreis Sigmaringen aufging. Besitz und Rechte hatten im Ort im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Grafen von Rohrdorf]], die [[Grafen von Zimmern]] und die Stadtkirche in Meßkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Ringgenbach in die Stadt Meßkirch eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=550}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In gespaltenem [[Schild (Heraldik)|Schild]] vorne in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern [[Geschacht (Heraldik)|geschachter]] [[Schrägbalken]], hinten in [[Gold (Heraldik)|Gold]] ein roter [[Wellenbalken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zisterzienser]]balken bezeichnet die frühere Zugehörigkeit zum Kloster Wald (spätes 15. Jahrhundert bis 1806). Der Wellenbalken weist auf den Ringgenbach, die Farben Gold und Rot auf die Grafschaft Sigmaringen, in deren Bereich der Ort lag. 1806 kam Ringgenbach zum Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen war der Vorschlag des Staatsarchivs Sigmaringen vom Jahre 1947. Die Verleihung erfolgte am 19. Dezember 1947 durch das Innenministerium [[Württemberg-Hohenzollern]] (IM: Nr. IV 3012 A und B/13 Nr. 1 vom 30. September 1947).&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Gönner: &amp;#039;&amp;#039;Ringgenbach&amp;#039;&amp;#039; In: Landkreis Sigmaringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Landkreises Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;. Schwäbische Druckerei, Thumm &amp;amp; Hofstetter. Stuttgart 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Josef Ringgenbach 01.JPG|mini|Kapelle St. Josef]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;St.-Josefs-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1889/90 aus Sandstein erbaut. Sie ist Filialkirche der Pfarrgemeinde Menningen-Ringgenbach. Die stark zerschlissene Fassade wurde 2011 aufwändig saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Mägerle (km): &amp;#039;&amp;#039;Unterstützung für Filialkirche St. Josef.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039;, vom christlichen Motivmaler [[Gebhard Fugel]] aus München gemalt, wurde im Oktober 1910 eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einstmals Oktober 2010&amp;quot;&amp;gt;Werner Fischer (wf): &amp;#039;&amp;#039;Einstmals&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Photovoltaikanlage Ringgenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßigen Veranstaltungen in Ringgenbach zählt das jährlich stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Ringgenbacher Frühlingsfest&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber = [[Walther Genzmer]]&lt;br /&gt;
 |Titel = Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns&lt;br /&gt;
 |Band = Band 2: Kreis Sigmaringen&lt;br /&gt;
 |Verlag = W. Speemann&lt;br /&gt;
 |Ort = Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1948&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Meßkirch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Meßkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1237]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TheImaCow</name></author>
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