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	<title>Ringenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringenhain&amp;diff=1147821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: +Fläche; Einleitung; weblinks</title>
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		<updated>2026-03-23T17:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Fläche; Einleitung; weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Dorf Ringenhain in Sachsen. Für das gleichnamige Dorf in Böhmen siehe [[Větrov (Frýdlant)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ringenhain&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Steinigtwolmsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/04/40.3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/20/16.86/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 360 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.450&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141738 |titel=Gemarkung Ringenhain, Gemeinde Steinigtwolmsdorf |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 900&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Müllers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 33., überarb. und erw. Ausg., Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, S. 1158. [https://books.google.de/books?id=fzVrYpUFgIcC&amp;amp;pg=PA1158&amp;amp;hl=de (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1995-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01904&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035951&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Saxony location map Ringenhain.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage in Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Luftbild Ringenhain aus Richtung Steinbruch mit Dorfkern, Siedlung und Bungalowsiedlung.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (obersorbisch Rynar&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Schütze |Titel=Um Bautzen und Schirgiswalde Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme im Gebiet von Bautzen und Schirgiswalde |Band=12 |Verlag=Deutsche Akademie der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1967 |Seiten=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1995 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Steinigtwolmsdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/9/8/4/0/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 bis 17 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Steinigtwolmsdorf |format=PDF; 573&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ringenhayn&amp;#039;&amp;#039; ist die Gründung der Siedlung im Jahre 1363 auf bischöflich meißnischem Gebiet im Bautzener Dingbuch erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Usemann |Titel=Chronik der Gemeinde Ringenhain Teil 1 |TitelErg=Geschrieben im Oktober 1971 (im Auftrag der Gemeinde Ringenhain) |Ort=Ringenhain |Datum=1971}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ortsbild wird von 20 Umgebindehäusern geprägt, darunter das kleinste [[Umgebindehaus]] der Oberlausitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Bundesstraße 98|B 98]] zwischen [[Steinigtwolmsdorf]] und [[Neukirch/Lausitz]] und erstreckt sich zu beiden Seiten des Flüsschens [[Wesenitz]], das am [[Valtenberg]] entspringt, Ringenhain, Neukirch/Lausitz und [[Bischofswerda]] durchfließt und bei [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] in die [[Elbe]] mündet. Der Fluss Wesenitz bildete bis 1923 die Grenze zwischen der Meißner und der Lausitzer Seite des Ortes. Kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Teilung beseitigt. Heute spricht man umgangssprachlich vom „Dorf“ im Tal der Wesenitz und vom Gebiet der „Siedlung“ auf dem Berg in Waldnähe. Im Jahr 1995 wurde der Ort nach Steinigtwolmsdorf eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Kilometer südlich von Ringenhain, hinter Steinigtwolmsdorf, ist die Grenze zu [[Tschechien]], wo es einen Fuß- und Radweg zum Dorf [[Severní]] gibt, das der am nördlichsten gelegene Ort Tschechiens ist. In der Nähe des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Waldhaus&amp;#039;&amp;#039; an der Straße zwischen Steinigtwolmsdorf und [[Neustadt in Sachsen]] befindet sich auf tschechischer Seite der Grenzstein Nr. 2/41, der den nördlichsten Punkt Tschechiens bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung Ringenhains sind Ausflugsziele der [[Valtenberg]] im [[Hohwald (Waldgebiet)|Hohwald]], die [[Weifaer Höhe]] bei [[Weifa]], den [[Großer Picho|Großen Picho]] bei [[Tautewalde]], den Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Sieben Linden&amp;#039;&amp;#039; bei Steinigtwolmsdorf. Außerdem gibt es einen 7,8 km langen Rundwanderweg mit  Rundsichten. Die Umgebung Ringenhains wird durch Wanderwege erschlossen und im Winter in Richtung Valtenberg für [[Skilanglauf]] gespurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Ringenhain geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Gottlieb Holtsch]] (1804–1863), später in [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] (1829) und [[Guben]] (1833) tätiger [[Kantor]] und Gymnasiallehrer&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Gondolatsch]]: Beiträge zur Musikgeschichte der Stadt Görlitz. II. Die Kantoren. In: [[Archiv für Musikwissenschaft]]. Band 8, Nr. 3, April 1927, ISSN 0003-9292, S. 370, [[doi:10.2307/929677]], JSTOR:929677.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Nachruf findet sich im &amp;#039;&amp;#039;Bericht über das Gymnasium zu Guben von Ostern 1863 bis Ostern 1864&amp;#039;&amp;#039;. Guben 1864, Druck von F. Fechner. S. 39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thea Kowař]] (1945–2022), Grafikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Ringenhainer Wappen zeigt einen Hahn. Der Sage nach war er das einzige Lebewesen, das eine verheerende Pest im Mittelalter überlebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle und sportliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es einen Sportplatz mit Gaststätte und ein Dorfgemeindezentrum, das aus der ehemaligen Grundschule entstand. Die Grundschule ist im Jahr 2000 geschlossen worden und im Jahr 2005 wurde das neue Dorfgemeindezentrum &amp;#039;&amp;#039;Alte Schule&amp;#039;&amp;#039; eröffnet und ist seitdem für die allgemeine Nutzung offen. Es finden dort Familienfeste, Schulungen, Tagungen, Vorträge u.&amp;amp;nbsp;a. statt, es gibt dort eine kleine Bibliothek und einen Jugendclub. Außerdem finden hier auch Andachten der evangelisch-lutherischen Gemeinde Neukirch/Lausitz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der Kulturdenkmäler findet sich in der [[Liste der Kulturdenkmale in Steinigtwolmsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Ringenhain,_Meißner_Seite|Ringenhain, Meißner Seite}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Ringenhain,_Oberlausitzer_Seite|Ringenhain, Oberlausitzer Seite}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinigtwolmsdorf.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=243863 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Ringenhain&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Steinigtwolmsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=127860989X|VIAF=3538167445414888860000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinigtwolmsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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