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	<title>Ringelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2024-05-06T11:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Ringelstein.jpg|mini|Bahnhof Ringelstein, ehemaliges Stellwerk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Ortschaft [[Harth (Büren)|Harth]] der Stadt [[Büren (Westfalen)|Büren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entstand im [[Alme (Lippe)|Almetal]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als Arbeiter- und Wachsiedlung, als im Ringelsteiner Wald, der sich aus dem Almetal bis auf die [[Brilon]]er Hochebene hinauf erstreckt, eine [[Luftmunitionsanstalt Harth|Munitionsanstalt]] an der Eisenbahnstrecke [[Paderborn]]–Brilon ([[Almetal-Bahn]]) gebaut wurde. {{Belege fehlen|2=Der folgende Satz}}Das ehemalige Stellwerk wurde zum Ferienhaus umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3128186-Altes-Stellwerk-in-Bueren-Ringelstein-soll-Ferienwohnung-werden-Wohnen-in-Bahn-Geschichte|hrsg=westfalen-blatt.de|titel=Wohnen in Bahn-Geschichte|datum=2018-01-16|zugriff=2019-02-16|format=| sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fabrik („Muna“ genannt) war eine der größten im damaligen Reichsgebiet. Die Reste der von den Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengten ehemaligen Lager- und Produktionsstätten sind noch heute im Wald zu finden. Heute nutzt der Munitionszerlegebetrieb des [[Kampfmittelräumdienst]]es der [[Regierungsbezirk Arnsberg|Bezirksregierung Arnsberg]] das Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ringelstein befindet sich heute auch das Jugendwaldheim des Regional-Forstamts Hochstift sowie der Heimatbahnhof der [[Almetalbahn|Waldbahn Almetal]] e. V., die auf der stillgelegten Bahnstrecke mit [[Schienenbus]]sen einen Ausflugsverkehr anbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringelstein1.JPG|mini|Burgruine Ringelstein, Mauerreste mit Fenster]]&lt;br /&gt;
Die namensgebende [[Burg Ringelstein|Burgruine Ringelstein]] liegt oberhalb des Tales auf einem Bergkamm und gehört heute zum Gebiet der Ortschaft [[Harth (Büren)|Harth]]. In der Burgruine Harth-Ringelstein können die Reste der von den Edelherren von Büren um 1390 erbauten Burg besichtigt werden. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war diese Burg Schauplatz zahlreicher [[Hexenprozess]]e. So wurden 55 Personen zwischen Dezember 1630 und April 1631 als angebliche Hexen verurteilt und hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bueren.de/ringelstein/frames/hexenverfolgung.html |hrsg=Stadt Büren |titel=Kurze Zeittafel der Hexenverfolgung |zugriff=2014-12-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141230204242/http://www.bueren.de/ringelstein/frames/hexenverfolgung.html |archiv-datum=2014-12-30 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-02 08:48:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeugnisse dieser Prozesse finden sich im zur Burgruine gehörenden Hexenkeller. Seit Dezember 2005 finden in der Anlage umfangreiche Grabungen statt, die weiter anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ringelstein findet sich außerdem der [[Multhäupter Hammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7730236-9|VIAF=237072406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Büren (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfmittelräumung und -beseitigung]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/29/57/N |EW=8/34/11/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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