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	<title>Ringelspitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:09:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringelspitz&amp;diff=227721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arnulf zu Linden am 26. September 2025 um 18:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-26T18:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Ringelspitz / Piz Barghis&lt;br /&gt;
|BILD               = Ringelspitz (13129251044).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Ringelspitz von Osten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 3247&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = CH&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Glarner Alpen]] ([[Westalpen]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/53/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 9/20/39/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = CH-GR/CH-SG&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Glarner Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 29.9&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 841&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Bifertenstock]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Panixerpass]]&lt;br /&gt;
|BILD1              = Karte Calanda.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Ringelspitz links in der Mitte&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ringelspitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piz Barghis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Berg in den [[Glarner Alpen]]. Mit einer Höhe von {{Höhe|3247|CH|link=true}} ist er der höchste Gipfel des [[Kanton St. Gallen|Kantons St. Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ringelspitz, Glaserhorn v. N. W. aus 3500 m-Inlandflüge-LBS MH01-003041.tif|mini|links|Ringelspitz. Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Auf der Grenze zum Kanton Graubünden gelegen bietet der Ringelspitz dank seiner völlig freien Lage und der grossen Entfernung zu andern höheren Gipfeln eine weite Fernsicht vom [[Wettersteingebirge|Wetterstein]] und den [[Ötztaler Alpen]] bis zu den [[Walliser Alpen]] und den [[Berner Alpen]], vom [[Adamello]] bis zu den [[Vogesen]] (z. B. zum 203 km entfernten [[Großer Belchen|Grand Ballon]]) und den Höhen des [[Schwarzwald]]es. Im Südwesten kann sogar der 225 km entfernte [[Mont Blanc]] gesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.peakfinder.org/de/?lat=46.89830&amp;amp;lng=9.34306&amp;amp;ele=3211&amp;amp;azi=239.89&amp;amp;alt=0.67&amp;amp;fov=15.37&amp;amp;cfg=s&amp;amp;name=Ringelspitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze nördliche Flanke des Ringelspitzmassivs, einschliesslich des Gipfelturmes und des Firnfeldes, ist als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Panära-Alp&amp;#039;&amp;#039; in Privatbesitz. Das Ringelgebirge gehört mit dem &amp;#039;&amp;#039;Sardonamassiv&amp;#039;&amp;#039;, der Kette des &amp;#039;&amp;#039;Sazmartinhorns&amp;#039;&amp;#039;, der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Graue Hörner&amp;#039;&amp;#039; ([[Pizol]]) und der [[Calanda (Berg)|Calanda]]kette zum [[Taminagebirge]]. Demnach gehört das Ringelgebirge zu den nördlichen Westalpen südöstlich der [[Glarner Alpen]]. Nördlich des Ringelspitz liegt das [[Calfeisental]] mit dem [[Gigerwaldsee]], zu dem der Ringelspitz über 1900 Höhenmeter schroff abfällt. Im Osten fällt der Grat&amp;lt;!-- Welcher Grat ? Der über die Panärahörner trifft nicht den Kunkelspaß, ansonsten fällt der Südgrat über Tschepp und Crap Mats zum Kunkel ab. --&amp;gt; relativ sanft Richtung [[Kunkelspass]], von wo aus der Gipfel am einfachsten zu erreichen ist. Im Süden liegt das Tal des [[Vorderrhein]]s.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Glarner Hauptüberschiebung}}&lt;br /&gt;
Wie bei seinen westlichen Nachbarn besteht auch beim Ringelspitz der Gipfelbau aus [[Verrucano]], einem flach geschichteten, grünlichen Gestein, das auf einer breiten Basis aus viel jüngeren, steilgestellten Flyschschiefern aufliegt und von dieser durch ein von Süden und Westen weithin sichtbares, gelbliches Dolomit- und Kalkband getrennt ist. Ein kühn gebauter Zwillingsturm bildet den Gipfel (mit Kreuz und Buch). Er fällt gegen Südwesten in einem Zackengrat, dem &amp;#039;&amp;#039;Tschepgrat&amp;#039;&amp;#039;, ab, während sich auf der Ostseite, jenseits einer Scharte, der &amp;#039;&amp;#039;Vorder Ringel&amp;#039;&amp;#039; mit einem abgerundeten Gipfelkopf aufrichtet. Zu dieser Scharte hinauf zieht sich von Süden der Mittelgrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordfuss des Turms breitet sich der &amp;#039;&amp;#039;Ringelfirn&amp;#039;&amp;#039;, eine nach Norden weithin leuchtende Firnterrasse, aus. Südöstlich liegt der steile, stark geschrumpfte und von einigen Spalten durchzogene &amp;#039;&amp;#039;Taminser Gletscher&amp;#039;&amp;#039;. Gegen das &amp;#039;&amp;#039;Val Lavadignas&amp;#039;&amp;#039; fällt der Südwesthang in schroffendurchsetzten Schieferhalden ab. In den 1990er-Jahren stürzte ein beachtlicher Teil der Ostwand des Gipfelturmes auf den Taminser Gletscher hinunter und riss dabei die frühere Normalroute mit sich. Die Erkletterung des Turmes in der Nähe der Nordostkante ist nun noch ausgesetzter und schwieriger geworden. Nach der Entfernung des früher am Gipfelturm angebrachten Fixseils durch den Pächter der [[Ringelspitzhütte]] im Jahr 2019 wurde die Schwierigkeit dort mit III+ angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/ringelspitz-piz-barghis-1506/skitouren/ |titel=SAC-Tourenportal |sprache=de-CH |abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2021 war jedoch wieder ein Fixseil angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alternativaufstieg ist von Süden über den Sattel (2922 m) zwischen Tschep (2941 m) und dem Ringelspitz möglich. Dabei läuft man an der Westseite des Tschepgrates ein Stück genau auf der Linie der Glarner Hauptüberschiebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Ringelspitz/[[Arosa]]/[[Rätikon]], Alpine Touren/Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des SAC 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 200 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|d8EEU81MZy4scJ2XjrKN}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hikr.org/dir/Ringelspitz_Piz_Barghis_4156/ Ringelspitz / Piz Barghis Tourenberichte]&lt;br /&gt;
* {{GeoFinder|1500}}&lt;br /&gt;
* {{peakbagger|9986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1130181782|VIAF=141144782977407052152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Glarner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfäfers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpenrheintal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arnulf zu Linden</name></author>
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