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	<title>Ringelheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ringelheim&amp;diff=208990&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elbstein: /* Geschichte */ an Graf Friedrich von der Decken</title>
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		<updated>2026-02-12T14:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; an Graf Friedrich von der Decken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Stadtteil Ringelheim von Salzgitter. Für weitere Bedeutungen siehe [[Ringelheim (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quellen für Infobox: Statistischer Monatsbericht und statistisches Jahrbuch der Stadt Salzgitter - siehe Abschnitte &amp;quot;Einwohnerentwicklung&amp;quot; und &amp;quot;Einzelnachweise&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Ringelheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Salzgitter&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Ortswappen Salzgitter Ringelheim.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen von Salzgitter-Ringelheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/2/8.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/18/27.4/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 140 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.218&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2075&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1942-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = Watenstedt-Salzgitter&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 38259&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 05341&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = SZ-Ringelheim map V2.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Ringelheim in Salzgitter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salzgitter-Ringelheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der sechstgrößte von insgesamt 31 Stadtteilen der kreisfreien Stadt [[Salzgitter]] in [[Niedersachsen]]. Ringelheim liegt im äußersten Südwesten des Stadtgebietes an der [[Innerste]] und zählt zur [[Ortschaft Süd]].&lt;br /&gt;
Ringelheim gehörte bis zum 31. März 1942 zum [[Landkreis Goslar]] und wurde durch einen Verwaltungsakt am 1. April 1942 ein Teil der Großstadt Watenstedt-Salzgitter. Am 23. Januar 1951 wurde diese amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Salzgitter&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;thumb tright&amp;quot; style=&amp;quot;width:210px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;thumbcaption&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;magnify internal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:210 height:450&lt;br /&gt;
PlotArea = width:170 height:430 left:40 bottom:10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period = from:900 till:2100&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:vertical&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
   id:fond     value:white #rgb(0.95,0.95,0.98)&lt;br /&gt;
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   id:marque_fond value:rgb(1,0.9,0.9)&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:fond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Define $dx = 7 # Abstand der Texte rechts vom Balken&lt;br /&gt;
Define $dy = -3 # Vertikaler Abstand der Texte&lt;br /&gt;
Define $dy2 = 6 # Vertikaler Abstand von mehrfachen Texten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  bar:Leaders color:marque_fond width:5 mark:(line,marque) align:left fontsize:S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  from:900  till:900 shift:($dx,$dy)      text:Gerichtsort Salzgau&lt;br /&gt;
  from:941  till:941 shift:($dx,$dy)      text:941 Stiftung Frauenkloster&lt;br /&gt;
  from:1050  till:1050 shift:($dx,$dy)    text:Ersterwähnung St.-Johannis-Kirche&lt;br /&gt;
  from:1152  till:1153 shift:($dx,$dy)    text:Benediktinerkloster&lt;br /&gt;
  from:1152  till:1153 shift:($dx,$dy2)   text:1152 Umwandlung in&lt;br /&gt;
  from:1485  till:1504 shift:($dx,$dy)    text:der Klosterkirche&lt;br /&gt;
  from:1485  till:1504 shift:($dx,$dy2)   text:1485 - 1504 Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  from:1578  till:1578 shift:($dx,$dy2)   text:1578 Pest&lt;br /&gt;
  from:1711  till:1711 shift:($dx,$dy)    text:Komplettverlust d. Bausubstanz&lt;br /&gt;
  from:1711  till:1711 shift:($dx,$dy2)   text:1711 Brand und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  from:1817  till:1803 shift:($dx,$dy)    text:1803 Verkauf des Klosters&lt;br /&gt;
  from:1847  till:1847 shift:($dx,$dy)    text:1847 Bau des Schlossparks&lt;br /&gt;
  from:1885  till:1885 shift:($dx,$dy)    text:Landkreis Goslar&lt;br /&gt;
  from:1885  till:1885 shift:($dx,$dy2)   text:Anschluss an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  from:1942  till:1942 shift:($dx,$dy)    text: Salzgitter&lt;br /&gt;
  from:1942  till:1942 shift:($dx,$dy2)   text:1942 Eingemeindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeittafel: Ringelheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringelheim entstand in [[Fränkisches Reich|vorfränkischer]] Zeit an der Kreuzung zweier Heeres- und Handelsstraßen ([[Braunschweig]], [[Goslar]], [[Hildesheim]]). Es hatte die Gerichtsbarkeit im [[Salzgau (Ostfalen)|Salzgau]] des heutigen Salzgitteraner Südens. Um 940 gründete Graf Immat aus dem Geschlecht der [[Immedinger]] ein königliches Jungfrauen[[Stift (Kirche)|stift]]. In der Schutzurkunde von König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]]  aus dem Jahre 941 wurden die Ländereien des Stiftes genannt. Danach hatte Graf Immad dem Stift seine Besitztümer aus der Umgebung Ringelheims in [[Wendhausen (Salzgitter)|Wendhausen]], [[Othfresen]], [[Jerstedt]], [[Wallmoden]], [[Nauen (Langelsheim)|Nauen]], [[Sehlde]], [[Gustedt (Elbe)|Gustedt]], [[Haverlah]] und [[Vöppstedt]] (auf dem Gebiet des heutigen [[Salzgitter-Bad]]) übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ringelheim&amp;#039;&amp;#039; (Chronik 2015), Seiten 52–56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1152 wurde die Abtei in ein [[Benediktiner]]kloster für Männer umgewandelt und dem [[Hochstift Hildesheim|Bistum Hildesheim]] unterstellt. 1523 beendete der [[Quedlinburg]]er Rezess die [[Hildesheimer Stiftsfehde]] und teilte mit Großteil des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Hochstift Hildesheim|Großen Stiftes]]&amp;#039;&amp;#039; auch Ringelheim dem [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzogtum Braunschweig]] zu. In der Folge wurde Ringelheim ab 1568 protestantisch. 1578 brach die [[Pest]] aus, so auch im [[Badehaus]] in Ringelheim. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lag Ringelheim zwischen den Heeren [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] ([[Oelber am weißen Wege]]), [[Wallenstein]]s ([[Liebenburg (Liebenburg)|Liebenburg]]) und [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christians IV.]] von Dänemark ([[Wolfenbüttel]]). In der [[Schlacht bei Lutter|Schlacht bei Lutter am Barenberge]] unterlag Christian und floh über Ringelheim nach Wolfenbüttel, das er noch in der gleichen Nacht erreichte. Nach der Schlacht bei Thiede 1641 schlossen die Herzöge Frieden mit dem Kaiser und stimmten im [[Goslarer Akkord]] der Rückgabe des &amp;#039;&amp;#039;Großen Stifts&amp;#039;&amp;#039; und damit auch Ringelheims an das [[Hochstift Hildesheim]] zu. Das Kloster wurde den Benediktinern zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossportal Ringelheim.jpg|links|mini|[[Schloss Ringelheim]]]]&lt;br /&gt;
Bei einem großen Feuer 1711 wurden fast alle Häuser Ringelheims zerstört. Die meisten Höfe sind erst nach dem Brand errichtet worden; das älteste Wohnhaus, das noch heute steht, stammt von 1703/04.&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 wurde das Kloster [[Säkularisation|säkularisiert]] und an den preußischen [[Generalfeldmarschall|Feldmarschall]] [[Friedrich Wilhelm Graf von der Schulenburg-Kehnert|von der Schulenburg-Kehnert]] übertragen. Dieser verkaufte es 1817 an Graf [[Friedrich von der Decken (Diplomat)|Friedrich von der Decken]], der es in ein Schloss umwandelte. 1847 legte sein Sohn [[Adolphus Graf von der Decken|Adolf]] den weitläufigen [[Englischer Landschaftspark|englischen]] Schlosspark mit dem verzweigten Seesystem an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde Ringelheim an das Eisenbahnnetz angeschlossen („[[Braunschweigische Südbahn]]“ Braunschweig–Wolfenbüttel–[[Börßum]]–[[Salzgitter-Bad|Salzgitter]]–Ringelheim (Harz)–[[Seesen]]–[[Kreiensen]]). 1875 folgte eine zweite Strecke ([[Hannover]]–Hildesheim–[[Derneburg]]–Ringelheim (Harz)–Goslar) und ein Bahnhofsgebäude, das lt. Salzgitter Zeitung vom 30. Mai 1995 im Jahr 1990 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Eisenbahnanschluss bot Ringelheim gute Voraussetzungen für die Ansiedlung mehrerer kleiner Betriebe, wie einer Konservenfabrik (1868), einer Zuckerfabrik (1870/71), einem Elektrizitätswerk (1896) und dem [[pharma]]zeutischen Unternehmen Schaper &amp;amp; Brümmer (1923); von diesen existiert heute (2024) nur noch das letztgenannte. Der 1939–1941 [[Abteufen|geteufte]] [[Grube Gitter-Georg#Schacht Johannes|Schacht Johannes]] wurde 1965 stillgelegt, 1977 wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Schachtverwahrung|verfüllt]] und der [[Förderturm]] abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Amt für Geschichte, Kultur und Heimatpflege der Stadt Salzgitter, Redaktion: Heinrich Korthöber, Jörg Leuschner, Reinhard Försterling und Sigrid Lux |Titel=Bergbau in Salzgitter |TitelErg=Die Geschichte des Bergbaus und das Leben der Bergleute von den Anfängen bis zur Gegenwart |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtgeschichte |Band=13 |Verlag=Appelhans |Ort=Salzgitter |Datum=1997 |ISBN=3-930292-05-X |Seiten=224–225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringelheim gehörte seit 1885 zum [[Landkreis Goslar]]. 1942 wurde es zusammen mit weiteren Ortschaften des Landkreises Goslar ([[Salzgitter-Bad|Salzgitter]], Gitter, Hohenrode und Groß Mahner) in die neu gegründete Stadt [[Watenstedt-Salzgitter]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:70%; text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;Salzgitter-Ringelheim – Bevölkerungsentwicklung seit 1821&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || 684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 2394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 2597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 2111&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 1928&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{ChartDirektEW|type=line|&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;7&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Die Bevölkerungszahlen von 1821 bis 2000 basieren auf dem Statistischen Jahrbuch des Referats für Wirtschaft und Statistik der Stadt Salzgitter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot; /&amp;gt; Die Bevölkerungsstatistik ab 2001 basiert auf den statistischen Monatsberichten der Stadt Salzgitter (Einwohner mit Hauptwohnsitz) gemäß Melderegister zum Monatsende Dezember.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monatsstatistik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ortschaft Süd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Den goldenen feuerspeienden Ringelwurm findet man in Ringelheim über dem Portal des ehemaligen Klosters und auf einem von etwa 1730 stammenden Tisch in der Kirche. Wahrscheinlich wurde der Drache wegen seiner volkstümlichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ringelwurm&amp;#039;&amp;#039; als Wappentier gewählt. Die drei silbernen Wellenbänder im Schildfuß verweisen auf den Fluss Innerste, an dem Ringelheim liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde um 1937 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |Verlag=Braunschweiger Zeitungsverlag |Datum=2003 |ISBN=3-926701-59-5 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche St. Abdon und Sennen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Abdon und Sennen (Ringelheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche St. Johannes Baptista ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringelheim 2010-09-29.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Johannes Baptista]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes Baptista (Ringelheim)}}&lt;br /&gt;
Die [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweihte evangelische Kirche St. Johannes Baptista am Marktplatz wurde als Kirche der Dorfbewohner entgegen der Kirche für die Mönche erbaut. 1050 wird sie erstmals als „Archidiakonatskirche“ erwähnt. Es handelt sich um eine massive [[Saalkirche]], mit einem quaderförmigen wehrhaften Westturm und Chor im Osten. Der ursprüngliche Bau war wahrscheinlich aus Holz; der Turm kam erst um 1200 dazu, der Chor in der [[Gotik]]. 1819 wurde eine neue Turmbekrönung in Form einer achtseitig offenen Laterne gebaut, 1868 die kleinen Fenster durch größere ersetzt. An der Nordwand befindet sich das Grabmal des 1621 gestorbenen Pastors Kirchhoff. St. Johannes Baptista besitzt eine romanische [[Taufschale]] aus dem Jahr 1487. Die Innenausstattung ist jünger: Bis auf den [[monolith]]ischen [[Sandstein]]altar und das Kruzifix von 1300 stammt sie von 1698, die Bemalung der Kirchendecke durch Graf [[Georg von der Decken (Politiker)|Georg von der Decken]] von 1883. Möglicherweise war der Künstler, der die Ringelheimer Kirchen ausstattete, derselbe. Die Orgel stammt ebenfalls aus den 1880er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Schloss und Park Ringelheim ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss und Park Ringelheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutshof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzgitter-Ringelheim - Taubenturm am Gutshof.jpg|links|mini|hochkant|Barocker Taubenturm auf dem Gutshof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Korngang Ringelheim.JPG|mini|Korngang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Ringelheim}}&lt;br /&gt;
Auf dem Gutshof, der sich westlich an das Schloss und die Kirche anschließt und diese mit dem Marktplatz verbindet, waren die Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude des Klosters untergebracht. Die meisten Bauten stammen aus dem [[17. Jahrhundert]], so zum Beispiel das Inspektorenhaus, der Schafstall, der Pferdestall (1607) und die Klostermühle (1699), die von 1898 bis 1930 das Elektrizitätswerk beherbergte. Der 1710 errichtete Taubenturm mit einer achtseitigen [[Haube (Architektur)|Haube]] wurde 1748 um einen Schulanbau ergänzt. Später diente er als Kurzzeitgefängnis bis zur Überstellung des Häftlings an das [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Liebenburg. 1740 wurde der Gutshof um einen Kuhstall und 1792 um eine weitere Scheune ergänzt. Heute befindet er sich in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mausoleum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringelheim2a.jpg|mini|hochkant=0.5|Das [[Heiligenhäuschen]] an der Wallmodener Straße]]&lt;br /&gt;
Als am 22. Mai 1840 der Besitzer des Schlosses Graf [[Friedrich von der Decken (Diplomat)|Friedrich von der Decken]] starb, plante sein Sohn Adolf ein [[Mausoleum]] nordöstlich der Schlosskirche zu errichten. Ein erstes Mausoleum bot nicht genug Platz für nachfolgende Generationen, weshalb von der Decken eine Erweiterung plante, die aber erst nach seinem Tod 1886 umgesetzt wurde. In dem 10 × 12&amp;amp;nbsp;m großen Bauwerk wurden bis 1907 mehrere Familienmitglieder beigesetzt. Nach dem Verkauf des Schlosses 1938 und dem Umzug der Grafenfamilie nach [[Pommern]] verfiel das Mausoleum, das nach wie vor im Besitz derer von Decken war. Die Ahnen wurden 1976 auf den Friedhof von St. Johannes überführt. 1996 begann der Bürgerverein die [[Restaurierung]] der Ruine, die ihm 1998 übereignet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Schaper: Bürgerverein Ringelheim [https://www.bürgerverein-ringelheim.de/ringelheim-chronik/mausoleum/ Bürgerverein Ringelheim Mausoleum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
In Ringelheim gibt es zwölf Vereine, darunter den Sportverein STV Ringelheim. Auch einen traditionellen Schützenverein (Schützengilde Ringelheim e.&amp;amp;nbsp;V. von 1872) gibt es in Ringelheim. Ihm angeschlossen ist der [[Spielmannszug]], der sich aber &amp;#039;&amp;#039;Spielmannzug&amp;#039;&amp;#039; nennt und im Jahr 2005 sein 75-jähriges Bestehen feiern konnte. Die Sportstätten befinden sich in der Nähe vom Schlosspark, im so genannten Parkstadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
In Ringelheim wird am Fastnachtsdienstag noch der [[Heischebrauch]] des Fuiens durch die Kinder des Ortes gepflegt. Ein wesentlicher Bestandteil des Fuiens ist das gemeinsame Singen. Das klassische Lied auf [[Ostfälisch]] lautet&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerblatt Salzgitter-Ringelheim: [https://www.bürgerverein-ringelheim.de/b%C3%BCrgerblatt/ &amp;#039;&amp;#039;Bürgerblatt 3/2002 der Bürgerschaft Ringelheim und Freundeskreis e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Fuie, fuie Faslam.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wat wutte geb&amp;#039;n?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Äppel oder Beern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lat mek nicht to lange stahn, ek mott noch ein Hius weier gahn.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bet nach Bremen. Bremen is &amp;#039;ne grote Stadt, da gebet alle Luie wat.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Salzgitter-Ringelheim besitzt einige Einkaufsmöglichkeiten (Supermarkt, Einzelhandel). Hinzu kommen verschiedene Gaststätten und ein Kiosk, zwei Allgemeinmediziner, ein Zahnarzt und eine Apotheke. Ferner befinden sich in Ringelheim die etwas außerhalb gelegene Fachklinik Erlengrund, ein [[Rehabilitation]]szentrum für suchtkranke Männer und Frauen, und das Judith-Heim, eine Wohnstätte für Menschen mit seelischer Behinderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Schaper &amp;amp; Brümmer}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Schaper-Brümmer.svg|mini|Logo der &amp;#039;&amp;#039;Schaper &amp;amp; Brümmer GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das älteste, heute (2019) noch existierende Unternehmen im Ort ist das auf die Herstellung [[Pflanzenheilkunde|pflanzlicher Arzneimittel]] spezialisierte Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Schaper &amp;amp; Brümmer&amp;#039;&amp;#039;, Es wurde 1923 von Erich Schaper und Albert Brümmer gegründet und befindet sich in dritter Generation in Familienbesitz. Das Unternehmen erzielte 2013 einen Gesamtumsatz von rund 30 Mio. € und beschäftigte 2024 etwa 140 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaper-bruemmer.de/unternehmen/zahlen-fakten.html Schaper &amp;amp; Brümmer: Zahlen und Fakten], abgerufen am 31. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ringelheim&amp;#039;&amp;#039; (Chronik 2015), Seiten 442–444, 460&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Salzgitter-Ringelheim.JPG|mini|Die Gleise 1 und 2 (Stand 2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Salzgitter-Ringelheim]] hat zwar seit 1990 kein Bahnhofsgebäude, ist aber dennoch der wichtigste Bahnhof auf dem Gebiet der Großstadt Salzgitter. Er liegt am Kreuzungspunkt der Strecken [[Bahnstrecke Hildesheim–Goslar|Hildesheim–Goslar]] sowie [[Bahnstrecke Börßum–Kreiensen|Börßum–Kreiensen]] und verfügt so über direkte Regionalverbindungen. Salzgitter-Ringelheim verfügt außerdem über Busanbindungen nach [[Baddeckenstedt]], Salzgitter-Bad und Seesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Leuschner, Reinhard Försterling, Renate Vanis, Christine Kellner-Depner, Walter Wimmer, Dirk Schaper |Hrsg=Archiv der Stadt Salzgitter – Redaktion: Jörg Leuschner, Reinhard Försterling, Gabriele Sagroske, Bettina Walter und Sigrid Lux |Titel=Ringelheim |Reihe=Beiträge zur Stadtgeschichte |BandReihe=29 |Ort=Salzgitter |Datum=2015}}&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Salzgitter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Süd&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Stadtgeschichte, Band 4, Salzgitter 1989.&lt;br /&gt;
* Joachim Salzwedel: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Klosterkirche zu Salzgitter-Ringelheim&amp;#039;&amp;#039; (= [[Große Baudenkmäler]], Heft 260), 15 S. München: Deutscher Kunstverlag 1971&lt;br /&gt;
* Monika Tontsch; Dirk Nothoff (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;St. Abdon und Sennen Salzgitter-Ringelheim&amp;#039;&amp;#039; (= Kunstführer Nr. 2184), 1. Auflage, 19 S. Regensburg: Schnell und Steiner, 1995&lt;br /&gt;
* Hansjürgen Classen: &amp;#039;&amp;#039;Die hydrogeologischen Verhältnisse der Innerste-Mulde. Unter besonderer Berücksichtigung des Eisenerzbergbaues bei Ringelheim&amp;#039;&amp;#039;. Universität Bonn, Dissertation vom 19. Dezember 1957&lt;br /&gt;
* Åse: &amp;#039;&amp;#039;Wie Ringelheim zu seinem Namen gekommen sein könnte.&amp;#039;&amp;#039; Eine Fabel des Ringelheimer Bildhauers Åse, Bilder von Klaus Bliesener. Sehlde: Illustration &amp;amp; Papierdesign 2006 [Mappenedition auf Büttenpapier]&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Salzgitter-Ringelheim&amp;amp;method=simpleSearch Literatur über Ringelheim im Katalog der DNB]&lt;br /&gt;
*Johann Carl Fürchtegott Schlegel: Kirchen- und Reformationsgeschichte von Norddeutschland und den Hannoverschen Staaten, Band 1, Helwing, 1828, S. 99&lt;br /&gt;
*Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bürgerverein-ringelheim.de/ringelheim-chronik Bürgerseite mit detaillierter Geschichte der Baudenkmäler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat für Wirtschaft und Statistik |url=https://www.salzgitter.de/rathaus/jahrbuch.php |titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Salzgitter |hrsg=Stadt Salzgitter |abruf=2025-01-31 |kommentar=Gesamtzahl Wohnberechtigter (Haupt- und Nebenwohnsitz) © Stadt Salzgitter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monatsstatistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat für Wirtschaft und Statistik |url=https://www.salzgitter.de/rathaus/monatsbericht.php |titel=Statistische Monatsberichte der Stadt Salzgitter |hrsg=Stadt Salzgitter |abruf=2025-01-31 |kommentar=Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung © Stadt Salzgitter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Salzgitter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4443279-3|VIAF=234763366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Salzgitter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzgitter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elbstein</name></author>
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